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Wellnes, Tipps, Kulinarisches, Ratgeber und ...
von Mauricio am Sonntag 28. Dezember 2008, 02:31
xenia hat geschrieben:hab mir erzählen lassen, dass in China keine brühe, sondern heisses wasser verwendet wird. wenn das fleisch (oder fisch) und gemüse fertig gekocht und gegessen sind, wird das so zur suppe gewordene wasser wie suppe gegessen, nach der hauptspeise...
; - )))
In China wird die Suppe erst am Schluß des Menues gereicht ............ meist eine dünne, fast farblose Angelegenheit mit Resten von Gemüse. Auf Nachfrage teilte man mir mit, diese "Suppe" sei durch Auswaschen des Woks bzw. anderer Kochgefässe entstanden und so werde nichts der köstlichen Speisen vergeudet ........... mein Appetit auf Suppe war schlagartig gestillt.
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Mauricio
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von xenia am Sonntag 28. Dezember 2008, 02:39
meine "berichterstatter" bekamen die suppe, die sie selbst vorher erzeugt hatten, der topf blieb am tisch, nichts, auch nichts "spezielles" (aus der küche oder sonstwo) wurde dazugetan. ist auch schon lange her, damals waren gäste aus Europa und überhaupt Österreich noch absolute exoten...
; - )))
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xenia
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von OHB am Sonntag 28. Dezember 2008, 11:41
xenia hat geschrieben:hab mir erzählen lassen, dass in China keine brühe, sondern heisses wasser verwendet wird. wenn das fleisch (oder fisch) und gemüse fertig gekocht und gegessen sind, wird das so zur suppe gewordene wasser wie suppe gegessen, nach der hauptspeise...
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OHB
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von virginia am Sonntag 28. Dezember 2008, 12:45
UnART hat geschrieben:Meine Varitation ist ein Mittelding zwischen Suppe und dem chinesischen Wasser ... eine verdünnte Suppe. Sie ist gleichzeitig Würze für die Fondue-Happen und nach dem Fondue eine hochwertige Suppe. Zu den Nebenwirkungen: Das Fett ist nicht entsorgt, nur verlagert. 
Da scheinen wir Ähnliches zu machen - mit der Verlagerung kannst Recht haben  Also für den nächsten Tag (nach Fleisch und Suppe) jedenfalls 1 Stunde joggen 
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virginia
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von virginia am Sonntag 28. Dezember 2008, 12:48
xenia hat geschrieben:meine "berichterstatter" bekamen die suppe, die sie selbst vorher erzeugt hatten, der topf blieb am tisch, nichts, auch nichts "spezielles" (aus der küche oder sonstwo) wurde dazugetan. ist auch schon lange her, damals waren gäste aus Europa und überhaupt Österreich noch absolute exoten...
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Meine Schwester macht es auf diese Art. Dabei wird das Fleisch in hauchdünne Scheiben geschnitten (noch halb gefroren, damit es sich schneiden lässt). Das wird dann zu Röllchen geformt, auf die Spießchen gesteckt und in die Suppe gehalten. Ist nicht ganz so meines, weil ich das Fleisch gern "englisch" hab...
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virginia
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von maria am Sonntag 28. Dezember 2008, 21:56
* Die Urli-Oma kannte das alles nicht. Obwohl die ganze Familie aus einer Pfanne aß, handelte es sich meist um einen Schmarrn, ohne Firlefanz. Griesschmarrn, Erdäpfelschmarrn, Kaiserschmarrn. Auch nicht von schlechten Eltern.
Weck nicht die Löwin in mir!
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maria
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