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von xenia am Dienstag 14. Juni 2011, 17:08
Krisenmanager Romney will Obama schlagenMitt Romney peilt zum zweiten Mal für die US-Republikaner die Präsidentschaft an. Mit klarer Botschaft, aber heiklen Schwachstellen. http://kurier.at/nachrichten/3914108.phpdaraus : ... Romney hat also gute Chancen, dass die Krise den Wahlkampf bestimmen wird und dass viele Amerikaner diesmal nach praktischen Lösungen, statt nach wütenden Schuldzuweisungen Ausschau halten.
Die waren der Trumpf der rechten Tea-Party-Bewegung bei den Kongresswahlen im Vorjahr. Deren Frontfrauen Michelle Bachmann und Sarah Palin, jetzt republikanische Mitbewerberinnen um die Präsidenschaftskandidatur, könnten damit auch gegen Romney ins Feld ziehen. Denn geht es um Ideologie, ist der smarte Manager leicht verletzlich.
So hat er einst als Gouverneur in Massachusetts eine Gesundheitsreform durchgeführt, die mit jener Obamas viel gemeinsam hat - und die ist für rechte Republikaner bevorzugtes Hassobjekt. Ähnlich intensives Gruseln verursachen bei ihnen auch Homo-Ehe oder Abtreibung. Auch da - rechte Spurensucher haben es längst herausgefunden - war Romney auf Abwegen. Hatte er doch einst Verständnis für Schwulenrechte gezeigt und sich sogar für das Recht auf Abtreibung eingesetzt.
Noch lässt man beim Rennen der Republikaner einander weitgehend ungeschoren. Zuerst gilt es für alle landesweit bekannt zu werden und das erreicht man besser durch Attacken gegen den Präsidenten als durch Kleinkrieg untereinander.
So bleibt Romney vorerst die Poleposition, schlicht, weil er früher, mit mehr Geld und mit größerer Bekanntheit als alle Mitbewerber gestartet ist. Für Howard Fineman, prominenter Kommentator der Huffington Post, bleibt er trotzdem "der schwächste Spitzenmann seit einer Generation. Kandidat kann er nur werden, wenn er einen echten Wirtschaftsplan vorlegt, nicht mit Attacken auf Obama." Tea-Party-KandidatinMichelle Bachmann ist die nur ein bisschen andere Sarah Palin. Am Dienstag wagte Bachmann in den USA ihr politisches Outing. http://kurier.at/nachrichten/3914124.phpdaraus : ... Nicht nur, dass die beiden Politikerinnen dank desselben Stylings fast wie Schwestern aussehen. Sie propagieren auch dasselbe Weltbild - strikt gegen Abtreibungen, gegen die Homo-Ehe und ganz besonders gegen die aus ihrer Sicht "nahezu kommunistische Gesundheitsreform" Obamas.
Wink des Himmels Gemeinsam haben Palin und Bachmann trotz aller Professionalität im Umgang mit Medien einen Hang zu rhetorischen Patzern und groben politischen Peinlichkeiten. Auch privat gibt es viele Parallelen: Beide Frauen sind fünffache Mütter und tief gläubige Christinnen.
Einzig augenscheinlicher Unterschied: Seit einem TV-Interview im Jahr 2009 weiß man von Bachmann, dass sie nur kandidieren wollte, "wenn Gott will, dass ich es tue". Der 55-Jährigen hat sich Gott also wohl offenbart, während Sarah Palin auf den Wink des Himmels offenbar noch warten muss. 
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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xenia
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von yankee am Mittwoch 22. Juni 2011, 18:07
Neuester Republikanischer presidenten kandidat Jon Huntsman. Ex governor und kuerzlich ambassador fuer China und spricht perfekt mandarin. Die zukunft liegt in Asien Leute! 
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yankee
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von f.art reloaded am Montag 27. Juni 2011, 17:49
yankee hat geschrieben:Give them hell, Michele!!!!!!
Was ist G.W. Bush, Sarah Palin und Michele Bachmann gemein? Die durchgeknallten Typen wurden alle von Gott berufen! Schlimmer (als Gott): Die Amis stehen auf solche klerikalen Vollpfosten. → cbs.news
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f.art reloaded
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von xenia am Mittwoch 29. Juni 2011, 01:09
Bachmann verwechselte Held mit KillerDie republikanische Präsidentschaftskandidatin Bachmann verwechselte in ihrem Heimatort einen Westernhelden mit einem Serienkiller.  bild: rts Ein Hauch Palin: Michele Bachmann passierte eine peinliche Verwechslung. http://kurier.at/nachrichten/3918019.php
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von yankee am Donnerstag 7. Juli 2011, 23:10
xenia hat geschrieben:Bachmann verwechselte Held mit KillerDie republikanische Präsidentschaftskandidatin Bachmann verwechselte in ihrem Heimatort einen Westernhelden mit einem Serienkiller.  bild: rts Ein Hauch Palin: Michele Bachmann passierte eine peinliche Verwechslung. http://kurier.at/nachrichten/3918019.php Ja und? Herr Obama meinte es gibt 57 US Staaten, ist doch bloeder oder?Der western "held" wurde aber nicht weit von dem ort geboren.
Prost mit einem Amerikanischen Budweiser Bier!
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von f.art reloaded am Donnerstag 7. Juli 2011, 23:48
yankee hat geschrieben: Ja und? Herr Obama meinte es gibt 57 US Staaten, ist doch bloeder oder?
Der western "held" wurde aber nicht weit von dem ort geboren.
Was ist falsch die mittelamerikanischen Staaten (ausser Mexiko) zu dem Land of the home and the brave zu berücksichtigen ? 
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f.art reloaded
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von yankee am Freitag 8. Juli 2011, 00:35
f.art reloaded hat geschrieben:yankee hat geschrieben: Ja und? Herr Obama meinte es gibt 57 US Staaten, ist doch bloeder oder?
Der western "held" wurde aber nicht weit von dem ort geboren.
Was ist falsch die mittelamerikanischen Staaten (ausser Mexiko) zu dem Land of the home and the brave zu berücksichtigen ? 
Home of the BRAVE!!! na ja 1776 krieg gegen england gewonnen 1812 krieg gegen england gewonnen 1848 krieg mit mexico gewonnen 1861-65 nord-staaten gegen die sklaven suedstaaten gewonnen 1890ziger krieg gegen spanien gewonnen 1918 ww1 gewonnen 1945 ww2 krieg gewonnen 1952 korea krieg unendtschieden, sued-korea ist eine demokratie und verkauft autos in europa  1962 bay of pigs eine schlappe 1971 eine schlappe in vietnam, den krieg von der Grand Nation uebernommen, lassen wirs 1991 erster gulf krieg gewonnen 2002 afghanistan ist noch offen 2011 Lybien ist noch offen
Home of the BRAVE ist eigentlich nicht zu schmutzig! 2003 zweiter gulf krieg ist noch nicht bestimmt
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von yankee am Donnerstag 22. September 2011, 15:23
Schoene gruesse von Obama aus der UNO versammlung in New York, der liebe hat spass, wer kann ihn auf dem bild finden?
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von f.art reloaded am Freitag 10. Februar 2012, 14:50
FBI-Akte von Apple-Gründer Steve Jobs Betrügerisch und offen für DrogenMachthungrig und von fragwürdiger Moral: In einer jetzt veröffentlichten FBI-Akte zeichnen Weggefährten von Steve Jobs ein wenig schmeichelhaftes Bild des Apple-Gründers. Einen Beraterposten im Weißen Haus bekam Jobs aber trotzdem - und hatte Zugang zu streng geheimen Akten.weiter → SZ
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