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Maddies Eltern
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Maddies ElternDie Eltern des seit einem halben Jahr verschwundenen britischen Mädchens Madeleine haben Gelder aus dem Hilfsfonds für die Suche nach dem Kind zum Abzahlen von Raten auf ihr Haus verwendet. Dies bestätigte am Dienstag der Sprecher der Familie.
Die Familie, die außer Maddie zwei weitere Kinder haben, leben in einem Haus in der Ortschaft Rothley im englischen Leicestershire. Der Wert des Anwesens wird auf rund eine halbe Million Pfund (etwa 717.000 Euro) geschätzt. Spender hatten in den Hilfsfonds für Maddie mehr als eine Million Euro eingezahlt, um den Eltern damit ihre beispiellose Öffentlichkeitskampagne zur Suche nach dem heute vier Jahre alten Mädchen zu finanzieren. Quelle: Krone und Kurier-Online und RTL. Punkt12. Viva España!!!!!
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Re: Maddies Eltern
sie müssen ja von etwas leben sie sind ja beurlaubt ohne gehaltsbezug angeblich geht der herr des hauses eh bald wieder arbeiten als konsulent soll er angeblich pro woche 100.000,- euro verdienen so schauts aus ![]()
Re: Maddies ElternSie wollen ihrem Kind eben eines schöne Heimstatt errichten nach all den Schrecken. Ohne Spenden reicht es vielleicht nur für ein Reihenhaus mit Zaun.
"Das Problem im Internet ist, dass man nie weiß, ob die Zitate authentisch sind."
Mahatma Gandhi
Re: Maddies Eltern
na bumm, net wenig in den medien sind die McCanns dadurch etwas in ungnade gefallen. natürlich müssen sie von etwas leben. aber es wirkt irgendwie unseriös, wenn sie das spendengeld für kreditraten verwenden. Viva España!!!!!
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Re: Maddies Eltern
tuns ned muten kein reihenhaus kein zaun kein türl und aus ![]()
Re: Maddies Eltern
Bei der BAWAG? *************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
Re: Maddies Eltern
Wer sich wegen angeblich vernachlässigter und versehentlich totgefahrener Katzen maßlos aufregt und sich für Erleichterung der Abtreibung starkmacht, wirkt auch nicht sehr seriös. "Das Problem im Internet ist, dass man nie weiß, ob die Zitate authentisch sind."
Mahatma Gandhi
Re: Maddies Eltern
100.000 Euro? Pro Woche? Wo hast du denn das her? Im Kurier steht:
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Re: Maddies Eltern
* Sehe ich auch so. Weck nicht die Löwin in mir!
Re: Maddies Eltern
man hatte im laufe des tages die zeitungsente vermutlich von einer presseagentur da einige das berichteten schon bereinigt nun ist nicht mehr von 100.000,- euro die rede/schreibe ![]()
Re: Maddies Eltern100 000 Euro/Woche - des hod jo ned amoi a Hausmasta.....
Besser Vorbeugen, als auf die Schuhe zu kotzen.
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Re: Maddies Eltern
Na, dann brauchen sie doch etwas Unterstützung - oder nicht? "Das Problem im Internet ist, dass man nie weiß, ob die Zitate authentisch sind."
Mahatma Gandhi
Re: Maddies Elternaus dem artikel :
Kate und Gerry McCann hätten zwei Monatsraten für ihren Hauskredit mit Mitteln des Fonds "Find Madeleine" (Findet Madeleine) beglichen, berichten britische Medien am Dienstag. Nachdem die McCanns im Sommer von der portugiesischen Polizei formell als Verdächtige eingestuft wurden, sei aus dem Fonds kein Geld mehr für Hypothekenraten verwendet worden. "Sie haben akzeptiert, dass sie angesichts dieser veränderten Situation nicht mehr berechtigt sind, solcherart Unterstützung in Anspruch zu nehmen." Das Ärzteehepaar hatte sich nach dem Ende seines Urlaubs unbezahlt freistellen lassen, um sich uneingeschränkt der internationalen Suche nach ihrer am 3. Mai bei einem Portugalurlaub verschwundenen Tochter widmen zu können. Dafür waren Spenden in Höhe von mehr als einer Million Pfund (rund 1,5 Millionen Euro) eingegangen. Nach britischen Medienberichten will Gerry McCann in Kürze seine Arbeit als Kardiologe wieder aufnehmen, um Geld zu verdienen. d.h., keine einkünfte mehr seit mai, aber "pendeln" zwischen Portugal und GB, andere reisen, kreditraten, detektive und und und. da geht schon einiges an erspartem drauf... Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Maddies Eltern
Dafür waren die Spenden ja vermutlich auch gedacht - es ging ja darum, Maddie zu finden. Das kann man schwer, wenn man berufstätig ist.
Re: Maddies Eltern
Die Eltern rennen ja nicht am Strand herum und suchen ihre Tochter selbst. Warum sollten sie nicht arbeiten können? Die Elten haben sich jedenfalls schon ein wenig gsundgstessn und beschäftigen einen offiziellen "Sprecher". Irgend etwas ist faul an der Geschichte - vielleicht ist das Mädchen gar nicht verschwunden und taucht wunderbarerweise wieder auf, wenn das Medieninteresse und der Spendenfluß erlahmen? Der böse Unbekannte, der ein Kleinkind verschleppt/mißbraucht/umbringt (Nichtzutreffendes streichen) ist meist der gute Onkel. Und es würde mich nicht wundern, wenn jetzt auch noch die professionellen Organhändler in´s Spiel kämen. Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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