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Wellnes, Tipps, Kulinarisches, Ratgeber und ...
von OHB am Donnerstag 14. Dezember 2006, 21:07
eine extrawurstsemmel......................2,- euro = ned gaunz 28,- schilling
eine melange....................................2,50 euro = ned gaunz 35,- schilling
ein krügerl weihnachtsbock................4,- euro = ned gaunz 56,- schilling
ein glas mineralwasser 1/4 l..............2,- euro = ned gaunz 28,- schilling
ein glas apfelsaft 1/4 l.......................3,- euro = ned gaunz 42,- schilling
ein gspritzter 1/4 l.............................2,50 euro = ned gaunz 35,- schilling
eine gulaschsuppe.............................3,50 euro = ned gaunz 49,- schilling
eine palatschinke mit schlag...............7,00 euro = ned gaunz 100,- schilling
ned in der innenstadt nein nur unter der woche im donauzentrum zu wien 22
ned gaunz 373,. schilling ned gaunz 26,50 euro
owa es is jo nix teurer geworden
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OHB
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von xenia am Donnerstag 14. Dezember 2006, 21:29
OHB hat geschrieben:eine extrawurstsemmel......................2,- euro = ned gaunz 28,- schilling
eine melange....................................2,50 euro = ned gaunz 35,- schilling
ein krügerl weihnachtsbock................4,- euro = ned gaunz 56,- schilling
ein glas mineralwasser 1/4 l..............2,- euro = ned gaunz 28,- schilling
ein glas apfelsaft 1/4 l.......................3,- euro = ned gaunz 42,- schilling
ein gspritzter 1/4 l.............................2,50 euro = ned gaunz 35,- schilling
eine gulaschsuppe.............................3,50 euro = ned gaunz 49,- schilling
eine palatschinke mit schlag...............7,00 euro = ned gaunz 100,- schilling
ned in der innenstadt nein nur unter der woche im donauzentrum zu wien 22
ned gaunz 373,. schilling ned gaunz 26,50 euro
owa es is jo nix teurer geworden
und du glaubst, ohne einführung des wäre in den knapp 5 jahren nichts teurer geworden ? ; - )))
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xenia
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von OHB am Donnerstag 14. Dezember 2006, 21:32
xenia hat geschrieben:OHB hat geschrieben:eine extrawurstsemmel......................2,- euro = ned gaunz 28,- schilling
eine melange....................................2,50 euro = ned gaunz 35,- schilling
ein krügerl weihnachtsbock................4,- euro = ned gaunz 56,- schilling
ein glas mineralwasser 1/4 l..............2,- euro = ned gaunz 28,- schilling
ein glas apfelsaft 1/4 l.......................3,- euro = ned gaunz 42,- schilling
ein gspritzter 1/4 l.............................2,50 euro = ned gaunz 35,- schilling
eine gulaschsuppe.............................3,50 euro = ned gaunz 49,- schilling
eine palatschinke mit schlag...............7,00 euro = ned gaunz 100,- schilling
ned in der innenstadt nein nur unter der woche im donauzentrum zu wien 22
ned gaunz 373,. schilling ned gaunz 26,50 euro
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und du glaubst, ohne einführung des wäre in den knapp 5 jahren nichts teurer geworden ? ; - ))) nau sicher ned um den prozentsatz :idea: 
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OHB
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von xenia am Donnerstag 14. Dezember 2006, 21:50
OHB hat geschrieben:nau sicher ned um den prozentsatz :idea:  irgendwann mitte der 90er-jahre habe ich meinen wirtsleuten in kärnten im frühling bei der preisberechnung für die speise- und getränkekarte geholfen. es gab einen "schlüssel" zum umrechnen der einstandspreise in verkaufspreise, vom steuerberater bzw. der handelskammer ausgerechnet, inkludiert alle steuern, personal- und sonstige kosten. ein großes bier (villacher, ganz normal) hätte damals ca. 38,- oder 39,- S kosten müssen, das konnte und wollte der wirt den einheimischen (fischern und sonstigen gästen) aber nicht antun, zähneknirschend setzte er den preis mit 32,- S fest (er wollte eigentlich nicht über die 30,- S - marke gehen). spezialbier hab ich mir nicht gemerkt, es wurde aber bei knapp 40,- S festgelegt (die flasche hat weniger inhalt), "gerechnet" wäre auch das teurer gewesen. sooo groß ist der unterschied zu deinem weihnachtsbock auch wieder nicht, in ca. 10 jahren... ; - )))
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von OHB am Donnerstag 14. Dezember 2006, 21:57
xenia hat geschrieben:OHB hat geschrieben:nau sicher ned um den prozentsatz :idea:  irgendwann mitte der 90er-jahre habe ich meinen wirtsleuten in kärnten im frühling bei der preisberechnung für die speise- und getränkekarte geholfen. es gab einen "schlüssel" zum umrechnen der einstandspreise in verkaufspreise, vom steuerberater bzw. der handelskammer ausgerechnet, inkludiert alle steuern, personal- und sonstige kosten. ein großes bier (villacher, ganz normal) hätte damals ca. 38,- oder 39,- S kosten müssen, das konnte und wollte der wirt den einheimischen (fischern und sonstigen gästen) aber nicht antun, zähneknirschend setzte er den preis mit 32,- S fest (er wollte eigentlich nicht über die 30,- S - marke gehen). spezialbier hab ich mir nicht gemerkt, es wurde aber bei knapp 40,- S festgelegt (die flasche hat weniger inhalt), "gerechnet" wäre auch das teurer gewesen. sooo groß ist der unterschied zu deinem weihnachtsbock auch wieder nicht, in ca. 10 jahren... ; - ))) mei frau schwiegamutter - a gaunz a ausgfuchste einkaufsfrau - hod erst vor kurzen gmant - wie da schilling no wor - wor des wagerl vum merkur-markt wöchentlich 1 mal - um an tausender(schilling) blattl voll - heit ist des wagerl vum merkur mit 100 euro nur dreiviertel voll - zur besseren verständnis - die schwiemu kauft immer nur die selben gewissen produkte beim merkur - der rest wird anderwärtig erstanden 
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von Querulator am Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:14
OHB hat geschrieben:xenia hat geschrieben:und du glaubst, ohne einführung des wäre in den knapp 5 jahren nichts teurer geworden ?
; - )))
nau sicher ned um den prozentsatz :idea:  Dafür habe ich (zufällig im Donauzentrum) vor ein paar Tagen wieder gelesen, es gäbe noch immer Menschen, die in Schilling umrechneten. Angeblich könnten sich die nicht an die Euro gerwöhnen. Dumm sind die, unflexibel, nicht? Aber die sind diejenigen, die bemerken, wie wir angeschmiert werden, wie du oben aufgezeigt hast. Diese Preise wären vor der Euro-Umstellung unvorstellbar gewesen, auch für 6 Jahre später. Doch nicht so dumm? Aber nicht so flexibel wie die Preise!
"Das Problem im Internet ist, dass man nie weiß, ob die Zitate authentisch sind."
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von Querulator am Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:16
xenia hat geschrieben:irgendwann mitte der 90er-jahre habe ich meinen wirtsleuten in kärnten im frühling bei der preisberechnung für die speise- und getränkekarte geholfen. es gab einen "schlüssel" zum umrechnen der einstandspreise in verkaufspreise, vom steuerberater bzw. der handelskammer ausgerechnet, inkludiert alle steuern, personal- und sonstige kosten.
ein großes bier (villacher, ganz normal) hätte damals ca. 38,- oder 39,- S kosten müssen, das konnte und wollte der wirt den einheimischen (fischern und sonstigen gästen) aber nicht antun, zähneknirschend setzte er den preis mit 32,- S fest (er wollte eigentlich nicht über die 30,- S - marke gehen).
spezialbier hab ich mir nicht gemerkt, es wurde aber bei knapp 40,- S festgelegt (die flasche hat weniger inhalt), "gerechnet" wäre auch das teurer gewesen.
sooo groß ist der unterschied zu deinem weihnachtsbock auch wieder nicht, in ca. 10 jahren...
; - )))
Na toll! Dann schau mal, was ein Bier im Supermarkt kostet bzw., was es damals kostete. Und da schneidet schon der Supermarkt mit.
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von xenia am Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:17
OHB hat geschrieben:mei frau schwiegamutter - a gaunz a ausgfuchste einkaufsfrau - hod erst vor kurzen gmant - wie da schilling no wor - wor des wagerl vum merkur-markt wöchentlich 1 mal - um an tausender(schilling) blattl voll - heit ist des wagerl vum merkur mit 100 euro nur dreiviertel voll - zur besseren verständnis - die schwiemu kauft immer nur die selben gewissen produkte beim merkur - der rest wird anderwärtig erstanden  das glaub ich schon, mich hat auch vor kurzem fast der schlag getroffen, wie mich eine verkäuferin gefragt hat, ob ich das schon im wagerl befindliche wc-papier dringend brauch. etwas erstaunt hab ich verneint, da hat sie mir geraten, noch 2 tage mit dem einkauf zu warten, da gäbe es eine "aktion". dieses wc-papier hat früher ca. 25,- S gekostet, jetzt war der preis (nicht angeschrieben, es gab nur einen stapel in einer ecke) bei 5 , in der aktion wieder 1,99 . wenn ein paar "nicht aktions-artikel" dabei sind, glaub ich sofort, dass sie viel weniger im wagerl hat, obwohl sie mehr zahlt... ; - )))
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von OHB am Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:17
Querulator hat geschrieben:OHB hat geschrieben:xenia hat geschrieben:und du glaubst, ohne einführung des wäre in den knapp 5 jahren nichts teurer geworden ?
; - )))
nau sicher ned um den prozentsatz :idea:  Dafür habe ich (zufällig im Donauzentrum) vor ein paar Tagen wieder gelesen, es gäbe noch immer Menschen, die in Schilling umrechneten. Angeblich könnten sich die nicht an die Euro gerwöhnen. Dumm sind die, unflexibel, nicht? Aber die sind diejenigen, die bemerken, wie wir angeschmiert werden, wie du oben aufgezeigt hast. Diese Preise wären vor der Euro-Umstellung unvorstellbar gewesen, auch für 6 Jahre später. Doch nicht so dumm? Aber nicht so flexibel wie die Preise! nur es sind am die hände gebunden - da es keine alternativen dazu gibt - alle haben mitgezogen - gibts nur mehr die verweigerung - aber das würde das leben wieder nicht lebenswert machen - und das wissens ganz genau 
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von xenia am Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:27
Querulator hat geschrieben:Na toll! Dann schau mal, was ein Bier im Supermarkt kostet bzw., was es damals kostete. Und da schneidet schon der Supermarkt mit.
das mit dem wesentlich billigeren supermarkt-bier gabs damals schon, ein paar wirte in der umgebung haben damit "gearbeitet", aber nicht sehr lange. es gab doch den "brauerei-skandal"... ; - )))
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von OHB am Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:39
xenia hat geschrieben:OHB hat geschrieben:mei frau schwiegamutter - a gaunz a ausgfuchste einkaufsfrau - hod erst vor kurzen gmant - wie da schilling no wor - wor des wagerl vum merkur-markt wöchentlich 1 mal - um an tausender(schilling) blattl voll - heit ist des wagerl vum merkur mit 100 euro nur dreiviertel voll - zur besseren verständnis - die schwiemu kauft immer nur die selben gewissen produkte beim merkur - der rest wird anderwärtig erstanden  das glaub ich schon, mich hat auch vor kurzem fast der schlag getroffen, wie mich eine verkäuferin gefragt hat, ob ich das schon im wagerl befindliche wc-papier dringend brauch. etwas erstaunt hab ich verneint, da hat sie mir geraten, noch 2 tage mit dem einkauf zu warten, da gäbe es eine "aktion". dieses wc-papier hat früher ca. 25,- S gekostet, jetzt war der preis (nicht angeschrieben, es gab nur einen stapel in einer ecke) bei 5 , in der aktion wieder 1,99 . wenn ein paar "nicht aktions-artikel" dabei sind, glaub ich sofort, dass sie viel weniger im wagerl hat, obwohl sie mehr zahlt... ; - ))) waunnst jeden tog nur schnäppchen kaufen gehst - verbrauchts mehr sprit ois wos da dasporst - und de wochen is a damit um - so kaunns ned weidageh - so ned :evil: 
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von Querulator am Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:41
xenia hat geschrieben:das mit dem wesentlich billigeren supermarkt-bier gabs damals schon, ein paar wirte in der umgebung haben damit "gearbeitet", aber nicht sehr lange. es gab doch den "brauerei-skandal"... ; - )))
Auch heute klafft der Bierpreis zwischen Supermarkt und Gasthaus arg auseinander. Könnte es nicht eher sein, dass einander die Gasthäuser durch niedrige Preise für das Essen auszustechen versuchen und das mit den Getränkepreisen ausgleichen?
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von Querulator am Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:46
OHB hat geschrieben:waunnst jeden tog nur schnäppchen kaufen gehst - verbrauchts mehr sprit ois wos da dasporst - und de wochen is a damit um - so kaunns ned weidageh - so ned :evil:  Die Reallöhne, die seit der Hochkonjunktur so hochgeschossen sind, lassen sich am besten durch Inflation abbauen - also Preissteigerung.
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von catusse am Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:54
Querulator hat geschrieben:xenia hat geschrieben:das mit dem wesentlich billigeren supermarkt-bier gabs damals schon, ein paar wirte in der umgebung haben damit "gearbeitet", aber nicht sehr lange. es gab doch den "brauerei-skandal"... ; - )))
Auch heute klafft der Bierpreis zwischen Supermarkt und Gasthaus arg auseinander. Könnte es nicht eher sein, dass einander die Gasthäuser durch niedrige Preise für das Essen auszustechen versuchen und das mit den Getränkepreisen ausgleichen? blödsinn! diejenigen, die am unverschämtesten "aufgerundet" haben bei der euro - umstellung, sind und bleiben die wirte und restaurantbesitzer! und zwar bei speisen und getränken! von denen selbst zugegeben! wenn man sie darauf anspricht, begründen sie das eher nebulös mit konkurrenz und lieferanten!
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von catusse am Donnerstag 14. Dezember 2006, 22:58
Querulator hat geschrieben:OHB hat geschrieben:waunnst jeden tog nur schnäppchen kaufen gehst - verbrauchts mehr sprit ois wos da dasporst - und de wochen is a damit um - so kaunns ned weidageh - so ned :evil:  Die Reallöhne, die seit der Hochkonjunktur so hochgeschossen sind, lassen sich am besten durch Inflation abbauen - also Preissteigerung. nur die italiener und die deutschen haben in der EU in den letzten fünf jahren geringere reallohnsteigerungen gehabt als die österreicher! alle anderen sind uns weit voraus!
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