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WIEN ist anders

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WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Montag 6. Oktober 2008, 08:50

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Kuriose Idee im Kampf gegen Konflikte auf offener Straße: Mit ihrer neuen Broschüre „Derf i des?“ will die Stadt jetzt Wiens Obdachlosen die wichtigsten Benimm-Regeln nahebringen. So wird in dem knapp 30-seitigen „Knigge“ beispielsweise geraten, Drohungen wie „Ich breche dir alle Knochen“ besser zu unterlassen.

Lärmerregung, Beschimpfung, Belästigung, aufdringliches Betteln: Immer wieder beklagen sich Passanten über das Verhalten von Obdachlosen oder Drogensüchtigen. Deshalb haben die Stadt und der „Verein Wiener Sozialprojekte“ nun einen neuen Ratgeber herausgebracht – in ihm sollen Unruhestifter künftig nachschlagen, was in der Öffentlichkeit erlaubt ist – und was nicht. Die Top-Benimm-Regeln im neuen „Knigge“ für die Straße: Unter anderem wird in der Broschüre von Urinieren und Sex in der Öffentlichkeit, dem Verstellen des Weges, aggressivem Betteln, Misshandlungen, Sprühen von Graffitis, Zelten außerhalb von Campingplätzen, Musizieren in Gebäuden und gefährlichen Drohungen wie „Ich bring dich um!“ abgeraten. Sogar das jeweilige Strafmaß wird dabei genau angegeben.

Die Tipps sollen für ein harmonisches Zusammenleben sorgen.


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Re: WIEN ist anders

Beitragvon trebbiatore am Montag 6. Oktober 2008, 15:53

OHB hat geschrieben:
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Kuriose Idee im Kampf gegen Konflikte auf offener Straße: Mit ihrer neuen Broschüre „Derf i des?“ will die Stadt jetzt Wiens Obdachlosen die wichtigsten Benimm-Regeln nahebringen. So wird in dem knapp 30-seitigen „Knigge“ beispielsweise geraten, Drohungen wie „Ich breche dir alle Knochen“ besser zu unterlassen.

Lärmerregung, Beschimpfung, Belästigung, aufdringliches Betteln: Immer wieder beklagen sich Passanten über das Verhalten von Obdachlosen oder Drogensüchtigen. Deshalb haben die Stadt und der „Verein Wiener Sozialprojekte“ nun einen neuen Ratgeber herausgebracht – in ihm sollen Unruhestifter künftig nachschlagen, was in der Öffentlichkeit erlaubt ist – und was nicht. Die Top-Benimm-Regeln im neuen „Knigge“ für die Straße: Unter anderem wird in der Broschüre von Urinieren und Sex in der Öffentlichkeit, dem Verstellen des Weges, aggressivem Betteln, Misshandlungen, Sprühen von Graffitis, Zelten außerhalb von Campingplätzen, Musizieren in Gebäuden und gefährlichen Drohungen wie „Ich bring dich um!“ abgeraten. Sogar das jeweilige Strafmaß wird dabei genau angegeben.

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die idee ist ja net schlecht, denn wie oft gab es schon obdachlose die polizisten mit der frage konfrontierten "wo steht denn des?"
jetzt könnens nachschaun!
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Montag 6. Oktober 2008, 17:53

trebbiatore hat geschrieben:
OHB hat geschrieben:
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Kuriose Idee im Kampf gegen Konflikte auf offener Straße: Mit ihrer neuen Broschüre „Derf i des?“ will die Stadt jetzt Wiens Obdachlosen die wichtigsten Benimm-Regeln nahebringen. So wird in dem knapp 30-seitigen „Knigge“ beispielsweise geraten, Drohungen wie „Ich breche dir alle Knochen“ besser zu unterlassen.

Lärmerregung, Beschimpfung, Belästigung, aufdringliches Betteln: Immer wieder beklagen sich Passanten über das Verhalten von Obdachlosen oder Drogensüchtigen. Deshalb haben die Stadt und der „Verein Wiener Sozialprojekte“ nun einen neuen Ratgeber herausgebracht – in ihm sollen Unruhestifter künftig nachschlagen, was in der Öffentlichkeit erlaubt ist – und was nicht. Die Top-Benimm-Regeln im neuen „Knigge“ für die Straße: Unter anderem wird in der Broschüre von Urinieren und Sex in der Öffentlichkeit, dem Verstellen des Weges, aggressivem Betteln, Misshandlungen, Sprühen von Graffitis, Zelten außerhalb von Campingplätzen, Musizieren in Gebäuden und gefährlichen Drohungen wie „Ich bring dich um!“ abgeraten. Sogar das jeweilige Strafmaß wird dabei genau angegeben.

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die idee ist ja net schlecht, denn wie oft gab es schon obdachlose die polizisten mit der frage konfrontierten "wo steht denn des?"
jetzt könnens nachschaun!



wer de polizei oder de saundhosen? :twink:
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Freitag 17. Oktober 2008, 08:43

Mafia-Schießerei mitten in Wien
Passanten versteckten sich in der Kirche, entgingen nur knapp dem Tod

Wilde Schießerei wie in einem Mafia-Film im Wiener Bezirk Leopoldstadt: Zwei ausländische Banden eröffneten das Feuer – zufällig vorbeikommende Passanten flüchteten in Todesangst. Eine Zeugin (40): „Ich versteckte mich mit meiner Tochter in der Kirche!“ Von den Schützen fehlt jede Spur. Der Vorfall ereignete sich bereits am Sonntag um 16 Uhr – doch die Polizei-Pressestelle hielt ihn geheim!

Bandenkrieg mitten in Wien: Zwei verfeindete Gruppen, Ermittlern zufolge könnte es sich um tschetschenische Drogenmafia-Mitglieder handeln, trafen sich vor dem Schuhgeschäft Am Tabor 20 in der Leopoldstadt – die Männer zogen Revolver. Passanten in Panik: „Ich kam mit meiner Tochter zufällig vorbei, hörte vier Schüsse“, berichtet eine Zeugin (40) aus der Lepoldstadt. Schnell nahm sie ihre Tochter an der Hand, lief mit ihr in die gegenüberliegende Kirche der Pfarre Am Tabor. „Dort versteckte ich mich, ich hatte Todesangst!“, ist die Wienerin noch immer geschockt. Ein anderer Augenzeuge (32): „Die Männer standen auf der Straße, schossen aufeinander – ob jemand getroffen wurde, weiß ich nicht. Ich sah, wie die Schützen flüchteten, teils zu Fuß, teils mit dem Auto. Kennzeichen konnte ich nicht erkennen.“

Die alarmierte Polizei raste mit mehreren Streifenwagen zum Tatort, die Kriminalbeamten ermitteln. Ein Fahnder: „Wir fanden ein Projektil, das in ein Auto eingeschlagen war, es steckte in der Nackenstütze fest. Wir gehen davon aus, dass sich die beiden Tätergruppe zu einer Art Aussprache getroffen haben, dann in Streit geraten sind und mit großkalibrigen Waffen aufeinander schossen – mehr wissen wir derzeit nicht.“ Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen. Die Beamten hoffen, dass jemand eines der Kennzeichen der Fluchtfahrzeuge erkannt hat. Die Kripo nimmt Hinweise (sie werden natürlich vertraulich behandelt) unter Tel.: 01/313 10-85 395 entgegen.

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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Freitag 17. Oktober 2008, 09:28

Igel-Manie
1200 Igel sind in Wien gezählt worden


Der Igel ist ein gern gesehener Gast in unseren Gärten. Mehr als 700 Wiener haben sich in den vergangenen eineinhalb Jahren daher an der Aktion der Umweltschutzabteilung beteiligt, um die stacheligen "Mitbewohner" in unserer Stadt zu zählen. So wurden 1200 Igel gesichtet. Besonders viele Meldungen gibt es aus der Donaustadt und Favoriten.


Derzeit sind die Igel damit beschäftigt, ein geeignetes Winterquartier zu finden. Anlass für die Wiener Umweltschutzabteilung, an alle Hobbygärtner zu appellieren, nicht das gesamte Herbstlaub zu entfernen. Denn die Tiere schätzen einen großen Blätterhaufen als Unterschlupf.

Was die Verköstigung betrifft, eignet sich ein Gemisch aus Katzenfeuchtfutter, Haferflocken und Wasser. Entgegen der weit verbreiteten Meinung bekommt dem Igel Milch überhaupt nicht gut.

Wer glaubt, dass sich die stacheligen Mitbewohner nur in den Außenbezirken mit hohem Grünanteil tummeln, der irrt. Selbst die Parks in der City und im 3. Bezirk werden von den Tieren als Lebensraum akzeptiert. Dies ist Teil des Ergebnisses des "Igel-Monitoring" der MA22, an dem sich jeder Bürger beteiligen konnte. Als Basis dient ein Online-Portal (siehe Infobox). Mit Hilfe der eingetragenen Beobachtungen tierfreundlicher Wiener konnte eine Karte angelegt werden, die zeigt, wo die Igel zu Hause sind.

http://www.naturbeobachtung.at/platform ... n/index.do

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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Freitag 17. Oktober 2008, 10:26

Mörder haben in Wien leichtes Spiel

Todesfälle müssten genauer untersucht werden, sagen Kriminalisten. Doch bei Obduktionen wird gespart.

Mord, Polizei Mordalarm: Nicht jeder Todesfall werde genau genug untersucht, sagen Kriminalisten. Zugleich wurden in Wien 1600 Obduktionen gestrichen DruckenSendenLeserbrief
Nicht nur die Einsparung der Obduktionen um mehr als 90 Prozent lässt Kriminalisten Alarm schlagen: Österreich, vor allem aber die Bundeshauptstadt, sei auf dem besten Weg, ein ideales Terrain für Meuchelmörder zu werden. Schuld daran seien die Gesetzeslage .................................................

http://kurier.at/nachrichten/wien/198155.php

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komm und bleib
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Montag 20. Oktober 2008, 22:32

früher gab es die donnerstagdemos
heute gibts
Jeden Donnerstag verhandeln Rot und Schwarz
:hmm:
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Dienstag 21. Oktober 2008, 14:27


Neun Menschen klettern bei Kontrolle aus VW Golf


Bei einer Fahrzeugkontrolle in Floridsdorf sind am Sonntag insgesamt neun Personen aus einem VW-Golf geklettert. Der 44-jährige Lenker rechtfertigte sich damit, dass er ohnehin langsam gefahren sei und wenig Verkehr herrsche, so die Bundespolizeidirektion am Dienstag.

Der VW-Golf mit Wiener Kennzeichen wurde gegen 16.00 Uhr in der Angyal Föld Straße aufgehalten, weil sich auffallend viele Köpfe im Fahrzeuginneren zu bewegen schienen, so die Exekutive. Vier Erwachsene und fünf Kinder im Alter von vier bis neun Jahren hatten es sich im Pkw bequem gemacht.
Jede Lücke ausgenutzt
Die Kinder machten sich sogar die Hutablage zu Nutze, denn für keines der Kleinen war ein Kindersitz oder ein entsprechender Gurt vorhanden. Der Fahrer wurde angezeigt und muss laut Polizei mit einem Punkt im Führerscheinvormerksystem rechnen.

© krone

najo wer kaunn sich heit no an bus leisten
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Dienstag 21. Oktober 2008, 19:11

OHB hat geschrieben:Mörder haben in Wien leichtes Spiel

Todesfälle müssten genauer untersucht werden, sagen Kriminalisten. Doch bei Obduktionen wird gespart.

Mord, Polizei Mordalarm: Nicht jeder Todesfall werde genau genug untersucht, sagen Kriminalisten. Zugleich wurden in Wien 1600 Obduktionen gestrichen DruckenSendenLeserbrief
Nicht nur die Einsparung der Obduktionen um mehr als 90 Prozent lässt Kriminalisten Alarm schlagen: Österreich, vor allem aber die Bundeshauptstadt, sei auf dem besten Weg, ein ideales Terrain für Meuchelmörder zu werden. Schuld daran seien die Gesetzeslage .................................................

http://kurier.at/nachrichten/wien/198155.php

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Seit Aus für Gerichtsmedizin viel weniger Obduktionen


Seit dem Aus für das Wiener gerichtsmedizinische Institut im Vorjahr werden drastisch weniger Obduktionen durchgeführt. Statt 1.500 sind es nur noch 100 pro Jahr. In strittigen Fällen werde die Todesursache nicht mehr geklärt, kritisieren die Grünen.

http://wien.orf.at/stories/316352/
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Dienstag 21. Oktober 2008, 19:30

Postler leiden
Post versinkt im Chaos


Liegen gebliebene Briefe und Pakete, Dauer-Überlastung bei den Zustellern, Staus in den Zustellbasen - was sich hinter den Kulissen der "Wir-bringen-allen-was-Post" derzeit abspielt, treibt nicht nur Wiens Kunden auf die Barrikaden. Aus der Gewerkschaft heißt es jetzt: "Das Personal leidet höllisch."

Wie soll man die Situation anhand des Beispiels in Wien-Döbling sonst nennen, wenn nicht "absolutes Chaos". Seit zwei Wochen bekommen die Bewohner des Bezirkes nur sporadisch Briefe und Pakete, wann die Post eben Lust auf Zustellung hat. "Eine Woche kam gar nichts", ärgert sich Pensionist Peter Münster. Hier und da lag dann einmal ein Briefchen, quasi als Trost, im Postkasten. Offizieller Grund laut Siegfried Grobmann, dem Sprecher des Unternehmens: "Eine Grippewelle", die viele Zusteller daheim ans Bett fesselte.

Was völlig der Wahrheit entspricht. Aber: "Für Döbling etwa gibt es 65 Zusteller", so Martin Palensky von der Gewerkschaft. "Und das alleine ist schon eine kritische Strukturgröße." Die Folgen der chronischen Unterbesetzung: Staus in den Zustellbasen, zwei Post-Angestellte für 4000 Zustellkisten, viele Mitarbeiter "können nicht mehr". Springer sollen das Problem jetzt lösen. Doch die müssen erst eingeschult werden.

von Michael Pommer, Kronen Zeitung
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Mittwoch 22. Oktober 2008, 10:13

Stadt für Wohnstraßenzonen!

Wien soll Vancouver werden: Nach Vorbild der kanadischen Stadt will Stadtrat Rudolf Schicker verstärkt auf Verkehrsberuhigung setzen und damit die Lebensqualität weiter steigern.

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Ein ganz konkretes Projekt, das in Übersee unter „Shared Space“ (geteilter Platz) läuft, sind so genannte Wohnstraßenzonen. Dort gibt es, so die Idee dahinter, nur noch eine Verkehrsfläche, die Pkw-Lenker, Radfahrer und Fußgeher gemeinsam nutzen. Damit steigt die Sicherheit, da jeder auf jeden Rücksicht nehmen muss. Gleichzeitig bewirkt das, so haben Erfahrungen gezeigt, ein Sinken der durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit.

Eine erste Wohnstraßenzone soll schon 2009 im Rahmen eines Pilotprojekts im Bereich Hackenberg in Döbling geschaffen werden. Dort werden, das ist ebenfalls Teil des Konzepts, nur Zu- und Abfahrt möglich sein. Durchzugsverkehr wird es keinen geben. Auch im Bezirk Innere Stadt ist bereits eine derartige Zone in Planung. Erste Gespräche zwischen den Stadtverantwortlichen und City-Chefin Ursula Stenzel gab es schon.

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des find ich gut
a bisserl beruhigung des verkehr
und a wengerl zu fuß gehen schadet auch nicht
nur wenns nicht kontrolliert wird wirds nix
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Mittwoch 22. Oktober 2008, 10:57

Zuwanderer müssen sich klar zu Wien bekennen

"Multikulti" war gestern,

jetzt werden Zuwanderer, die bei uns leben wollen, in die Pflicht genommen.
Mit der Aktion "StartWien" beginnt im November ein Fünf-Punkte-Programm zur Integration.
Das Erlernen der deutschen Sprache ist damit unabdingbar.
Und: "Rechtsgültig Verurteilte sind abzuschieben",
betont Bürgermeister Häupl.

http://www.krone.at/krone/S150/object_i ... index.html

UPS da werden viele in den speckgürtel ausweichen
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon majestix am Mittwoch 22. Oktober 2008, 21:26

OHB hat geschrieben:Stadt für Wohnstraßenzonen!

Wien soll Vancouver werden: Nach Vorbild der kanadischen Stadt will Stadtrat Rudolf Schicker verstärkt auf Verkehrsberuhigung setzen und damit die Lebensqualität weiter steigern.

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Ein ganz konkretes Projekt, das in Übersee unter „Shared Space“ (geteilter Platz) läuft, sind so genannte Wohnstraßenzonen. Dort gibt es, so die Idee dahinter, nur noch eine Verkehrsfläche, die Pkw-Lenker, Radfahrer und Fußgeher gemeinsam nutzen. Damit steigt die Sicherheit, da jeder auf jeden Rücksicht nehmen muss. Gleichzeitig bewirkt das, so haben Erfahrungen gezeigt, ein Sinken der durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit.

Eine erste Wohnstraßenzone soll schon 2009 im Rahmen eines Pilotprojekts im Bereich Hackenberg in Döbling geschaffen werden. Dort werden, das ist ebenfalls Teil des Konzepts, nur Zu- und Abfahrt möglich sein. Durchzugsverkehr wird es keinen geben. Auch im Bezirk Innere Stadt ist bereits eine derartige Zone in Planung. Erste Gespräche zwischen den Stadtverantwortlichen und City-Chefin Ursula Stenzel gab es schon.

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des find ich gut
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und a wengerl zu fuß gehen schadet auch nicht
nur wenns nicht kontrolliert wird wirds nix



Wohnstraßen sind generell 20km/h-Zonen, deren Benützung Anrainern vorbehalten ist.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Mittwoch 22. Oktober 2008, 21:54

majestix hat geschrieben:
OHB hat geschrieben:Stadt für Wohnstraßenzonen!

Wien soll Vancouver werden: Nach Vorbild der kanadischen Stadt will Stadtrat Rudolf Schicker verstärkt auf Verkehrsberuhigung setzen und damit die Lebensqualität weiter steigern.

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Ein ganz konkretes Projekt, das in Übersee unter „Shared Space“ (geteilter Platz) läuft, sind so genannte Wohnstraßenzonen. Dort gibt es, so die Idee dahinter, nur noch eine Verkehrsfläche, die Pkw-Lenker, Radfahrer und Fußgeher gemeinsam nutzen. Damit steigt die Sicherheit, da jeder auf jeden Rücksicht nehmen muss. Gleichzeitig bewirkt das, so haben Erfahrungen gezeigt, ein Sinken der durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit.

Eine erste Wohnstraßenzone soll schon 2009 im Rahmen eines Pilotprojekts im Bereich Hackenberg in Döbling geschaffen werden. Dort werden, das ist ebenfalls Teil des Konzepts, nur Zu- und Abfahrt möglich sein. Durchzugsverkehr wird es keinen geben. Auch im Bezirk Innere Stadt ist bereits eine derartige Zone in Planung. Erste Gespräche zwischen den Stadtverantwortlichen und City-Chefin Ursula Stenzel gab es schon.

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jeder darf zu und abfahren
wie zustellung - besuch
reine durchfahrt ist verboten
nur es kontrolliert keiner
leider
:(
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Re: WIEN ist anders

Beitragvon OHB am Donnerstag 23. Oktober 2008, 11:48

Panzer bremsen Verkehr


Alle Jahre wieder beziehen die Panzer für die Leistungsschau des Bundesheeres am Nationalfeiertag in der Wiener Innenstadt Stellung. Auf dem Weg zum Heldenplatz sorgen sie für Verkehrsprobleme.


Panzer kommen für die Leistungsschau nach Wien.
Verkehrsanhaltungen am Vormittag
In der Zeit von 11.00 bis 12.00 Uhr sind die Panzer im Großraum Wien unterwegs. Der Weg führt von der Kaserne Zwölfaxing bei Schwechat zum Heldenplatz. Verkehrsanhaltungen von bis zu 15 Minuten sind möglich.

Ursprünglich war die Abfahrt für 10.00 Uhr geplant, weil man aber allzulange Staus vermeiden will, wurde der Start nach hinten verlegt.

© orf

o gotterle o gotterle o gotterle
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