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Fondue oder nicht Fondue

Wellnes, Tipps, Kulinarisches, Ratgeber und ...

Fondue oder nicht Fondue

Beitragvon Mauricio am Samstag 27. Dezember 2008, 18:12

maria hat geschrieben:*
Zu meiner Geburtstagsfeier gibt´s bei uns Fondue. Dazu wird warmes Knoblauch/Kräuterbutterbrot gereicht.

Außer Fleisch kommen in die Schälchen noch Speck und Würstchen (nach Geschmack), die nicht so lange brauchen, um gar zu werden.
Während auf dem einen Spieß das Fleisch genügend Zeit hat schön knusprig und durch zu werden, hängt am zweiten Spieß, der Speck und die Wurst. So ist die Wartezeit bestens genützt. Außerdem legen wir einen geschälten Erdäpfel so ungefähr in der Halbzeit in das Öl hinein. Dort hat er genügend Zeit den guten Fleischgeschmack aufzusaugen und dient zum Abschluss noch als Gustostückerl.
Schmatz!


:)



:lol: :lol: :lol: ........ und hoffentlich gibts für das kleine "Bautzerl" auch noch Griesbrei, damit es noch runder wird und seine Äuglein werden lachen, hat es doch den seligen ......... im Traum gesehen.


P.S. Von Fondue habt ihr keinerlei Ahnung ............. genau so macht man es nicht !
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Mauricio
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Re: tagebuch

Beitragvon OHB am Samstag 27. Dezember 2008, 19:16

anleitung für FONDUE neulinge


Auswahl des Fetts
Das Fett muss bis 180 Grad erhitzt werden, damit sich beim Fleisch die Poren schnell schließen und so kein Saft nach außen aber auch kein Fett nach innen dringen kann. Es gibt spezielle Frittierfette, geruchs- und geschmacksneutrale Pflanzenöle (Sonnenblumen-, Erdnuss- oder Sojaöl, reines Kokosfett und Butterschmalz). Nicht geeignet sind Butter, Margarine und kaltgepresste Öle. Diese können bei zu großer Hitze in Brand geraten. In einem solchen Fall niemals mit Wasser löschen! Versuchen den Topf zuzudecken, um so den Sauerstoff zu entziehen und vom Herd nehmen.

Vorbereitung
Fonduetopf zu Hälfte mit Fett füllen und zugedeckt heiß werden lassen. Die Temperatur ist dann ideal, wenn an einem Holzlöffelstiel, den man hineinhält, Bläschen aufsteigen. Das Frittieröl kann mehrmals verwendet werden, dann nach dem Abkühlen durch einen Kaffeefilter filtern, dann kühl und dunkel lagern. So kann es zwei- bis dreimal verwendet werden.

Tipps und Tricks
Fleisch vorher trocken tupfen, ansonsten spritzt es.
Fleisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen. Wenn es eiskalt ist, kühlt das Fonduefett zu schnell aus.
Fleisch nicht vorher würzen, vor allem kein Salz. Zum einen spritzt es und zum anderen entzieht Salz dem Fleisch Flüssigkeit und es wird zäh.
Nie zuviel Gabeln auf einmal in das heiße Fett geben. Das Fett kühlt sonst ab und die Zutaten garen nicht mehr richtig.

Fondue und Kinder
Warnhinweis: Den Fonduetopf mit dem heißen Öl nie unbeobachtet oder in der Nähe von Kindern lassen. Das heiße Öl kann extrem schmerzhafte und gefährliche Brandwunden verursachen.
Wenn Kinder mitessen, die nur mit Mühe an den Topf gelangen, weil dieser zu hoch oder zu weit weg steht, sollten sie, falls sie dazu schon in der Lage sind, das Fleisch selber aufspießen, aber ein Erwachsener sollte sich um das Garen kümmern. Achtung mit den spitzen Fonduegabeln! Es wurden schon gemütliche Abende verdorben, weil ein Kind sich eine solche Gabel in den Handballen rammte.

Was sonst noch gut zu Fleischfondue passt:
Leckere frische Salate
Kräuterbaguette
Knoblauchbaguette
Pan catalan

Wenn man Fleisch sparen möchte: Nudelsalat, Kartoffelsalat oder ähnliches.
Aufgeschnittene Gemüse wie Gurken, Tomaten oder Paprika.
Folienkartoffeln, Kräuterquark, Knoblauchbutter, Zitronenbutter, Kräuterbutter.

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Re: tagebuch

Beitragvon maria am Samstag 27. Dezember 2008, 19:29

Mauricio hat geschrieben:
maria hat geschrieben:*
Zu meiner Geburtstagsfeier gibt´s bei uns Fondue. Dazu wird warmes Knoblauch/Kräuterbutterbrot gereicht.

Außer Fleisch kommen in die Schälchen noch Speck und Würstchen (nach Geschmack), die nicht so lange brauchen, um gar zu werden.
Während auf dem einen Spieß das Fleisch genügend Zeit hat schön knusprig und durch zu werden, hängt am zweiten Spieß, der Speck und die Wurst. So ist die Wartezeit bestens genützt. Außerdem legen wir einen geschälten Erdäpfel so ungefähr in der Halbzeit in das Öl hinein. Dort hat er genügend Zeit den guten Fleischgeschmack aufzusaugen und dient zum Abschluss noch als Gustostückerl.
Schmatz!


:)



:lol: :lol: :lol: ........ und hoffentlich gibts für das kleine "Bautzerl" auch noch Griesbrei, damit es noch runder wird und seine Äuglein werden lachen, hat es doch den seligen ......... im Traum gesehen.


P.S. Von Fondue habt ihr keinerlei Ahnung ............. genau so macht man es nicht !


*
Das kleine Bauxerl wird noch einige Zeit Babykost zu sich nehmen.
Und wie jemand sein Fondue zubereitet, bleibt wohl dem Gastgeber überlassen.
Bis jetzt waren immer alle begeistert und freuen sich, wenn es wieder einmal heißt:
Fondue und wir bitten zu Tisch!
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Re: tagebuch

Beitragvon knieriem am Samstag 27. Dezember 2008, 19:49

maria hat geschrieben:*
Das kleine Bauxerl wird noch einige Zeit Babykost zu sich nehmen.
Und wie jemand sein Fondue zubereitet, bleibt wohl dem Gastgeber überlassen.
Bis jetzt waren immer alle begeistert und freuen sich, wenn es wieder einmal heißt:
Fondue und wir bitten zu Tisch!


Unter Fondue darf man sich aber schon die Originalrezeptur zur Zubereitung vorstellen.

Alles andere ist zwar „fondueähnlch”, kann daher unter *I wü, oba i kanns ned* serviert werden.

:lol:
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Re: tagebuch

Beitragvon maria am Samstag 27. Dezember 2008, 19:53

knieriem hat geschrieben:
maria hat geschrieben:*
Das kleine Bauxerl wird noch einige Zeit Babykost zu sich nehmen.
Und wie jemand sein Fondue zubereitet, bleibt wohl dem Gastgeber überlassen.
Bis jetzt waren immer alle begeistert und freuen sich, wenn es wieder einmal heißt:
Fondue und wir bitten zu Tisch!


Unter Fondue darf man sich aber schon die Originalrezeptur zur Zubereitung vorstellen.

Alles andere ist zwar „fondueähnlch”, kann daher unter *I wü, oba i kanns ned* serviert werden.

:lol:

*
Wobei sich die Frage stellt, welches ist das Originalrezept, obwohl ich annehme, dass das Rezept eine geringe Rolle spielt und der Name durch die Zubereitungsart entstand. Eben die kleinen Stückchen, auf einem Spieß in den Topf gehängt, etc.
Es gibt sogar Menschen, die anstelle des Öls, Suppe verwenden und so Kalorien sparen.
Bei uns wird ausschließlich Öl verwendet.
Zuletzt geändert von maria am Samstag 27. Dezember 2008, 19:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: tagebuch

Beitragvon knieriem am Samstag 27. Dezember 2008, 19:57

maria hat geschrieben:
knieriem hat geschrieben:
maria hat geschrieben:*
Das kleine Bauxerl wird noch einige Zeit Babykost zu sich nehmen.
Und wie jemand sein Fondue zubereitet, bleibt wohl dem Gastgeber überlassen.
Bis jetzt waren immer alle begeistert und freuen sich, wenn es wieder einmal heißt:
Fondue und wir bitten zu Tisch!


Unter Fondue darf man sich aber schon die Originalrezeptur zur Zubereitung vorstellen.

Alles andere ist zwar „fondueähnlch”, kann daher unter *I wü, oba i kanns ned* serviert werden.

:lol:

*
Wobei sich die Frage stellt, welches ist das Originalrezept.
Es gibt sogar Menschen, die anstelle des Öls, Suppe verwenden und so Kalorien sparen.
Bei uns wird ausschließlich Öl verwendet.

Wikipedia hat geschrieben:Ein Fondue [fõˈdyː, schweiz. ˈfõdyː] (aus frz. fondue, „geschmolzen“, von fondre) bzw. eine Fonduta (ital.) ist ursprünglich ein Gericht aus geschmolzenem Käse, das aus den Westalpen – der französischen Schweiz, Savoyen und dem Piemont – stammt. Mittlerweile wird der Begriff auch für ähnliche Gerichte verwendet.

Dabei wird zuvor erwärmte Käsemasse, Schokolade, Brühe oder Fett bei Tisch über einem kleinen Feuer, dem Rechaud, heiss gehalten. In diese Substanz werden von den Teilnehmern eines Fondue-Essens mundgerechte Bissen unter Zuhilfenahme spezieller Spiesse (beim Käse-, Fett- und Schokoladenfondue) oder Körbchen (beim Brühfondue) getunkt und auf diese Weise gegart (Fett- und Brühfondue) oder überzogen (Käse- und Schokoladenfondue).


Originaler gehts nimmer, meint http://de.wikipedia.org/wiki/Fondue

:D
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Re: tagebuch

Beitragvon maria am Samstag 27. Dezember 2008, 20:00

knieriem hat geschrieben:
Wikipedia hat geschrieben:Ein Fondue [fõˈdyː, schweiz. ˈfõdyː] (aus frz. fondue, „geschmolzen“, von fondre) bzw. eine Fonduta (ital.) ist ursprünglich ein Gericht aus geschmolzenem Käse, das aus den Westalpen – der französischen Schweiz, Savoyen und dem Piemont – stammt. Mittlerweile wird der Begriff auch für ähnliche Gerichte verwendet.

Dabei wird zuvor erwärmte Käsemasse, Schokolade, Brühe oder Fett bei Tisch über einem kleinen Feuer, dem Rechaud, heiss gehalten. In diese Substanz werden von den Teilnehmern eines Fondue-Essens mundgerechte Bissen unter Zuhilfenahme spezieller Spiesse (beim Käse-, Fett- und Schokoladenfondue) oder Körbchen (beim Brühfondue) getunkt und auf diese Weise gegart (Fett- und Brühfondue) oder überzogen (Käse- und Schokoladenfondue).


Originaler gehts nimmer, meint http://de.wikipedia.org/wiki/Fondue

:D


*
Ich hatte meinen Beitrag editiert!
Ist nicht nötig mir Internetseiten in den Raum zu stellen.
Gerade Wikipedia gibt mir Recht, denn es geht nicht um Rezepte, sondern um die Zubereitung, das Wie!
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Re: tagebuch

Beitragvon OHB am Samstag 27. Dezember 2008, 20:27

bei uns wird der gute alte FEUERTOPF verwendet

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da wird suppe statt fett genommen


ausser wir wollen ein echt schweizer fondue

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dann wird der FONDUETOPF verwendet

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Re: tagebuch

Beitragvon maria am Samstag 27. Dezember 2008, 21:02

OHB hat geschrieben:bei uns wird der gute alte FEUERTOPF verwendet

da wird suppe statt fett genommen


*
Bei uns wird ausschließlich das Fondue-Geschirr - und alles was dazu gehört - genommen!
Die Schüsserl rund um den Topf (zum Drehen) für das Fleisch und die Saucen, Holzbesteck, verschiedenfarbige Spieße.
Für jeden zwei Stück.
Salate werden extra in einer Schüssel serviert.
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tagebuch

Beitragvon Mauricio am Samstag 27. Dezember 2008, 23:28

xxxxx

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Zuletzt geändert von UnART am Sonntag 28. Dezember 2008, 02:04, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: NUB
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Re: tagebuch

Beitragvon virginia am Sonntag 28. Dezember 2008, 01:54

OHB hat geschrieben:
anleitung für FONDUE neulinge


Auswahl des Fetts



Ich empfehle anstatt des Fettes Suppe. Ganz einfach: 2 Suppenwürfel in den Fonduetopf, vielleicht ein paar Karotten und Suppengemüse. Dazu großartig geeignet: Champignons, jede Art von Steak.

Der Vorteil: Wenn es länger dauert, kann der Rest - die Suppe - anschließend mit Fritatten oder Leberknödel oder welcher Suppeneinlage auch immer - genossen werden. Und: Es schmeckt köstlich.

Nebenwirkungen: Es gibt kein Fett, das entsorgt werden muss...
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Re: Fondue oder nicht Fondue

Beitragvon xenia am Sonntag 28. Dezember 2008, 01:57

hab mir erzählen lassen, dass in China keine brühe, sondern heisses wasser verwendet wird. wenn das fleisch (oder fisch) und gemüse fertig gekocht und gegessen sind, wird das so zur suppe gewordene wasser wie suppe gegessen, nach der hauptspeise...

; - )))
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

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Re: tagebuch

Beitragvon maria am Sonntag 28. Dezember 2008, 02:01

*
Antwort auf eine Sauerei, ich hab sie gelöscht, der Weihnachten wegen.
Unglaublich woraus man hier einen Faden kreieren kann!
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Re: tagebuch

Beitragvon UnART am Sonntag 28. Dezember 2008, 02:13

virginia hat geschrieben:Ich empfehle anstatt des Fettes Suppe. Ganz einfach: 2 Suppenwürfel in den Fonduetopf, vielleicht ein paar Karotten und Suppengemüse. Dazu großartig geeignet: Champignons, jede Art von Steak.

Der Vorteil: Wenn es länger dauert, kann der Rest - die Suppe - anschließend mit Fritatten oder Leberknödel oder welcher Suppeneinlage auch immer - genossen werden. Und: Es schmeckt köstlich.

Nebenwirkungen: Es gibt kein Fett, das entsorgt werden muss...

Meine Varitation ist ein Mittelding zwischen Suppe und dem chinesischen Wasser ... eine verdünnte Suppe.
Sie ist gleichzeitig Würze für die Fondue-Happen und nach dem Fondue eine hochwertige Suppe.

Zu den Nebenwirkungen: Das Fett ist nicht entsorgt, nur verlagert. ;)
( °) ( °) dada.
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Re: tagebuch

Beitragvon UnART am Sonntag 28. Dezember 2008, 02:16

maria hat geschrieben:*
Antwort auf eine Sauerei, ich hab sie gelöscht, der Weihnachten wegen.
xxxxx

Danke!
( °) ( °) dada.
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