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von trab am Donnerstag 30. März 2006, 14:33
Sat-Schüssel Besitzer werden bald aus ihren Träumen gerissen werden. Die kostenlose Empfangs-Ära geht wohl zu Ende. Was das für Kabelanschluss-Besitzer bedeutet, ist noch nicht klar, wahrscheinlich wird das Kabelfernsehen auch teurer. Hier ein Auszug aus einem aktuellen Bericht. Der Link führt zum gesamten Artikel. Die privaten TV-Anbieter in Deutschland haben ein Problem: Die Werbeinnahmen stagnieren oder sind sogar rückläufig, dem werbefinanzierten Fernsehen droht das Geschäftsmodell verloren zu gehen. Also schauen sich RTL, ProSiebenSat.1 und Co. nach neuen Einnahmequellen um. Die Rettung sollen - zumindest beim via Satellit verbreiteten Fernsehen - neue TV-Dienstleistungen wie Pay-TV, Entertainment-on-demand und Interaktivität bringen. Dafür müssen die bisher unverschlüsselt ausgestrahlten Programme allerdings verschlüsselt werden. Die technische Basis dafür stellt die SES Astra-Tochter Astra Platform Services (APS) in Unterföhring zur Verfügung.[center] VOLLSTÄNDIGER TEXT[/center]
Zuletzt geändert von trab am Donnerstag 30. März 2006, 14:50, insgesamt 1-mal geändert.
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trab
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von Fenstergucker am Donnerstag 30. März 2006, 14:44
Na, wenn denen da nicht ein Premiere-Schicksal droht ......
Das funktioniert nur, wenn alle mitziehen. Sonst weichen zuviele auf die verbleibenden Free-TV-Sender aus und die Werbeeinnahmen sinken noch wesentlich stärker, da die Preise abhängig vom Marktanteil sind.
Und daß alle an einem Strang ziehen, glaub ich fast nicht. Ich denke eher, daß der eine oder andere Sender abwartet, um die Verweigerer "aufzusammeln".
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Fenstergucker
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von OHB am Donnerstag 30. März 2006, 14:56
trab";p="15446 hat geschrieben:Sat-Schüssel Besitzer werden bald aus ihren Träumen gerissen werden. Die kostenlose Empfangs-Ära geht wohl zu Ende. Was das für Kabelanschluss-Besitzer bedeutet, ist noch nicht klar, wahrscheinlich wird das Kabelfernsehen auch teurer. Hier ein Auszug aus einem aktuellen Bericht. Der Link führt zum gesamten Artikel. Die privaten TV-Anbieter in Deutschland haben ein Problem: Die Werbeinnahmen stagnieren oder sind sogar rückläufig, dem werbefinanzierten Fernsehen droht das Geschäftsmodell verloren zu gehen. Also schauen sich RTL, ProSiebenSat.1 und Co. nach neuen Einnahmequellen um. Die Rettung sollen - zumindest beim via Satellit verbreiteten Fernsehen - neue TV-Dienstleistungen wie Pay-TV, Entertainment-on-demand und Interaktivität bringen. Dafür müssen die bisher unverschlüsselt ausgestrahlten Programme allerdings verschlüsselt werden. Die technische Basis dafür stellt die SES Astra-Tochter Astra Platform Services (APS) in Unterföhring zur Verfügung.[center] VOLLSTÄNDIGER TEXT[/center]  es wird nie so heiß gegessen wie es gekocht wurde - die sendeanstalten werden sicher die werbeeinnahmen nicht aufs spiel setzen es wird weiterhin freie zugänge zu diverse sender geben - denn sonst würde sich ja die katze in den schwanz beissen - die menschen sind in zeiten wie diesen nicht mehr bereit noch mehr zu bezahlen 
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von Bukittimah am Donnerstag 30. März 2006, 15:10
trab";p="15446 hat geschrieben:Sat-Schüssel Besitzer werden bald aus ihren Träumen gerissen werden. Die kostenlose Empfangs-Ära geht wohl zu Ende. Was das für Kabelanschluss-Besitzer bedeutet, ist noch nicht klar, wahrscheinlich wird das Kabelfernsehen auch teurer. Hier ein Auszug aus einem aktuellen Bericht. Der Link führt zum gesamten Artikel.
In GB und Irland ist das schon jetzt so. Man kauft beim Anbieter (z.B. Sky) ein Package und bekommt dann Satellitenschuessel und Receiver. Dieses Package, das man frei nach Interesse zusammenstellen kann und das auch preislich abgestuft ist, muss dann jaehrlich erneuert werden. Angeblich muss man auch fuer eine Satellitenanlage bezahlen, wenn man diese - wie wir - selbst anbringt um deutsche Sender zu empfangen. Man muesste diese "Schuessel" anmelden. Ich schreibe absichtlich "angeblich" und "muesste", da ich mich gar nicht genau erkundigt habe, weil ich nicht einsehe, zusaetzlich zu den 320 Euro jaehrlich - fuer sage und schreibe magere 13(!) Programme ueber Kabel - auch noch fuer eine, nur bei Schoenwetter funktionierende, Satellitenanlage zu bezahlen. *
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von OHB am Donnerstag 30. März 2006, 15:13
Bukittimah";p="15468 hat geschrieben:trab";p="15446 hat geschrieben:Sat-Schüssel Besitzer werden bald aus ihren Träumen gerissen werden. Die kostenlose Empfangs-Ära geht wohl zu Ende. Was das für Kabelanschluss-Besitzer bedeutet, ist noch nicht klar, wahrscheinlich wird das Kabelfernsehen auch teurer. Hier ein Auszug aus einem aktuellen Bericht. Der Link führt zum gesamten Artikel.
In GB und Irland ist das schon jetzt so. Man kauft beim Anbieter (z.B. Sky) ein Package und bekommt dann Satellitenschuessel und Receiver. Dieses Package, das man frei nach Interesse zusammenstellen kann und das auch preislich abgestuft ist, muss dann jaehrlich erneuert werden. Angeblich muss man auch fuer eine Satellitenanlage bezahlen, wenn man diese - wie wir - selbst anbringt um deutsche Sender zu empfangen. Man muesste diese "Schuessel" anmelden. Ich schreibe absichtlich "angeblich" und "muesste", da ich mich gar nicht genau erkundigt habe, weil ich nicht einsehe, zusaetzlich zu den 320 Euro jaehrlich - fuer sage und schreibe magere 13(!) Programme ueber Kabel - auch noch fuer eine, nur bei Schoenwetter funktionierende, Satellitenanlage zu bezahlen. *  ich habe mir sagen lassen - wenn man eine digitale sat anlage verwendet ist es egal welches wetter vorherrscht es gibt immer einwandfreien empfang 
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von Bukittimah am Donnerstag 30. März 2006, 15:15
OHB";p="15470 hat geschrieben: ich habe mir sagen lassen - wenn man eine digitale sat anlage verwendet ist es egal welches wetter vorherrscht es gibt immer einwandfreien empfang  Lieber OHB, vielleicht koennte das jemand auch unserer Schuessel sagen!?  PS: Das Problem hier ist, dass man keine Firmen findet, die Satellitenanlagen anbieten (nur ueber Internet). Dieses "Sky" scheint hier eine Monopolstellung zu haben. Uns hat ein Kollege diese Anlage nun aus Deutschland mitgebracht und er hat sie uns auch montiert. Ich kann also nicht mal einen Fachmann fragen. Wahrscheinlich ist die Schuessel fuer ASTRA1 zu klein dimensioniert, mit ASTRA 2, das sind die ganzen englischen Programmanbieter, gibt es keine Schwierigkeiten. Aber fuer die brauche ich keine Satellitenanlage, die habe ich ohnehin ueber Kabel. *
Zuletzt geändert von Bukittimah am Donnerstag 30. März 2006, 15:21, insgesamt 1-mal geändert.
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von OHB am Donnerstag 30. März 2006, 15:20
Bukittimah";p="15471 hat geschrieben:OHB";p="15470 hat geschrieben:  ich habe mir sagen lassen - wenn man eine digitale sat anlage verwendet ist es egal welches wetter vorherrscht es gibt immer einwandfreien empfang  Lieber OHB, vielleicht koennte das jemand auch unserer Schuessel sagen!?  *  hast du digital  wenn ja dann versteh ichs ned - als wir noch normale anlage verwendeten gab es auch immer probleme mit dem empfang bei schlechtwetter als wir auf digital umgestiegen sind haben wir keine probleme mehr - bei dir könnte es auch am einstrahlungswinkel liegen - wie sind den eure koordinaten für die schüssel einstellung 
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von Bukittimah am Donnerstag 30. März 2006, 15:25
OHB";p="15475 hat geschrieben: hast du digital  wenn ja dann versteh ichs ned - als wir noch normale anlage verwendeten gab es auch immer probleme mit dem empfang bei schlechtwetter als wir auf digital umgestiegen sind haben wir keine probleme mehr - bei dir könnte es auch am einstrahlungswinkel liegen - wie sind den eure koordinaten für die schüssel einstellung  Ja, es ist digital. Das Problem duerfte anscheinend tatsaechlich beim Einstrahlungswinkel liegen (wir haben sehr hohe Baeume in dieser Richtung stehen - weiss ja nicht, ob das auch etwas ausmacht). Die Koordinaten? Keine Ahnung! Das ist halt so ein Billigsdorfer-Ding, mit dem man nur Aerger hat. Ich bin immer dafuer, gute Qualitaet zu kaufen. Wie man jetzt wieder sieht, macht sich die Mehrausgabe immer bezahlt. *
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von OHB am Donnerstag 30. März 2006, 15:31
Bukittimah";p="15482 hat geschrieben:OHB";p="15475 hat geschrieben:  hast du digital  wenn ja dann versteh ichs ned - als wir noch normale anlage verwendeten gab es auch immer probleme mit dem empfang bei schlechtwetter als wir auf digital umgestiegen sind haben wir keine probleme mehr - bei dir könnte es auch am einstrahlungswinkel liegen - wie sind den eure koordinaten für die schüssel einstellung  Ja, es ist digital. Das Problem duerfte anscheinend tatsaechlich beim Einstrahlungswinkel liegen (wir haben sehr hohe Baeume in dieser Richtung stehen - weiss ja nicht, ob das auch etwas ausmacht). Die Koordinaten? Keine Ahnung! Das ist halt so ein Billigsdorfer-Ding, mit dem man nur Aerger hat. Ich bin immer dafuer, gute Qualitaet zu kaufen. Wie man jetzt wieder sieht, macht sich die Mehrausgabe immer bezahlt. *  unter umständen bringt es viel wenn ihr die schüssel nicht direkt in den einstrahlungswinkel bringt sondern durch suchen eine spiegelung auffängt die bessere ergebnisse bringt - meist dann vom vorteil wenn sichthindernisse vorhanden sind - aber den neigungswinkel nicht verstellen sonder nur die schüssel auf achse sachte drehen von links nach rechts oder umgekehrt mit einen signalortungsgerät dazwischen geschaltet gehts noch leichter - ein versuch wäre es wert - hat schon bei vielen geholfen 
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von Querulator am Donnerstag 30. März 2006, 15:35
Fenstergucker";p="15450 hat geschrieben:Na, wenn denen da nicht ein Premiere-Schicksal droht ......
Das funktioniert nur, wenn alle mitziehen. Sonst weichen zuviele auf die verbleibenden Free-TV-Sender aus und die Werbeeinnahmen sinken noch wesentlich stärker, da die Preise abhängig vom Marktanteil sind.
Und daß alle an einem Strang ziehen, glaub ich fast nicht. Ich denke eher, daß der eine oder andere Sender abwartet, um die Verweigerer "aufzusammeln".
Du hast leicht reden! Du kannst ja stattdessen beim Fenster rausgucken. 
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von Bukittimah am Donnerstag 30. März 2006, 15:37
OHB";p="15489 hat geschrieben: unter umständen bringt es viel wenn ihr die schüssel nicht direkt in den einstrahlungswinkel bringt sondern durch suchen eine spiegelung auffängt die bessere ergebnisse bringt - meist dann vom vorteil wenn sichthindernisse vorhanden sind - aber den neigungswinkel nicht verstellen sonder nur die schüssel auf achse sachte drehen von links nach rechts oder umgekehrt mit einen signalortungsgerät dazwischen geschaltet gehts noch leichter - ein versuch wäre es wert - hat schon bei vielen geholfen  Danke, ich lasse das meinen Mann lesen - verstehe nur "Bahnhof"!  *
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von OHB am Donnerstag 30. März 2006, 15:52
Bukittimah";p="15492 hat geschrieben:OHB";p="15489 hat geschrieben: unter umständen bringt es viel wenn ihr die schüssel nicht direkt in den einstrahlungswinkel bringt sondern durch suchen eine spiegelung auffängt die bessere ergebnisse bringt - meist dann vom vorteil wenn sichthindernisse vorhanden sind - aber den neigungswinkel nicht verstellen sonder nur die schüssel auf achse sachte drehen von links nach rechts oder umgekehrt mit einen signalortungsgerät dazwischen geschaltet gehts noch leichter - ein versuch wäre es wert - hat schon bei vielen geholfen  Danke, ich lasse das meinen Mann lesen - verstehe nur "Bahnhof"!  * ok lass die männer ran das is eh nix für frauen ohne wertigkeit bitte zu lesen :wink:
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von Querulator am Donnerstag 30. März 2006, 16:05
Bukittimah hat geschrieben:In GB und Irland ist das schon jetzt so. Man kauft beim Anbieter (z.B. Sky) ein Package und bekommt dann Satellitenschuessel und Receiver. Dieses Package, das man frei nach Interesse zusammenstellen kann und das auch preislich abgestuft ist, muss dann jaehrlich erneuert werden.
Angeblich muss man auch fuer eine Satellitenanlage bezahlen, wenn man diese - wie wir - selbst anbringt um deutsche Sender zu empfangen. Man muesste diese "Schuessel" anmelden. Ich schreibe absichtlich "angeblich" und "muesste", da ich mich gar nicht genau erkundigt habe, weil ich nicht einsehe, zusaetzlich zu den 320 Euro jaehrlich - fuer sage und schreibe magere 13(!) Programme ueber Kabel - auch noch fuer eine, nur bei Schoenwetter funktionierende, Satellitenanlage zu bezahlen.
*
Das kommt alles vom technischen Fortschritt. Früher strahlte man Rundfunk und TV einfach ab, jeder konnte sie Signale empfangen, und man konnte nicht kontrollieren, wer ein Emfangsgerät hatte. Das Anmessen mit speziellen Geräten war eher eine Abschreckungstaktik, denn in einer Wohnhausanlage mit vielen Parteien dicht nebeneinander sind die schwer auseinanderzuhalten. Aber die Leute glaubten es halt. Man war hauptsächlich auf Stichproben und neidige Nachbarn als Denunzianten angewiesen. Durch die Übertragung in Kabeln oder über Satelliten hat man, besonders bei digitalen Kanälen, verschiedene Möglichkeiten, und wenn man interaktiv arbeitet, erst recht. Damit stieg auch immer mehr das Interesse an privaten Programmen, weil sich jetzt tüchtig absahnen lässt. Digitale Kanäle sind allgemein weniger störempfindlich; die funktionieren kaum schlecht sondern wenn nicht gut, dann gar nicht. Diese Technik wurde nach den neuen Möglichkeiten und Erfahrungen ausgelegt, und da man sich allgemein darauf umzustellen gedenkt, hat man keinen Anlass, die analoge Übertragungstechnik auf einen moderneren Stand zu bringen.
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von majestix am Donnerstag 30. März 2006, 16:45
Fenstergucker";p="15450 hat geschrieben:Na, wenn denen da nicht ein Premiere-Schicksal droht ......
Das funktioniert nur, wenn alle mitziehen. Sonst weichen zuviele auf die verbleibenden Free-TV-Sender aus und die Werbeeinnahmen sinken noch wesentlich stärker, da die Preise abhängig vom Marktanteil sind.
Und daß alle an einem Strang ziehen, glaub ich fast nicht. Ich denke eher, daß der eine oder andere Sender abwartet, um die Verweigerer "aufzusammeln".
Ich glaube, langfristig betrachtet bist Du auf dem Holzweg. Es kommen neue Sende-Techniken und - formate, die den Fernsehanstalten die Möglichkeit zum Abkassieren geradezu aufdrängen. HDTV und T-DVB sind nur zwei davon, und die kommen bestimmt. Power-VU von Scientific Atlanta ist US-Standard. Mit dieser Materie habe ich eigene praktische Erfahrung. Bei allen Systemen wird die Empfangsberechtigung mit dem ausgestrahlten Signal auf einem Unterträger mitgeschickt - und wer nicht bezahlt, sitzt vor einer schwarzen Glotze. Das geht ganz einfach.
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von Querulator am Donnerstag 30. März 2006, 16:51
majestix hat geschrieben:Ich glaube, langfristig betrachtet bist Du auf dem Holzweg.
Es kommen neue Sende-Techniken und - formate, die den Fernsehanstalten die Möglichkeit zum Abkassieren geradezu aufdrängen.
HDTV und T-DVB sind nur zwei davon, und die kommen bestimmt. Power-VU von Scientific Atlanta ist US-Standard. Mit dieser Materie habe ich eigene praktische Erfahrung. Bei allen Systemen wird die Empfangsberechtigung mit dem ausgestrahlten Signal auf einem Unterträger mitgeschickt - und wer nicht bezahlt, sitzt vor einer schwarzen Glotze. Das geht ganz einfach.
Das ist eben die "Dienstleistungsgesellschft". Es wird etwas angeboten, und man muss dafür blechen. Der Unterschied zu früher bestaht darin, dass dereinst der kassierte, der den Dienst leistete. Der läuft aber schon automatisch. Heute muss man sich den Dienst leisten können.
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