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Der Mensch ist was er isst

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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon smART am Mittwoch 25. Juni 2008, 08:21

catusse hat geschrieben:
contraindicatio hat geschrieben:
Zu beweisen, dass es etwas nicht gibt, ist nicht Aufgabe der Wissenschaft.

:kaffee:


das versteht sie nicht, frag sie doch einmal nach popper!

:mrgreen:


Lieber Freund, das kränkt!

Weshalb frägst Du nicht mich nach ihm?
:lol: :twink:


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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon contraindicatio am Mittwoch 25. Juni 2008, 08:56

maria hat geschrieben:
*
Mir wurde ein Satz vorgelegt, dass die Wissenschaft nicht Vorhandenes nicht zu untersuchen braucht!
Teile von dem, was Du hier schreibst, unterstreicht meine Argumentation bzw. wiederholt nur das, was ich, wenn auch mit anderen Worten, schrieb.



Dann wäre ich Dir dankbar, könntest Du eine wissenschaftliche Arbeit vorlegen, die die Zusammenhänge zwischen genmanipulierten Lebensmitteln und Homosexualität aufzeigt.
*************
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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon maria am Mittwoch 25. Juni 2008, 09:08

contraindicatio hat geschrieben:
maria hat geschrieben:
*
Mir wurde ein Satz vorgelegt, dass die Wissenschaft nicht Vorhandenes nicht zu untersuchen braucht!
Teile von dem, was Du hier schreibst, unterstreicht meine Argumentation bzw. wiederholt nur das, was ich, wenn auch mit anderen Worten, schrieb.



Dann wäre ich Dir dankbar, könntest Du eine wissenschaftliche Arbeit vorlegen, die die Zusammenhänge zwischen genmanipulierten Lebensmitteln und Homosexualität aufzeigt.

*
Woher nehmen, wenn nicht stehlen! Vielleicht gibt es welche, von denen ich nichts weiß.
Jedenfalls habe ich nie behauptet, dass es welche gäbe, wobei auch wissenschaftliche Arbeiten zu hinterfragen wären.
Allerdings hab ich gestern auf Deinen Satz, die Wissenschaft bräuchte nicht Vorhandenes nicht zu untersuchen reagiert.
Musst Dir halt die Mühe machen, alle Beiträge im Zusammenhang durchzulesen, denn spätestens dann würdest Du erkennen, dass Dein jetziger Eintrag völlig überflüssig ist. Deinetwegen fang ich die Diskussion in Bezug auf Wissenschaft nicht noch mal von vorne an.
Weck nicht die Löwin in mir!
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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon Bukittimah am Mittwoch 25. Juni 2008, 09:52

contraindicatio hat geschrieben:
maria hat geschrieben:
*
Mir wurde ein Satz vorgelegt, dass die Wissenschaft nicht Vorhandenes nicht zu untersuchen braucht!
Teile von dem, was Du hier schreibst, unterstreicht meine Argumentation bzw. wiederholt nur das, was ich, wenn auch mit anderen Worten, schrieb.



Dann wäre ich Dir dankbar, könntest Du eine wissenschaftliche Arbeit vorlegen, die die Zusammenhänge zwischen genmanipulierten Lebensmitteln und Homosexualität aufzeigt.


Also, ich bin der Meinung, dass die kleinen Pickerl an den Aepfel und Birnen schuld sind.

*
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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon smART am Mittwoch 25. Juni 2008, 10:02

Bukittimah hat geschrieben:
contraindicatio hat geschrieben:
maria hat geschrieben:
*
Mir wurde ein Satz vorgelegt, dass die Wissenschaft nicht Vorhandenes nicht zu untersuchen braucht!
Teile von dem, was Du hier schreibst, unterstreicht meine Argumentation bzw. wiederholt nur das, was ich, wenn auch mit anderen Worten, schrieb.



Dann wäre ich Dir dankbar, könntest Du eine wissenschaftliche Arbeit vorlegen, die die Zusammenhänge zwischen genmanipulierten Lebensmitteln und Homosexualität aufzeigt.


Also, ich bin der Meinung, dass die kleinen Pickerl an den Aepfel und Birnen schuld sind.

*



Habnsach friher soviel gegessn Ganslleber, habnsach nix bekommen Hungerödeme sondern sansach gewordn zuckakrank! :hmm:


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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon contraindicatio am Mittwoch 25. Juni 2008, 10:37

maria hat geschrieben:*

Allerdings hab ich gestern auf Deinen Satz, die Wissenschaft bräuchte nicht Vorhandenes nicht zu untersuchen reagiert.



Du dürftest da etwas missverstanden haben.

Aber egal. Ich stelle mir gerade vor, wie sich abertausende ÖsterreicherInnen abends irgendwelche Fertigprodukte reinziehen und am nächsten Morgen homosexuell aufwachen und sich mit Grauen von ihren Partnern abwenden.

:teufel:
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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon OHB am Mittwoch 25. Juni 2008, 10:43

contraindicatio hat geschrieben:
maria hat geschrieben:*

Allerdings hab ich gestern auf Deinen Satz, die Wissenschaft bräuchte nicht Vorhandenes nicht zu untersuchen reagiert.



Du dürftest da etwas missverstanden haben.

Aber egal. Ich stelle mir gerade vor, wie sich abertausende ÖsterreicherInnen abends irgendwelche Fertigprodukte reinziehen und am nächsten Morgen homosexuell aufwachen und sich mit Grauen von ihren Partnern abwenden.

:teufel:


nun ja eventuell kann der morgenblick auch den ausschlag zur ummodelierung bringen
:surprised: :lol:
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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon virginia am Mittwoch 25. Juni 2008, 13:41

contraindicatio hat geschrieben:Zu beweisen, dass es etwas nicht gibt, ist nicht Aufgabe der Wissenschaft.

:kaffee:


;) Das Gegenteil haben sie tausende Jahre versucht und tun es immer noch ;)

Z.B. zu beweisen, dass es Gott gibt. Oder die Seele, oder das "Sein" ;)

Und in den Naturwissenschaften die Psychologie arbeitet auch mit Dingen, die es "nicht gibt", zumindest nicht "Materie" sind, z.B. das "Unbewusste" ;)

Und eigentlich auch die Quantentheorie, Vielweltentheorie etc.. Auch die Biologie, den "Meme" "existieren" auch nicht wirklich ;)

Und die theoretische Physik arbeitet mit "Gedankenexperimenten" - Gedanken gibt es doch eigentlich auch nicht - oder doch? :?
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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon virginia am Mittwoch 25. Juni 2008, 13:42

Bukittimah hat geschrieben:
Also, ich bin der Meinung, dass die kleinen Pickerl an den Aepfel und Birnen schuld sind.

*


Allerdings nur die braunen, weil die Pigmentstoffe enthalten. Die roten und gelben sind völlig ungefährlich ;)
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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon smART am Mittwoch 25. Juni 2008, 17:54

virginia hat geschrieben:
Allerdings nur die braunen, weil die Pigmentstoffe enthalten. Die roten und gelben sind völlig ungefährlich ;)


Glaubst Du! Aber sie sind heimtückisch!


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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon virginia am Mittwoch 25. Juni 2008, 20:06

smART hat geschrieben:
virginia hat geschrieben:
Allerdings nur die braunen, weil die Pigmentstoffe enthalten. Die roten und gelben sind völlig ungefährlich ;)


Glaubst Du! Aber sie sind heimtückisch!


ich glaub, noch nicht so arg. Am Schlimmsten sind die orangen, wenn sie nicht auf Orangen und die blauen, wenn sie nicht auf Heidelbeeren auftreten..
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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon catusse am Mittwoch 25. Juni 2008, 20:55

smART hat geschrieben:
Lieber Freund, das kränkt!

Weshalb frägst Du nicht mich nach ihm?
:lol: :twink:


was soll ich dich fragen?

womöglich hast du schon von der falsifizierung gehört, und kannst sie mir erklären?

8)
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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon xenia am Dienstag 11. November 2008, 20:42

Rückenwind für Gentechnik-Gegner

Bei Mäusen, die monatelang mit Gen-Mais gefüttert wurden, nahm die Fruchtbarkeit signifikant ab.

http://kurier.at/geldundwirtschaft/262833.php


daraus :

Im Studienversuch wurden Mäuse 20 Monate lang mit der gentechnisch veränderten Mais-Kreuzung NK603 x MON810 gefüttert. Bereits ab dem dritten Wurf kamen weniger und schwächlichere Junge auf die Welt.
Die Studie unter der Leitung von Jürgen Zentek von der Wiener Universität für Veterinärmedizin wurde vom Gesundheitsministerium in Auftrag gegeben. Studienauter Zentek betonte, dass die Ergebnisse keinesfalls direkt auf Menschen übertragen werden können. Allerdings sieht er Bedarf an weiteren Studien: Trotz ständigen Streit um die Zulassung von Gen-Mais ist sie eine der ersten Langzeitstudien weltweit.
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

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Re: Der Mensch ist was er isst

Neuer Beitragvon maria am Dienstag 11. November 2008, 20:56

xenia hat geschrieben:Rückenwind für Gentechnik-Gegner

Bei Mäusen, die monatelang mit Gen-Mais gefüttert wurden, nahm die Fruchtbarkeit signifikant ab.

http://kurier.at/geldundwirtschaft/262833.php


daraus :

Im Studienversuch wurden Mäuse 20 Monate lang mit der gentechnisch veränderten Mais-Kreuzung NK603 x MON810 gefüttert. Bereits ab dem dritten Wurf kamen weniger und schwächlichere Junge auf die Welt.
Die Studie unter der Leitung von Jürgen Zentek von der Wiener Universität für Veterinärmedizin wurde vom Gesundheitsministerium in Auftrag gegeben. Studienauter Zentek betonte, dass die Ergebnisse keinesfalls direkt auf Menschen übertragen werden können. Allerdings sieht er Bedarf an weiteren Studien: Trotz ständigen Streit um die Zulassung von Gen-Mais ist sie eine der ersten Langzeitstudien weltweit.



*
Danke!
Bestätigt das, was ich am 24.6.08, um 10:57 Uhr in Richtung Unfruchtbarkeit schrieb.

forum10/topic12410.html
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