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Mine San Jose

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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon UnART am Freitag 22. Oktober 2010, 12:46

Auf den Rettern lastet extremer Druck. Ein Fehler kann ein Leben kosten und im „worst case“ sogar 33, falls der Schacht verklaust.
Die Rettung erfordert technisches "Know How" und Praxiserfahrung und erfolgt unter extremer psychischer Belastung.
( °) ( °) dada.
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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon contraindicatio am Freitag 22. Oktober 2010, 12:49

Da ist jeder Unfallchirurg mindestens genauso heldenhaft.
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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Freitag 22. Oktober 2010, 13:00

UnART hat geschrieben:...
Die **** erfordert technisches "Know How" und Praxiserfahrung und erfolgt unter extremer psychischer Belastung.
contraindicatio hat geschrieben:Da ist jeder Unfallchirurg mindestens genauso heldenhaft.
Aber auch jeder (Ehe)Gatte!
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben…

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Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon trebbiatore am Freitag 22. Oktober 2010, 14:00

f.art reloaded hat geschrieben:
UnART hat geschrieben:...
Die **** erfordert technisches "Know How" und Praxiserfahrung und erfolgt unter extremer psychischer Belastung.
contraindicatio hat geschrieben:Da ist jeder Unfallchirurg mindestens genauso heldenhaft.
Aber auch jeder (Ehe)Gatte!

na gut, du hast leicht reden, in vier tagen haust mit dem schiff ab und uns lässt mit den auszuckenden weibern zurück :bigsmile:
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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon xenia am Freitag 22. Oktober 2010, 14:05

wer zuckt aus ???

:zicke: :zicke: :zicke: :zicke: :zicke: :zicke: :zicke: :zicke: :zicke: :zicke:
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon UnART am Freitag 22. Oktober 2010, 14:20

contraindicatio hat geschrieben:Da ist jeder Unfallchirurg mindestens genauso heldenhaft.

Mit einem Chirurgen lässt es sich nicht vergleichen. Bei seinem Unfall war einem eben nicht mehr zu helfen. Er landet am Friedhof.

Sagt der Patient zum Doktor: "Ich kann mich nicht zwischen Operation und sterben entscheiden."
Sagt der Doktor: "Mit etwas Glück können sie vielleicht beides haben."
( °) ( °) dada.
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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon also am Freitag 22. Oktober 2010, 19:40

contraindicatio hat geschrieben:Was ist heldenhaft daran, eine Winde zu bedienen?

:hmm:


JaJa, das Ostarichi_Syndrom, diese Bremse funktioniert noch immer.
Wer es in Österreich schafft, der schafft es überall - ist auch noch heute richtig.
Ein lautes "Ich kann!" oder gar "Das habe ich geschafft!" läßt die sonst Stummen laut werden. "Wos wüllst?!, "A bist leicht wos Besseres?", "Wos is des schon?"
Das ist nicht unbedingt Neid, ich glaube, es ist ein typisch österreichisches und ein anerzogenes Merkmal.
Niergendwo sonst auf der Welt ist das so stark ausgeprägt, außer vielleicht in einem religiösen Kontext, aber das ist was anders.

"WIR KÖNNEN DAS, WIR HABE DAS GESCHAFFT, SCHAUT HER,WIR SIND SEHR GUT"

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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon xenia am Samstag 23. Oktober 2010, 15:59

Empfang für bescheidenen Helden

Müde vom langen Flug, aber zufrieden wurde Peter Laschober von Landeshauptmann Niessl empfangen.

Bild bild: Gesellmann
Der Mann mit dem Kapperl: Peter Laschober mit Landeshauptmann Niessl und Bürgermeister Pongracz

http://kurier.at/nachrichten/burgenland/2043871.php
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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon contraindicatio am Samstag 23. Oktober 2010, 19:59

also hat geschrieben:
contraindicatio hat geschrieben:Was ist heldenhaft daran, eine Winde zu bedienen?

:hmm:


JaJa, das Ostarichi_Syndrom, diese Bremse funktioniert noch immer.
Wer es in Österreich schafft, der schafft es überall - ist auch noch heute richtig.
Ein lautes "Ich kann!" oder gar "Das habe ich geschafft!" läßt die sonst Stummen laut werden. "Wos wüllst?!, "A bist leicht wos Besseres?", "Wos is des schon?"
Das ist nicht unbedingt Neid, ich glaube, es ist ein typisch österreichisches und ein anerzogenes Merkmal.
Niergendwo sonst auf der Welt ist das so stark ausgeprägt, außer vielleicht in einem religiösen Kontext, aber das ist was anders.

"WIR KÖNNEN DAS, WIR HABE DAS GESCHAFFT, SCHAUT HER,WIR SIND SEHR GUT"

Richtig so, Bravo !

also


Also, wie er sich seine Welt erklärt. Aus dem Proseminar Psychoanalyse. Da kann er wahrscheinlich auch sagen: "Ich habs geschafft!" Und ich erkenn es neidlos an. Schließlich lastete auf also auch ziemlicher Druck.

:D
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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon smART am Samstag 23. Oktober 2010, 20:56

contraindicatio hat geschrieben:
also hat geschrieben:
contraindicatio hat geschrieben:Was ist heldenhaft daran, eine Winde zu bedienen?

:hmm:


JaJa, das Ostarichi_Syndrom, diese Bremse funktioniert noch immer.
Wer es in Österreich schafft, der schafft es überall - ist auch noch heute richtig.
Ein lautes "Ich kann!" oder gar "Das habe ich geschafft!" läßt die sonst Stummen laut werden. "Wos wüllst?!, "A bist leicht wos Besseres?", "Wos is des schon?"
Das ist nicht unbedingt Neid, ich glaube, es ist ein typisch österreichisches und ein anerzogenes Merkmal.
Niergendwo sonst auf der Welt ist das so stark ausgeprägt, außer vielleicht in einem religiösen Kontext, aber das ist was anders.

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also


Also, wie er sich seine Welt erklärt. Aus dem Proseminar Psychoanalyse. Da kann er wahrscheinlich auch sagen: "Ich habs geschafft!" Und ich erkenn es neidlos an. Schließlich lastete auf also auch ziemlicher Druck.

:D


Auf Dir lastet solcher nicht? Hat Dich nicht die Würstlfrau getreten, Dich endlich um einen Lüster zu bemühen? :lol:


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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon contraindicatio am Samstag 23. Oktober 2010, 22:14

Ich trage mich mit dem Gedanken, den Leuchtturm von Travemünde zu erwerben, samt zugehörigen 1000-Watt-Glühbirnen. Da werd ich dann "klotzen statt kleckern".

:twink:
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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon xenia am Sonntag 24. Oktober 2010, 19:49

Chile: "Lieber wieder dort unten sein"

Der Rummel nach der Rettung macht den Bergleuten schwer zu schaffen. Die Aussicht aufs große Geld sorgt für Familienzwiste.

http://kurier.at/nachrichten/2044267.php
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Re: Mine San Jose

Neuer Beitragvon contraindicatio am Montag 25. Oktober 2010, 14:55

Knapp zwei Wochen nach seiner Rettung hat einer der 69 Tage lang verschütteten Bergleute in Chile am Sonntag an einem Triathlon teilgenommen. Edison Peña war nach eigenen Angaben in seiner Zeit unter Tage in seinen Bergarbeiterstiefeln täglich fünf bis zehn Kilometer in den unterirdischen Gängen gelaufen. Nach der Bergung wurde er eingeladen, am Triathlon Piedra Roja in Chicureo teilzunehmen, 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago.

Peña lief in einer Staffel mit zwei Lokalmatadoren eine Strecke von 10,5 Kilometern. Er trug dabei die Startnummer 33, in Erinnerung an die Zahl der verschütteten Kumpel. "Laufen bedeutet Spannungen abzubauen, den Kopf freizukriegen, sich der chaotischen Gedanken zu entledigen", erklärte Peña. Wichtig sei es, um ein Ziel zu kämpfen, unabhängig von den Hindernissen, die den Weg dorthin erschwerten.


quelle: derstandard.at


:toll:

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