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von OHB am Montag 22. September 2008, 10:31
+ TAG UND NACHTGLEICHE AUTOFREIER TAG VEGETARISCHER TAG Lesung: Wilhelm Busch, Eine Collage zum 100. Geburtstag Buchpräsentation: Gerhard Blaboll - "Von Sportlern und Hättiwaris" neue HOFER angebote Wege zum Gipfelsieg - Ein Abend mit Vizekanzler Wilhelm Molterer Zeit: 19.00 Uhr Ort: Casino Baden na ist das nicht ein aufregender tag? 
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OHB
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von xenia am Montag 22. September 2008, 12:11
 2 interpretationen
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xenia
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von OHB am Dienstag 23. September 2008, 09:53
heute ist WELTERSCHÖPFUNGSTAG Welt "auf Pump" Ab heute ist die Welt erschöpft Der 23. September markiert den Tag im Jahr 2008, an dem alle Ressourcen verbraucht sind, welche die Erde für dieses Jahr zur Verfügung stellen kann. Naturschützer begehen deshalb den "Welterschöpfungstag 2008". "Ab diesem Tag lebt die Menschheit als Ganzes auf Pump, zehrt vom ökologischen Kapital, anstatt sich mit den Zinsen zu begnügen", erklärte Wolfgang Pekny, Begründer der Plattform Footprint in Österreich. "Wir leben vom Raubbau an der Natur und konsumieren mehr als tatsächlich zur Verfügung steht. Diese Übernutzung ist die Wurzel vieler Probleme unserer Zeit: Klimawandel, Artensterben, Verlust der Wälder, Kollaps der Fischbestände und die weltweite Nahrungsknappheit." Österreich war schon im April erschöpft International sei es erstmals 1987 so weit gekommen, dass die in diesem Jahr regenerierbaren natürlichen Ressourcen nicht mehr ausreichten, um den globalen Anspruch zu decken. Im Jahr 1996 habe es bereits 15 Prozent Übernutzung, heuer seien es schon 40 Prozent, erläuterte die Plattform. Auf diese Weise rückt der "Welterschöpfungstag" jedes Jahr im Kalender weiter nach vorn. In Österreich wurde der nationale Erschöpfungstag laut der Plattform schon im April erreicht. Radikale ökologische Steuerreform nötig Konzepte, die ewiges Wachstum voraussetzen, hätten in einer begrenzten Welt nichts mehr verloren, mahnte Pekny. "Leider ist in keinem der Programme der Wahl werbenden Parteien ein Ansatz dieser Einsicht zu erkennen. Dabei sind die Maßnahmen bekannt, um sowohl die Übernutzung des Planeten als auch die enorme Ungerechtigkeit unter den Menschen zu bekämpfen. Das beginnt bei einer radikalen ökologischen Steuerreform, einer breiten Aufklärung der Bürger über die Folgen ihres Handelns, dem aktiven Schutz von wertvollen Naturräumen, der Arbeitszeitverkürzung und dem Realisieren eines bedingungslosen Grundeinkommens und reicht bis zu einer prinzipiellen Entschleunigung in Wirtschaft und Gesellschaft, die ein modernes und nachhaltiges Leben mit einem fairen Ökologischen Fußabdruck in den Mittelpunkt stellt." © krone wer heutzutage ned auf pump lebt is scho amoi sehr verdächtig
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von xenia am Dienstag 23. September 2008, 11:27
noch gestern : "Kurier" vom 23.09.2008 Ressort: Außenpolitik Seite: 7 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Länder,Morgen 1989-2009: "Aufbruch in ein neues Europa"Wien - Einen frühzeitigen Startschuss zum "Aufbruch in ein neues Europa" gab am Montag Außenministerin Ursula Plassnik. Im Wiener Metropol fand die "Kick-off"-Veranstaltung zu den Aktivitäten rund um den zwanzigsten Jahrestag des Falls des Eisernen Vorhangs 1989 statt. 2009 soll - so die Pläne des Außenministeriums - im Zeichen einer breit gefächerten Veranstaltungsserie zum Thema "1989-2009" werden. Kernansatz: Das Umbruchjahr 1989 ist für Jugendliche bereits Geschichte, nur noch für Erwachsene mit persönlichen Erinnerungen verbunden. Deshalb steht im Jahr 2009 die Jugend im Zentrum: Die Projekte reichen von einem "Virtuellen Museum Europa 1989" über eine Medienbox 1989 für Schüler und Lehrlinge bis zum Jugendprojekt "Aus Nachbarn werden Freunde - Jugendkontakte in Mitteleuropa nach 1989". Wissenschaftliche Höhepunkte: Ein Kongress im Mai 2009 in der Hofburg "1989-2009" und ein Symposium "Das Umbruchs- und Revolutionsjahr 1989 im europäischen und internationalen Vergleich" im Oktober. Wie wichtig die Jugendprojekte sind, unterstreicht eine GfK-Umfrage bei Jugendlichen in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Österreich, die Meinungsforscher Rudolf Bretschneider präsentierte. Demnach sind das Ansehen der EU, aber auch die Sorgen um die Zukunft unter Jugendlichen in diesen Ländern sehr ähnlich. Nur die EU-Skepsis der österreichischen Jugend ist etwas höher als die der Nachbarn. Koordiniert werden die Projekte von einem Leitungsteam um den Chef der Kulturpolitischen Sektion im Außenministerium, Botschafter Emil Brix. Dem Team gehören der Journalist Paul Lendvai, Ex-Botschafter Fritz Bauer und Meinungsforscher Rudolf Brettschneider an. http://www.1989-2009.atCopyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2008.
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von UnART am Dienstag 23. September 2008, 17:50
Was ist heut für'n Tag? Heut ist Nudeltag @ Welterschöpfung Welcher Politiker getraut sich Österreichern zu verklickern, dass sie ökologisch beinahe ¾ des Jahres auf Pump leben. Für Großstädte muss es noch weit ärger aussehen. Allein wenn das Umland die Wasserleitungen abdreht, sind sie in kürzester Zeit ein einziger Slum. Aber so eng sollte man es nicht sehen. Theoretisch kann sich Österreich noch autark versorgen. Allerdings müssten ohne Importe Lebensgewohnheiten umgestellt werden und gewohnter „Luxus“ ist gravierend eingeschränkt.
( °) ( °) dada.
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von OHB am Dienstag 23. September 2008, 18:16
UnART hat geschrieben:Was ist heut für'n Tag? Heut ist Nudeltag @ Welterschöpfung Welcher Politiker getraut sich Österreichern zu verklickern, dass sie ökologisch beinahe ¾ des Jahres auf Pump leben. Für Großstädte muss es noch weit ärger aussehen. Allein wenn das Umland die Wasserleitungen abdreht, sind sie in kürzester Zeit ein einziger Slum. Aber so eng sollte man es nicht sehen. Theoretisch kann sich Österreich noch autark versorgen. Allerdings müssten ohne Importe Lebensgewohnheiten umgestellt werden und gewohnter „Luxus“ ist gravierend eingeschränkt.
najo wer braucht scho an pangasius-bio-kunst-fisch aus nordkorea oder künstlich gepresste riesengarnelen aus china oder bärensalami aus finnland elchkäse aus irgendwo aber bitte wachteleier solls schon geben kann ja a jeda kleingärtner selber züchten und die normal bauern de normal hendleier großbauern hoid eventuell a straußeneier daunn hätt ma für olle schichten wos klaschicht - mittelschicht - oberschicht 
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von trebbiatore am Dienstag 23. September 2008, 18:32
UnART hat geschrieben:Was ist heut für'n Tag? Heut ist Nudeltag
Was ist heut für'n Tag? Heut ist Donnerstag... zumindest habe ich an das gedacht als ich die überschrift las. war ich anscheinend net der einzige, dem das gstanzl dazu einfiel...
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von contraindicatio am Dienstag 23. September 2008, 19:35
UnART hat geschrieben:@ Welterschöpfung Welcher Politiker getraut sich Österreichern zu verklickern, dass sie ökologisch beinahe ¾ des Jahres auf Pump leben. Für Großstädte muss es noch weit ärger aussehen. Allein wenn das Umland die Wasserleitungen abdreht, sind sie in kürzester Zeit ein einziger Slum.
Olladings warats am Laund a gaunz schee erschöpft, waun olle Städter durt wohna dadatn. 
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von trebbiatore am Dienstag 23. September 2008, 19:39
contraindicatio hat geschrieben:UnART hat geschrieben:@ Welterschöpfung Welcher Politiker getraut sich Österreichern zu verklickern, dass sie ökologisch beinahe ¾ des Jahres auf Pump leben. Für Großstädte muss es noch weit ärger aussehen. Allein wenn das Umland die Wasserleitungen abdreht, sind sie in kürzester Zeit ein einziger Slum.
Olladings warats am Laund a gaunz schee erschöpft, waun olle Städter durt wohna dadatn. 
da habts aber in wien ein pech. uns gehört der schneeberg. ja, der schneeberg gehört der gemeinde wien, mit all seinem wasser. wenn wer odraht dånn a wiener *HÖHÖHÖHÖ*
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von contraindicatio am Dienstag 23. September 2008, 20:46
De Gscherten traun si sowieso nix odrahn. Weu daun diafatns in Wean neamma umanaundafoahrn. Und des hoitns ned laung durch. 
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von UnART am Dienstag 23. September 2008, 21:28
Geschrieben stand Großstädter nicht Wiener. Das Beispiel mit Wasser sollte auch nur allgemeine Abhängigkeiten aufzeigen. @ contra Es hat sicher sein Gutes, dass Leute gerne in Großstädten leben. 
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von knieriem am Dienstag 23. September 2008, 21:48
Heute ist der Tag vor dem 24., habts schon an Christbaum ausgsucht? I frag ja nur...... 
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von UnART am Dienstag 23. September 2008, 22:05
knieriem hat geschrieben:Heute ist der Tag vor dem 24., habts schon an Christbaum ausgsucht? I frag ja nur...... 
Ich kauf ihn am 25sten. Da sind sie billiger. 
( °) ( °) dada.
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von trebbiatore am Mittwoch 24. September 2008, 11:35
ja UND? ICH schrieb von WIEN! UNS ghört da berg...das einzig wirklich positive dass uns noch der oide kaiser bescherte...und seine schlösser samt gärten von denen man wunderbare büdln machen kann...und net vergessen der fremdenverkehr...und...die demokratie....bei längerem nachdenken...SOOO schlecht war er gar net...
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von Fenstergucker am Mittwoch 24. September 2008, 13:09
trebbiatore hat geschrieben:contraindicatio hat geschrieben:UnART hat geschrieben:@ Welterschöpfung Welcher Politiker getraut sich Österreichern zu verklickern, dass sie ökologisch beinahe ¾ des Jahres auf Pump leben. Für Großstädte muss es noch weit ärger aussehen. Allein wenn das Umland die Wasserleitungen abdreht, sind sie in kürzester Zeit ein einziger Slum.
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da habts aber in wien ein pech. uns gehört der schneeberg. ja, der schneeberg gehört der gemeinde wien, mit all seinem wasser. wenn wer odraht dånn a wiener *HÖHÖHÖHÖ*
Oba mia kennan die Leitung wegreissen, die steht auf niederösterreichischem Grund. Dann kenntats ihr des Wossa mitn Tankwogn holen ...... Vü Spaß dabei ............. 
Man muß nicht blau sein, um Strache zu wählen, aber es erleichtert die Sache ungemein ....
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