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Ohne Kommentar - Petition Walschutz II
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Ohne Kommentar - Petition Walschutz II![]() ![]() ![]() ![]() Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz IIWeck nicht die Löwin in mir!
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz IIMontag, 13. Oktober 2008
Delfine für DeutschlandBrutale Treibjagd in Taiji Ungeachtet von Protesten internationaler Umweltschutzorganisationen schlachten japanische Fischer mit Billigung der Regierung vor ihrer Küste derzeit Tausende von Delfinen ab. Der alljährlichen Treibjagd fallen zwischen 16.000 und mehr als 20.000 Tiere zum Opfer. Ein Teil des Fleisches der mit Lanzen, Haken und Messern abgestochenen Kleinwale gelangt in den Handel. Tierschützer schlagen jetzt Alarm: "Das Delfinfleisch ist hochgradig quecksilberverseucht", warnte der Delfinschützer Richard O'Barry in Tokio. Es sei ein "Skandal", dass die japanische Regierung der Bevölkerung das Gemetzel und die extreme Vergiftung verheimliche. In der Walfangstadt Taiji, rund 700 Kilometer südlich von Tokio, werden unter Mithilfe von Delfintrainern in einer Lagune einzelne besonders schöne Delfine im Auftrag von Aquarien und Delfinarien aus aller Welt ausgesucht und für viel Geld verkauft. Der Rest wird in einer abgeschirmten Nachbarbucht abgestochen. Die boomende Delfinariums-Industrie biete erst den finanziellen Anreiz, um die brutale Treibjagd in Taiji in Gang zu halten, beklagte O'Barry im Gespräch. Der Amerikaner war in den 60er Jahren Trainer der Delfine für die Fernsehserie "Flipper", seit 1970 kämpft er weltweit aktiv für den Schutz der Meeressäuger. Für bis zu 200.000 Dollar werden die Delfine nach Angaben von O'Barry gehandelt. Er habe gehört, dass die nächste Lieferung an Delfinen nach Deutschland gehen soll, sagte der Delfinschützer am Tag vor seiner Abreise nach Taiji. Er forderte den Weltverband der Zoos und Aquarien (Waza) mit Sitz im schweizerischen Bern auf, die Mitgliedsorganisationen zu beaufsichtigen und daran zu hindern, sich an dem Handel mit den bei der grausamen Treibjagd in Taiji gefangenen Tiere zu beteiligen. Ohne diese Nachfrage käme die Jagd zum Erliegen. Ruf nach Schutzgebieten Erst vor wenigen Tagen hatten Tierschützer Angesichts der Bedrohung von Walen und Delfinen zwölf neue Schutzgebiete rund um den Globus verlangt. Rund ein Viertel aller bekannten Arten von Meeressäugern seien vom Aussterben bedroht, betonte die internationale Gesellschaft zum Schutz von Walen und Delfinen (WDCS) am vergangenen Donnerstag in Alicante. Derzeit sei jedoch nur etwa ein halbes Prozent der Weltmeere vor "destruktiven Fischereipraktiken", Lärmbelästigung oder Waljägern geschützt. http://www.n-tv.de/1036943.html Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz IINun stellt sich natürlich die Frage, was trinkt man dazu ?
Ich empfehle einen Niedermann Riesling Classic, Jahrgang 2003 also Click here to exit anonymity
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz II Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz IIPhantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz IIWhale steak with herbs
Ingredients (for 4 persons) ca. 600 g whale beef in thin slices 1 1/2 teaspoon pepper 1 1/2 teaspoon salt 8-10 soup spoons finely chopped herbs (various) butter (for the frying) caviar (for decoration) fried potatoes green salad, small tomatoes How to prepare 1) Mix pepper, salt and herbs and marinate the slices of meat in this mix just before frying 2) Fry the slices in butter in the pan; approximately 1 minute on each side Decorate with caviar, serve with fried potatoes and salad. http://www.hvalbiff.no/oppskrift_info.asp?fldr=111 also Click here to exit anonymity
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz IIhttp://www.youtube.com/watch?v=fZC4k0Dm ... re=related http://www.youtube.com/watch?v=luEod2tH ... re=related http://www.youtube.com/watch?v=2yGST4KC ... re=related Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz II19.02.2009
Prozessbeginn für Walschützer in Japan Die zwei Greenpeace-Aktivisten, Junichi Sato (32) und Toru Suzuki (41), deckten vor gut einem halben Jahr den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs auf. Gegen sie wurde nun das Gerichtsverfahren eröffnet. Wegen des angeblichen Diebstahls einer Kiste Walfleisch drohen ihnen bis zu 10 Jahren Haft, denn in Japan gilt Diebstahl als schweres Vergehen, das unabhängig vom Motiv streng geahndet wird. Weltweite Protestaktionen in dieser Woche forderten Gerechtigkeit für die angeklagten Greenpeace-Aktivisten und ein sofortiges Ende des japanischen Walfangs. Greenpeace und Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International sehen politische Motive hinter dem Prozess: Der japanische Walfang steht international in der Kritik, aber die Regierung konstruiert einen Fall, um die Aufmerksamkeit der japanischen Bürger vom eigentlichen Skandal wegzulenken. Eine Verurteilung der beiden Greenpeace-Aktivisten wäre ein Verstoß gegen elementare Menschenrechte, da die beiden ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrgenommen haben und das schließt das Recht auf Informationsbeschaffung ein. Der Ausgang des Verfahrens gegen die beiden Walschützer ist ungewiss. Eine zweite nichtöffentliche Anhörung findet am 23. März statt. Weltweite Protestaktionen in dieser Woche forderten Gerechtigkeit für die angeklagten Greenpeace-Aktivisten und ein sofortiges Ende des japanischen Walfangs. Ich bin ein Walschützer: Arrest-me too! Protest in Helsinki Es darf kein Verbrechen sein, sich für den Walschutz zu engagieren! Sollten Junichi und Toru für den Schutz der Wale verurteilt werden, müssten auch viele tausend Menschen weltweit angeklagt werden, die sich ebenso für den Schutz der Wale einsetzen! Unterstütze Junichi und Toru und zeige den Verantwortlichen als „Walschützer“ deinen Protest: Unterzeichne die Online-Petition auf der Website von Greenpeace International. http://www.greenpeace.org/international ... t-me-japan Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz IIhttp://www.youtube.com/watch?v=qB2TdOqC ... re=related http://www.youtube.com/watch?v=wRq8xokg ... re=related http://www.youtube.com/watch?v=xo2bVbDt ... re=related Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz II![]() ![]() ![]() ![]() Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz IIWale und Delfine
Alarmierender Rückgang im Mittelmeer VON DOMINIK STRAUB Wenn von Walen die Rede ist, denkt man in der Regel eher an den unwirtlichen, fernen Nordatlantik als ans nahe Mittelmeer. Zu Unrecht: Insbesondere das Ligurische Meer, dank seines Nahrungsreichtums bevorzugter Lebensraum für die Meeressäuger, beherbergt nicht weniger als acht verschiedene Wal- und Delfinarten, darunter das zweitgrößte Lebewesen der Erde, den Finnwal. Ebenfalls anzutreffen sind Pottwale, Orcas und Streifendelfine. Wegen seiner Artenvielfalt ist ein Teil des Ligurischen Meers, der Côte d'Azur und der toskanischen Küste im Jahr 1999 zum Schutzgebiet für alle Wal- und Delfinarten erklärt worden; der entsprechende Vertrag zwischen den Anrainerstaaten trat im September 2001 in Kraft. Das knapp 90.000 Quadratkilometer große Pelagos-Schutzgebiet erstreckt sich vom französischen Hyères über die Nordküste Sardiniens bis zum Monte Argentario in der Südtoskana. Es gilt als Pioniertat, denn es war das erste Mal, dass sich mehrere Mittelmeer-Anrainer gemeinsam zu einem derartigen Umweltprojekt zusammengeschlossen haben. ANZEIGE Gebracht hat das Schutzgebiet noch nicht viel. Im Gegenteil: Die Meeressäugerbestände gingen in den vergangenen Jahren offenbar dramatisch zurück. Die Umweltorganisation Greenpeace war im August mit ihrem Forschungsschiff "Arctic Sunrise" im Pelagos-Schutzgebiet auf Beobachtungsfahrt - nach ihren Angaben hat sich die Zahl der Streifendelfine seit der vorigen Erhebung im Jahr 1992 auf etwa 5000 bis 21.000 Exemplare halbiert; die Zahl der Finnwale sei von ursprünglich 800 bis 1000 gar um bis zu 75 Prozent zurückgegangen. Laut Greenpeace-Sprecher Alessandro Giannì verscheucht der Mensch die empfindlichen Tiere: "Im Schutzgebiet gibt es einen dichten Schiffsverkehr und Boote, die sich mit bis zu 70 km/h fortbewegen, das Wasser ist mit Chemieabfällen und Fäkalbakterien belastet, wir haben eine intensive Fischerei und schließlich auch noch den Boom des Whale watching, das für die Meeressäuger ebenfalls eine Störung bedeutet." Im Grunde genommen sei das Schutzgebiet eine "Augenwischerei", kritisiert Giannì: Ausser einem Verbot von Offshore-Rennen und der Treibnetzfischerei hätten die Vertragsländer keinerlei Schutzauflagen beschlossen. Die Kritik wird von Giuseppe Notarbartolo Di Sciara, Leiter des italienischen Forschungsinstituts für Meeressäuger Thetis und "Vater" des "Pelago"-Schutzgebietes, geteilt: "Mit der Art und Weise, wie die italienischen, französischen und monegassischen Behörden mit dem Schutzgebiet umgehen, kann niemand zufrieden sein." Die von Greenpeace erhobenen Zahlen bezeichnet Di Sciara als "äusserst alarmierend", auch wenn er aus wissenschaftlicher Sicht lediglich den starken Rückgang der Streifendelfine bestätigen könne. Bezüglich der Finnwale fehlten derzeit noch aussagekräftige Erhebungen; klar sei aber, dass die Zahl der Wal-Beobachtungen stark zurückgegangen sei. Greenpeace fordert, dass die "Pelagos"-Vertragsstaaten endlich griffige Schutzbestimmungen für das Ökosystem - laut Sprecher Giannì "eines der wichtigsten im ganzen Mittelmeer" - erlassen. So sei der Schiffsverkehr zu reduzieren und zu bündeln, um den Lärm für die Tiere zu reduzieren; der illegalen Fischerei sei ein Riegel zu schieben. Nicolas Entrup, Deutschland-Geschäftsführer der Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS, schliesst sich den Forderungen an: "Das Vorzeigeprojekt Pelagos existiert derzeit erst auf dem Papier." http://www.fr-online.de/in_und_ausland/ ... lmeer.html Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz IIObama toughens US line against whaling
09 March 2009 | 03:01:22 PM | Source: AFP US President Barack Obama's administration has said it will firmly oppose whaling, delighting environmentalists ahead of a key international meeting with pro-whaling Japan. Anti-whaling campaigners said Obama was signalling a tougher US stance leading into the meeting of the International Whaling Commission (IWC) opening on Monday in Rome which is set to look at a controversial compromise proposal. Japan hunts hundreds of whales a year in the Pacific and Antarctic using a loophole in a 1986 IWC moratorium that allows "lethal research" on the ocean giants. Norway and Iceland defy the moratorium altogether. "The United States continues to view the commercial whaling moratorium as a necessary conservation measure and believes that lethal scientific whaling is unnecessary in modern whale conservation management," said Nancy Sutley, chair of the White House's Council on Environmental Quality. She said the Obama administration would wait and see the proposals on the table in Rome but stressed: "It is our view that any package, to be acceptable, must result in a significant improvement in the conservation status of whales." Japan has repeatedly threatened to leave the IWC if the 84-member body does not shift to what Tokyo believes is its original purpose -- managing a sustainable kill of whales. Japan's Antarctic whaling missions infuriate nearby Australia and New Zealand and have been dogged by environmental militants, whose harassment has cut down the total catch. Faced with the deadlock, the US representative to the IWC, William Hogarth, who was appointed by former president George W. Bush, launched a drive to salvage the six-decade old global body. In closed-door talks this year in Hawaii, Hogarth - also the outgoing chairman of the IWC - floated a compromise to let Japan hunt whales near its coast while scaling down its Antarctic hunts. But Australia has demanded a complete end to Antarctic whaling. Japan has said it will not halt research whaling but is expected to make its own proposal in Rome that could reduce the number it kills. US Congressman Nick Rahall, who heads the House Natural Resources Committee and has called for Obama to remove Hogarth, applauded the administration Friday for sending "a strong and timely message" against whaling. "The United States must stand firm, and serve as a model, in its pursuit to support, encourage and convince countries such as Japan, Iceland and Norway who wish to see commercial whaling continue to join the emerging global consensus for whale conservation in the 21st century," Rahall said. Paul Kline, oceans campaigner for Greenpeace USA, said the environmental group was "thrilled" with the Obama stance. "It's great to see the United States putting out a strong position and positioning itself to truly be a world leader in whale conservation, which really supports the broad sentiment across America," he said. "The past few years US leadership hasn't been there at all and the strongest voice has been taken over by Australia and a block of Latin countries led by Brazil," he said. Environmentalists argue either that whale stocks are still too low to support a hunt or that it is immoral to kill the giant mammals. Japan says whaling is a tradition and accuses Westerners of disrespecting its culture. Despite the whaling stance, Obama has moved quickly to show the US commitment to its alliance with Japan, inviting Prime Minister Taro Aso as the first foreign leader to see him at the White House. Whaling by Norway and Iceland has drawn less global attention, in part because they hunt closer to home. But the United States last week denounced Iceland after the island's new left-wing government maintained a decision to go ahead with a sharply higher whaling quota. http://www.sbs.com.au/news/article/1011 ... st-whaling Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz II.
Some official government pages: Whaling in the Faroes Minke Whaling in Norway also Click here to exit anonymity
Re: Ohne Kommentar - Petition Walschutz IIBankrupt Iceland pins its hopes on whaling – but will it work?
![]() Can whaling save Iceland's ruined economy, or will its reintroduction slash fish exports to ethical consumers and cut tourism? ![]() http://www.guardian.co.uk/environment/2 ... ng-iceland "The quota increase can help us create between 200 and 300 jobs," says Fridrik Arngrimsson from the association of fishing vessels' owners. "It will also help protect our fisheries because whales eat fish that we could harvest. ![]() Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
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