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Kein Asyl für die ungeliebten Biber

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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon xenia am Freitag 23. November 2007, 21:18

neues über die biber :

Schwechat wird zum Biberparadies
Naturschutz - Während die Nager in anderen Gemeinden auf der Abschussliste stehen, sucht man in der Industriestadt Alternativen zur Jagd.

http://www.kurier.at/nachrichten/nieder ... 122908.php

; - )))
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon OHB am Freitag 23. November 2007, 22:28

xenia hat geschrieben:neues über die biber :

Schwechat wird zum Biberparadies
Naturschutz - Während die Nager in anderen Gemeinden auf der Abschussliste stehen, sucht man in der Industriestadt Alternativen zur Jagd.

http://www.kurier.at/nachrichten/nieder ... 122908.php

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aum kolten gaung
do holten sich die biber laung
wer sie besuchen geht
kann erna jo a zuckerrübe als geschenk mitbringen
8)
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon elba am Samstag 24. November 2007, 01:46

OHB hat geschrieben:
xenia hat geschrieben:neues über die biber :

Schwechat wird zum Biberparadies
Naturschutz - Während die Nager in anderen Gemeinden auf der Abschussliste stehen, sucht man in der Industriestadt Alternativen zur Jagd.

http://www.kurier.at/nachrichten/nieder ... 122908.php

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aum kolten gaung
do holten sich die biber laung
wer sie besuchen geht
kann erna jo a zuckerrübe als geschenk mitbringen
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Na da werns ja nimmer lang brauchen bis an der Schwechat san und dann gehts auf nach Ungarn.
Wenns da ein gscheidn Damm bauen wird aus der Pannonischen Tiefebene a Mordstrumm See wern.... 8)
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon OHB am Samstag 24. November 2007, 13:49

elba hat geschrieben:
OHB hat geschrieben:
xenia hat geschrieben:neues über die biber :

Schwechat wird zum Biberparadies
Naturschutz - Während die Nager in anderen Gemeinden auf der Abschussliste stehen, sucht man in der Industriestadt Alternativen zur Jagd.

http://www.kurier.at/nachrichten/nieder ... 122908.php

; - )))



aum kolten gaung
do holten sich die biber laung
wer sie besuchen geht
kann erna jo a zuckerrübe als geschenk mitbringen
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Na da werns ja nimmer lang brauchen bis an der Schwechat san und dann gehts auf nach Ungarn.
Wenns da ein gscheidn Damm bauen wird aus der Pannonischen Tiefebene a Mordstrumm See wern.... 8)


mit ungarische seepiraten igen :bigsmile:
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon elba am Sonntag 25. November 2007, 18:58

OHB hat geschrieben:
elba hat geschrieben:
OHB hat geschrieben:aum kolten gaung
do holten sich die biber laung
wer sie besuchen geht
kann erna jo a zuckerrübe als geschenk mitbringen
8)


Na da werns ja nimmer lang brauchen bis an der Schwechat san und dann gehts auf nach Ungarn.
Wenns da ein gscheidn Damm bauen wird aus der Pannonischen Tiefebene a Mordstrumm See wern.... 8)


mit ungarische seepiraten igen :bigsmile:


Obs dann gar Ungarisch Essen wern, mit Ässbästäck....?
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon OHB am Sonntag 25. November 2007, 19:05

Obs dann gar Ungarisch Essen wern, mit Ässbästäck....?[/quote]

äschbäschtäck - talál, igaz 8)
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon elba am Sonntag 25. November 2007, 19:19

OHB hat geschrieben:Obs dann gar Ungarisch Essen wern, mit Ässbästäck....?


äschbäschtäck - talál, igaz 8)[/quote]

igän igän igän, Ässen macht vergnie gän..... :lol:
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon OHB am Sonntag 25. November 2007, 19:23

elba hat geschrieben:
OHB hat geschrieben:Obs dann gar Ungarisch Essen wern, mit Ässbästäck....?


äschbäschtäck - talál, igaz 8)


igän igän igän, Ässen macht vergnie gän..... :lol: [/quote]

de még mennyire ! :bigsmile:
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon Caligula am Sonntag 25. November 2007, 19:33

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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon OHB am Sonntag 25. November 2007, 20:26

Caligula hat geschrieben:..Bild.Bild...Bild..



des bringt da nur wos
wennst a ungarisch kaunnst
nesze te engem?
:lol:
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon Caligula am Sonntag 25. November 2007, 20:36

OHB hat geschrieben:
Caligula hat geschrieben:..Bild.Bild...Bild..



des bringt da nur wos
wennst a ungarisch kaunnst
nesze te engem?
:lol:


manst net : nesze nekem

oder : nezz te engem ???
Caligula
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon OHB am Sonntag 25. November 2007, 22:59

Caligula hat geschrieben:
OHB hat geschrieben:
Caligula hat geschrieben:..Bild.Bild...Bild..



des bringt da nur wos
wennst a ungarisch kaunnst
nesze te engem?
:lol:


manst net : nesze nekem

oder : nezz te engem ???


bravo darfst dir popkorn holen
täscht bäschdanden
:bigsmile:
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon xenia am Montag 28. September 2009, 15:54

Dem Biber geht es an den Kragen

Die angerichteten Schäden durch die eifrigen Nager ufern aus. Deshalb gibt es wieder Sondergenehmigungen zum Fang.

Bild Bild: dpa
Putzig und harmlos sehen die Biber aus

http://kurier.at/nachrichten/niederoest ... 942289.php


Die Schonzeit ist vorbei. Ab jetzt geht es den "Problembibern" wieder an den Kragen. Um die Schäden, die die fleißigen Nager in der Land- und Forstwirtschaft anrichten, zu minimieren, erteilt das Land Niederösterreich betroffenen Gemeinden nun erneut Ausnahmegenehmigungen zum Fang der streng geschützten Tiere. Besonders viel zu tun hat das "Biber-Management" (das die gezielten Eingriffe in die Population organisiert) entlang der Donau sowie entlang der March und südlich von Wien. Allein heuer - vor Beginn der Schonzeit - erhielten zehn Gemeinden eine Fangerlaubnis, insgesamt 45 Biber gingen in die Falle. Einige davon sollen posthum der Wissenschaft dienen.

Wie berichtet, haben sich die EU-weit unter Naturschutz stehenden Nager, die in den niederösterreichischen Aulandschaften ideale Lebensbedingungen und keine natürlichen Feinde vorfinden, mancherorts zu einem veritablen Problem entwickelt. Sie fällen Bäume, stauen durch ihre Dämme diverse Gerinne auf und verursachen somit Überschwemmungen, oder sie perforieren durch ihre unterirdischen Gänge Hochwasserschutzdämme. Die Schäden gehen in die Millionen. Auf Entschädigungen warten die betroffenen Land- und Forstwirte bis dato vergeblich.

Bild Bild : Bernhard Ichner
Biber-Falle

Mittlerweile hat man das Problem weitgehend in den Griff bekommen: Zum einen werden gefährdete Bäume mit einem Kunstharz bestrichen, das den Bibern den Appetit verdirbt. Und zum anderen dürfen die Gemeinden mit Ausnahmegenehmigung des Landes Biberdämme entfernen sowie - als letzte Konsequenz - die Nager abfangen. Örtliche Jäger erledigen den Abschuss, das Biber-Management der Universität für Bodenkultur (BOKU) die Entsorgung.

Beziehungsweise die Untersuchung. Denn so mancher tote Biber landet im Labor. Wie Biber-Manager Gerald Hölzler bestätigt, beginnt man an der BOKU, genetische Untersuchungen an den Tieren vorzunehmen. Die Wissenschaftler erhoffen sich dadurch Aufschlüsse über die rasante Ausbreitung der Nager. "Das ist allerdings alles noch Zukunftsmusik. Jetzt werden erst einmal nur Proben entnommen."

"Im Hamsterrad" 

Bild Bild : Bernhard Ichner
Riesen-Damm

In den betroffenen Gemeinden merkt man durch das Engagement des Biber-Managements zwar eine leichte Entspannung, so mancher wähnt sich aber "in einem Hamsterrad".

Wie zum Beispiel Gerhard Hauser, der Bürgermeister von Moosbrunn (Bezirk Wien-Umgebung). "Einerseits ist uns natürlich schon geholfen, weil die Genehmigungen für das Wegreißen der Dämme oder das Wegfangen der Biber sehr rasch erfolgen. Das ist mittlerweile Routine. Aber andererseits saniert der Biber alles, was wir kaputt machen, sofort wieder. Deshalb ist das alles im Prinzip ein ewiges Dahinwurschteln."

Für Unmut bei den Land- und Forstwirten sorgt die nach wie vor unbeantwortete Frage nach der finanziellen Abgeltung von Ernteausfällen infolge von Biberaktivitäten. Zwar gibt es "eine pauschale Entschädigung für die Außernutzungstellung von Randstreifen entlang von Gewässern sowie die Förderung von Instandhaltungsmaßnahmen beim Hochwasserschutz", wie der Büroleiter von Landesrat Stephan Pernkopf, Johann Watschka, erläutert. Restlos zufrieden sind die Betroffenen damit aber nicht.

"Das Biber-Management müsste auch die finanzielle Abgeltung übernehmen", meint etwa Hauser. "Das Land sollte Gebiete, in denen es Biber gibt, festlegen und die jeweiligen Grundeigentümer entschädigen. Unter Umständen, indem man den Grund kauft oder ihn langfristig pachtet." Bis auf Weiteres dürfte das aber Wunschdenken bleiben.

Artikel vom 28.09.2009 09:23 | KURIER | Bernhard Ichner
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon OHB am Montag 28. September 2009, 17:37

nun ich bin der ansicht
das es viel mehr problemmenschen gibt als problembiber
wer hat wem seinen lebensraum weggenommen
???????????????????????????
wer mit biber nicht leben kann
ist der dann eigentlich noch lebensfähig
???????????????????????????

:( :( :(
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Re: Kein Asyl für die ungeliebten Biber

Beitragvon contraindicatio am Dienstag 29. September 2009, 11:40

Bauern, deren Felder wg. Biberdämmen überschwemmt sind, sind nicht lebensfähig.
*************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!!
*************
contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
contraindicatio
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