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Hundeführerschein

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Re: Hundeführerschein

Beitragvon UnART am Mittwoch 30. Juni 2010, 00:10

calimero hat geschrieben:Die Fragen/Antworten gibt es im Internet, sogar ich hätte sie geschafft. (ich mach aber mit Aaron keinen Hundeführschein)
Außerdem kann man zweimal antreten, erst beim dritten Mal Nichtbestehen wird der Hund abgenommen. Dann...der theoretische Teil ist nur EIN Teil der Prüfung, es gibt noch die Praxis zum Theorieteil dazu. Mit Prüfer, der mitgeht.
Das sind die Fakten, die mir bekannt sind. Was so alles in journalistischem Märchenerzählverhalten geschrieben wird, sollte man nicht alles glauben.
Leider ähnelt der zuvor seriöse Standard immer mehr gewissen Boulevardausgaben, besonders kleinformatigen.

Mein Vorsteher auf kurzen Dackelbeinen, womit er nicht lief sonder galoppierte, hatte das Gewicht eines ausgewachsenen kleinen Schäfers. In der Familie war er zwar überschießend im Temperament aber herzensgut zu allem in seinem Rudel, wozu auch die mitgebrachte Hauskatze meines Sohnes gehörte. Doch wehe, er sah eine fremde Katze. Ebenso konnte er nicht mit anderen Rüden, von denen er weit größere tierarztreif biss. Obwohl in seiner Natur ein Apportierhund vollzog er Leistung eines Schutzhundes, welche solchen oft erst antrainiert werden muss. 1 bis 2x im Jahr versuchte er mit mir die Rangordnung neu zu regeln. Ansonsten war er treu, ergeben, verlässlich – Kinder durften ihn bei den Ohren ziehen und Gäste wurden als solche anerkannt. Das war allerdings Resultat von viel Arbeit, Ausbildung und Beschäftigung mit einem an sich etwas schwierigen Hund.
Meines Wissens ist dein Aaron ein Terrier. Die sind vom Naturell her auch nicht ganz einfach und können bei falscher Erziehung locker als Kampfhund durchgehen. Journalistisches Märchenerzählverhalten beziehst du zwar auf die Prüfung, doch auch im Bereich der Hundearten (Rassen darf man nicht mehr sagen) kommt es zu Voreingenommenheit ( © Klestil – Ressentiments) . Problematischere Hundearten benötigen mehr Kenntnis und Zuwendung. Leider sehen viele Herrl/Frauerl in sogenannten Kampfhunden nur eine Waffe sie stark zu machenl. Insofern scheint verständlich, dass solche sich sonst nicht für Hund und Prüfung interessieren oder von der Intelligenz her dazu nicht in der Lage sind.
( °) ( °) dada.
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon calimero am Mittwoch 30. Juni 2010, 18:55

Wer sich wirklich über den Hundeführschein erkundigen will......hier der Link:

http://www.wien.gv.at/veterinaer/tiersc ... chein.html

Heinz, mein kleiner Terrier ist ein Welsh Terrier, fällt nicht unter "Kampfhunde". Obwohl er sich angesichts eines anderen Rüden aufführt, als wär er wirklich ein "Kampfhund". Aber ich nehme an, ab nächster Woche ist das dann vorbei. Bei der Hundedamenwelt ist er sowieso ein Charmeur, wie es im Buche steht. Heut am Feuerkogel wieder gesehen...eine fesche Spanieldame und er hat nur mehr zu ihr hin wollen und gejammert (obwohl sie kastriert war). Wir merken schon aus weiter Entfernung, ob der andere Hund ein Rüde oder eine Hündin ist.... :)
Aaron ist zu Hause DER Schmusehund, mag im Prinzip auch alle Menschen gerne. Selten wird einer verbellt, da ist aber für ihn "Gefahr" im Verzug. Sprich....wenn uns ein einzelner Mann z.B. auf einem Waldweg begegnet. Ich glaub, er meint, ein Wachhund zu sein und Frauli beschützen zu müssen. Und ich hab ihm noch immer nicht vermitteln können, dass es meine Angelegenheit ist, das Beschützen zu übernehmen.
Übrigens....Hunderassen darf man schon noch sagen. Sogar die Grünen sind damit einverstanden.
Noch zu den "Kampfhunden"...es gibt Psychopathen, die sich einen Hund für ihr krankes Ego suchen. Aber ich glaube nicht, dass es so viele sind. Ehrlich, ich "fürcht" mich (auch in Hinblick auf Aaron, für den ein Schäfer DER Feind ist) mehr vor Deutschen Schäferhunden. Denn da hab ich mit Sicherheit einen ausrastenden Aaron in der Leine hängen, sobald auch nur ein spitzes Schäferohr auftaucht. Kein Wunder, ist er schon als Junghund von einem Schäfer angeknurrt und angebellt worde und wurde er von einem Schäfer gebissen.
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon trebbiatore am Mittwoch 30. Juni 2010, 19:34

UnART hat geschrieben:
calimero hat geschrieben:Die Fragen/Antworten gibt es im Internet, sogar ich hätte sie geschafft. (ich mach aber mit Aaron keinen Hundeführschein)
Außerdem kann man zweimal antreten, erst beim dritten Mal Nichtbestehen wird der Hund abgenommen. Dann...der theoretische Teil ist nur EIN Teil der Prüfung, es gibt noch die Praxis zum Theorieteil dazu. Mit Prüfer, der mitgeht.
Das sind die Fakten, die mir bekannt sind. Was so alles in journalistischem Märchenerzählverhalten geschrieben wird, sollte man nicht alles glauben.
Leider ähnelt der zuvor seriöse Standard immer mehr gewissen Boulevardausgaben, besonders kleinformatigen.

Mein Vorsteher auf kurzen Dackelbeinen, womit er nicht lief sonder galoppierte, hatte das Gewicht eines ausgewachsenen kleinen Schäfers. In der Familie war er zwar überschießend im Temperament aber herzensgut zu allem in seinem Rudel, wozu auch die mitgebrachte Hauskatze meines Sohnes gehörte. Doch wehe, er sah eine fremde Katze. Ebenso konnte er nicht mit anderen Rüden, von denen er weit größere tierarztreif biss. Obwohl in seiner Natur ein Apportierhund vollzog er Leistung eines Schutzhundes, welche solchen oft erst antrainiert werden muss. 1 bis 2x im Jahr versuchte er mit mir die Rangordnung neu zu regeln. Ansonsten war er treu, ergeben, verlässlich – Kinder durften ihn bei den Ohren ziehen und Gäste wurden als solche anerkannt. Das war allerdings Resultat von viel Arbeit, Ausbildung und Beschäftigung mit einem an sich etwas schwierigen Hund.
Meines Wissens ist dein Aaron ein Terrier. Die sind vom Naturell her auch nicht ganz einfach und können bei falscher Erziehung locker als Kampfhund durchgehen. Journalistisches Märchenerzählverhalten beziehst du zwar auf die Prüfung, doch auch im Bereich der Hundearten (Rassen darf man nicht mehr sagen) kommt es zu Voreingenommenheit ( © Klestil – Ressentiments) . Problematischere Hundearten benötigen mehr Kenntnis und Zuwendung. Leider sehen viele Herrl/Frauerl in sogenannten Kampfhunden nur eine Waffe sie stark zu machenl. Insofern scheint verständlich, dass solche sich sonst nicht für Hund und Prüfung interessieren oder von der Intelligenz her dazu nicht in der Lage sind.

also MEIN vorsteher hat weder beine, noch galoppiert er und schon gar nicht ist er so schwer wie ein schäfer :bigsmile:
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon OHB am Mittwoch 30. Juni 2010, 19:37

trebbiatore hat geschrieben:
UnART hat geschrieben:
calimero hat geschrieben:Die Fragen/Antworten gibt es im Internet, sogar ich hätte sie geschafft. (ich mach aber mit Aaron keinen Hundeführschein)
Außerdem kann man zweimal antreten, erst beim dritten Mal Nichtbestehen wird der Hund abgenommen. Dann...der theoretische Teil ist nur EIN Teil der Prüfung, es gibt noch die Praxis zum Theorieteil dazu. Mit Prüfer, der mitgeht.
Das sind die Fakten, die mir bekannt sind. Was so alles in journalistischem Märchenerzählverhalten geschrieben wird, sollte man nicht alles glauben.
Leider ähnelt der zuvor seriöse Standard immer mehr gewissen Boulevardausgaben, besonders kleinformatigen.

Mein Vorsteher auf kurzen Dackelbeinen, womit er nicht lief sonder galoppierte, hatte das Gewicht eines ausgewachsenen kleinen Schäfers. In der Familie war er zwar überschießend im Temperament aber herzensgut zu allem in seinem Rudel, wozu auch die mitgebrachte Hauskatze meines Sohnes gehörte. Doch wehe, er sah eine fremde Katze. Ebenso konnte er nicht mit anderen Rüden, von denen er weit größere tierarztreif biss. Obwohl in seiner Natur ein Apportierhund vollzog er Leistung eines Schutzhundes, welche solchen oft erst antrainiert werden muss. 1 bis 2x im Jahr versuchte er mit mir die Rangordnung neu zu regeln. Ansonsten war er treu, ergeben, verlässlich – Kinder durften ihn bei den Ohren ziehen und Gäste wurden als solche anerkannt. Das war allerdings Resultat von viel Arbeit, Ausbildung und Beschäftigung mit einem an sich etwas schwierigen Hund.
Meines Wissens ist dein Aaron ein Terrier. Die sind vom Naturell her auch nicht ganz einfach und können bei falscher Erziehung locker als Kampfhund durchgehen. Journalistisches Märchenerzählverhalten beziehst du zwar auf die Prüfung, doch auch im Bereich der Hundearten (Rassen darf man nicht mehr sagen) kommt es zu Voreingenommenheit ( © Klestil – Ressentiments) . Problematischere Hundearten benötigen mehr Kenntnis und Zuwendung. Leider sehen viele Herrl/Frauerl in sogenannten Kampfhunden nur eine Waffe sie stark zu machenl. Insofern scheint verständlich, dass solche sich sonst nicht für Hund und Prüfung interessieren oder von der Intelligenz her dazu nicht in der Lage sind.

also MEIN vorsteher hat weder beine, noch galoppiert er und schon gar nicht ist er so schwer wie ein schäfer :bigsmile:


owa dafür stabilisatorkugerln :lol:
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon trebbiatore am Mittwoch 30. Juni 2010, 19:38

OHB hat geschrieben:
owa dafür stabilisatorkugerln :lol:

ganze zwei an der zahl ;-)
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon majestix am Mittwoch 30. Juni 2010, 19:40

UnART hat geschrieben:Leider sehen viele Herrl/Frauerl in sogenannten Kampfhunden nur eine Waffe sie stark zu machenl. Insofern scheint verständlich, dass solche sich sonst nicht für Hund und Prüfung interessieren oder von der Intelligenz her dazu nicht in der Lage sind.


Vielleicht kannst Du die Frage beantworten, weshalb sich Menschen überhaupt einen Hund anschaffen?

Bei einem Jäger, Landwirt oder Schafhirten wird man nicht viel darüber nachdenken müssen, aber bei Stadtmenschen schon.
Ein Hund macht viel Arbeit und kostet auch viel. Wozu also überhaupt Hunde in der Stadt?
Aus Tierliebe, obwohl die Hunde die meiste Zeit in der Wohnung eingesperrt sind?
Aus emotionalen Gründen wie Einsamkeit?
Oder zum Angeben?
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon OHB am Mittwoch 30. Juni 2010, 21:21

majestix hat geschrieben:
UnART hat geschrieben:Leider sehen viele Herrl/Frauerl in sogenannten Kampfhunden nur eine Waffe sie stark zu machenl. Insofern scheint verständlich, dass solche sich sonst nicht für Hund und Prüfung interessieren oder von der Intelligenz her dazu nicht in der Lage sind.


Vielleicht kannst Du die Frage beantworten, weshalb sich Menschen überhaupt einen Hund anschaffen?

Bei einem Jäger, Landwirt oder Schafhirten wird man nicht viel darüber nachdenken müssen, aber bei Stadtmenschen schon.
Ein Hund macht viel Arbeit und kostet auch viel. Wozu also überhaupt Hunde in der Stadt?
Aus Tierliebe, obwohl die Hunde die meiste Zeit in der Wohnung eingesperrt sind?
Aus emotionalen Gründen wie Einsamkeit?
Oder zum Angeben?


also unsere hunde waren nie eingesperrt
die hatten wir immer bei uns dabei
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon trebbiatore am Mittwoch 30. Juni 2010, 22:13

majestix hat geschrieben:
UnART hat geschrieben:Leider sehen viele Herrl/Frauerl in sogenannten Kampfhunden nur eine Waffe sie stark zu machenl. Insofern scheint verständlich, dass solche sich sonst nicht für Hund und Prüfung interessieren oder von der Intelligenz her dazu nicht in der Lage sind.


Vielleicht kannst Du die Frage beantworten, weshalb sich Menschen überhaupt einen Hund anschaffen?

Bei einem Jäger, Landwirt oder Schafhirten wird man nicht viel darüber nachdenken müssen, aber bei Stadtmenschen schon.
Ein Hund macht viel Arbeit und kostet auch viel. Wozu also überhaupt Hunde in der Stadt?
Aus Tierliebe, obwohl die Hunde die meiste Zeit in der Wohnung eingesperrt sind?
Aus emotionalen Gründen wie Einsamkeit?
Oder zum Angeben?

sers ;-) bitte darf ICH?
zum streicheln natürlich und zum angeben! "schauts her i håb an boxa"
mein hund wird zb. nicht in die wohnung gesperrt, der wird jeden tag an der ohren aufgehängt und kalt abgeduscht....und åb und zu kriegt er an bock, dass er mit den augen rollt und mit den ohren wackelt.
mit an wurt, ich quäle das viech gern, net woahr?!
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon OHB am Mittwoch 30. Juni 2010, 22:30

trebbiatore hat geschrieben:
majestix hat geschrieben:
UnART hat geschrieben:Leider sehen viele Herrl/Frauerl in sogenannten Kampfhunden nur eine Waffe sie stark zu machenl. Insofern scheint verständlich, dass solche sich sonst nicht für Hund und Prüfung interessieren oder von der Intelligenz her dazu nicht in der Lage sind.


Vielleicht kannst Du die Frage beantworten, weshalb sich Menschen überhaupt einen Hund anschaffen?

Bei einem Jäger, Landwirt oder Schafhirten wird man nicht viel darüber nachdenken müssen, aber bei Stadtmenschen schon.
Ein Hund macht viel Arbeit und kostet auch viel. Wozu also überhaupt Hunde in der Stadt?
Aus Tierliebe, obwohl die Hunde die meiste Zeit in der Wohnung eingesperrt sind?
Aus emotionalen Gründen wie Einsamkeit?
Oder zum Angeben?

sers ;-) bitte darf ICH?
zum streicheln natürlich und zum angeben! "schauts her i håb an boxa"
mein hund wird zb. nicht in die wohnung gesperrt, der wird jeden tag an der ohren aufgehängt und kalt abgeduscht....und åb und zu kriegt er an bock, dass er mit den augen rollt und mit den ohren wackelt.
mit an wurt, ich quäle das viech gern, net woahr?!


sog haßt der wuffi gor trebi......... :twink:
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon UnART am Donnerstag 1. Juli 2010, 00:27

majestix hat geschrieben:Vielleicht kannst Du die Frage beantworten, weshalb sich Menschen überhaupt einen Hund anschaffen?

Bei einem Jäger, Landwirt oder Schafhirten wird man nicht viel darüber nachdenken müssen, aber bei Stadtmenschen schon.
Ein Hund macht viel Arbeit und kostet auch viel. Wozu also überhaupt Hunde in der Stadt?
Aus Tierliebe, obwohl die Hunde die meiste Zeit in der Wohnung eingesperrt sind?
Aus emotionalen Gründen wie Einsamkeit?
Oder zum Angeben?

Deine Frage lässt sich nur individuell beantworten und hat so viele Antworten wie es Individuen gibt. Mein Grund war anfangs dass der Sohnemann mit einem Haustier aufwächt. Die Entscheidung fiel auf einen Hund, weil der als Rudelwesen soziale Elemente vermitteln kann und auch einfordert. Nach kurzer Zeit war er in die Familie integriert und kaum mehr wegzudenken – irgendwie wie ein Kind oder sonstiger Angehöriger, wenn er/es da ist. Als Wachhund bot er auch einige Sicherheiten. Einbrecher mögen keinen meldenden Hund.
Meine Nachbarin (Seniorin) sah in ihrem Schoßhund einen Kindersatz - der sie auf Trab hielt. Ein Freund schaffte sich einen Therapiehund für die Bewegungstherapie an – womit wir auf den Wert eines Hundes für Stadtbewohner kommen. Wie viele Therapeuten bräuchten wir, wenn Hunde nicht wären. Sie verschaffen Bewegung, Aufgabe, Verantwortung und bieten Kommunikation. Psychosomatisch betrachtet hält ein Hund seine Herrchen und Frauchen auch körperlich gesund und erspart viel medizinische Betreuung. So nebenbei hebt er noch das Selbswertgefühl, wenn sich Herrchen/Frauchen wie Napoleon fühlen kann.
Wer Hunde zum Angeben braucht macht den Hund zur Sache. Solchen gehört er weggenommen.
( °) ( °) dada.
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon xenia am Donnerstag 1. Juli 2010, 12:47

"Kurier" vom 01.07.2010
Ressort: Chronik
Seite: 18
Ausgabe: Wi,Morgen



Führschein droht das Aus

Hunde - Seit heute ist der Wiener Hundeführschein in Kraft. Experten und Insider rätseln aber eigentlich nur, wie lange er gültig sein wird. Denn Auflagen für bestimmte Rassen wurden in Österreich und anderen Ländern schon mehrfach versucht, allerdings immer von Höchstrichtern aufgehoben.

Schließlich kann die Gefährlichkeit von Hunden nicht nach Rassen bestimmt werden. Nachdem lange unklar war, wer die erste Verfassungsklage einbringt, hat die FPÖ die Gunst der Stunde genutzt. Sie wird demnächst eine entsprechende Klage einbringen, dann droht dem Hundeführschein das Aus.

Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2010.
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

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Re: Hundeführerschein

Beitragvon trebbiatore am Donnerstag 1. Juli 2010, 13:10

xenia hat geschrieben:"Kurier" vom 01.07.2010
Ressort: Chronik
Seite: 18
Ausgabe: Wi,Morgen



Führschein droht das Aus

Hunde - Seit heute ist der Wiener Hundeführschein in Kraft. Experten und Insider rätseln aber eigentlich nur, wie lange er gültig sein wird. Denn Auflagen für bestimmte Rassen wurden in Österreich und anderen Ländern schon mehrfach versucht, allerdings immer von Höchstrichtern aufgehoben.

Schließlich kann die Gefährlichkeit von Hunden nicht nach Rassen bestimmt werden. Nachdem lange unklar war, wer die erste Verfassungsklage einbringt, hat die FPÖ die Gunst der Stunde genutzt. Sie wird demnächst eine entsprechende Klage einbringen, dann droht dem Hundeführschein das Aus.

Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2010.

und womit sie einmal mehr bewiesen haben dass sie ausschließlich destabilisieren, unruhre hervorrufen, polariseren und polemisieren, uns steuerzahlern wieder geld gekostet haben UND dass sie keine lösungsvorschläge haben, da sie ja die zweite klage einbringen müssen.
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon xenia am Donnerstag 1. Juli 2010, 13:32

trebbiatore hat geschrieben:
xenia hat geschrieben:"Kurier" vom 01.07.2010
Ressort: Chronik
Seite: 18
Ausgabe: Wi,Morgen



Führschein droht das Aus

Hunde - Seit heute ist der Wiener Hundeführschein in Kraft. Experten und Insider rätseln aber eigentlich nur, wie lange er gültig sein wird. Denn Auflagen für bestimmte Rassen wurden in Österreich und anderen Ländern schon mehrfach versucht, allerdings immer von Höchstrichtern aufgehoben.

Schließlich kann die Gefährlichkeit von Hunden nicht nach Rassen bestimmt werden.
Nachdem lange unklar war, wer die erste Verfassungsklage einbringt, hat die FPÖ die Gunst der Stunde genutzt. Sie wird demnächst eine entsprechende Klage einbringen, dann droht dem Hundeführschein das Aus.

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und womit sie einmal mehr bewiesen haben dass sie ausschließlich destabilisieren, unruhre hervorrufen, polariseren und polemisieren, uns steuerzahlern wieder geld gekostet haben UND dass sie keine lösungsvorschläge haben, da sie ja die zweite klage einbringen müssen.


jetzt steh ich voll auf der leitung : wieso die zweite klage ??? es hat ja bisher niemand geklagt, oder ?
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon trebbiatore am Donnerstag 1. Juli 2010, 13:40

xenia hat geschrieben:
trebbiatore hat geschrieben:
xenia hat geschrieben:"Kurier" vom 01.07.2010
Ressort: Chronik
Seite: 18
Ausgabe: Wi,Morgen



Führschein droht das Aus

Hunde - Seit heute ist der Wiener Hundeführschein in Kraft. Experten und Insider rätseln aber eigentlich nur, wie lange er gültig sein wird. Denn Auflagen für bestimmte Rassen wurden in Österreich und anderen Ländern schon mehrfach versucht, allerdings immer von Höchstrichtern aufgehoben.

Schließlich kann die Gefährlichkeit von Hunden nicht nach Rassen bestimmt werden.
Nachdem lange unklar war, wer die erste Verfassungsklage einbringt, hat die FPÖ die Gunst der Stunde genutzt. Sie wird demnächst eine entsprechende Klage einbringen, dann droht dem Hundeführschein das Aus.

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und womit sie einmal mehr bewiesen haben dass sie ausschließlich destabilisieren, unruhre hervorrufen, polariseren und polemisieren, uns steuerzahlern wieder geld gekostet haben UND dass sie keine lösungsvorschläge haben, da sie ja die zweite klage einbringen müssen.


jetzt steh ich voll auf der leitung : wieso die zweite klage ??? es hat ja bisher niemand geklagt, oder ?
:weissnet: :weissnet: :weissnet:

richtig, sie haben ja den hundeführerschein von anfang an bekämpft, die fpö war nur der erfinder der hundezonen.
naja wurscht, reicht die eine klage auch schon für meine meinung über sie ;-)
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Re: Hundeführerschein

Beitragvon trebbiatore am Donnerstag 1. Juli 2010, 13:42

die gefählichkeit bei hunden kann nicht durch die rassen bestimmt werden, jedoch allemal über die beißkraft.
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