Alkoholkrankheit durch Unverträglichkeit

Es heißt, dass Alkohol schädlich ist. Das Gegenteil beweist aber auch, dass kein Alkohol auch zu ungewünschten Nebenwirkungen führen kann. Und so ist es eine heimtückische Krankheit, die sich einschleicht, wenn kein Alkohol konsumiert wird. Leider handelt es sich bei der Erkrankung um eine Demenzerkrankung. Auch wenn diese sich meist erst im Alter bemerkbar macht, so kann diese tödlich enden. Mit Alkohol ist es daher tatsächlich möglich, dem Problem auf die Schliche zu kommen. Dabei ist auch wichtig, nicht zu übertreiben. Gesunde Mengen reichen aus, um sich vor Demenz zu schützen. Demenz kann schon ab einem Alter von 30 Jahren anfangen. Es geht darum, das Problem möglichst schnell anzugehen. Je länger gewartet wird, umso geringer die Heilungschance.

Lieber Wein, als Bier

Die Obergrenze, die dann in der Woche an Alkohol konsumiert werden darf, liegt bei einer Flasche Wein und etwas darüber hinaus. Wer sich an diese Angaben hält, bleibt auch noch lange geistig fit. Es wird auch keine Abhängigkeit riskiert. Erschreckend ist auch, dass das Risiko bei 45 Prozent liegt. Ein Grund mehr, auch mal häufiger zur Flasche zu greifen. Der Vergleich zeigt, dass Bier immer noch schlechter ist als Wein. Wenn also zu Alkohol gegriffen wird, dann zu Wein. Demenz, wie auch Bluthochdruck werden als kardio-metabolische Krankheiten eingestuft. Da der Blutdruck in direkter Verbindung mit dem Herzen steht, sollte dies nicht außer Acht gelassen werden. Der Trend geht leider dort hin, dass die Erkrankung auch in Zukunft nicht weniger werden wird. Experten gehen davon aus, dass immer mehr davon betroffen sein werden. Was vor allem daran liegt, dass beinahe jeder immer älter wird. Fakt ist, dass das oben genannte Ergebnis auch in Frage gestellt werden kann. Denn für ein ausführliches Ergebnis ist es wichtig, eine Langzeitstudie durchzuführen. Probanden müssten daher über viele Jahrzehnte komplett auf Alkohol verzichten. Dies zu überprüfen scheint ein unmögliches Unterfangen zu sen.

Es sind die Histamine, die Schuld sind

Mit einem ganz anderen Problem haben jene zu kämpfen, die unter einer Alkohol-Allergie leiden. Dabei handelt es sich um keine Krankheit, die gerade in Mode gekommen ist, sondern eher um ein seltenes Phänomen. Dabei kann sich der Alkohol unterschiedlich auf den Körper der Betroffenen auswirken. Während manche den Alkohol einfach nicht gut vertragen, wirkt dieser sich bei anderen noch dramatischer auf den Körper aus. Verschiedene Anzeichen können auf eine Allergie hindeuten. Beim Alkoholgenuss kann die Nase zu werden, aber auch rot. Das gesamte Gesicht ist meist betroffen. Durch ein ständiges Klopfen wird die rote Gesichtsfarbe verstärkt. Es ist vor allem der Inhaltsstoff Histamin, der Betroffenen Probleme bereitet. Der größte Teil von Alkohol wird in der Leber verarbeitet. Dies entspricht einem Wert von 90 Prozent. Ein kleiner Teil gelangt dann über die Lunge, wie auch über die Haut zu den Nieren. Beim Rotwein besteht nun das Problem, dass hierbei viel Histamin vorhanden ist. Das macht es für Allergiker nicht einfacher.

Alkohol kann Allergien verstärken

Allergiker haben dann das Problem dies Histamin abbauen zu können. Der eigentliche Auslöser für solch eine Allergie. Es wird auch von einer Histamin – Intoleranz gesprochen. Der Vergleich zeigt, dass ein kompletter Verzicht nicht notwendig ist. Ein paar Schlücke Wein machen keinen Unterschied. Erst ab größeren Mengen wird es problematisch. Leider betrifft es nicht nur Trinken, sondern auch Essen, welches mit Histamin dem Körper Schaden zufügt. Das beste Beispiel stellt alter Käse dar. Hinzu kommt, dass Alkohol allergische Reaktionen verstärken kann. Wer also schon unter einer Allergie leidet, sollte aufpassen. Das beste Beispiel stellen Nüsse dar. Nüsse gehören immer noch zu den Hauptauslösern von Allergien. In Verbindung mit Alkohol kann diese Allergie verstärkt werden. Dies sollte unbedingt verhindert werden, wenn die Aktion nicht tödlich verlaufen soll.

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