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von contraindicatio am Freitag 24. September 2010, 11:29
"Wenn ein Drittel der Wählerschaft im pensionsfähigen Alter ist, dann ist das die bestimmende Wählerschaft, das ist wirklich eine Gefahr," sagt Politologe Peter Hajek im Gespräch mit derStandard.at. Daher gebe es inzwischen Überlegungen, Familien mit Kindern ein mehrfaches Wahlrecht zu übertragen, das hieße: Eine Stimme zusätzlich pro Kind.Hajek geht aber noch weiter: „Mein Vorschlag wäre: Ab Pensionsantrittsalter gilt das Wahlrecht noch für zehn Jahre und dann verfällt es. Das hat zwei Vorteile, die drohende Rentnerdiktatur wird gebrochen und gleichzeitig wäre es auch ein Anreiz, dass die Menschen im Arbeitssystem bleiben." Der Politologe räumt aber ein, dass dies ein Modellvorschlag sei, der zum Nachdenken anregen soll. Er zweifle an der Umsetzbarkeit dieses Vorstoßes. quelle: derstandard.at 
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von f.art reloaded am Freitag 24. September 2010, 11:42
Ein bisserl die Verfassung aushebeln, den ab75jährigen entmündigen und bei Bedarf (wg. Rentenkassendefizit) totschlagen. So einfach ist das, Probleme zu lösen!  PS: Hey Peter, noch 6 Jahre, dann bist DU reif! 
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von Gast am Freitag 24. September 2010, 12:09
So ein Herumgezupfe!
"Ab Pensionsantrittsalter gilt das Wahlrecht noch für zehn Jahre und dann verfällt es."
"... dass dies ein Modellvorschlag sei, der zum Nachdenken anregen soll."
"Er zweifle an der Umsetzbarkeit dieses Vorstoßes."
Ab 1. Januar 2011 haben Pensionisten Kreuzungen bei ROT zu überqueren und dürfen Autobahnen, Schnell- und Überlandstraßen nur zu Fuß in der Fahrbahnmitte benützen. Gleiches gilt entsprechend für Eisenbahngeleise.
Keine halben Sachen: Gast
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von UnART am Freitag 24. September 2010, 12:20
f.art reloaded hat geschrieben:Ein bisserl die Verfassung aushebeln, den ab75jährigen entmündigen und bei Bedarf (wg. Rentenkassendefizit) totschlagen. So einfach ist das, Probleme zu lösen! 
Wer UnART länger kennt weiß, die Forderung nach Wahlrecht für Kinder wurde bereits im alten Forum gestellt. Es geht nicht um Entmachtung der Alten, sondern um Kinderrechte, die bei noch Unmündigen eben der Vormund zu übernehmen hat. Schließlich haben die Kinder künftig die Rücksichtslosigkeit der „Hinter mir die Sintflut-Generation“ auszubaden. Khol, nach dem langen Marsch durch die Wüste Gobi und Blecha, nach der Sternfahrt durch die Roten Sümpfe, könnten nicht mehr so poltern und eine ganze Generation in Geiselhaft nehmen. Meinen alten Vergleich mit Statler & Waldorf heften sich andere an die Fahnen – Es ist eine Ehre. 
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von UnART am Freitag 24. September 2010, 12:30
Gast hat geschrieben:Ab 1. Januar 2011 haben Pensionisten Kreuzungen bei ROT zu überqueren und dürfen Autobahnen, Schnell- und Überlandstraßen nur zu Fuß in der Fahrbahnmitte benützen. Gleiches gilt entsprechend für Eisenbahngeleise
Du meinst: Mit 60 darf man bei Rot über die Straße; mit 70 muss man? Etwas makaber, mein lieber Gast! 
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von Gast am Freitag 24. September 2010, 12:42
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von contraindicatio am Freitag 24. September 2010, 13:16
UnART hat geschrieben:Wer UnART länger kennt weiß, die Forderung nach Wahlrecht für Kinder wurde bereits im alten Forum gestellt. Es geht nicht um Entmachtung der Alten, sondern um Kinderrechte, die bei noch Unmündigen eben der Vormund zu übernehmen hat. Schließlich haben die Kinder künftig die Rücksichtslosigkeit der „Hinter mir die Sintflut-Generation“ auszubaden.
Einverstanden, aber nur, wenn gewährleistet ist, dass die mit dem Wahlrecht ausgestatteten Kinder einmal ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten werden und keine Punx oder andere Asoziale werden. In diesem Fall sollte das Stimmrecht nachträglich wieder entzogen werden. Die solcherart mit Mehrfachstimmen ausgestatteten Eltern müssen natürlich auch beweisen, dass sie brav Müll trennen und abgasarme Autos fahren. Sonst kriegns kein Mehrfachstimmrecht. 
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von UnART am Freitag 24. September 2010, 13:21
Und zusätzlich ist ein Vaterschaftstest beizubringen? 
( °) ( °) dada.
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von f.art reloaded am Freitag 24. September 2010, 16:58
UnART hat geschrieben:Und zusätzlich ist ein Vaterschaftstest beizubringen? 
Wurscht! Im (katholischen) Österreich sind alle Kinder Gottes!!
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von Gast am Freitag 24. September 2010, 18:16
Sehr geehrte Frau Marie-Theres Egyed!Auch ich habe einen hochinteressanten Beitrag zum Thema "Wahlrechtsreform" in petto: Abschaffung des Frauenwahlrechts! Es wird wohl niemand bestreiten wollen, daß die Welt in Europa Ende des 19. Jhs. noch vollkommen in Ordnung war (wenn man nicht gerade zum "plebs" gehörte  ). Angeblich waren die 10 Jahre von 1904 (Ende des Burenkriegs, etc.) bis 1914 (Beginn des Großen Kriegs), verlebt als englischer Lord, sogar die BESTEN, welche ein Mensch im Laufe der Geschichte "erleben" durfte/konnte/wollte. Und wodurch begann der Untergang dieser Belle Époque? Ja, richtig: Mit der Einführung des "Frauenwahlrechts". Also: Beseitigung des Übels (Wahlrecht, nicht Frauen. Vorerst zumindest.) Die Zulassung von Frauen an Hochschulen und Universitäten ist in der Folge natürlich ebenfalls zu widerrufen. Bitte um ausführliche Veröffentlichung an prominenter Stelle in dem "Käseblatt", wie ein sympathischer Mitposter es wohl formulieren täte, welches anscheinend über genug Leerlauf verfügt, um Ihren Originalartikel zu veröffentlichen. Mit den nach Herrn Fuchs möglicherweise allerfreundlichsten Grüßen Gast
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von contraindicatio am Freitag 24. September 2010, 20:30
Vorschlag zur Güte: die Wahlkommission macht sich vor der Wahl ein Geheimzeichen aus und versieht damit den Stimmzettel, bevor er an Pensionisten ausgegeben wird. Vor der Auszählung wern die "Pensionistenstimmen" aussortiert und weggschmissn. Somit ist allen gedient, die Pensionisten haben kein Stimmrecht, wissens aber nicht und fühlen sich als vollwertige Mitglieder unserer Demokratie. 
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von Herr Fuchs am Freitag 24. September 2010, 20:34
An die Strangulisten,
dieser Strang zieht mir fast den Hals zu und verdient von daher; wegen der hervorragenden Einzelleistung des Gasts; ein *Kreisch* (c)Kamelin
Kreischend Herr Fuchs
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von Gast am Freitag 24. September 2010, 22:52
contraindicatio hat geschrieben:Vorschlag zur Güte: die Wahlkommission macht sich vor der Wahl ein Geheimzeichen aus und versieht damit den Stimmzettel, bevor er an Pensionisten ausgegeben wird. Vor der Auszählung wern die "Pensionistenstimmen" aussortiert und weggschmissn. Somit ist allen gedient, die Pensionisten haben kein Stimmrecht, wissens aber nicht und fühlen sich als vollwertige Mitglieder unserer Demokratie. 
Typisch knieweich österreichisch. Nur neamand net weh tuan  Und eine Kommission muß natürlich auch noch mitmischen  An den hoffentlich wieder optimal mit Sauerstoff versorgten Herrn Fuchs: Wenn ich 'mal so richtig durchgepeitscht werden will, scheue ich praktisch vor gar nix zurück  Zitternd: Gast
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