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von Mausloewin am Montag 27. April 2009, 09:52
Es gibt eine neue Pandemie-Warnung, nach SARS und Vogelgrippe hat es jetzt die Schweine erwischt.
Wieder gibt es Wellen der Hysterie, wieder werden Masken getragen (nur an Altersschwäche verblichene Schwäne werden nimmer unter ABC-Ausrüstung aus Seen gefischt) ...
Wenn man maskenfrei kurz durchatmet und die WELTWEITEN Zahlen (derzeit über 100 Tote) denen einer "normalen" jährlichen Grippewelle in ÖSTERREICH alleine gegenüberstellt (über 3000), dann kann man nichts anderes Tun, als sich aufs Hirn zu greifen. Denn normale Grippewellen sind keine Schlagzeile oder eine Sorge Obamas wert ...
Übrigens: Im Jänner dieses Jahres gab es einen Ebola-Ausbruch im Kongo. Im Gegensatz zur "neuen" Schweinegrippe ist Ebola nicht behandelbar und zu 90 % tödlich. Wieder keine Schlagzeile ...
Erst wenn man genau weiss, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat. (Erich Maria Remarque)
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von UnART am Montag 27. April 2009, 11:45
Früher hatte die Pandemie einen Vogel und heute ein Schwein. Es muss sich etwas ändern, damit es das Gleiche bleibt. Ist es Zeit den Tamiflu-Umsatz wieder anzukurbeln?  Zur prophylaktischen Verwendung sollte Tamiflu 1 mal täglich über einen Zeitraum von 7 Tagen genommen werden. Bei einer akuten Influenza sollte Tamiflu therapeutisch 2 mal täglich über einen Zeitraum von 5 Tagen eingenommen werden. http://www.121doc.at/tamiflu.html
Für die Vogelgrippe versorgte sich das Innenministerium mit Millionen Atemschutz-Masken. Die gammeln irgendwo herum – oder wurden sie schon verschenkt? 
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von Mausloewin am Montag 27. April 2009, 14:46
UnART hat geschrieben:Früher hatte die Pandemie einen Vogel und heute ein Schwein. Es muss sich etwas ändern, damit es das Gleiche bleibt. Ist es Zeit den Tamiflu-Umsatz wieder anzukurbeln?  Zur prophylaktischen Verwendung sollte Tamiflu 1 mal täglich über einen Zeitraum von 7 Tagen genommen werden. Bei einer akuten Influenza sollte Tamiflu therapeutisch 2 mal täglich über einen Zeitraum von 5 Tagen eingenommen werden. http://www.121doc.at/tamiflu.html
Für die Vogelgrippe versorgte sich das Innenministerium mit Millionen Atemschutz-Masken. Die gammeln irgendwo herum – oder wurden sie schon verschenkt? 
Man darf kein Schwein sein in dieser Welt ... Die gibts noch und werden womöglich bald verteilt ...
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von xenia am Montag 27. April 2009, 15:05
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von Mausloewin am Montag 27. April 2009, 15:29
Warum wußte ich das nur ... 
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von contraindicatio am Montag 27. April 2009, 15:47
Schweinegrippe erreicht Europa. Erster Infizierter in Spanien quelle: teletext 
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von OHB am Montag 27. April 2009, 18:25
UnART hat geschrieben:Früher hatte die Pandemie einen Vogel und heute ein Schwein. Es muss sich etwas ändern, damit es das Gleiche bleibt. Ist es Zeit den Tamiflu-Umsatz wieder anzukurbeln?  Zur prophylaktischen Verwendung sollte Tamiflu 1 mal täglich über einen Zeitraum von 7 Tagen genommen werden. Bei einer akuten Influenza sollte Tamiflu therapeutisch 2 mal täglich über einen Zeitraum von 5 Tagen eingenommen werden. http://www.121doc.at/tamiflu.html
Für die Vogelgrippe versorgte sich das Innenministerium mit Millionen Atemschutz-Masken. Die gammeln irgendwo herum – oder wurden sie schon verschenkt?  ÖSTERREICH kann im ERNSTFALL sofort REAGIEREN„Das Risiko einer weiteren Ausbreitung kann derzeit nicht genau eingeschätzt werden. Wir sind deshalb in engem Kontakt mit den Behörden in Europa und den USA, um im Ernstfall schnell reagieren zu können“, erläutert Gesundheitsminister Alois Stöger das Vorgehen der österreichischen Behörden. Gerüstet sei man jedenfalls – mit dem nationalen „Influenza-Pandemieplan“: Der Impfstoff sei teilweise lagernd, könne bei Bedarf innerhalb weniger Wochen nachproduziert werden. Zudem stünden Medikamente für vier Millionen Personen und Schutzmasken für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung. Angesichts der Einschätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sicher keine übertriebenen Maßnahme: Denn nach Ansicht der Experten könnte sich die neue Erreger-Variante A/H1N1 weltweit ausbreiten. http://www.heute.at/news/oesterreich/wi ... t931,25241 andere sagen wieder das es noch gar keinen impfstoff dagegen gibt
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von OHB am Montag 27. April 2009, 22:18
Zur Beantwortung von Anfragen der Bevölkerung hat das Ministerium die Influenza-Infohotline 050 555 555 eingerichtet. Meldepflicht bei Influenza Virus H1N1
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von UnART am Montag 27. April 2009, 22:19
Mausloewin hat geschrieben:Die gibts noch (Atemschutzmasken) und werden womöglich bald verteilt ...
Unser Innenministerium lagert sicher Modelle in den aktuellen Modefarben. In Rot für Wien, Salzburg, Steiermark und Burgengenland; in Schwarz für Gsiberg, Tirol, NÖ und OÖ; und für Kärnten in Orange. Keinem Vogel und keinem Schwein muss in Österreich mehr bange sein.  © SN
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von OHB am Montag 27. April 2009, 22:29
Wie kann man sich schützen? Im unwahrscheinlichen Fall einer Pandemie (weltweite Verbreitung) ist ein Impfstoff der beste Schutz. Da der Impfstoff der vergangenen Grippesaison nicht mehr wirkt, müsste er neu produziert werden. Vakzine aus Zellkulturen soll es nach zwölf Wochen geben. Es gibt aber eine wirksame Lösung: Das Medikament "Tamiflu", das vom Österreicher Norbert Bischofberger entwickelt wurde, wirkt auch gegen Schweinegrippe. © kurier
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von Mausloewin am Montag 27. April 2009, 22:54
OHB hat geschrieben:Wie kann man sich schützen? Im unwahrscheinlichen Fall einer Pandemie (weltweite Verbreitung) ist ein Impfstoff der beste Schutz. Da der Impfstoff der vergangenen Grippesaison nicht mehr wirkt, müsste er neu produziert werden. Vakzine aus Zellkulturen soll es nach zwölf Wochen geben. Es gibt aber eine wirksame Lösung: Das Medikament "Tamiflu", das vom Österreicher Norbert Bischofberger entwickelt wurde, wirkt auch gegen Schweinegrippe. © kurier
Da wären wir wieder bei den 3000 österreichischen "normalen" Grippetoten, für die sich keine Zeitung interessiert ... Genau so ansteckend, genauso tödlich ... Ich bin seit 10 Jahren gegen nix geimpft, Grund: vier Impfschäden in 20 Jahren, eine davon eine angehende Blutvergiftung. Die TBC-Impfung, die daran schuld war, ist übrigens sinnfrei gewesen, wie mir vor 18 Monaten, als ich wegen eines Falls im näheren Umkreis fragte, vom Krankenhaus bestätigt wurde.
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von OHB am Dienstag 28. April 2009, 09:52
In einem Schweizer Zug ist am Montagabend ein Behälter mit Schweinegrippeviren explodiert www.orf.at/090427-37723/index.html
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von OHB am Dienstag 28. April 2009, 12:02
. Israel verbannt "Schweinegrippe" aus dem WortschatzWeil das Schwein in Israel als unreines Tier gilt, wurde der Begriff "Schweinegrippe" im offiziellen Wortschatz kurzerhand in "Mexikanische Grippe" umbenannt. http://diepresse.com/home/panorama/welt ... hannel=120
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von OHB am Dienstag 28. April 2009, 12:18
Die Warnstufe beträgt nun vier, die höchste Stufe ist sechs. Das Risiko einer Pandemie ist deutlich gestiegen, diese ist aber noch nicht unvermeidlich. Der stellvertretende WHO-Generaldirektor Keiji Fukuda sagte aber, eine Eindämmung sei derzeit kaum möglich. http://diepresse.com/home/panorama/welt ... ect=473755SCHWEINS RACHE
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von UnART am Dienstag 28. April 2009, 12:46
Für den Pharmakonzern Roche kommt die Schweinegrippe gerade gelegen. Der Umsatz von Tamiflu war stark rückläufig. Nach dem Abflauen der Vogelgrippe und der jährlich periodischen Grippewelle erhofft sich der Konzern durch die Schweinegrippe eine starke Umsatzsteigerung und erwägt die Produktionsausweitung von Tamiflu. H1N1: Roche "prüft" Produktionsausweitung von Tamiflu Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat angesichts der Pandemiewarnungen vor der Schweinegrippe die Vorbereitungen zur Ausweitung der Produktion des Grippemedikamentes "Tamiflu" wieder aufgenommen. Trotz umfangreicher Vorräte an Tamiflu seitens vieler Staaten reichen die Kapazitäten nicht aus, um die gesamte Bevölkerung abzudecken. Im Bedarfsfall könnte es zu Engpässen kommen, da die Produktion des Medikamentes ca. acht Monate benötigt. Neben Tamiflu wirkt auch das Medikament "Relenza" ... © http://www.shortnews.de/start.cfm?id=762029
Wer erinnert sich noch an den Dioxin-Skandal 1976 in dem norditalienischen Ort Seveso. In einer Chemiefabrik von Hoffmann-La Roche flog am 10. Juli 1976 ein Kessel für die Produktion von Unkrautvernichtungsmitteln in die Luft. Wegen dem freigesetzten hochgiftigen Dioxin mussten 50.000 Tiere getötet werden. Mehr als 700 Einwohner wurden evakuiert, von denen viele bis heute noch krank sind. Missgebildete Kinder werden ebenfalls dieser Ursache zugesprochen. Diesem Skandal setzte Hoffmann-La Roche noch einen weiteren drauf, als 41 Giftfässer, die bei der Entseuchung anfielen, auf dem Transport zur Entsorgung in Deutschland verschwanden. Vermutlich wird man Gift so am billigsten los. Liest man die Website des Konzerns, bekommt er einen Heiligenschein. Siicherheit, Gesundheit & Umweltschutz - bei Roche in allen Aktivitäten integriertRoche ist sich seit langem bewusst, dass nur ein finanziell erfolgreiches Unternehmen im Umweltschutz und sozialen Bereichen aktiv sein kann. Finanzieller Erfolg ist umgekehrt nur dann zu erzielen ist, wenn er auf Umwelt- und Sozialverträglichkeit beruht. Nachhaltige Entwicklung bedeutet für uns deshalb einen langfristigen Einsatz, der auf die Bedürfnisse der heutigen und der künftigen Generationen abgestimmt ist. Sicherheit und Umweltschutz sind zwei wichtige, aber auch zwei beständige Faktoren ... http://www.roche.at/portal/eipf/austria ... .at/umwelt
08.04.1983 dp, ap Die Spur der Seveso-Fässer führt nach Norddeutschland und verliert sich Giftskandal zieht Kreise http://www.abendblatt.de/extra/service/944949.html?url=/ha/1983/xml/19830408xml/habxml830406_607.xml
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