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130.000 Holocaust-Dokumente

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130.000 Holocaust-Dokumente

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Donnerstag 27. Januar 2011, 00:55

Zusammenarbeit von Google und Jad Vaschem
130.000 Holocaust-Dokumente sind jetzt online

Die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem hat ihr Online-Archiv mithilfe des Internetkonzerns Google ausgebaut. Die ersten 130.000 Bilder gingen bereits online. Dabei handelt es sich um Fotografien und Dokumente aus dem Archiv der Gedenkstätte, die neu digitalisiert wurden.

Wie Google mitteilte, können die Dokumente nun nach einzelnen Stichwörtern durchsucht werden. Dies sei durch eine neue experimentelle Software möglich, die die schriftlichen Informationen erkenne.

Zwar waren auch bislang große Teile des Jad-Vaschem-Archivs online abrufbar, doch durch das neue Projekt können Nutzer gezielt auch die Inhalte der Dokumente durchsuchen, beispielsweise Notizen auf Fotos.

weiter → tagesschau.de


http://collections.yadvashem.org/photosarchive
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben…

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Re: 130.000 Holocaust-Dokumente

Neuer Beitragvon majestix am Donnerstag 27. Januar 2011, 03:27

Ich möchte Dir jetzt ein ganz persönliches Geheimnis verraten:

Details über den Holocaust vor meiner Geburt berühren mich nicht wirklich, semantisch bezweifliche ich auch Holocaust als zutreffende Bezeichnung für die Gewaltakte der Nazi. Es wurden ja nicht alle Mißliebigen des Hitler-Regimes verbrannt. Und Holocaust ist ein Kunstwort, basierend auf altgrieschisch-römischen Verben, im Sinn "alles verbrennend".
Stauffenberg wurde erdrosselt, Rommel zum Selbstmord gezwungen, Paulus mit einer ganzen Armee in Stalingrad einem verlorenen Krieg vom GRÖFAZ geopfert.

Das ist Geschichte.


Viel interessanter ist jedoch, was die Juden in Israel derzeit im Umgang mit ihren Nachbarn aufführen.
Und da überkommt mich in Anbetracht jugendlicher jüdischer Siedler, die sich als Auserwählte Gottes fühlen, und damit jeden Frieden im Nahen Osten verhindern, das Gefühl, Hitlers Endlösung der Judenfrage war ineffektiv, und wirkt leider heute noch nach
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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Re: 130.000 Holocaust-Dokumente

Neuer Beitragvon smART am Donnerstag 27. Januar 2011, 11:39

Viel interessanter ist jedoch, was die Juden in Israel derzeit im Umgang mit ihren Nachbarn aufführen.
Und da überkommt mich in Anbetracht jugendlicher jüdischer Siedler, die sich als Auserwählte Gottes fühlen, und damit jeden Frieden im Nahen Osten verhindern, das Gefühl, Hitlers Endlösung der Judenfrage war ineffektiv, und wirkt leider heute noch nach.


Tja, der Beginn jener Gefühlslage konnte bei Umsichtigen auch schon viel-viel früher erworben werden! Und diese Gefühlslage verschlechtert sich zum Dauerspeien mit jeder täglich aufs Auge gedrückten Holoklausterei!


.....die neu digitalisiert wurden....

.....eine neue experimentelle Software möglich.....

.....gezielt auch die Inhalte der Dokumente durchsuchen....



Aha, bastel-bastel?


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Re: 130.000 Holocaust-Dokumente

Neuer Beitragvon contraindicatio am Donnerstag 27. Januar 2011, 11:46

Wird spannend, wie weit sich smART vulgo Habertheurer in diesem Faden der Holocaust-Leugnung annähert.

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Re: 130.000 Holocaust-Dokumente

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Donnerstag 27. Januar 2011, 13:15

contraindicatio hat geschrieben:Wird spannend, wie weit sich smART vulgo Habertheurer in diesem Faden der Holocaust-Leugnung annähert.

8)

Sie empfehlen den Herren folgende Lektüre, werter contraindicatio?

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Re: 130.000 Holocaust-Dokumente

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Donnerstag 27. Januar 2011, 14:06

Holocaust-Gedenken im Bundestag
Bundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Seit nunmehr 15 Jahren wird in Deutschland am 27. Januar an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. An diesem Tag hatten sowjetische Soldaten im Jahr 1945 das Vernichtungslager Auschwitz befreit. In Berlin kamen die Abgeordneten im Bundestagtag zu einer Gedenkveranstaltung zusammen, die von Bundestagspräsident Nobert Lammert eröffnet wurde.

"Wir Nachgeborene haben versprochen und bekräftigen, dass wir die Schrecken der Geschichte nicht vergessen werden, dass wir die Erinnerung an sie bewahren und die Lehren aus ihr auch in Zukunft ziehen werden", sagte Lammert zum Auftakt seiner Rede. Er fügte hinzu: "Die Opfer verpflichten uns, alle Formen von Diskriminierung und Intoleranz zu ächten und jeder Art des Hasses und der Ausgrenzung entschieden entgegenzutreten."

Lammert erinnerte daran, dass sich noch heute viele Sinti und Roma diskriminiert und stigmatisiert fühlten, "auch in Deutschland". Weil die Deutschen nur wenig über die Kultur und den Alltag von Sinti und Roma wüssten, seien Klischees und Vorurteile weit verbreitet. Studien zeigten, dass sie beim Zugang zu der Bildung und dem Gesundheitssystem benachteiligt würden und zudem weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten.
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