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Der Mensch ist was er isst

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Der Mensch ist was er isst

Beitragvon maria am Montag 23. Juni 2008, 11:11

M. hat geschrieben:
Ps ... die "Schwulen und Lesben" haben nix mit der "gestohlenen" :-) Automatisierung zu tun.... und die Morde aus Eifersucht auch nicht - meiner Meinung halt.

*
Vielleicht nicht unmittelbar, allerdings las ich erst kürzlich einen interessanten Artikel, wo unter dem Titel: "Der Mensch ist, was er isst", ein Zusammenhang zwischen genmanipulierte Nahrungsmittel und die steigende Homosexualität hergestellt wurde.
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon UnART am Montag 23. Juni 2008, 11:18

In dem Fall ist der Homosexuelle quasi genmanipuliert. :) :surprised:
Vielleicht findest den Artikel noch und stellst ihn ins Forum.
( °) ( °) dada.
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon maria am Montag 23. Juni 2008, 11:27

UnART hat geschrieben:In dem Fall ist der Homosexuelle quasi genmanipuliert. :) :surprised:
Vielleicht findest den Artikel noch und stellst ihn ins Forum.

*
Ich hab schon gesucht, fand ihn leider nicht!
Weiß auch nicht mehr, stand es in einer Zeitung oder im Internet.
Wusste ja nicht, dass ich einmal darauf zurückgreifen würde.
Aber vielleicht find ich ihn noch.
Nachtrag:
Ich erinnere mich nur ganz vage, dass man auf Bieneneier hinwies, die ursprünglich alle gleich sind und das Futter darüber entscheidet, ob sich eine Königin, Arbeitsbiene, etc. entwickelt.
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon catusse am Montag 23. Juni 2008, 21:34

das ist seit langem der steilste thread im unart!

:bigsmile:
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon xenia am Montag 23. Juni 2008, 22:18

wobei sich doch die frage erhebt :

essen homosexuelle z.b. mehr kraut als andere, weil sie homosexuell sind oder sind sie homosexuell, weil sie mehr kraut essen ?

weitere frage : wodurch wurden menschen homosexuell, bevor es genmanipulierte nahrungsmittel gab ? die zahlen - ca. 11% aller menschen sind homosexuell - haben sich ja nicht geändert...

; - )))
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon UnART am Dienstag 24. Juni 2008, 11:31

xenia hat geschrieben:wobei sich doch die frage erhebt :

essen homosexuelle z.b. mehr kraut als andere, weil sie homosexuell sind oder sind sie homosexuell, weil sie mehr kraut essen ?

weitere frage : wodurch wurden menschen homosexuell, bevor es genmanipulierte nahrungsmittel gab ? die zahlen - ca. 11% aller menschen sind homosexuell - haben sich ja nicht geändert...

; - )))

Das mit dem Kraut war Luis de Funes im Film „Die Außerirdischen“.
Hier geht es unter anderem um Gen-Food, um genmanipulierte Nahrungsmittel für den Kampf der EU gegen den Nationalismus. Durch gezielten Einsatz von Botenstoffen und Hormonen bringt man die Einheimischen zum Aussterben, damit Platz für unproblematische Migranten wird.
Im Zeichen der durchgreifenden Emanzipation übernimmt Östrogen die Herrschaft (in Soja, Hopfen, Mais, etc.).
Testosteron kommt auf die Blacklist. Es ist ungesund, bringt frühe Sterblichkeit und führt zu Überreaktionen, wie Wutausbrüche und Angriffverhalten. Allein der Name passt nicht mehr in die heutige Gesellschaft. Testis = „Hoden“ und Steroid bedeutet „ähnlich“ im Sinne von Stereo „starr“.
Das „Endlösung“ ist eine hodenlose Gesellschaft.
Aber das wird noch eine ganz andere Geschichte.
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon xenia am Dienstag 24. Juni 2008, 12:13

danke für die film-nachhilfe, von den funes-filmen hab ich nur einen teil eines einzigen gesehen (da war er koch), sie liegen mir nicht. kraut war zufällig gewählt, ich wollte die gurken nicht nocheinmal strapazieren.

trotzdem interessiert mich diese theorie, meine fragen dazu hab ich schon formuliert.

dazu noch eine frage : wie kann es passieren, dass sich ein zweieiiges zwillingspärchen, auf einem bauernhof mit eigenem getreide, gemüse, schlachtvieh etc. aufgewachsen und völlig gleich ernährt, verschieden entwickeln kann ? beide sind jetzt über 60 jahre alt, die eine ist witwe nach langjähriger ehe, die andere nach kurzer ehe geschieden und lebt seit jahrzehnten mit einer fixen partnerin zusammen. der bruder der beiden ist heterosexueller opa, ident wie die beiden ernährt. die lesbische schwester und ich waren uns so ähnlich, dass wir beide oft für "die zwillinge" gehalten wurden, gleich groß, gleiche figur, gleiche (ungefärbte) haarfarbe etc., auch war ich als kind öfters bei ihnen zum essen eingeladen, hatte aber bis jetzt keine lesbischen ambitionen...

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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon maria am Dienstag 24. Juni 2008, 12:57

xenia hat geschrieben:danke für die film-nachhilfe, von den funes-filmen hab ich nur einen teil eines einzigen gesehen (da war er koch), sie liegen mir nicht. kraut war zufällig gewählt, ich wollte die gurken nicht nocheinmal strapazieren.

trotzdem interessiert mich diese theorie, meine fragen dazu hab ich schon formuliert.

dazu noch eine frage : wie kann es passieren, dass sich ein zweieiiges zwillingspärchen, auf einem bauernhof mit eigenem getreide, gemüse, schlachtvieh etc. aufgewachsen und völlig gleich ernährt, verschieden entwickeln kann ? beide sind jetzt über 60 jahre alt, die eine ist witwe nach langjähriger ehe, die andere nach kurzer ehe geschieden und lebt seit jahrzehnten mit einer fixen partnerin zusammen. der bruder der beiden ist heterosexueller opa, ident wie die beiden ernährt. die lesbische schwester und ich waren uns so ähnlich, dass wir beide oft für "die zwillinge" gehalten wurden, gleich groß, gleiche figur, gleiche (ungefärbte) haarfarbe etc., auch war ich als kind öfters bei ihnen zum essen eingeladen, hatte aber bis jetzt keine lesbischen ambitionen...

; - )))


*
Da könntest Du gleich fragen:
Wie kann es passieren, dass Einer zum Alkoholiker wird und der Andere nicht!
Hat viel mit Genetik zu tun. Gene werden vererbt, doch weit mehr, passiert, wenn ein Mensch zu dem wird, was er ist (isst). Ich hab schon auch davon gelesen, dass Tiere durch genmanipuliertes Getreide unfruchtbar wurden.

Ich finde den Gedanken nicht abwegig, dass sich bestimmte Geschlechtsmerkmale durch genmanipulierte Nahrung verändern können.


GEFAHREN DER GENTECHNIK?

Neue Toxine und Allergene in der Nahrung
Andere zerstörerische Wirkungen auf die Gesundheit durch unnatürliche Nahrung
Verstärkter Einsatz von Chemikalien in der Landwirtschaft, daraus folgend verstärkte Vergiftung von Wasser und Nahrung
Erzeugung von herbizidresistentem Unkraut
Ausbreitung von Krankheiten über Artgrenzen hinweg
Verlust der Vielfalt in der Biosphäre
Störung des ökologischen Gleichgewichts
Künstlich erzeugte Eigenschaften und unvermeidbare Nebenwirkungen werden an alle folgenden Generationen und an artverwandte Organismen weitergegeben. Einmal freigegeben, können sie niemals zurückgeholt oder isoliert werden. Die Folgen sind unabsehbar.

http://www.netlink.de/gen/fagand.html
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon UnART am Dienstag 24. Juni 2008, 13:04

In aufgeklärten Gesellschaften ist Homosexualität nichts Verwerfliches. Heute ist es eher „in“ und gehört zum guten Ton.
Zu den Schwestern: Vielleicht hatten sie unterschiedliche Essgewohnheiten. Die eine hielt sich mehr an Fleisch und die andere an die Körndln. Zweite wurde durch Zunahme der grauen Muskelsubstanz so ausdauernd, dass sie ihren Mann unter die Erde brachte. Erstere konsumierte mehr maskuline Hormone und wurde männlicher als ihr Partner, weswegen sie einer weiblichen Ergänzung bedurfte.

Weibliche oder männliche Hormone wirken entscheidend auf die Entwicklung ;)
Dazu ein Auszug aus dem Net:
(Gast57683)
was passiert mit mir wen ich längere zeit die pille für frauen nehme,und welche folgen hat das für mich
HighKnee
Also Du bist ein Kerl und willst die Pille nehmen? Warum denn das? Frauen verstehen geht auch einfacher *g
Vermutlich mußt Du Dich dann nicht so häufig rasieren und Deine Stimme wird ein klein wenig höher. Aber das gibt sich wieder wenn Du sie absetzt. Ich bin nur mal gespannt, welcher Arzt sie Dir verschreibt ;-)
Napoleon_1991
Die Einführung der Antibabypille beim Mann kann zur Impotenz führen!
Herbie_Sig
...wer sich noch an den Kalbfleischskandal aus den 90ern erinnert (Einsatz von Hormonen ähnlich denen in der Antibabypille bei der Aufzucht)da gabs von einem Promi der Unterhaltung, weiss leider nicht mehr wer, folgenden Kommentar:
...was ist am Kalbfleisch denn das Schöne,
sind es denn nicht die Östrogene?
Der Schniedel schrumpft, der Busen schwillt,
schon bist Du Mammis Ebenbild !!!
© http://iq.lycos.de/qa/show/138847/was+p ... 3%BCr+mich
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon xenia am Dienstag 24. Juni 2008, 13:16

mich muß niemand von den gefahren von genmanipulierten nahrungsmitteln überzeugen (ganz abgesehen von dem absoluten wahnsinn, dass die bauern jährlich das saatgut kaufen MÜSSEN, kein eigenes verwenden DÜRFEN), aber wie lang sind die schon im "umlauf" ? gabs vorher keine homosexuellen ?

heute outen sich mehr, das bedeutet aber nicht, dass es jetzt mehr gibt, als es prozentuell (ganz ohne genmanipulierte nahrungsmittel) schon immer gegeben hat...
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon UnART am Dienstag 24. Juni 2008, 13:18

maria hat geschrieben:GEFAHREN DER GENTECHNIK?

Neue Toxine und Allergene in der Nahrung
Andere zerstörerische Wirkungen auf die Gesundheit durch unnatürliche Nahrung
Verstärkter Einsatz von Chemikalien in der Landwirtschaft, daraus folgend verstärkte Vergiftung von Wasser und Nahrung
Erzeugung von herbizidresistentem Unkraut
Ausbreitung von Krankheiten über Artgrenzen hinweg
Verlust der Vielfalt in der Biosphäre
Störung des ökologischen Gleichgewichts
Künstlich erzeugte Eigenschaften und unvermeidbare Nebenwirkungen werden an alle folgenden Generationen und an artverwandte Organismen weitergegeben. Einmal freigegeben, können sie niemals zurückgeholt oder isoliert werden. Die Folgen sind unabsehbar.

http://www.netlink.de/gen/fagand.html
[/color]

Die genetische Kontaminierung heimischer Arten durch Ausbringen genmanipulierten Saatguts ist nicht auszuschließen, eher wahrscheinlich. Schlußendlich führt es in die totale Abhängigkeit, weil es sich um genmanipulierte Hybridpflanzen handelt, von denen man privat kein Saatgut ziehen kann. Dieses ist zu kaufen!

Aber da sind wir schon wieder bei einem anderen Thema.
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon maria am Dienstag 24. Juni 2008, 13:31

UnART hat geschrieben:In aufgeklärten Gesellschaften ist Homosexualität nichts Verwerfliches. Heute ist es eher „in“ und gehört zum guten Ton.
Zu den Schwestern: Vielleicht hatten sie unterschiedliche Essgewohnheiten. Die eine hielt sich mehr an Fleisch und die andere an die Körndln. Zweite wurde durch Zunahme der grauen Muskelsubstanz so ausdauernd, dass sie ihren Mann unter die Erde brachte. Erstere konsumierte mehr maskuline Hormone und wurde männlicher als ihr Partner, weswegen sie einer weiblichen Ergänzung bedurfte.

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...was ist am Kalbfleisch denn das Schöne,
sind es denn nicht die Östrogene?
Der Schniedel schrumpft, der Busen schwillt,
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© http://iq.lycos.de/qa/show/138847/was+p ... 3%BCr+mich
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*
Die Antibabypille ist ein gutes Beispiel für Veränderungen im Körper der Frau. Mehrfachgeburten eine Folge davon.Oder bestimmte Hormonpräparate, die, wie sich nach Jahrzehnten erst herausstellte, Brustkrebs fördern.
Und, und, und.
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon UnART am Dienstag 24. Juni 2008, 13:32

xenia hat geschrieben:... heute outen sich mehr, das bedeutet aber nicht, dass es jetzt mehr gibt, als es prozentuell (ganz ohne genmanipulierte nahrungsmittel) schon immer gegeben hat...

Das ist zugegeben ein Schwachpunkt meiner Theorie, weil es in der Vergangenheit keine verlässlichen Studien gibt. ;)
Hier sind wir zur Stützung auf die Annahme unterschiedlicher Lebensweisen und -Voraussetzungen angewiesen. Milieubedingte Umstände wie Klöster, Haftanstalten, freuenfeindliche (bzw. männerfeindliche) Institutionen dürften ebenfalls beitragen.
Gottgegeben ist es im Sinne des „Intelligent Designs“ nach Kardial Schönborn nicht. Selbst wenn er einen Kittel trägt.
( °) ( °) dada.
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon maria am Dienstag 24. Juni 2008, 13:35

xenia hat geschrieben:mich muß niemand von den gefahren von genmanipulierten nahrungsmitteln überzeugen (ganz abgesehen von dem absoluten wahnsinn, dass die bauern jährlich das saatgut kaufen MÜSSEN, kein eigenes verwenden DÜRFEN), aber wie lang sind die schon im "umlauf" ? gabs vorher keine homosexuellen ?

heute outen sich mehr, das bedeutet aber nicht, dass es jetzt mehr gibt, als es prozentuell (ganz ohne genmanipulierte nahrungsmittel) schon immer gegeben hat...


*
Was zu beweisen wäre, wie z.B. auch die Behauptung, die Kriminalitätsrate und die Anzahl der Rauchgiftsüchtigen wäre früher genauso hoch gewesen!


:D
Zuletzt geändert von maria am Dienstag 24. Juni 2008, 13:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Mensch ist was er isst

Beitragvon knieriem am Dienstag 24. Juni 2008, 13:38

Der auch heute noch angewandte, berühmt-berüchtigte *Mohnzutz* zum „Ruhigstellen” der Kleinkinder zeigt auch immer wieder Folgen aus dessen Verwendung.

Ganz ohne Genmanipulation.

Von deren Existenz hatte ja niemand die leiseste Ahnung.....

Der Mensch ist was er zutzelt... :teufel: :pfeifen:

:)
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