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Grandseigneurs e Madames, PEGASUS, X-ART

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  • Bild Titel: ....
    Autor: OHB
    Hochgeladen am: Dienstag 30. Juni 2009, 08:10
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.Es gibt keine gesellschaftlichen, religiösen oder politischen Tabus, dafür viel Spaß und Freiheit im Rahmen der Board-Regeln und geltenden Gesetze. Der Bogen spannt sich von sachlicher Diskussion über Satire bis zu Fun und Privates.
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  • Kaffeeentzug kann weh tun von knieriem
    in RUND UMS LEBEN
    Letzter Kommentar von trebbiatore am Samstag 4. Juli 2009, 18:39
  • "
       US-Forscher wiesen bei Kaffee-Junkies Entzugserscheinungen nach

    Ohne ihre morgendliche Dosis Koffein haben gewohnheitsmäßige Kaffeetrinker oft regelrechte Entzugserscheinungen. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf US-Forscher. Bei plötzlichem Entzug des Koffeins falle dessen gefäßverengende Wirkung weg, und das Gehirn werde stärker durchblutet. Auch die Hirnstromkurven im EEG veränderten sich. Diese nachweisbaren physiologischen Reaktionen könnten zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und verminderter Aufmerksamkeit führen.

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

    http://www.presseportal.de/bild/124904_thumbtlogo.w110_wo rt_und_bild_apotheken_umschau.jpg

    Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 7/2009 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt:
    Ruth Pirhalla
    Tel. 089 / 744 33 123
    Fax 089 / 744 33 459
    E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
    http://www.gesundheitpro.de
    http://www.wortundbildverlag.de

    Entzug muss nicht sein http://l.yimg.com/us.yimg.com/i/mesg/emoticons7/57.gif http://l.yimg.com/us.yimg.com/i/mesg/emoticons7/57.gif http://l.yimg.com/us.yimg.com/i/mesg/emoticons7/57.gif :lol:
    "



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  • Die reichsten Toten (Forbes-Liste) von Mausloewin
    in SKURRILES
    Letzter Kommentar von trebbiatore am Samstag 4. Juli 2009, 18:28
  • "
       (ohne Jackson)

    Einkommen pro Jahr

    1. Elvis Presley
    Sänger 37 Millionen Dollar

    2. Charles Schulz
    Comic-Zeichner 28 Millionen Dollar

    3. John Lennon
    Sänger 20 Millionen Dollar

    4. Dale Earnhardt
    Rennfahrer 20 Millionen Dollar

    5. Theodor "Dr. Seuss" Geisel
    Kinderbuch-Autor 19 Millionen Dollar

    6. George Harrison
    Musiker 17 Millionen Dollar

    7. J.R.R. Tolkien
    Schriftsteller 12 Millionen Dollar

    8. Bob Marley
    Sänger 10 Millionen Dollar

    9. Jimi Hendrix
    Gitarrist 8 Millionen Dollar

    10. Tupac Shakur
    Rapper 7 Millionen Dollar
    "



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  • der EURO von OHB
    in WIRTSCHAFT & SOZIALES
    Letzter Kommentar von OHB am Freitag 3. Juli 2009, 12:41
  • "
       1 euro ist gleich 0.0833333 warenwert

    Warren Buffet spricht von US-Angriffen gegen Europa!
    Würden alle Menschen ihr Geld jetzt in Waren und Dienstleistungen eintauschen wollen,
    wäre das gar nicht möglich,
    da es eben 12 mal mehr Geld als Werte auf der Erde gibt,
    die man kaufen könnte.

    http://www.mmnews.de

    http://tbn0.google.com/images?q=tbn:e_8sVbLfBcrhvM:http ://therealstories.files.wordpress.com/2008/10/0-euro.jpg © wordpress

    na da hama noch a wengl zeit bis ma auf 0 sind
    "



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  • Lust/Frust von contraindicatio
    in SKURRILES
    Letzter Kommentar von OHB am Freitag 3. Juli 2009, 12:00
  • span style="position:relative;font-size:30px; top:6px;">"
       Jugendliche hielt Lustschreie für Vergewaltigung




    Sexpartner des vermeintlichen Opfers verprügelt

    Torrington/USA - Eine 16-Jährige Amerikanerin hat die Lustschreie einer Frau fälschlicherweise für Hilferufe bei einer Vergewaltigung gehalten. Sie trommelte ihre Freunde zusammen und drang in das Schlafzimmer der 34-Jährigen ein. Gemeinsam überwältigten sie den Partner des vermeintlichen Opfers, schlugen mit einem Baseballschläger auf ihn ein und boxten ihn. Der 25-Jährige musste im Krankenhaus behandelt werden.

    Die Polizei nahm das Mädchen, zwei Burschen und einen 19-Jährigen am Dienstag fest; am Mittwoch wurden sie wegen Körperverletzung angeklagt. Der Vorfall trug sich bereits am 6. Juni zu. In welcher Beziehung die 16-Jährige und das vermeintliche Vergewaltigungsopfer stehen, war zunächst nicht bekannt.

    ©APA/AP/derstandard


    Der Orgasmus war sicher nur vorgespielt.


    :mrgreen:"



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  • Zeugnisnoten für die Regierung von xenia
    in Politik - ÖSTERREICH
    Letzter Kommentar von UnART am Freitag 3. Juli 2009, 11:57
  • "
       die gruppe "ÜBERPARTEILICHER SCHÜLER/INNENVEREIN "COOLE SCHULE" erstellte ein zeugnis für die regierung :



    "Coole Schule" bringt erste BürgerInneninitiative von SchülerInnen ins Parlament ein: „Politik muss endlich was für UNS tun“
    Utl: Jahreszeugnis für SchulpolitikerInnen sei glatter Fünfer

    (Wien – Coole Schule): Anlässlich des morgen stattfindenden Zeugnistages in Ostösterreich machte der überparteiliche SchülerInnenverein „Coole Schule“ heute bei einer Pressekonferenz klar: „Die Schulpolitik im heurigen Schuljahr benoten wir mit einem glatten ‚Nicht genügend‘. Unsere Forderungen für mehr Mitbestimmung wurden wieder einmal nicht umgesetzt, die Versprechen nicht eingehalten. Während die Politik vor der gestrigen LehrerInnengewerkschaft einen Kniefall nach dem anderen leistet, werden wir ignoriert und nicht ernst genommen“. Bei dem vom Verein ausgestellten Zeugnis an die österreichische Schulpolitik (>>) handle es sich „mehr um ein Armutszeugnis als um ein Schulzeugnis“.

    Zwar hätten die SchulpolitikerInnen aller Parteien in ihrem Zeugnis den Aufstieg ins nächste Schuljahr nicht geschafft – die sechszehn 11- bis 17-jährigen VereinsvertreterInnen machten aber klar, wie die Politik im nächsten Jahr doch noch eine bessere Beurteilung erreichen könne: „Wir bringen heute als erste Kinder und Jugendliche in unserer Geschichte eine BürgerInneninitiative ins Parlament ein (>>), um ein Zeichen für mehr SchülerInnenmitbestimmung zu setzen. Jetzt liegt es an der Politik, uns ernst zu nehmen und unsere Initiative für die SchülerInnen Österreichs umzusetzen“.

    Die notwendigen 500 Unterschriften seien von SchülerInnen zwischen 16 und 19 Jahren aus ganz Österreich geleistet worden. Zusätzlich bringe der Verein weitere 500 Unterschriften von unter 16-jährigen SchülerInnen ein. Yannick Shetty (14 Jahre), Kinga Wölger (13 Jahre) und Penelope Ziegler (11 Jahre) betonten: „Unsere Initiative wurde von vielen Volks-, Haupt- und UnterstufenschülerInnen unterstützt. Es ist schlichtweg undemokratisch, dass unsere Stimmen wie immer nichts zählen“. Dennoch werde der Verein, um ein Zeichen für die Mitbestimmung der jüngeren SchülerInnen zu setzen, auch diese Unterschriften im Parlament einreichen.

    Der Inhalt der BürgerInneninitiative sei im Wesentlichen: „Wir fordern das Recht für jeden Schüler und jede Schülerin eine Vertretung zu wählen, selber gewählt zu werden und in der Schule mitzubestimmen“. Konkret fordere der Verein drei Punkte für mehr Schuldemokratie: 1. Wahl von Klassen- und SchulsprecherInnen in allen Schulen und durch alle SchülerInnen, 2. Klassenrat in allen Schulfächern, in dem die SchülerInnen den Erweiterungsstoff gestalten und die Unterrichtsmethoden mitbestimmen; 3. Schulparlament in allen Schulen statt Schulforum und SGA, das sich aus den KlassensprecherInnen mit Vetorecht und einer gleichen Anzahl an Eltern- und LehrerInnenvertreterInnen zusammensetzt. David Hacker (16 Jahre) und Moritz Yvon (17 Jahre) begründeten die Forderungen: „Mitbestimmung führt zu mehr Interesse, einer größeren Motivation und lässt uns außerdem Demokratie lernen“.

    Obmann Igor Mitschka (17 Jahre) betonte abschließend: „Unsere Politik ist gut beraten, uns SchülerInnen – egal welchen Alters – mehr Mitbestimmungsrechte in der Schule zu geben. Wir fordern daher die SchulpolitikerInnen aller Parteien und unsere Unterrichtsministerin auf, uns endlich ernst zu nehmen und unsere BürgerInneninitiative umzusetzen. Und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt!“. (Schluss)

    Pressemappe der Pressekonferenz >>; Fotos zur freien Verwendung unter Anführung von „© by Coole Schule“
    Rückfragehinweis: Igor Mitschka (Obmann): info@cooleschule.at, 0660/680 30 41.

    http://www.cooleschule.at/willkommen.html


    darüber :

    "Coole Schule"-Kids brachten erste Jugend-BürgerInnen-Initiative ins Parlament ein

    Armuts"Zeugnis" für österreichische Bildungspolitik

    http://www.kurier.at/nachrichten/kiku/19200 25.php

    http://www.kurier.at/mmedia/2009.07.02/1246536484_5. ;jpg Bild : Heinz Wagner
    "Wir wollen mitbestimmen", fordern die Coole-Schule-Kids

    Wir wollen mitbestimmen!" stand auf einem großen Transparent. Unter dem Schriftzug klebten Kopien von Unterschriftenlisten. Mehr als 1300 Kinder, Jugendliche und Erwachsene hatten die Forderung nach mehr Demokratie in der Schule unterstützt. Ein Dutzend Vertreterinnen und Vertreter des überparteilichen Vereins "Coole Schule" übergaben die Original-Autogramme Donnerstag Mittag einer Abordnung der Parlamentsdirektion. Damit ist die erste von Jugendlichen ausgegangene BürgerInnen-Initiative offiziell im Nationalrat eingebracht und muss dort - im Petitionsausschuss - behandelt werden.

    Die zentralen Forderungen sind:
    Alle Kinder und Jugendlichen aller Schulstufen sollen Vertreterinnen und Vertreter wählen dürfen. Derzeit gibt es etwa in Volksschulen nur in Ausnahmefällen etwa KlassensprecherInnen. In allgemeinbildenden höheren Schulen werden die SchulsprecherInnen nur von der Oberstufe gewählt...
    Klassenrat in allen Klassen - in diesem demokratischen Forum bestimmen Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften über Unterrichtsziele, -inhalte (des Erweiterungsstoffes) und -formen.
    Schulparlamente statt der bisherigen Schulgemeinschaftsausschüsse. Regelmäßig sollen in solchen Vollversammlungen alle teilnehmen und zu Wort kommen können. Stimmberechtigt wären nur je eine/r aus jeder Klasse und dazu Vertretungen der LehrerInnen sowie der Eltern. Schülerinnen und Schüler sollten aber bei Beschlüssen ein Vetorecht haben, "immerhin sind wir ja die, die in die Schule gehen und davon betroffen sind", meinen die "coolen" SchülerInnen.

    Zeugnis

    Neben dem Forderungkatalog präsentierten Igor Mitschka, Elisabeth Postl, David Hacker, Julie Lecorné, Oliver Ruttnig, Yannick Shetty, Katja Thürriegl, Kinga Wölger, Moritz Yvon, Penelope Ziegler, Annika Faast, Sophie Pokorny und Natalie Kršiaková symbolisch ein überdimensionales Zeugnis für die heimische Bildungspolitik: Was aufs Erste durchwachsen aussieht - außer vier Fünfern finden sich auch vier Einser, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als richtiggehendes Armutszeugnis, denn die Sehr guts gab's für "Reformresistenz" und "Stillstand", "Streiten" und "Über uns SchülerInnen drüberfahren", "Versprechen machen" und eine 1+ sogar für "Kniefall vor der gestrigen LehrerInnengewerkschaft". Als Pendant dazu findet sich in diesem Jahreszeugnis ein Fünfer mit minus - für "Mitbestimmung von uns SchülerInnen". In Sachen "Einhalten von Versprechen" gibt's ein glattes Nicht genügend, ebenso in "Reformwille" und "Konstruktiv mit uns SchülerInnen die Schule verbessern".

    - Heinz Wagner



    dazu :

    Zeugnis für die Regierung

    Wie hat sich das Kabinett Faymann in ihren ersten sieben Monaten geschlagen? Drei Experten benoten die Minister.

    http://www.kurier.at/multimedia/bilder/192 0091.php

    15 Bilder, daraus die beiden schlechtest gewerteten :

    http://www.kurier.at/mmediagal/1246544871/12465454090171_4.jp g Credit Kurier
    Alois Stöger (SP)
    NOTE: 3,5


    Der neu angetretene Gesundheitsminister ist für Karmasin "farblos und unscheinbar", für Hofer "trocken wie abgelegenes Brot". Soll heißen: "Das mediale Auftreten ist definitiv ausbaufähig. Er hat aber das übliche Eskalationspotenzial im Gesundheitsbereich gut kanalisiert." Entscheidend werde nun der aktuelle Streit über das geplante Kassenpaket.

    Für Bachmayer ist Stöger "in der Gesundheitsreform nur Zaungast, es bestimmen andere".

    http://www.kurier.at/multimedia/bi lder/ ... hp?bild=14

    und

    http://www.kurier.at/mmediagal/1246544871/1246545378 0400_4.jpg Credit : Kurier
    Norbert Darabos (SP)
    NOTE: 3,5


    Trotz Regierungserfahrung ist der Verteidigungsminister der Problemschüler unter den Ministern. "Er sitzt am falschen Platz, das Heer passt einfach nicht zu ihm", meint Bachmayer.

    Die Bürden der Eurofighter seien nach wie vor schwer loszuwerden, beim Thema Doping könnte sich der Sportminister jedoch noch besser positionieren, sagen die Experten. Hofer: "Er traut sich wie schon unter Gusenbauer viel zu selten in die Offensive."

    http://www.kurier.at/multimedia/bi lder/ ... hp?bild=15

    immerhin ist niemand durchgefallen... :heiss:

    ; - )))
    "



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  • Eva Glawischnig ist Mami geworden von Mausloewin
    in GESELLSCHAFT, FAMILIE & ERZIEHUNG
    Letzter Kommentar von contraindicatio am Freitag 3. Juli 2009, 14:13
  • "
       Bub Nr. 2 kam 10 Tage früher
    "



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  • Arnie ist pleite von Mausloewin
    in GENERELL und ÜBERHAUPT (ehem. Leserforum)
    Letzter Kommentar von Mausloewin am Donnerstag 2. Juli 2009, 19:40
  • "
       Na, nicht ganz, nur Kalifornien ... :bigsmile:
    "



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  • was stimmt da nicht? von OHB
    in SKURRILES
    Letzter Kommentar von OHB am Donnerstag 2. Juli 2009, 17:37
  • "
       http://up.picr.de/2508656.jpg
    "



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  • Karl Malden gestorben von contraindicatio
    in Denkwürdige GEBURTSTAGE und TODESFÄLLE
    Letzter Kommentar von smART am Donnerstag 2. Juli 2009, 20:13
  • "
       Hochprofilierter US-Charakter­darsteller auf der Bühne und beim Film - mit später TV-Prominenz dank der "Straßen von San Francisco"
    Los Angeles - Der US-Schauspieler Karl Malden ist im Alter von 97 Jahren gestorben, teilte die Familie des Oscar-Preisträgers am Mittwoch in Los Angeles mit. Malden, ein profilierter Charakterdarsteller auf der Bühne und in Filmklassikern, ist dem österreichischen Publikum vor allem dank seiner Rolle als Polizist Mike Stone in der erfolgreichen TV-Serie "Die Straßen von San Francisco" (120 Folgen von 1972-77) an der Seite von Michael Douglas gut erinnerlich.

    Den Academy Award erhielt der am 22. März 1912 in Chicago geborene Sohn einer tschechischen Mutter und eines serbischen Vaters bereits 1952 für seine Nebenrolle in dem Marlon-Brando-Welterfolg "Endstation Sehnsucht" ("A Streetcar Named Desire"). Ebenfalls unter der Regie von Elia Kazan, mit dem er in den 1940er Jahren bereits am Broadway erfolgreich gearbeitet hatte, hatte er 1947 neben Brando und Vivien Leigh (als Blanche) schon in der Bühnenfassung von Tennessee Williams' modernem Klassiker mitgewirkt.

    Auf seine Herkunft war der Mann mit der markanten Nase ("Ich wusste, dass ich kein Hauptdarsteller bin. Schauen Sie sich doch mal mein Gesicht an") zeitlebens stolz: Malden, der eigentlich Mladen Sekulović hieß, war Arbeiter in einer Stahlfabrik und besuchte kurz eine Lehrerausbildung, bevor er 1933 in seiner Heimatstadt die Ausbildung zum Schauspieler absolvierte. In New York hatte er erste Bühnenerfolge, seit 1938 war er mit Mona Greenberg verheiratet, sein Kinodebüt gab er 1940.

    © derstandard.at


    weiterlesen unter: derstandard.at
    "



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  • regenbogenparade von OHB
    in EVENTS, UNTERHALTUNG, VEREINE
    Letzter Kommentar von smART am Freitag 3. Juli 2009, 16:53
  • "
       Große Regenbogenparade im Jubiläumsjahr in Wien

    Die Lesben- und Schwulengemeinde feiert in diesem Jahr gleich drei Jubiläen.
    Aus diesem Grund wird die 14. Regenbogenparade am Samstag in Wien besonders groß.
    Die Politik mahnt, nicht bloß zu feiern.
    :shock: was sonst :shock:

    © orf
    "



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  • Spirituelle Politik von kaleidoskop
    in SKURRILES
    Letzter Kommentar von UnART am Mittwoch 1. Juli 2009, 20:58
  • "
       Spirituelle Politik


    Nach dem Ausscheiden aus Regierungsämtern zeigen Politiker oft erst ihre wahren Talente. So waren Ex-Vizekanzler Wilhelm Molterer und Ex-Innenminister Ernst Strasser nicht gerade für besondere Spiritualität im Geiste des heiligen Benedikt bekannt. Was sich ändern wird: Von 2. bis 5. Juli sind sie Referenten beim Führungskräfteseminar „Spirituelles Melk“. „Ethik und Demut – helfen statt herrschen“, „Führen mit Werten – die Wirtschaft braucht eine Seele“ oder die „Rückkehr zur eigenen spirituellen Kraftquelle“ sollen Manager um 2800 Euro Teilnahmegebühr von den ÖVP-Politikern lernen.

    Der Grund, warum die beiden dort vortragen, dürfte freilich ein weltlicher sein: Die Organisatorin von „Spirituelles Melk“ ist Strassers Lebensgefährtin.

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/m ... 087,213089

    So fügt sich eines zum anderen, wie praktisch!
    "



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