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Wellnes, Tipps, Kulinarisches, Ratgeber und ...
von OHB am Dienstag 28. Oktober 2008, 13:31
wie man als kleingärtner reich werden kannTrüffelfund Wiener Forscher erschnüffelt Beweis Der Pilzforscher Alexander Urban von der Universität Wien erbrachte den Beweis: Trüffelkultur ist auch in Österreich möglich. Gemeinsam mit dem aus Frankreich stammenden Trüffelsucher Tony Pla und dem Trüffelhund Titoune wurde jetzt auf einer Trüffelplantage in Wiener Neustadt erstmals eine kleine Burgundertrüffel "erschnüffelt". Bereits seit zehn Jahren arbeitet Urban an der Entwicklung einer Trüffelzucht in Österreich. Sein Start-Up-Projekt "TrüffelGarten" wird von IniTS Universitäres Gründerservice Wien betreut. Die kleine Trüffel landete im übrigen nicht im Kochtopf. Urban hat sie der Wissenschaft gespendet, um ihr Duftstoffprofil zu analysieren. © wien web die kleingartentrüffel tuber magnatum pico 
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von OHB am Mittwoch 29. Oktober 2008, 00:00
KORNBLUME Centaurea cyanus gehört zur Gattung der Flockenblumen (Centaurea), die zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) gezählt wird, eine sehr vielfältige Pflanzenfamilie, deren Vertreter alle korbförmige Blütenstände besitzen. Durch ihre auffallend hellblauen (cyanen) Blüten hat die Kornblume ihren Artnamen erhalten. Hippokrates, der berühmte griechische Arzt, benutzte den Namen Centaurea für die Kornblume. Er leitet sich möglicherweise vom Centauren Chiron ab, der eine Wunde am Fuße des Helden Achilles geheilt haben soll. Ceres, die römische Göttin der Ernte, trug die Kornblume im Haar. Obwohl ihr keine direkte Heilkraft nachgewiesen werden kann, benutzt man sie oft gegen Entzündungen, Hautrötungen und Bindehautreizungen. Selten ist sie auch Bestandteil von Kosmetika. Sie ist nicht giftig: http://de.wikipedia.org/wiki/Kornblume
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von OHB am Donnerstag 30. Oktober 2008, 19:03
glaubholz und fichtenzapfen glauben wird wieder modern wern schon einige holen die alten kanonenoferln wieder aus die keller    auf flohmärkte wird immer mehr nach kanonenoferln gefragt also auf dieses wochenende zum fröhlichen glaubholz und fichtenzapfen sammeln denn es wird schneller kälter als man glauben möchte
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von OHB am Freitag 31. Oktober 2008, 23:38
Regenwürmer "arbeiten" gegen den Treibhauseffekt Regenwürmer im Waldboden drosseln die Freisetzung von Kohlendioxid und bremsen so den Klimawandel. Sie zersetzen organischen Abfall, der ansonsten verrotten und dabei das Treibhausgas produzieren würde.
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von OHB am Donnerstag 16. April 2009, 19:42
BÄRLAUCH Bären als Namensgeber Der Name der Pflanze kommt der Überlieferung nach tatsächlich von Bären. Diese suchen angeblich das Kraut nach dem Winterschlaf, um Magen, Darm und Blut zu reinigen. Zu finden ist er in den schattigen, humusreichen Auen und Flusswäldern. In den Alpen findet man den Bärlauch bis in Höhen von 1.700 Meter. Er blüht in der Zeit von April bis Juni - für die Küche sollten jedoch nur die jungen Blätter vor der Blüte geerntet werden. Die Pflanze wird 15 bis 30 cm hoch, man erkennt sie leicht an ihrem typischen Geruch nach Zwiebel oder Knoblauch. Der "wilde Knoblauch" - wie der Bärlauch auch genannt wird - wächst nur örtlich in großen Mengen. Um die Bestände zu erhalten, sollten pro Pflanze nur ein bis zwei Blätter gepflückt werden, die Zwiebel muss jedenfalls im Boden bleiben. Knoblauchähnlicher Geschmack Der knoblauchähnliche Geschmack des Bärlauchs ist milder als Garten-Knoblauch und verursacht, in mäßigen Mengen genossen, keinen lästigen Geruch. Zum Würzen verwendet man den Bärlauch am besten frisch, da er beim Trocknen viel von seiner Wirkung verlieren kann. Die Blätter kann man roh unter anderem für Salate, Suppen, Soßen und Gemüse verwenden. Bärlauch sollte eigentlich nicht gekocht, sondern roh unter heiße Speisen gemischt werden. Ähnlichkeit mit Maiglöckchen  Eine starke Ähnlichkeit hat der "wilde Knoblauch" vor allem mit der Herbstzeitlose und dem Maiglöckchen. Wichtigstes Charakteristikum des Bärlauchs: Seine Blätter treiben einzeln aus dem Boden und sind deutlich in eine lanzettähnliche Blattfläche und einen dünnen Blattstiel gegliedert. Der Saft riecht stark nach Knoblauch. Der Bärlauch tritt oft mit der tödlich giftigen Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) gemeinsam auf.  Deren Blätter sind schmal länglich-lanzettlich und sitzen ohne Blattstiel an dem im Boden bleibenden Stängel. Sie treiben in Büscheln aus dem Boden aus, wobei die jüngeren von den älteren umgriffen werden. Sie umhüllen die Fruchtkapsel. Der Saft der Herbstzeitlose ist geruchlos. Doch wenn man zuvor schon Bärlauch gesammelt hat, könnte der auf den Händen klebende Saft bei einer Überprüfung einen Knoblauch-Duft vortäuschen. Nur drei Blätter bis zum Tod! Bereits drei bis vier Blätter der Herbstzeitlose genügen, um den Tod herbeizuführen. Dabei wirkt das in ihr enthaltene Zellgift - Colchicin - erst nach mehreren Stunden. Erste Vergiftungserscheinungen treten in Form von Übelkeit und Erbrechen auf, es folgen Durchfälle, Darm-, Blut- und Knochenmarkzellen werden zerstört, was nach etwa zwei Tagen zum Tod führen kann. Herzrythmusstörungen durch Maiglöckchen Verwechslungen mit dem Maiglöckchen (Convallaria majalis) haben zum Glück meist nicht so gravierende Folgen: Es ist zwar auch giftig, da es herzwirksame Glykoside enthält, die zu Herzrhythmusstörungen führen können. Diese werden vom Darm jedoch nur schlecht aufgenommen und von der Niere rasch ausgeschieden. Lebensgefährliche Vergiftungen sind selten. Das hat wohl auch damit zu tun, dass die Maiglöckchen etwas später austreiben. Sie entwickeln sich meist paarweise, wobei das ältere das jüngere Blatt umgreift. Vorsicht giftige Garten-Tulpe Auch die Blätter der giftigen Garten-Tulpe (Tulipa-Hybriden), die gelegentlich verwildert,  können eine tödliche Verwechslung nach sich ziehen. Sie bildet, wenn sie nicht zur Blüte gelangt, nur ein einzelnes Blatt aus, das dem des Bärlauchs ähnlich ist. Die Garten-Tulpe enthält den Wirkstoff Tulipin, ein Alkaloid, das eine ähnliche Wirkung wie das Colchicin der Herbstzeitlose besitzt. Schon 15 Minuten nach der Einnahme kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall kommen. Starke Vergiftungen führen schließlich zu Schock, Apathie und durch Atemstillstand im schlimmsten Fall auch zum Tode. © KRONE
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von OHB am Freitag 17. April 2009, 11:19
Osten Österreichs droht GelsenplageSpeziell betroffen sein könnte das Wiener Becken, Gegenden an der Fischa und an der Schwechat, sowie Gebiete in March und Thaya, so Seidel gegenüber der APA.  © APA Der Zoologe ist als Amphibien- und Gelsenforscher laufend im Gebiet unterwegs und beobachtet dabei auch das Aufkommen der Stechmücken-Larven in diversen Gewässern und Wasseransammlungen. "Da kommt einiges auf uns zu", sagt Seidel. http://www.kurier.at/nachrichten/311697.php
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von OHB am Dienstag 21. April 2009, 11:21
Zu viel Unkraut und zu schwer: Fertigrasen im TestDie Verlegung von Fertigrasen ist bei Hobbygärtnern beliebt. Das Verbrauchschutzmagazin "Konsument" hat sechs Fertigrollrasen für den Privatbereich unter die Lupe genommen.  symbolfoto Dabei konnten lediglich drei Produkte mit einem "Gut" überzeugen, der Rest erhielt ein "Weniger zufriedenstellend" - bei stolzen Preisen zwischen 360 und 490 Euro pro 100 Quadratmeter. Häufige Kritikpunkte: Verunkrautung und Mängel bei der botanischen Zusammensetzung der Grasnarbe. http://help.orf.at/?story=8889des is a gartenwiese 
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von xenia am Montag 27. April 2009, 16:17
Gefährliche GartenarbeitenPro Jahr landen rund 10.300 Hobbygärtner im Spital. Vor allem die Utensilien für die Gartenarbeit stellen tückische Gefahrenquellen dar. http://kurier.at/nachrichten/314246.phpdaraus : Verletzungen reichen von Abschürfungen bis zu Brüchen: Jeder dritte erleidet einen Knochenbruch, bei jedem vierten müssen offene Wunden verarztet werden. Die häufigste Unfallart sind in 53 Prozent der Fälle Stürze - sei es aus der Höhe oder durch Stolpern, berichtete das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) am Montag.
27 Prozent verunfallen durch Ausrutschen oder Stolpern über Werkzeug, ausgerollte Gartenschläuche oder herumliegende Äste. 26 Prozent verletzen sich beim Sturz aus der Höhe, etwa von Bäumen oder Leitern. Jeder Zehnte zieht sich mit motorisierten Geräten wie elektrischen Heckenscheren oder Rasenmähern Wunden zu. Bei zwölf Prozent der Verletzungen spielen nichtmotorisierte Geräte wie Sägen, Hacken oder Baumscheren eine Rolle. "Bei elektrischen Gartengeräten muss immer der Netzstecker gezogen werden, bevor scharfe Messer gereinigt werden. Wartungsarbeiten nie bei laufendem Motor durchführen", warnte Anton Dunzendorfer, Leiter des Bereichs Heim, Freizeit und Sport im KfV.
nicht aus jux und tollerei dauert die gärtner-lehrzeit 3 jahre. aber jeder mit einem blumenkisterl fühlt sich zum gärtner berufen... ; - )))
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von OHB am Montag 27. April 2009, 16:55
xenia hat geschrieben:Gefährliche GartenarbeitenPro Jahr landen rund 10.300 Hobbygärtner im Spital. Vor allem die Utensilien für die Gartenarbeit stellen tückische Gefahrenquellen dar. http://kurier.at/nachrichten/314246.phpdaraus : Verletzungen reichen von Abschürfungen bis zu Brüchen: Jeder dritte erleidet einen Knochenbruch, bei jedem vierten müssen offene Wunden verarztet werden. Die häufigste Unfallart sind in 53 Prozent der Fälle Stürze - sei es aus der Höhe oder durch Stolpern, berichtete das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) am Montag.
27 Prozent verunfallen durch Ausrutschen oder Stolpern über Werkzeug, ausgerollte Gartenschläuche oder herumliegende Äste. 26 Prozent verletzen sich beim Sturz aus der Höhe, etwa von Bäumen oder Leitern. Jeder Zehnte zieht sich mit motorisierten Geräten wie elektrischen Heckenscheren oder Rasenmähern Wunden zu. Bei zwölf Prozent der Verletzungen spielen nichtmotorisierte Geräte wie Sägen, Hacken oder Baumscheren eine Rolle. "Bei elektrischen Gartengeräten muss immer der Netzstecker gezogen werden, bevor scharfe Messer gereinigt werden. Wartungsarbeiten nie bei laufendem Motor durchführen", warnte Anton Dunzendorfer, Leiter des Bereichs Heim, Freizeit und Sport im KfV.
nicht aus jux und tollerei dauert die gärtner-lehrzeit 3 jahre. aber jeder mit einem blumenkisterl fühlt sich zum gärtner berufen... ; - )))
daher lasse ich machen und erfreue mich der schönheit eine fürs gemüsebeet eine für die rosen eine für den alpengarten eine für den rasen eine für den pool und die eine die ist meine AUA AUA jo schatzi i geh eh scho .................. 
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von OHB am Montag 11. Mai 2009, 17:13
OHB hat geschrieben:Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und SophiaDie Eisheiligen (11.-15. Mai)Stimmen etwa die Eisheiligen heute nicht mehr ?
Des Rätsels Lösung findet sich in der Geschichte unseres Kalendersystems: 1582 hat Papst Gregor VIII. eine Kalenderreform veranlasst, wodurch die Unterschiede des Julianischen Kalenders zum Sonnenjahr weitgehend korrigiert werden konnten. Der Tag der "Kalten Sophie" (15. Mai) lag vor der Reform auf dem Tag, der Heute dem 22. Mai entspricht. Mit den Auswirkungen der Eisheiligen ist deshalb in der Zeit vom 19. bis zum 22. Mai zu rechnen. In Norddeutschland wird noch Mamertus (11. Mai) und in Süddeutschland Sophia dazugezählt. http://www.bauernregeln.netich habe vorsichtshalber den folien-tunnel bereitgestellt um den eisheiligen zu trotzen  
laut hoher warte warm anziehen eisheilige bringen dem osten österreichs deutliche abkühlung 
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von OHB am Freitag 29. Mai 2009, 17:55
Russische Marine nahm Schrebergärten unter Feuer In Russland hat ein Kriegsschiff bei einem Manöver in der Ostsee versehentlich eine Schrebergartensiedlung in der Nähe der Stadt St. Petersburg beschossen.des kaunn bei unserer landesverteidigung ned passieren
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von contraindicatio am Freitag 29. Mai 2009, 18:05
OHB hat geschrieben:Russische Marine nahm Schrebergärten unter Feuer In Russland hat ein Kriegsschiff bei einem Manöver in der Ostsee versehentlich eine Schrebergartensiedlung in der Nähe der Stadt St. Petersburg beschossen.des kaunn bei unserer landesverteidigung ned passieren
Pass ma auf de SOKO Donau auf. 
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von OHB am Freitag 29. Mai 2009, 18:56
contraindicatio hat geschrieben:OHB hat geschrieben:Russische Marine nahm Schrebergärten unter Feuer In Russland hat ein Kriegsschiff bei einem Manöver in der Ostsee versehentlich eine Schrebergartensiedlung in der Nähe der Stadt St. Petersburg beschossen.des kaunn bei unserer landesverteidigung ned passieren
Pass ma auf de SOKO Donau auf. 
jessasmariandjosefgleidreikreizmoch fohrn de aum heustadlwasser auch? 
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