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Verrücktes Wetter

Wellnes, Tipps, Kulinarisches, Ratgeber und ...

Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon maria am Samstag 9. Februar 2008, 13:34

*
(Ver)rückt die Natur.
Eine Rosenblüte - in meinem Garten - erblickte bereits das Licht der Welt.
Weck nicht die Löwin in mir!
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon UnART am Montag 11. Februar 2008, 00:48

Die Primel (Erstlingsblume) blüht schon seilt Wochen unter den Ribiselstauden. Eigentlich bereits den ganzen Winter durch mit 2 – 3 Blüten. Jetzt hat sich das einsame gelbe Stöckel viel zu früh zur vollen Blütenpracht entfaltet.

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Die Rosen treiben und knospen ebenfalls.
Wir müssen uns umgewöhnen.
( °) ( °) dada.
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon peter1406 am Dienstag 12. Februar 2008, 18:51

Auch bei uns blüht es teilweise schon.
Kein Wunder hatten wir doch seit Freitag täglich so um die 15°.
In der Sonne habe ich gegen 13:00 uhr 18,7° (!?) gemessen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon OHB am Dienstag 12. Februar 2008, 20:01

bei uns im garten ziehen die schneglöckerl sogar den wintermantel an
hats doch täglich in der früh bis -5° und tagsüber maximal +5°
und der feuchte nebel hält sich meist bis mittag
naja wir gehen dem vollmond zu
da wird es immer etwas kälter
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon UnART am Mittwoch 13. Februar 2008, 15:40

Nicht nur die Botanik reagiert auf das frühlingshafte Wetter. Bereits vor etwa 50 Tagen rammelten die Hasen. Nun ist der Wurf um ein Monat früher da.
Ob der Osterhase heuer auch ein Monat früher kommt?

Bild © http://www.kambo.de
( °) ( °) dada.
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon OHB am Mittwoch 13. Februar 2008, 15:45

UnART hat geschrieben:Nicht nur die Botanik reagiert auf das frühlingshafte Wetter. Bereits vor etwa 50 Tagen rammelten die Hasen. Nun ist der Wurf um ein Monat früher da.
Ob der Osterhase heuer auch ein Monat früher kommt?

Bild © http://www.kambo.de


wenn er mitn eier legen fertig wird :twink:
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon UnART am Montag 13. Juli 2009, 14:40

dies caniculares


2 Wochen lang folgte das Wetter dem Siebenschläfertag.
Heute ist es sommerlich. Von einem Tag auf den anderen steigt die Temperatur auf 30 Grad und darüber. Übergangslos geht’s von den Eismännern in die Hundstage und zurück.
Früher war meist nach den Eismännern (Mitte Ma)i das Wetter stabil und die Hundstage (Ende Juli bis 25. August) beendeten den Sommer.
( °) ( °) dada.
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon OHB am Montag 13. Juli 2009, 20:29

UnART hat geschrieben:
dies caniculares


2 Wochen lang folgte das Wetter dem Siebenschläfertag.
Heute ist es sommerlich. Von einem Tag auf den anderen steigt die Temperatur auf 30 Grad und darüber. Übergangslos geht’s von den Eismännern in die Hundstage und zurück.
Früher war meist nach den Eismännern (Mitte Ma)i das Wetter stabil und die Hundstage (Ende Juli bis 25. August) beendeten den Sommer.


des weda mocht a scho wos wü
najo die EU wird des boid obstellen
laung schaun de nerma zua
:twink:
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon xenia am Samstag 18. Juli 2009, 21:37

Nach Katastrophenwetter folgt Saharahitze

Die Wetterkapriolen nehmen kein Ende: Katastrophenalarm in Graz, aber nun kommt Saharahitze mit bis zu 40 Grad.

http://kurier.at/nachrichten/1924060.php


Der Sommer hat zahlreiche Überraschungen parat - offenbar auch für die Meteorologen. Im Stundentakt wurden am Wochenende die Wettermodelle modifiziert. Unwetterwarnungen wurden mehrfach geändert, auch der Zeitpunkt, wann die große Hitze kommt und in welcher Form, schwankte mehrfach.

Hitze

Fest steht offenbar zumindest, dass zur Wochenmitte eine Sahara-Hitze Österreich erreicht. Je nach Wetteranbieter werden am Mittwoch, Donnerstag und/ oder Freitag die Höchsttemperaturen bei 34 bis fast unglaublichen 40 Grad liegen. Allerdings wird es - wie sonst nur in den Tropen üblich - am Nachmittag kleinere Gewitter geben.

Doch vorerst stand das Wochenende noch voll im Zeichen des Winters. In den Bergen von Kärnten, Tirol und Vorarlberg gab es dichten Schneefall. Auf einigen Straßen musste sogar Kettenpflicht erlassen werden - mitten im Juli.

Katastrophengebiet

"Nicht schon wieder", stöhnte Alfred Hirschbeck im KURIER-Gespräch. Zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren wurde sein Haus in Thondorf südlich von Graz vom Unwetter heimgesucht. Nach den heftigen Regenfällen am Vormittag war der nahe Raababach über die Ufer getreten und hatte sich den Weg mitten durch den Garten gesucht. Die Wassermassen drangen in den Keller ein, wo sie bis zu 70 Zentimeter hoch standen.

Thondorf ist jedoch nur einer der Grazer Randbezirke, die überschwemmt wurden. Um 14.30 Uhr wurde die Landeshauptstadt zum Katastrophengebiet erklärt. Das hörte sich allerdings schlimmer an als es war. "Ein Formalakt", dazu Wolfgang Hübel vom Katastrophenschutz der Stadt. Gleichzeitig wurden alle verfügbaren Feuerwehrleute an die neuralgischen Punkte beordert. "Die Situation ist im Griff", meldete Oberbrandrat Heimo Krainz am späten Nach-mittag. Der zuständige Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg machte sich zu dieser Zeit Sorgen um Hangrutschungen in St. Peter: "Die Gefahr ist nicht zu unterschätzen."

Aber auch in anderen Teilen der Steiermark richteten die starken Regenfälle Schäden an. Laut Energie Steiermark waren um Graz und in der Weststeiermark 4000 Haushalte ohne Strom.

In Kärnten führte infolge starker Regenfälle die Drau große Wassermengen. Vor allem im Bereich Villach war die Lage kritisch. Daher wurden bei den Kraftwerken die Schleusen geöffnet und damit die Gefahr gebannt. Im Bezirk Hermagor waren mehrere Muren abgegangen. Sie verlegten die Straße über den Plöckenpass und die Gailtalstraße zwischen Strajach und Gentschach auf einer Länge von jeweils 30 Meter.

In Salzburg ging auf der Mittersiller Bundesstraße nichts mehr weiter. Eine Mure war abgegangen und hatte ein Fahrzeug mit sich gerissen. Die Lenkerin erlitt einen Schock, kam ansonsten aber mit leichten Verletzungen davon. Vorerst war nicht absehbar, ob der Bereich bei Uttendorf bald wieder befahren werden kann.

Ab Sonntag, soll der Spuk wieder vorbei sein. Die Meteorologen rechnen mit 18 bis 25 Grad. Es bleibt zwar wechselhaft, allerdings wird es nun von Tag zu Tag wärmer. Badehose und Regenschirm sind jedenfalls die besten Begleiter durch die kommende Woche.

Artikel vom 18.07.2009 19:23 | apa |



Wetterkapriolen beeinträchtigten Urlauberverkehr

Aufgrund des Ferienbeginns vor allem in Norddeutschlad kam es zu Staus. Die zum Teil winterlichen Wetterverhältnisse verschlimmerten die Situation zusätzlich.

http://kurier.at/nachrichten/1924101.php


Staus waren schon aufgrund des Ferienbeginns in vielen norddeutschen Bundesländern vorprogrammiert, der Regen und der Temperatursturz haben die Lage auf Österreichs Auobahnen Richtung Süden aber noch verschlimmert. Auf der Tauernautobahn (A10) gab es bereits am Vormittag kilometerlangen Stau und Blockabfertigung vor dem Tauerntunnel. Probleme gab es außerdem auf zahlreichen Bundesstraßen, in Tirol und Vorarlberg gab es sogar einen Wintereinbruch mit Schneekettenpflicht. In Kärnten waren zahlreiche Straßen wegen Murenabgängen gesperrt.

Viel Geduld mussten Urlauber am Samstagvormittag in Salzburg aufbringen: Vor dem Tauerntunnel auf der A10 erreichte der Stau gegen 10.30 Uhr eine Länge von 27 Kilometern. Ganze vier Stunden dauerte die Anfahrtszeit zum Tunnel, wie der ÖAMTC berichtete. Laut ARBÖ standen die Kolonnen später auch in Richtung Salzburg: Dort war vor dem Katschbergtunnel Blockabfertigung eingerichtet worden. Auf der Großglockner Hochalpenstraße waren am Samstag zudem Schneeketten notwendig. Auch auf der Strecke über die Radstädter Tauern mussten Autofahrer mit Schneematsch auf der Straße rechnen.

Die anhaltenden Wetterkapriolen verursachten in Salzburg auf der Katschberg Bundesstraße (B99) zwischen Eben im Pongau und Hüttau zudem Erdrutschabgänge. Zwischen Tweng und Untertauern lag Schneematsch auf der Straße. Ähnliches spielte es sich auf der Mittersiller Straße (B168) zwischen Niedernsill und Uttendorf ab. In Uttendorf ging auf der Länge von 30 Metern eine Mure ab und erfasste einen Pkw. Die Lenkerin wurde leicht verletzt.

In Tirol standen die Blechkolonnen vor dem Grenztunnel Füssen, laut ARBÖ gab es dort zehn Kilometer Stau. Nach einer Fahrbahnsenkung auf der Fernpassstraße (B179) Richtung Süden zwischen Heiterwang und dem Knoten Vils bildete sich ein 15 Kilometer langer Stau.

Wintereinbruch

Dazu kam ein Wintereinbruch mitten im Hochsommer, der in den Tiroler Alpen am Samstag auf einigen Passstraßen Schneekettenpflicht für alle Fahrzeuge zur Folge hatte. Auf der Silvretta Straße (L188) zwischen Partenen in Vorarlberg und Galtür (Bezirk Landeck) herrschte in beiden Richtungen Schneekettenpflicht. Auch die Timmelsjoch Hochalpenstraße von Sölden im Ötztal nach Südtirol war betroffen. Auch in der Steiermark wurde die Sölkpass-Landesstraße (L704) aufgrund des starken Schneefalls für den gesamten Verkehr gesperrt.

In Kärnten hat starker Regen in der Nacht auf Samstag zu zahlreichen Murenabgängen und Erdrutschen geführt. In Oberkärnten mussten deshalb mehrere Straßen gesperrt werden. So war die Plöckenpass-Straße (B100) über den Gailbergsattel zwischen Kötschach-Mauthen und Oberdrauburg stundenlang blockiert, ebenso die Gailtal-Straße (B111). Am Vormittag konnten die Straßensperren laut ÖAMTC wieder aufgehoben werden. Auch im Gurktal im Bezirk St. Veit/Glan gab es Verkehrsbehinderungen. Hier waren mehrere Bäume geknickt und lagen quer über die Fahrbahnen. Die Feuerwehr musste die Hindernisse entfernen.

Auch im Osten Österreichs gab es Stau: Auf der Ost-Autobahn (A4) in Richtung Budapest bildete sich zwischen dem Knoten Schwechat und Bruck West wegen einer Baustelle gegen Mittag ein 20 Kilometer langer Rückstau.

Artikel vom 18.07.2009 15:28 | apa | mn



Der Sommer der Superlative

Das ist kein Sommer wie jeder andere: So nass, gewittrig, verhagelt und Gelsen-zerstochen war es noch selten.

http://kurier.at/nachrichten/1923969.php


Es ist ein Sommer der Gegensätze. Erst ist es viel zu warm, dann wieder viel zu kalt. Dann schüttet es, dass weite Teile des Landes unter Wasser stehen. Und kaum lässt der Regen für ein paar Tage nach, kommen schon Unwetter mit Blitz, Donner und Hagel. Dazwischen ein paar brütend heiße Tropentage mit Temperaturen über der 30-Grad-Grenze. Und schon folgt der nächste Wettersturz.

Hatte es am Freitag in einigen Regionen des Landes noch deutlich mehr als 30 Grad, kühlte es in ganz Österreich in der Nacht auf Samstag sowie während des Tages wieder um beinahe 20 Grad ab. Das Wechselspiel dürfte weiter andauern: Ab Dienstag stehen wieder Tropentage ins Haus.

Trend

Warm und feucht samt entsprechenden Gewittern - so wird es nach den Prognosen wahrscheinlich einmal bis Ende Juli weitergehen. Nur die Meteorologen wollen noch nicht von einem außergewöhnlichen Sommer sprechen. Die Statistik und ein Vergleich mit den langjährigen Aufzeichnungen macht sie da sicher. "Es ist halt immer eine subjektive Sache, viele vergleichen immer mit dem tatsächlichen sehr heißen und sehr trockenen Sommer 2003", meint ein Klimaexperte auf der Hohen Warte. Nur die Wassermengen im vergangenen Juni fallen in die Rubrik Rekorde.

Surren und stechen

Insekten Wespen werden im August die Gelsen ablösen.Wenn sich das Wetter weiterhin so entwickelt, werden die Gelsen wohl noch bis in den August hinein stechen", sagt Dr. Christian Wieser, Leiter der zoologischen Abteilung im Landesmuseum Kärnten. Hohe Temperaturen im Wechsel mit Regenschauern sind ideale Bedingungen für die kleinen Plagegeister. Egal, ob Regentonne, Lacke oder See, alle stehenden Gewässer werden zum Brutplatz. Ein Weibchen legt bis zu 200 Eier ab und in nur zwei Wochen sind die Nachkommen geschlechtsreif - so entsteht die Plage. Die Weibchen sind es auch, die uns quälen, denn nur sie saugen Blut. Die gewonnenen Proteine werden zur Produktion von Eiern benötigt.

Wenn sich die Gelsen Mitte August endgültig verabschieden, warten schon die nächsten Störenfriede: Wespen. Von Vielen sind die Insekten wegen der schmerzhaften Stiche gefürchtet. "Die Population ist heuer außergewöhnlich, die Nester sind für diese Jahreszeit schon sehr groß", sagt Martin Stoick, Feuerwehrimker in Wien. Grund für die vielen Wespen ist nicht der heiße Sommer, sondern eine warme Periode im Frühjahr. "Die Königinnen konnten wegen der milden Temperaturen schon früh mit der Eiablage und dem Bau der Nester beginnen, daher das erhöhte Auftreten", erklärt Stoick. Es gibt also doch einen Grund, sich auf das Ende des Sommers zu freuen: Schluss mit lästigen Plagegeistern.

50 Millionen Euro Schaden

Hagel Die Hagelsaison ist noch lange nicht vorbei.Mit dem Begriff "außergewöhnlich" ist Markus Simak von der Österreichischen Hagelversicherung lieber ein bisschen vorsichtig. "Ein Vergleich mit anderen Jahren ist es zu früh, wir sind noch mitten in der Hagelsaison."

Eines stehe aber schon fest: Verglichen mit 2008 gab es heuer bereits mehr Schadensmeldungen. Außerdem habe der großräumige Hagelschlag früher begonnen, nämlich im Mai. Das sei dann schon wieder ungewöhnlich. "Das hatten wir in der Unternehmensgeschichte noch nie."

Auf 50 Millionen Euro werden die Schäden beziffert, die der Hagel allein in der Landwirtschaft angerichtet hat. Betroffen davon ist vor allem die Steiermark: Schäden in der Höhe von 23 Millionen Euro gab es bisher. In Oberösterreich geht es um acht Millionen Euro, in Niederösterreich und Kärnten um jeweils sechs, im Burgenland um fünf Millionen Euro. In den übrigen Bundesländern bewegen sich die Schäden unterhalb der Millionengrenze.

Noch nicht einbezogen in die Kalkulation sind allerdings jene Schäden, die bei nicht-bäuerlichen Anwesen entstanden sind. Sie haben mit der Hagelversicherung nichts zu tun. Doch auch die dürften in die Millionen gehen: So wurde erst Mittwochnacht in Stiwoll, Graz-Umgebung, die Hälfte aller Häuser in Mitleidenschaft gezogen. Die Hagelzeit ist übrigens noch lange nicht vorbei, sie zieht sich bis in den September hinein. "In der Mitte der Hagelsaison haben wir durchschnittlich jeden dritten Tag Hagelschläge", berichtet Versicherungssprecher Simak.

Regen wie noch nie

Hochwasser Zu viel Wasser gab’s im Nordosten Österreichs."Eigentlich schaut dieser Sommer recht durchschnittlich aus", sagt Gerhard Hohenwarter von der Klimaabteilung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien. Zumindest, wenn man die bisherigen Julitage in Betracht zieht.

Anders der Juni. Da spricht selbst die Hohe Warte in ihrem Monatsbericht von Rekorden. Geprägt war der Juni von sogenannten Starkregenereignissen - mit Hochwasser in vielen Regionen des Landes als Folge. Vom Salzkammergut über das ober- und niederösterreichische Alpenvorland bis in den Raum Eisenstadt erreichten die Regenmengen 220 bis 380 Prozent der durchschnittlichen Monatsniederschlagssummen. Mit 501 Litern pro Quadratmeter war Lunz am See dabei der niederschlagsreichste Ort in Österreich. Die 311 Liter in St. Pölten stellten dort einen neuen Rekordwert aller Monate dar. Kurz gesagt: Der Juni 2009 war im Nordosten Österreichs der feuchteste seit mindestens 50 Jahren.

Anders der Juli. Der war bisher tendenziell eher zu warm - mit ein paar zu kalten Tagen in der zweiten Woche - und nur punktuell zu feucht (dort, wo starke Gewitter niedergingen). Im Süden Österreichs, etwa in Osttirol, ist es eigentlich derzeit sogar zu trocken. Die von Freitag bis Samstag über das ganze Land ziehende Regenfront wird diese Niederschlagsstatistik aber wieder verändern: Bis zu 80 Liter pro Quadratmeter könnten etwa im Süden des Landes fallen.

Auf Rekordkurs

Blitz Heuer wurden bereits über 160.00 Blitze gezählt.Dieses Jahr hat das Zeug dazu, sich als eines der blitzreichsten der vergangenen 20 Jahre zu etablieren. In der Statistik der Blitzortungsstelle Aldis (http://www.aldis.at) liegt die laufende Saison zum Stichtag 17. Juli im Vergleich der Jahre seit 1992 mit 160.471 georteten Blitzen im Moment bereits am zweiten Platz. Nur im Jahr 2006 gab es zum selben Zeitpunkt mehr Blitze, nämlich exakt 201.051.

Das blitzreichste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen war dann auch bei der Jahres-Endabrechnung das Jahr 2006 (mit 283.980 Blitzen). Die nachfolgenden beiden (2007, 2008) belegen die Plätze zwei und drei. Bei Aldis rechnet man, dass 2009 nach dem bisherigen Trend in dieser Jahresstatistik mindestens den dritten Platz belegen wird.

In den vergangenen drei Jahren hat es übrigens im Vergleich zu Beginn und Mitte der 1990er-Jahre teils mehr als doppelt so oft geblitzt. Seit Mitte des laufenden Jahrzehntes steigt die Blitzaktivität in Österreich offensichtlich kontinuierlich an.
Regional nach Bundesländern betrachtet blitzt es in der Steiermark und Kärnten sowie im (südlichen) Niederösterreich am häufigsten. In diesen Regionen ist auch die Blitzdichte (Anzahl der Einschläge pro Quadratkilomter) am größten. Einer der Gründe dafür laut den Experten bei Aldis: Die Region an der Adriaküste an der Grenze von Slowenien und Italien zählt zu den gewitterträchtigsten in Europa. Dadurch ist vor allem auch der Süden Österreichs am meisten gefährdet.

Artikel vom 18.07.2009 11:15 | KURIER | Elisabeth Holzer
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon OHB am Samstag 18. Juli 2009, 22:32

najo mit bis 40 grad
do wird scho wieder a wengl übertrieben
owa im übertreiben san de medien jo wödmasta
:lol:
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon UnART am Samstag 27. November 2010, 14:19

Nun spielt das Wetter total verrückt. Über Nacht wurde es Winter.
Gestern schneite es, wie es normalerweise am 24. Dezember soll und heute scheint die Sonne auf frischen weißen Schnee, wie am 25. Dezember.
( °) ( °) dada.
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon xenia am Samstag 27. November 2010, 15:45

so ungewöhnlich ist das wetter nicht :

Bild bild: apa

aus :

Zahlreiche Unfälle nach Wintereinbruch

Am Freitag ist der Winter in Österreich angekommen, auf mehreren Bergstraßen gilt Kettenpflicht. Bei einem Unfall in der Steiermark kamen zwei Menschen ums Leben.

http://kurier.at/nachrichten/2053363.php
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Re: Verrücktes Wetter

Neuer Beitragvon OHB am Samstag 27. November 2010, 22:09

UnART hat geschrieben:Nun spielt das Wetter total verrückt. Über Nacht wurde es Winter.
Gestern schneite es, wie es normalerweise am 24. Dezember soll und heute scheint die Sonne auf frischen weißen Schnee, wie am 25. Dezember.


und morgen abend kommt noch so 20 cm dazu laut HW zu wien
aber der mond ist im abnehmen daher wirds wieder mal wärmer werden
der nächste vollmond wo es wieder kalt wird ist am dienstag, 21. Dezember 2010
hm da könnt es sich mal ausgehen mit schnee und kälte am heiligen abend
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