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von OHB am Freitag 8. Mai 2009, 13:22
contraindicatio hat geschrieben:Eigeninitiative is gfragt. Auf meiner Garageneinfahrt parkten die Dillos auch immer. Und für sowas zahl ich 100 Euro im Monat, für die Garasch, ned für die Dillos, die auf der Einfahrt parken natürlich. PFFFFFFFFFFFT. Riesige Tafel auf das Tor gepickt. Jetzt parkens zwar noch immer, aber wenigstens hams jeden Tag ein Strafmandat, ohne dass ich jedes Mal bei den Bullen anrufen muss. 
ich wollte auf eigene kosten ein behindertensymbol wie es bei den diversen supermarktparkplätze anbringen folie zuschneiden 1 dose wetterfeste sprühfarbe und die sache wäre geritzt das ist leider gesetzlich nicht erlaubt da der behindertenparkplatz nicht mein eigentum ist sondern nur von der stadt wien zur benützung genehmigt ist eventuell gibt es eine möglichkeit das von amtswegen über den strassenerhalter so etwas aufgebracht wird aber das muß noch amtlich bemurmelt werden weil nicht üblich und ich es selbst bezahlen müßte sowie auch die eventuelle spätere entfernung auch bezahlen und das kann ganz schön ins gesparte gehen wie mir ein beamter so hinter der vorgehaltenen hand zuflüsterte denn allein die eine tafel mit stange vor ort errichten kostete fast 800 euro.
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von Gast am Freitag 8. Mai 2009, 15:53
contraindicatio hat geschrieben:Eigeninitiative is gfragt. Auf meiner Garageneinfahrt parkten die Dillos auch immer. Und für sowas zahl ich 100 Euro im Monat, für die Garasch, ned für die Dillos, die auf der Einfahrt parken natürlich. PFFFFFFFFFFFT. Riesige Tafel auf das Tor gepickt. Jetzt parkens zwar noch immer, aber wenigstens hams jeden Tag ein Strafmandat, ohne dass ich jedes Mal bei den Bullen anrufen muss. 
Na hoffentlich wenigstens mit einer Gratis-Duftprobe (Marke "Frühlingsfrischer Lavendelduft")
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von OHB am Freitag 29. Mai 2009, 11:53
nach 2 wochen mich wieder einmal vom behindertenparkplatz entfernt und schon hat sich ereignet der ganz normale wahnsinn bei rückkehr 28.mai 2009 17.30 h behindertenparkplatz verparkt 17.45 h polizei verständigt 18.14 h polizei eingetroffen anzeige aufgenommen abschleppzentrale verständigt 19.30 h falschparker beim fahrzeug eingetroffen sorry hob i ned gsehn 21.45 h abschleppwagen eingetroffen keine abschlepparbeit mehr vorgefunden 
Zuletzt geändert von OHB am Freitag 29. Mai 2009, 12:14, insgesamt 1-mal geändert.
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von contraindicatio am Freitag 29. Mai 2009, 12:10
Jetzt waaß i, warum's zu meiner Garaschn-Einfoahrt ned abschleppn kumman. Weu's bei Dia den Behindertn-Parkplotz kehren miassn. 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
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von OHB am Freitag 29. Mai 2009, 12:18
contraindicatio hat geschrieben:Jetzt waaß i, warum's zu meiner Garaschn-Einfoahrt ned abschleppn kumman. Weu's bei Dia den Behindertn-Parkplotz kehren miassn. 
seit 5 jahren bin ich angemeldet auf einen garagenplatz leider wird keiner frei najo ka wunder bei uns sind die parkplätze wie a lottosechser unter tags alles voll mit die NÖ-pendler abends kreisen die bewohner herum und sind auf suche weil da sind schon viele firmenwagen abgestellt 
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von smART am Freitag 29. Mai 2009, 12:29
contraindicatio hat geschrieben:Jetzt waaß i, warum's zu meiner Garaschn-Einfoahrt ned abschleppn kumman. Weu's bei Dia den Behindertn-Parkplotz kehren miassn.  Geh, reg di net kinstli auf! Mit an von deine greanan Foahrradln aus deina Garasch, wirst a no bei an Humma bei da Einfoahrt furbeikumma kenna! Söbst waun dei Oide am Tandemsitz hintn dabei an von deine Baungatn stüllt! 
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von Gast am Freitag 29. Mai 2009, 15:25
smARTie im LSD-Rausch hat geschrieben:
Oam
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von OHB am Donnerstag 11. Juni 2009, 10:19
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von OHB am Donnerstag 11. Juni 2009, 22:15
heut wars wieder mal so weit19.10 behindertenparkplatz verstellt 19.15 polizei abschleppanzeige aufgenommen 19.30 der pkw fuhr wieder weg mit anzeige 21.10 hat der abschleppwagen der ma48 mal vorbeigeschaut obs noch was zu holen gibt wien ist anders in deutschland werden die falschparker binnen 30 minuten abgeschleppt 
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von OHB am Donnerstag 18. Juni 2009, 16:01
...........................So entstand die Idee für diese Reportage beispielsweise auf dem Parkplatz eines großen Supermarktes: Ein (nicht körperbehinderter) Herr im grauen Anzug steigt aus seinem schwarzen Audi A6 und geht einkaufen. Das Auto steht auf dem einzigen Behindertenparkplatz, obwohl noch genügend andere Stellplätze frei gewesen wären. "Menschen, die auf reservierten Parkplätzen parken, haben immer die selben Ausreden‚ ‚Ich mach das sonst nie‘ oder ‚Ich war nur ganz kurz weg‘ sind nur zwei Beispiele", weiß Andreas Nastl. Er hinterlässt solchen Falschparkern hin und wieder kleine Denkzettel mit dem Text: "Bist Du sehbehindert oder einfach nur rücksichtslos?"....................www.kurier.at/sportundmotor/motor/1916592.php
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von xenia am Donnerstag 18. Juni 2009, 16:08
Autos mit 8 RädernFahren mit Körperbehinderung. Noch keine Selbstverständlichkeit, aber durch moderne Technik bei Autoumbauten möglich. http://www.kurier.at/sportundmotor/motor/1916592.phpdaraus : ...
Roland Hirtl von der ARBÖ-Behindertenberatung hilft seit 1988 Menschen mit Körperbehinderung, wieder ein Stück Eigenständigkeit und Mobilität zu erlangen. Er berät in Sachen Autokauf und -umbau und hilft auch in vielen anderen Dingen. Detaillierte Informationen zu allen relevanten Themen kann man auch bei Frau Edith Grünseis-Pacher vom Club Mobil einholen.
Umbauen und Fahren
Mit speziellen Bedieneinheiten können auch schwerst Behinderte Auto fahren.Für jeden Menschen muss das passende und vor allem umbaubare Auto gefunden werden. Das kann vom Skoda Fabia bis hin zum Chrysler Voyager jede Größe haben. Es ist ratsam, vor dem Kauf zu einer Umbaufirma zu gehen und sich zu erkundigen, da nicht jeder Umbau mit jedem Auto möglich ist.
Eine kleine Auswahl an Umbaumöglichkeiten: Auf oder hinter dem Lenkrad kann man einen Gasring montieren. Die Bremse wird dann über einen mechanischen Hebel betätigt. Ein Push-&-Pull-Handgriff dient sowohl zum Beschleunigen als auch zum Bremsen. Bei beiden Systemen funktioniert das Auto auch über die Pedale.
Josef Privoznik (48) von der Firma Reeh im 15. Bezirk in Wien baut seit 1982 Autos behindertengerecht um. Auch einige sehr spezielle Exemplare waren darunter: Renault Clio Williams, Porsche 911 Carrera oder Dodge Durango. "Unter den Rollstuhlfahrern gibt es Autoliebhaber und -narren. Wie unter den gehenden Menschen auch", resümiert Josef Privoznik.
Stolpersteine
Der Alltag von Menschen auf acht Rädern ist jedoch alles andere als einfach. Seien es intolerante Mitmenschen oder baulich undurchdachte Abstellplätze für Behindertenfahrzeuge. Oft treten vermeidbare Schwierigkeiten auf, die auf Rücksichtslosigkeit oder Unachtsamkeit beruhen: So entstand die Idee für diese Reportage beispielsweise auf dem Parkplatz eines großen Supermarktes: Ein (nicht körperbehinderter) Herr im grauen Anzug steigt aus seinem schwarzen Audi A6 und geht einkaufen. Das Auto steht auf dem einzigen Behindertenparkplatz, obwohl noch genügend andere Stellplätze frei gewesen wären. "Menschen, die auf reservierten Parkplätzen parken, haben immer die selben Ausreden‚ ‚Ich mach das sonst nie‘ oder ‚Ich war nur ganz kurz weg‘ sind nur zwei Beispiele", weiß Andreas Nastl. Er hinterlässt solchen Falschparkern hin und wieder kleine Denkzettel mit dem Text: "Bist Du sehbehindert oder einfach nur rücksichtslos?".
Problem Parkplätze
Aber auch freie Parkplätze können große Probleme bereiten: Parkplätze, die nicht auf Gehsteigniveau sind und auch keine Rampe zum Hinauffahren haben. Teilweise sind die Parkplätze auch einfach zu klein dimensioniert. Hinweisschilder können falsch platziert sein, so dass man als Rollstuhlfahrer gar nicht aussteigen kann. Ein Beispiel dafür findet sich auf dem Rathausplatz in Klosterneuburg: Rollstuhlfahrer, die über das Heck des Autos aussteigen, können aufgrund der Hinweistafel die Heckklappe ihres Autos gar nicht öffnen. Die einzige Möglichkeit, hier zu parken, bestünde darin, auf der dem Verkehr zugewandten Seite auszusteigen. Nicht ungefährlich.
Einschränkungen
Menschen mit Körperbehinderung müssen unterschiedlichste Einschränkungen ihrer Lebensqualität hinnehmen. Den meisten gelingt dies bemerkenswert gut.
Es macht einen großen Unterschied, ob die Einschränkung von Geburt an vorhanden war oder durch Krankheit oder Unfall erst später entstanden ist. In letzterem Fall ist die neue Situation schwierig hinzunehmen. Manche Menschen fallen in eine tiefe Depression und finden keinen Sinn mehr im Leben. Glücklicherweise kann den meisten durch familiäre Unterstützung und gezielte therapeutische Intervention geholfen werden.Doch man muss nicht alles, hinnehmen und kann auch wieder Auto fahren.
dazu ein kommentar vom 18.06.2009 13:08 | KURIER | Horst Bauer Rücksicht gefordertDass wir zu einer Nation der Egoisten werden, zeigt sich auch auf der Straße. http://www.kurier.at/interaktiv/kommentare/1916671.phpDie "Hoppla, jetzt komm ich"-Fraktion hat es im Straßenverkehr immer schon gegeben. Vom Überholspur-Drängler mit voller Lichtorgel auch bei Tag bis zum Parkraum-Vertilger, der grundsätzlich zwei Stellflächen in der Garage besetzt, oder dem penetranten Langsamfahrer, der sein persönliches Tempo allen anderen aufzwingen will, sind sie uns allen nur zu gut bekannt.
Wer sich aber regelmäßig im Straßenverkehr bewegt, der merkt, dass diese Fraktion inzwischen dabei ist, die Mehrheit zu übernehmen. Nicht nur behinderte Autofahrer können davon ein Lied singen, die sich immer öfter mit illegal besetzten Behinderten-Parkplätzen konfrontiert sehen ( siehe Seite 5 ). Auch Delikte, wie das in letzter Zeit äußerst beliebte Abbiegen oder Ausscheren, ohne den Blinker zu betätigen, oder die aus dem tiefen Süden schon bis unter die Verkehrs-Ampeln in unseren Breiten vorgedrungene Rotlicht-Ignoranz zeigen, dass sich ein gesellschaftlicher Wandel hin zur unsolidarischen Ich-AG vollzieht, der im Straßenverkehr tiefe Spuren hinterlässt.
Dabei kommt es nicht auf das jeweils benützte Verkehrsmittel an. Wer ignorant und rücksichtslos ist, lebt das zu Fuß, auf dem Rad oder hinter dem Steuer gleichermaßen gefährlich für sich und die anderen aus. Der mit zugestöpselten Ohren und gesenktem Kopf auf dem Radweg dahinbretternde Pedalritter und der ohne zu schauen zehn Meter vor dem Schutzweg mit dem Handy am Ohr auf die Straße tretende Fußgänger gehören da genauso dazu. Allen würde mehr Rücksicht aufeinander gut tun.
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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xenia
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von OHB am Samstag 20. Juni 2009, 19:54
Mag.a Terezija Stoisits Volksanwältin Herrn xxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxx 1220 Wien Sachbearbeiter/-in: Geschäftszahl: Datum:19.6.2009 RgR Kurt Fritsche VA-W-POL/0029-C/1/2009 Sehr geehrter Herr xxxxxxxxxxxxx Die Magistratsdirektion der Stadt Wien hat mir zu Ihrer Beschwerde betreffend Verparkung des Behindertenparkplatzes eine Verbesserung der Abschleppsituation in Aussicht gestellt. Dieser Stellungnahme zufolge werden gegenwärtig die bei der Landesleitzentrale eingehenden Notrufe nach Prioritäten gereiht, wobei Meldungen über Verparkungen durch Falschparker mit niedriger Prioritätsstufe bearbeitet werden. Ihre Beschwerde wurde nun zum Anlass genommen, eine Überarbeitung der Ablauforganisation von Abschleppungen betreffend die Verparkung von Behinderten-Halteverboten anzuregen, um damit die raschere Entfernung der vorschriftswidrig abgestellten Fahrzeuge durchführen zu können. Ich hoffe, dass diese Maßnahme zur Verkürzung der von Ihnen beschriebenen unzumutbaren Wartezeiten führen wird. Sollte sich keine spürbare Verbesserung der Situation ergeben, lade ich Sie ein, sich unter Bekanntgabe eines genauen, zeitlich bestimmten Vorfalles neuerlich an die Volksanwaltschaft zu wenden. Mit freundlichen Grüßen Volksanwältin Mag.a Terezija Stoisits e.h. Singerstraße 17 | Postfach 20 | A-1015 Wien | Tel. +43 (0)1 51505-135 | Fax +43 (0) 1 51505-180 | DVR: 0031291 http://www.volksanwaltschaft.gv.at | post@volksanwaltschaft.gv.at Sie haben meinen Parkplatz! Wollen Sie auch meine Behinderung?
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von smART am Samstag 20. Juni 2009, 20:23
@ Bärli! Kenne einen aktuellen Fall über einen leider anfangs April verstorbenen Behinderten, für den seit einigen Jahren ein ausgeschilderter Behindertenparkplatz für das Auto seiner Gattin bestand. Dieses Halteverbot für andere Verkehrsteilnehmer BESTEHT NOCH IMMER, obwohl die Witwe weggezogen ist! Vor 2 Wochen wurde ein widerrechtlich dort abgestelltes Auto husch-husch hochgehoben und weggeschafft.
Es ist mir schon klar, daß man bei einem Todesfall in den ersten Wochen andere Sorgen hat als das Halteverbot abzumelden, aber.............MONATE? Unbehinderte sein auch dagegen
Soweit zur anderen Seite der Rücksichtnahme! 
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von OHB am Samstag 20. Juni 2009, 21:25
smART hat geschrieben:@ Bärli! Kenne einen aktuellen Fall über einen leider anfangs April verstorbenen Behinderten, für den seit einigen Jahren ein ausgeschilderter Behindertenparkplatz für das Auto seiner Gattin bestand. Dieses Halteverbot für andere Verkehrsteilnehmer BESTEHT NOCH IMMER, obwohl die Witwe weggezogen ist! Vor 2 Wochen wurde ein widerrechtlich dort abgestelltes Auto husch-husch hochgehoben und weggeschafft.
Es ist mir schon klar, daß man bei einem Todesfall in den ersten Wochen andere Sorgen hat als das Halteverbot abzumelden, aber.............MONATE? Unbehinderte sein auch dagegen
Soweit zur anderen Seite der Rücksichtnahme! 
leider gibt es auch die kehrseite der medaille ich werde in 2 jahren auch ins kleingartenhaus ziehen aber kannst sicher sein das ich am letzten altwohntag den behindertenparkplatz abmelde nur zur info ein bekannter hat als er weggezogen ist seinen behindertenparkplatz nachweislich abgemeldet und die zuständigen stellen brauchten sage und schreibe 3 monate bis sie die tafeln entfernt hatten aber kein wunder denn bis mein behindertenparkplatz eingerichtet wurde dauerte es auch 4 monate 
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von xenia am Samstag 20. Juni 2009, 21:31
ca. eineinhalb jahre hat es gedauert, bis ein HV (mit einer der tafeln als "einstieghilfe" neben meinem schlafzimmerfenster an der hausmauer montiert) nach dem wegfall der begründung entfernt wurde. bei nachfragen bekam ich zur antwort : "wissen wir, aber die weggezogenen könnten ja wieder zurückkommen, falls eine wohnung frei wird. und dann sparen wir die neuerliche aufstellung." selbstverständlich wurde in der "nicht mehr gültigen" zeit gestraft, so lange die tafeln standen.
es muss also nicht unbedingt an der witwe liegen...
; - )))
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