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von OHB am Samstag 26. Dezember 2009, 16:59
HEUREKAheute wurde der schnelligkeitsrekord gebrochen die stadt wien brauchte um 13.15 h nur 1 stunde 29 minuten um meinen wiederechtlich verparkten behindertenparkplatz wieder benützbar zu machen HEUREKA  unser spruch lautet: wir sind nicht behindert - aber wir werden behindert
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OHB
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von trebbiatore am Samstag 26. Dezember 2009, 17:14
OHB hat geschrieben:HEUREKAheute wurde der schnelligkeitsrekord gebrochen die stadt wien brauchte um 13.15 h nur 1 stunde 29 minuten um meinen wiederechtlich verparkten behindertenparkplatz wieder benützbar zu machen HEUREKA  unser spruch lautet: wir sind nicht behindert - aber wir werden behindert
bei uns ist ein relativ großer behindertenparkplatz. der nutzer des selben, stellt sich immer so hin dass noch ein zweiter platz freibleibt und man sich den schrägparkern anschließen kann. kostete mich 240 euro weil a stadtpolizist seinen beruf nachging....und nona die umstände dort nicht kennt. pech ghabt aber jedes arschloch dass einen behindertenparkplatz verparkt gehört zur kasse gebeten. und er soll so viel zahlen dass er das nächste mal nicht einmal mehr andenkt sich dort hinzustellen.
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von OHB am Samstag 26. Dezember 2009, 17:31
trebbiatore hat geschrieben:OHB hat geschrieben:HEUREKAheute wurde der schnelligkeitsrekord gebrochen die stadt wien brauchte um 13.15 h nur 1 stunde 29 minuten um meinen wiederechtlich verparkten behindertenparkplatz wieder benützbar zu machen HEUREKA  unser spruch lautet: wir sind nicht behindert - aber wir werden behindert
bei uns ist ein relativ großer behindertenparkplatz. der nutzer des selben, stellt sich immer so hin dass noch ein zweiter platz freibleibt und man sich den schrägparkern anschließen kann. kostete mich 240 euro weil a stadtpolizist seinen beruf nachging....und nona die umstände dort nicht kennt. pech ghabt aber jedes arschloch dass einen behindertenparkplatz verparkt gehört zur kasse gebeten. und er soll so viel zahlen dass er das nächste mal nicht einmal mehr andenkt sich dort hinzustellen.
das ist natürlich auch a blödsinn vom stadtbeamten ausser er war ein neuer na gut kennt er sich ned so aus ist aber trotzdem ärgerlich auf meinen behindertenparkplatz passt nur 1 fahrzeug in längsrichtung hin leider verlockt der platz sehr da er einen gleich ins auge sticht wenn er frei ist leider sticht ihnen die tafel nicht ins auge wenn der behindertenplatz-falschparker vorm abschlepper wieder zurückkommt kostet es 70 euro wenn er abgeschleppt wird kostet es 270 euro plus 7 euro täglich abschleppplatzgebühr 
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von xenia am Samstag 26. Dezember 2009, 17:39
vielleicht braucht er/sie den platz, um in/aus dem rollstuhl "umzusteigen" ?
vor dem evang. krankenhaus in der Hans-Sachs-Gasse ist ein HV für rettungen (locker 2 hintereinander), behinderte etc., ich brachte meine mutter zum kontroll-röntgen. kein parkplatz weit und breit, nur ein um einen hauch zu kleiner direkt vor dieser zone. meine (eingebaute, nicht wegstehende) stoßstange ragte in die begrenzungslinie (NICHT darüber), ein zettel mit der nachricht, dass ich eine behinderte begleite, hinter der windschutzscheibe und beim portier bescheid gesagt, hat beides nix genutzt. ich hab bezahlt, obwohl während der ganzen zeit (ca. 3 minuten) niemand diese zone frequentierte. ohne strafzettel wäre ich weitergefahren, bis ich einen "regulären" parkplatz gefunden hätte, so bin ich stehen geblieben, bis meine mutter fertig war, immer mit einem auge wachsam, ob jemand diese zone benützt, es kam aber niemand. die rettungseinfahrt ist wo anders...
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von OHB am Samstag 26. Dezember 2009, 17:52
xenia hat geschrieben:vielleicht braucht er/sie den platz, um in/aus dem rollstuhl "umzusteigen" ?
vor dem evang. krankenhaus in der Hans-Sachs-Gasse ist ein HV für rettungen (locker 2 hintereinander), behinderte etc., ich brachte meine mutter zum kontroll-röntgen. kein parkplatz weit und breit, nur ein um einen hauch zu kleiner direkt vor dieser zone. meine (eingebaute, nicht wegstehende) stoßstange ragte in die begrenzungslinie (NICHT darüber), ein zettel mit der nachricht, dass ich eine behinderte begleite, hinter der windschutzscheibe und beim portier bescheid gesagt, hat beides nix genutzt. ich hab bezahlt, obwohl während der ganzen zeit (ca. 3 minuten) niemand diese zone frequentierte. ohne strafzettel wäre ich weitergefahren, bis ich einen "regulären" parkplatz gefunden hätte, so bin ich stehen geblieben, bis meine mutter fertig war, immer mit einem auge wachsam, ob jemand diese zone benützt, es kam aber niemand. die rettungseinfahrt ist wo anders...
sorry da hätte ich bis zum obersten gerichtshof geklagt wenn es genau so war wie beschrieben denn das ist reines verarschen 
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von trebbiatore am Samstag 26. Dezember 2009, 17:56
xenia hat geschrieben:vielleicht braucht er/sie den platz, um in/aus dem rollstuhl "umzusteigen" ?
vor dem evang. krankenhaus in der Hans-Sachs-Gasse ist ein HV für rettungen (locker 2 hintereinander), behinderte etc., ich brachte meine mutter zum kontroll-röntgen. kein parkplatz weit und breit, nur ein um einen hauch zu kleiner direkt vor dieser zone. meine (eingebaute, nicht wegstehende) stoßstange ragte in die begrenzungslinie (NICHT darüber), ein zettel mit der nachricht, dass ich eine behinderte begleite, hinter der windschutzscheibe und beim portier bescheid gesagt, hat beides nix genutzt. ich hab bezahlt, obwohl während der ganzen zeit (ca. 3 minuten) niemand diese zone frequentierte. ohne strafzettel wäre ich weitergefahren, bis ich einen "regulären" parkplatz gefunden hätte, so bin ich stehen geblieben, bis meine mutter fertig war, immer mit einem auge wachsam, ob jemand diese zone benützt, es kam aber niemand. die rettungseinfahrt ist wo anders...
in meinem fall...und ich kann nur von unserer situation sprechen, habe ich den nutzer dieses platzes sehr wohl kontaktiert und mich auch für seine rücksicht bedankt. wenn ich wo net ortskundig bin trau ich mich erst gar net mich so hinzustellen.
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von xenia am Samstag 26. Dezember 2009, 18:04
es war jemand von der "sonderpolizei" (Friedrich-Schmidt-Platz), formal im recht. bei der "normalen" polizei hab ich mich erkundigt, auch zeugen, dass ich mein fahrzeug nicht nachträglich auf diesen standort bugsiert habe, hatte ich nicht, sie hätten aber keinen einfluss gehabt, nicht einmal ein genaues foto mit uhrzeit vor dem strafzettel hätte was genützt. immerhin wurde ich nicht angezeigt oder gar abgeschleppt, da wäre ich ja sofort weggefahren...
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von xenia am Samstag 26. Dezember 2009, 18:16
trebbiatore hat geschrieben:in meinem fall...und ich kann nur von unserer situation sprechen, habe ich den nutzer dieses platzes sehr wohl kontaktiert und mich auch für seine rücksicht bedankt. wenn ich wo net ortskundig bin trau ich mich erst gar net mich so hinzustellen.
normalerweise sind für mich behindertenparkplätze tabu, und meistens stehen dort auch immer einige pkw mit behindertenpickerl, sowas habe ich natürlich nicht für mein auto. an sich sollte meine mutter mit dem krankentransport geführt werden, das ist aber sehr umständlich, weil sie jedes mal eine rundreise durch wien macht, um andere kranke von a nach b "auf dem weg" zu bringen. bis sie dann ankommt, ist sie meistens mit blauen flecken von der harten liege bzw. sitz übersät, das erspar ich ihr, wenn ich sie führe. was solls ? hoffentlich kommt meine strafe in den topf zur errichtung von behindertenparkplätzen...
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von OHB am Samstag 26. Dezember 2009, 18:35
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von xenia am Samstag 26. Dezember 2009, 19:11
es genügt doch schon, die "ganz normalen behinderungen" kennen zu lernen, wenn man mit einem kinderwagen unterwegs ist. wobei ein kinderwagenfahrer viele für rollstuhlfahrer (ohne begleitperson) unüberwindliche schranken gar nicht als solche "bemerkt", eine oder ein paar stufen können leicht "überfahren/gezogen" werden, z.b. ein gehsteigrand oder ein aufgang zum lift in den halbstock. deshalb habe ich für Martin Habacher http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=10811gestimmt...
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von OHB am Samstag 26. Dezember 2009, 19:13
xenia hat geschrieben:es genügt doch schon, die "ganz normalen behinderungen" kennen zu lernen, wenn man mit einem kinderwagen unterwegs ist. wobei ein kinderwagenfahrer viele für rollstuhlfahrer (ohne begleitperson) unüberwindliche schranken gar nicht als solche "bemerkt", eine oder ein paar stufen können leicht "überfahren/gezogen" werden, z.b. ein gehsteigrand oder ein aufgang zum lift in den halbstock. deshalb habe ich für Martin Habacher http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=10811gestimmt...
auch ich 
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von xenia am Samstag 26. Dezember 2009, 19:23
ihm fehlen noch viele stimmen, aber man kann täglich abstimmen...
; - )))
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von OHB am Samstag 26. Dezember 2009, 19:50
xenia hat geschrieben:ihm fehlen noch viele stimmen, aber man kann täglich abstimmen...
; - )))
es wird zu wenig behinderte geben um auf einen podestplatz zu gelangen ausserdem wenn man täglich mit alter stimme neu abstimmen kann sind solche angelegenheiten sowieso für die würscht leider is es so 
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von xenia am Samstag 26. Dezember 2009, 19:51
derzeit liegt er an fünfter stelle...
; - )))
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