HauptmenüUsermenüWer ist online?Insgesamt sind 2 Besucher online :: 1 registrierter, 1 GastDer Besucherrekord liegt bei 237 Besuchern, die am Montag 5. März 2012, 17:15 zeitgleich online waren. Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 1 Gast basierend auf den in den letzten 5 Minuten aktiven Besuchern Statistik58 BeiträgeGeburtstageHeute hat kein Mitglied GeburtstagNeuestes öffentliches Bild
Kalender
|
Mine San JoseRe: Mine San JoseAuf den Rettern lastet extremer Druck. Ein Fehler kann ein Leben kosten und im „worst case“ sogar 33, falls der Schacht verklaust.
Die Rettung erfordert technisches "Know How" und Praxiserfahrung und erfolgt unter extremer psychischer Belastung. ( °) ( °) dada.
Re: Mine San JoseDa ist jeder Unfallchirurg mindestens genauso heldenhaft.
*************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
Re: Mine San Jose
Aber auch jeder (Ehe)Gatte! Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: Mine San Jose
na gut, du hast leicht reden, in vier tagen haust mit dem schiff ab und uns lässt mit den auszuckenden weibern zurück
Re: Mine San Josewer zuckt aus ??? ![]() Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Mine San Jose
Mit einem Chirurgen lässt es sich nicht vergleichen. Bei seinem Unfall war einem eben nicht mehr zu helfen. Er landet am Friedhof. Sagt der Patient zum Doktor: "Ich kann mich nicht zwischen Operation und sterben entscheiden." Sagt der Doktor: "Mit etwas Glück können sie vielleicht beides haben." ( °) ( °) dada.
Re: Mine San Jose
JaJa, das Ostarichi_Syndrom, diese Bremse funktioniert noch immer. Wer es in Österreich schafft, der schafft es überall - ist auch noch heute richtig. Ein lautes "Ich kann!" oder gar "Das habe ich geschafft!" läßt die sonst Stummen laut werden. "Wos wüllst?!, "A bist leicht wos Besseres?", "Wos is des schon?" Das ist nicht unbedingt Neid, ich glaube, es ist ein typisch österreichisches und ein anerzogenes Merkmal. Niergendwo sonst auf der Welt ist das so stark ausgeprägt, außer vielleicht in einem religiösen Kontext, aber das ist was anders. "WIR KÖNNEN DAS, WIR HABE DAS GESCHAFFT, SCHAUT HER,WIR SIND SEHR GUT" Richtig so, Bravo ! also Click here to exit anonymity
Re: Mine San JoseEmpfang für bescheidenen Helden
Müde vom langen Flug, aber zufrieden wurde Peter Laschober von Landeshauptmann Niessl empfangen. bild: GesellmannDer Mann mit dem Kapperl: Peter Laschober mit Landeshauptmann Niessl und Bürgermeister Pongracz http://kurier.at/nachrichten/burgenland/2043871.php Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Mine San Jose
Also, wie er sich seine Welt erklärt. Aus dem Proseminar Psychoanalyse. Da kann er wahrscheinlich auch sagen: "Ich habs geschafft!" Und ich erkenn es neidlos an. Schließlich lastete auf also auch ziemlicher Druck. *************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
Re: Mine San Jose
Auf Dir lastet solcher nicht? Hat Dich nicht die Würstlfrau getreten, Dich endlich um einen Lüster zu bemühen?
Re: Mine San JoseIch trage mich mit dem Gedanken, den Leuchtturm von Travemünde zu erwerben, samt zugehörigen 1000-Watt-Glühbirnen. Da werd ich dann "klotzen statt kleckern".
*************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
Re: Mine San JoseChile: "Lieber wieder dort unten sein"
Der Rummel nach der Rettung macht den Bergleuten schwer zu schaffen. Die Aussicht aufs große Geld sorgt für Familienzwiste. http://kurier.at/nachrichten/2044267.php Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Mine San JoseKnapp zwei Wochen nach seiner Rettung hat einer der 69 Tage lang verschütteten Bergleute in Chile am Sonntag an einem Triathlon teilgenommen. Edison Peña war nach eigenen Angaben in seiner Zeit unter Tage in seinen Bergarbeiterstiefeln täglich fünf bis zehn Kilometer in den unterirdischen Gängen gelaufen. Nach der Bergung wurde er eingeladen, am Triathlon Piedra Roja in Chicureo teilzunehmen, 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago.
Peña lief in einer Staffel mit zwei Lokalmatadoren eine Strecke von 10,5 Kilometern. Er trug dabei die Startnummer 33, in Erinnerung an die Zahl der verschütteten Kumpel. "Laufen bedeutet Spannungen abzubauen, den Kopf freizukriegen, sich der chaotischen Gedanken zu entledigen", erklärte Peña. Wichtig sei es, um ein Ziel zu kämpfen, unabhängig von den Hindernissen, die den Weg dorthin erschwerten. quelle: derstandard.at Und was machen die österreichischen Helden? *************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
58 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
Zurück zu GENERELL und ÜBERHAUPT (ehem. Leserforum) Wer ist online?Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 1 Gast |