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von OHB am Montag 16. Februar 2009, 10:52
Amt schikaniert Behinderten Was ein Behinderter in Wien (auch) erleben kann, wenn er mit dem Sozialamt zu tun hat, zeigt ein Kontrollamtsbericht. In der Kritik: Falschinformation, verschollene Amtsärzte, Formularwahnsinn. Höhepunkt: Obwohl ein Spitalsbericht über die Unterschenkel-Amputation vorlag, musste der Betroffene ein weiteres Gutachten abgeben. Zwei Monate dauerte die Behördenodyssee des Wieners, dem der Unterschenkel abgenommen worden war: Er sandte an die MA 40 ein Ansuchen um die Ausstellung eines Ausweises für stark Gehbehinderte. Beigelegt: ein Schreiben des Spitals, in dem die Operation erfolgt war. Doch das reichte den Bürokraten nicht: Sie forderten ein weiteres Gutachten über die Behinderung. Der Wiener wunderte sich zwar, brachte aber das Attest – und wartete. Amtsärzte waren wochenlang nicht zu erreichen, schließlich sandte der Magistrat Unterlagen an die falsche Adresse. Zwei Monate dauerte es, bis der gehbehinderte Mann seinen Ausweis bekam. Wenig einfühlsam: Er musste unterschreiben, den Ausweis zurückzugeben, falls die Gehbehinderung wegfalle. Der Betroffene bewies Humor: Er vermerkte, dass „ich das Pickerl zurücklege, falls mein Fuß nachwächst“. ÖVP-Gemeinderat Günter Kenesei ist empört: „Diese unmenschliche Bürokratie gehört abgestellt.“ © heute ich könnte schon ein buch schreiben was einem behinderten alles wiederfährt in der sogenannten heilen welt
aber es würde vermutlich keiner lesen 
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von OHB am Mittwoch 18. Februar 2009, 01:05
Wien barrierefrei? „Irgendwie“ 15.02.2009 | 18:21 | MIRJAM MARITS (Die Presse) Wie kommt man im Rollstuhl in Wien voran? Busfahren ist mühsam, Behinderten-Eingänge oft schwer zu finden, WCs zu eng. „Man fühlt sich oft als Bittsteller“, sagt Maria Grundner, die im Rollstuhl sitzt. Erst mal so tun, als ob nichts wäre. Die junge Frau, die da bei der Haltestelle in der Herrengasse in ihrem Rollstuhl sitzt, übersieht der Busfahrer der Linie 3A, oder er will sie nicht sehen. Er ahnt wohl: Die bedeutet Arbeit. mehr http://diepresse.com/home/panorama/wien ... ntar430257
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von OHB am Freitag 20. Februar 2009, 13:33
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von OHB am Sonntag 22. Februar 2009, 19:07
hat man als schwer gehbehinderter endlich einen behindertenparkplatz an seiner wohnadresse bewilligt bekommen dann fängt erst das theater richtig an jeden tag wenn man zu seinen beschilderten behindertenparkplatz kommt steht ein fremdfahrzeug darauf also handy zur hand 133 anrufen und um eine funkstreife bitten die die anzeige aufnimmt und die abschleppung veranlasst die funkstreife ist meistens binnen 15 minuten vor ort und die beamten sind durch die bank freundlich und nett dann beginnt das lange warten auf den abschleppwagen die wartezeiten gehen von mindest 1 stunde bis zu 3.5 stunden  auf anfrage beim bürgerdienst der stadt wien wird einem mitgeteilt das die abschleppwagen meistens sehr ausgelastet sind und da kommt schon vor das man etwas darauf warten muß ( angeblich gibt es für wien 21 abschleppwagen ) etwas ist gut manchmal bis zu 3.5 stunden darauf die antwort - nein nein da irren sie sich das gibts nicht auch wenn man dem bürgerdienst als beweis die zeitdaten durchgibt uhrzeit des anruf bei der polizei uhrzeit des eintreffen der polizei uhrzeit des eintreffen vom abschleppwagen behinderte sind halt nur zweite garnitur
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von M. am Sonntag 22. Februar 2009, 21:04
OHB hat geschrieben:hat man als schwer gehbehinderter endlich einen behindertenparkplatz an seiner wohnadresse bewilligt bekommen dann fängt erst das theater richtig an jeden tag wenn man zu seinen beschilderten behindertenparkplatz kommt steht ein fremdfahrzeug darauf also handy zur hand 133 anrufen und um eine funkstreife bitten die die anzeige aufnimmt und die abschleppung veranlasst die funkstreife ist meistens binnen 15 minuten vor ort und die beamten sind durch die bank freundlich und nett dann beginnt das lange warten auf den abschleppwagen die wartezeiten gehen von mindest 1 stunde bis zu 3.5 stunden  auf anfrage beim bürgerdienst der stadt wien wird einem mitgeteilt das die abschleppwagen meistens sehr ausgelastet sind und da kommt schon vor das man etwas darauf warten muß ( angeblich gibt es für wien 21 abschleppwagen ) etwas ist gut manchmal bis zu 3.5 stunden darauf die antwort - nein nein da irren sie sich das gibts nicht auch wenn man dem bürgerdienst als beweis die zeitdaten durchgibt uhrzeit des anruf bei der polizei uhrzeit des eintreffen der polizei uhrzeit des eintreffen vom abschleppwagen behinderte sind halt nur zweite garnitur
Ich habe vor kurzen auf einem Behindertenparkplatz geparkt - unabsichtlich und nicht länger als eine 1/2 Std.. Es gab nur eine Bodenmarkierung, darauf ist aber Schnee gelegen, es war überhaupt ein grausliches Wetter .... daher bin ich auch kurz stehen geblieben und habe mir einen Kaffee gekauft. Hätte ich es gewusst, hätte ich mich woanders hingestellt, dort war eh alles frei. Mehr habe ich nicht gebraucht, abgeschleppt wurde ich zwar nicht aber eine Strafverfügung habe ich sehr wohl bekommen. Kein Mensch war weit und breit zu sehen, angezeigt hat man mich sicher nach einem Blick aus einem der Fenster per Telefon "Hallo, ist dort die Polizei, also.."... Ist das ein bissl eine Genugtuung für dich? 
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
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von xenia am Sonntag 22. Februar 2009, 21:35
auch ich wurde nicht abgeschleppt, sondern hab nur brav gezahlt, weil mein auto mit der hinteren stoßstange in eine komplett leere behinderten-zone vor dem evang. krankenhaus geragt ist. meine mutter (oberschenkelbruch, bruch der eingesetzten platte, bruch des eingesetzten nagels) musste zum kontroll-röntgen, ich hab das auf einem zettel hinter der windschutzscheibe kundgetan, ihr beim überwinden der gehsteigkante, beim anmelden und niedersetzen geholfen, mich außerdem beim portier gemeldet, dass ich eh gleich wegfahre und nur meine mutter zum röntgen bringe (gleich neben dem eingang, also nicht irgendwo im haus in irgendeinem stockwerk zu suchen). während der zeit kam keinerlei krankentransport in diese zone, auch kein behindertenfahrzeug, außerdem gibts woanders eine eigene (für alle anderen gesperrte) rettungszufahrt.
trotzdem hatte ich nach den paar minuten ein strafmandat, folglich bin ich NICHT weggefahren, um einen parkplatz zu suchen, wie ich vorhatte, sondern stehen geblieben, bis meine mutter fertig war. billig wars nicht grad...
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von OHB am Sonntag 22. Februar 2009, 22:21
M. hat geschrieben:OHB hat geschrieben:hat man als schwer gehbehinderter endlich einen behindertenparkplatz an seiner wohnadresse bewilligt bekommen dann fängt erst das theater richtig an jeden tag wenn man zu seinen beschilderten behindertenparkplatz kommt steht ein fremdfahrzeug darauf also handy zur hand 133 anrufen und um eine funkstreife bitten die die anzeige aufnimmt und die abschleppung veranlasst die funkstreife ist meistens binnen 15 minuten vor ort und die beamten sind durch die bank freundlich und nett dann beginnt das lange warten auf den abschleppwagen die wartezeiten gehen von mindest 1 stunde bis zu 3.5 stunden  auf anfrage beim bürgerdienst der stadt wien wird einem mitgeteilt das die abschleppwagen meistens sehr ausgelastet sind und da kommt schon vor das man etwas darauf warten muß ( angeblich gibt es für wien 21 abschleppwagen ) etwas ist gut manchmal bis zu 3.5 stunden darauf die antwort - nein nein da irren sie sich das gibts nicht auch wenn man dem bürgerdienst als beweis die zeitdaten durchgibt uhrzeit des anruf bei der polizei uhrzeit des eintreffen der polizei uhrzeit des eintreffen vom abschleppwagen behinderte sind halt nur zweite garnitur
Ich habe vor kurzen auf einem Behindertenparkplatz geparkt - unabsichtlich und nicht länger als eine 1/2 Std.. Es gab nur eine Bodenmarkierung, darauf ist aber Schnee gelegen, es war überhaupt ein grausliches Wetter .... daher bin ich auch kurz stehen geblieben und habe mir einen Kaffee gekauft. Hätte ich es gewusst, hätte ich mich woanders hingestellt, dort war eh alles frei. Mehr habe ich nicht gebraucht, abgeschleppt wurde ich zwar nicht aber eine Strafverfügung habe ich sehr wohl bekommen. Kein Mensch war weit und breit zu sehen, angezeigt hat man mich sicher nach einem Blick aus einem der Fenster per Telefon "Hallo, ist dort die Polizei, also.."... Ist das ein bissl eine Genugtuung für dich? 
bei nur einer bodenmakierung handelt es sich um keine öffentliche ruhende verkehrsfläche in wien denn bei einer behindertenzone im öffentlich ruhenden verkehr gelten nur die aufgestellten verbotsschilder und es gibt auch keine diesbezüglichen bodenmakierungen 
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von OHB am Sonntag 22. Februar 2009, 22:24
xenia hat geschrieben:auch ich wurde nicht abgeschleppt, sondern hab nur brav gezahlt, weil mein auto mit der hinteren stoßstange in eine komplett leere behinderten-zone vor dem evang. krankenhaus geragt ist. meine mutter (oberschenkelbruch, bruch der eingesetzten platte, bruch des eingesetzten nagels) musste zum kontroll-röntgen, ich hab das auf einem zettel hinter der windschutzscheibe kundgetan, ihr beim überwinden der gehsteigkante, beim anmelden und niedersetzen geholfen, mich außerdem beim portier gemeldet, dass ich eh gleich wegfahre und nur meine mutter zum röntgen bringe (gleich neben dem eingang, also nicht irgendwo im haus in irgendeinem stockwerk zu suchen). während der zeit kam keinerlei krankentransport in diese zone, auch kein behindertenfahrzeug, außerdem gibts woanders eine eigene (für alle anderen gesperrte) rettungszufahrt.
trotzdem hatte ich nach den paar minuten ein strafmandat, folglich bin ich NICHT weggefahren, um einen parkplatz zu suchen, wie ich vorhatte, sondern stehen geblieben, bis meine mutter fertig war. billig wars nicht grad...
dagegen hätte ich an deiner stelle einspruch erhoben denn wenn gefahr in verzug - und dies wird wie in deinem fall auch meist von der behörde anerkannt 
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von OHB am Sonntag 22. Februar 2009, 22:31
ich bin aber auch nicht unbarmherzig wenn ich eine telefonnummer irgendwo am oder im fahrzeug das sich wiederechtlich auf den behindertenparkplatz gestellt hat finde rufe ich immer an und ersuche das man mit dem fahrzeug wegfährt da er oder sie wiederechtlich dort parkt die herrschaften waren immer hoch erfreut und haben sich mehr oder weniger mit ausreden entschuldigt und waren froh das sie nicht 270 euro zahlen müßen und ihren wagen vom gaugaufeld holen müßen guter tipp von mir wenn unbedingt einer dringend parken muß in einer behindertezone telefonnummer auf einen zettel am amaturenbrett wir behinderten rufen lieber diese nummer an und ersparen uns dann meist stundenlanges warten siehe oben wie beschrieben 
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von xenia am Sonntag 22. Februar 2009, 22:40
lt. auskunft "meiner" polizisten in diesem fall aussichtslos, da die strafe von der polizei (und nicht MA) Friedrich-Schmidt-Platz ausgestellt war, und sie waren formal im recht. mein wisch hinter der windschutzscheibe muss nicht gelesen werden, auch habe ich kein behindertenpickerl an meiner windschutzscheibe, und ein teil meines kfz ragte in die behindertenzone.
angeblich kennt diese spezielle gruppe auch kein pardon, wenn ein kollege kurz in der HV-zone vor seinem wachzimmer stehen bleibt, um zu melden, dass er noch einen parkplatz suchen muss, der strafzettel wird weiter ausgefüllt, auch wenn der kollege schon zurück ist (oder anzeige)...
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von xenia am Sonntag 22. Februar 2009, 22:47
OHB hat geschrieben:ich bin aber auch nicht unbarmherzig wenn ich eine telefonnummer irgendwo am oder im fahrzeug das sich wiederechtlich auf den behindertenparkplatz gestellt hat finde rufe ich immer an und ersuche das man mit dem fahrzeug wegfährt da er oder sie wiederechtlich dort parkt die herrschaften waren immer hoch erfreut und haben sich mehr oder weniger mit ausreden entschuldigt und waren froh das sie nicht 270 euro zahlen müßen und ihren wagen vom gaugaufeld holen müßen guter tipp von mir wenn unbedingt einer dringend parken muß in einer behindertezone telefonnummer auf einen zettel am amaturenbrett wir behinderten rufen lieber diese nummer an und ersparen uns dann meist stundenlanges warten siehe oben wie beschrieben 
keine frage, das wäre wirklich das wenigste, sollte ich einmal dort wirklich parken müssen. bis jetzt konnte ich es vermeiden, bis auf das eine mal mit der stoßstange, und da war der platz für 2 - 3 pkw (längs) leer... ; - )))
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von OHB am Freitag 27. Februar 2009, 10:27
Unternehmen bei Behinderten-Quote müßigDie Jobaussichten für Behinderte sind derzeit besonders finster. Rund 2.000 steirische Unternehmen müssten Menschen mit Behinderungen beschäftigen, jedoch erfüllt nur ein knappes Drittel der Betriebe diese Pflicht. Unternehmen kaufen sich frei Unternehmen ab einer Größe von 25 Mitarbeitern sind verpflichtet, Menschen mit Behinderungen anzustellen. Allerdings können sich diese Betriebe von ihrer Pflicht freikaufen, indem sie pro Monat und Job etwas mehr als 200 Euro in einen Fonds einzahlen. Rund zwei Drittel der steirischen Unternehmen tun das und müssen demnach nicht so viele Behinderte wie vorgesehen anstellen. http://steiermark.orf.at/stories/345228/is jo eh klor wer wü scho behinderte im betrieb san doch eh nur a belastung 
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von OHB am Sonntag 8. März 2009, 23:25
liebe nichtbehinderte autofahrende mitmenschen nehmt doch bitte etwas mehr rücksicht auf uns behinderte wir verwenden die behördlich genehmigten behindertenparkplätze nicht aus jux und tollerei ausserdem werden solche parkplätze sowieso nur an schwer gehbehinderte personen vergeben bitte verstellt mit eure fahrzeuge nicht die bitter benötigten behindertenparkplätze  © kfv ihr könnt euch vermutlich nicht vorstellen was es heißt für behinderte bis zu 3 stunden auf die abschleppung im fahrzeug und zweiter spur zu warten um seinen behördlich genehmigten parkplatz zu benützen ausserdem erspart ihr euch ca 300.-euro und den ärger euer fahrzeug vom abschleppplatz zu holen herzlichen dank für euer verständnis
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von OHB am Sonntag 22. März 2009, 19:45
kommt man nichts ahnend nach einen besuch im garten nachhause steht ein kleinLKW auf meinen behindertenparkplatz nun man ruft die polizei sie erscheint auch sehr flott doch nun kommts nach rücksprache polizei mit MA48 abschleppdienst leider einen kleinLKW können wir nicht abschleppen da der einzige dafür geeignete abschleppwagen kaputt ist und das in der weltstadt wienrücksprache polizei mit feuerwehr leider wenn keine gefahr im verzug ist schleppen wir nicht ab polizei meint tut leid aber mehr als anzeigen können wir ihm nicht nach 1 stunde herumkurven endlich einen parkplatz ergattert von weiten konnte man noch schwach unser wohnhaus sehen das es autofahrer gibt die ihnen so ein parkplatz 320.- strafe wert ist ist in zeiten wie diesen sagenhaft 
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von OHB am Montag 23. März 2009, 15:20
WIEN lebenswert wie keine andere (werbung auf http://www.wien.atSAGENHAFT heute um 10.15 h komme ich zu meinen behindertenparkplatz natürlich steht schon wieder ein fremdfahrzeug darauf 10.25 h die polizei verständigt wegen abschleppung am gagaufeld einen parkplatz erwischt um 12.30 h nachgeschaut das fahrzeug steht noch immer dort um 12.35 h bei polizei nachgefragt die teilte mir mit die angelegenheit wurde an die parkraumüberwachung weitergeleitet die ist nur zu fuß oder mit den öffis unterwegs um 12.45 h die parkraumüberwachung angerufen wie es nun ausschaut um 13.00 h wurde ich zurückgerufen und mir wurde mitgeteilt die beamtin habe keinen behindertenparkplatz vorgefunden nun habe ich der parkraumüberwachung mitgeteilt das an der adresse sehr wohl ein behindertenparkplatz seit über 2 monate vorhanden ist mit meiner autonummer man meinte jetzt ist mittagspause aber dann werde man halt noch einmal jemanden vorbeischicken echt wor ma hod nur zorres mit de behinderten
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