Wer ist online?

Insgesamt ist 1 Besucher online :: 0 registrierte, 1 Gast
Der Besucherrekord liegt bei 237 Besuchern, die am Montag 5. März 2012, 17:15 zeitgleich online waren.

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

basierend auf den in den letzten 5 Minuten aktiven Besuchern

Statistik

9 Beiträge


Geburtstage

Heute hat kein Mitglied Geburtstag

Neuestes öffentliches Bild


Das neuste Usergaleriebild
Bewertung: Nicht bewertet
Kommentare: 0

Kalender

<< Mai 2012 >>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31

Fest u. Feiertage Kalender-Ereignisse
01.05. - 1. Mai
13.05. - Muttertag
17.05. - Christi Himmelfahrt
27.05. - Pfingstsonntag
28.05. - Pfingstmontag

beschiss am konsumenten

in Schule, Arbeit und Privat

beschiss am konsumenten

Neuer Beitragvon OHB am Sonntag 6. April 2008, 20:41

so werden wir täglich beschissen um unser gutes sauer verdientes geld

http://pundo3000.com/werbunggegenrealitaet3000.htm
Bild
Benutzeravatar
OHB
Triumphator im UnART-Universum
 
Beiträge: 42944
Registriert: Sonntag 19. Februar 2006, 17:47
Wohnort: vindobona fenum horreum aqua litus

Re: beschiss am konsumenten

Neuer Beitragvon contraindicatio am Sonntag 6. April 2008, 20:50

Ist wie bei Frauen.

Im Lokal schauns super aus, daheim wenns ausgezogen und ungeschminkt sind, sixt erst die ganze Wahrheit.


So ist das Leben.

:twink:
*************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!!
*************
contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
contraindicatio
Meister des UnART-Aikido
 
Beiträge: 11246
Registriert: Dienstag 28. Februar 2006, 17:12
Wohnort: tibetischer Untergrund, Potala, 3. Untergeschoß

Re: beschiss am konsumenten

Neuer Beitragvon OHB am Sonntag 6. April 2008, 21:21

contraindicatio hat geschrieben:Ist wie bei Frauen.

Im Lokal schauns super aus, daheim wenns ausgezogen und ungeschminkt sind, sixt erst die ganze Wahrheit.


So ist das Leben.

:twink:



selawie :twink:
Bild
Benutzeravatar
OHB
Triumphator im UnART-Universum
 
Beiträge: 42944
Registriert: Sonntag 19. Februar 2006, 17:47
Wohnort: vindobona fenum horreum aqua litus

Re: beschiss am konsumenten

Neuer Beitragvon OHB am Dienstag 25. August 2009, 18:46

beschiss-anfrage
warum werden ab sofort statt 10 kugeln nur mehr 9 kugeln giotto zum gleichen preis an die konsumenten abgegeben?



vielen Dank für Ihre Nachricht zu Giotto.

2006 haben wir uns dazu entschlossen, in unseren Stangen von Giotto neun Pralinen anzubieten. Wir bedauern, dass dies heute zur Verärgerung geführt hat, jedoch ist ein Hinweis zur Mengenangabe stets auf unseren Verpackungen zu finden.

Generell werden die Preise, zu denen unsere Produkte angeboten werden, durch das jeweilige Handelsunternehmen festgelegt. Nach den kartellrechtlichen Bestimmungen ist es dem Hersteller untersagt, dem Händler bestimmte Preise vorzuschreiben. Ob ein Preisvorteil an Kunden weitergegeben wird, liegt in der Entscheidung der jeweiligen Verbrauchermärkte. Die Gestaltung des Endverbraucherpreises fällt daher nicht in unseren Bereich.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden

freundliche Grüße nach Wien

FERRERO MSC GmbH & Co. KG

Claudia Brettschneider

- Verbraucherservice -


aha die händler - verbrauchermärkte sind schuld
und warum sie sich entschlossen haben
nur 9 statt 10 zu verkaufen in gleich großer packung
dazu schweigen sie wie ein grab

:hmm:
Bild
Benutzeravatar
OHB
Triumphator im UnART-Universum
 
Beiträge: 42944
Registriert: Sonntag 19. Februar 2006, 17:47
Wohnort: vindobona fenum horreum aqua litus

Re: beschiss am konsumenten

Neuer Beitragvon xenia am Samstag 29. August 2009, 23:00

Ariel-Flüssigwaschmittel

10 Prozent mehr ist weniger

26.08.2009

Flüssiges Ariel-Vollwaschmittel in gleich großen Flaschen, aber mit unterschiedlichen Inhalts­mengen, Dosierungs­empfehlungen und Preisen – das täuscht vermutlich viele Käufer. Sogar so sehr, dass es im Internet dazu eine Präsentation gibt: „Ariel und die Mathematik“. test.de wollte es genau wissen und kaufte ein. Hier das Ergebnis.

Die Produkte

Drei gleich große Flaschen Ariel Flüssigwaschmittel, aber drei unterschiedliche Füllmengen, die kaum zu erkennen sind.

Ende Juli kaufte die Stiftung Warentest am selben Tag drei Flaschen des Flüssigwaschmittels Ariel Klassik ein. Dies war der einfache Teil. Doch dann kam Verwirrung auf: Die Flaschen sind alle gleich groß. Sie unterscheiden sich nur geringfügig durch die Etiketten auf der Vorderseite. Nur durch einen kritischen Blick auf den durchsichtigen Streifen an der Seite der Flaschen ist die Füllhöhe zu erkennen: Alle drei enthalten unterschiedliche Mengen an Flüssigwaschmittel. Dies bestätigt die Inhaltsangabe auf der Rückseite der Produkte. Eine Flasche enthält 1,26 Liter, die anderen 1,4 beziehungsweise sogar 1,5 Liter flüssiges Vollwaschmittel.

„Ariel und die Mathematik“

Im Internet kursiert seit einiger Zeit die Präsentation „Ariel und die Mathematik“. Hintergrund dieser Ariel-Waschmittelrechnung ist die knallgelbe Werbung auf der 1,4-Literflasche: „+10% mehr Inhalt“. Im Vergleich zum 1,26-Liter-Gebinde stimmt die Aussage. Jedoch nicht zur 1,5-Literflasche. Der Anbieter Procter & Gamble hat prompt auf die in Internetforen und per E-Mail verbreitete Präsentation reagiert. In der Meldung (http://www.ariel.de/2_0/achtung_falschmeldung.php) liest es sich so, als ob eine 1,5-Liter-Flasche seit 2005 nicht mehr im Angebot ist. Ein Mengenvergleich mit dieser Flasche in alter Form verbiete sich deshalb. Komisch nur, dass die Stiftung Warentest auf ihrer Einkaufstour eine neugeformte 1,5-Liter-Flasche in den Regalen fand, die auf den ersten Blick nicht von den anderen Flaschen zu unterscheiden ist.

Die Preise

Weiter gehts mit den Preisen. Auch hier ist nicht alles einfach zu verstehen. Bei derselben Drogeriekette gabs die 1,26- und die 1,4-Literflasche zum selben Preis von jeweils 5,45 Euro. Das 1,5-Liter-Produkt kostete bei der Konkurrenz aber nicht mehr, sondern weniger – obwohl es mehr Waschmittel enthält. Der Preis dafür: 4,45 Euro. Der Preis pro Liter liegt also zwischen 2,97 Euro bei 1,5-Litern und 4,32 Euro bei 1,26-Litern.

Die Dosierungsempfehlungen

Und das Verwirrspiel geht weiter, da sich die Dosierungsempfehlungen unterscheiden. Beispiel normal verschmutzte Wäsche: Der Hersteller hat die Empfehlung mittlerweile geändert. Laut Etikett reichen daher 1,5 Liter für 20 Wäschen (20x75ml), die 1,4 Liter für „18+2“ Wäschen (20x70ml). Wem der Kopf an dieser Stelle noch nicht raucht, die Rechnung geht weiter – nämlich mit den Kosten pro Waschgang. Im Fall der 1,5-Liter-Flasche sind es 22 Cent, beim 1,4-Literprodukt 27 Cent. Trotz geringerer Ergiebigkeit ist erstere daher die preisgünstigere Alternative.

Das Fazit: Mogelpackung

Klar ist: Kaum ein Verbraucher kann dieses Verwirrspiel erahnen. Wer hat schon Füllmengen und Anzahl der Waschgänge im Kopf, wenn er Waschmittel einkauft. Nur kritischen Käufern wird der Unterschied zwischen alter und neuer Packung auffallen – vorausgesetzt, diese stehen gleichzeitig im Regal. Für die Stiftung Warentest ist das daher ein typisches Beispiel für eine Mogelpackung.

Werbung mit Testsiegel

Zudem finden Käufer auf der gelben Schürze der 1,4-Liter-Flasche zusätzlich Werbung für zwei Ariel-Produkte mit test-Qualitätsurteil. Dabei handelt es sich aber um Compactpulver von Ariel, die mit dem Flüssigwaschmittel nichts zu tun haben. Das ärgert zusätzlich. Immerhin: Pulver schnitt in den vergangenen Waschmitteltests stets besser ab als die flüssigen Produkte. So auch im aktuellen Test Vollwaschmittel aus test 04/2009.


29.08.2009 © Stiftung Warentest.

http://www.test.de/themen/haus-garten/m ... 4/1796954/
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

Bild
Benutzeravatar
xenia
Triumphator im UnART-Universum
 
Beiträge: 34154
Registriert: Montag 20. Februar 2006, 02:16

Re: beschiss am konsumenten

Neuer Beitragvon knieriem am Samstag 29. August 2009, 23:30

Was soll die ganze Aufregung wegen *10 Prozent mehr ist weniger* ?

In der 1l Flasche STROH 80 ist auch mehr Rum drinnen als in der 1l Flasche STROH 40

Bild

Då regt si kana auf deswegn.....

:hurra: :pfeifen: :unschuldig:
Bild
Copyrighthinweis: © knieriem - Wien, 1833 - in alle Ewigkeit. Alle Inhalte dienen der persönlichen Information. Eine Änderung, Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet. Gerichtsstand: Wien
Benutzeravatar
knieriem
Meister des UnART-Aikido
 
Beiträge: 10872
Registriert: Montag 20. Februar 2006, 02:11

Re: beschiss am konsumenten

Neuer Beitragvon OHB am Samstag 29. August 2009, 23:49

knieriem hat geschrieben:
Was soll die ganze Aufregung wegen *10 Prozent mehr ist weniger* ?

In der 1l Flasche STROH 80 ist auch mehr Rum drinnen als in der 1l Flasche STROH 40

Bild

Då regt si kana auf deswegn.....

:hurra: :pfeifen: :unschuldig:

:hahaha: :hahaha: :hahaha: :hahaha: :hahaha: :hahaha: :hahaha: :hahaha: :hahaha:
Bild
Benutzeravatar
OHB
Triumphator im UnART-Universum
 
Beiträge: 42944
Registriert: Sonntag 19. Februar 2006, 17:47
Wohnort: vindobona fenum horreum aqua litus

Re: beschiss am konsumenten

Neuer Beitragvon xenia am Sonntag 13. Dezember 2009, 20:21

Die Trickserei mit den Strafen für Raser

Von Einheitlichkeit keine Spur: Schnellfahrer zahlen in Wien wenig, in Salzburg und der Steiermark viel. Warum, weiß nicht einmal die Polizei.

http://kurier.at/nachrichten/1962694.php


Das ist eigentlich eine sehr interessante Frage", meinen mehrere Verkehrspolizisten, als sie darauf angesprochen werden. Ratlos machte alle vom KURIER befragten Beamten die Frage, wer eigentlich die Strafhöhe fürs Schnellfahren in den neun Bundesländern nach welchen Gesichtspunkten festlegt.

Zur Erklärung: In Salzburg oder Tirol kostet auf der Autobahn eine leichte Überschreitung in einer Tempo-100-Zone satte 50 Euro. In Wien kann man hingegen dort mit 129 km/h dahinbrettern und zahlt dafür vergleichsweise läppische 56 Euro. Die gleiche Überschreitung kostet in der Steiermark 90 Euro.

Am billigsten sind die Raserstrafen in Wien und Oberösterreich, die höchsten Tarife haben Salzburg und die Steiermark festgesetzt.

Seit Jahren, wenn nicht gar Jahrzehnten, sind alle Verkehrsminister(innen) daran gescheitert, diesen Wildwuchs endlich zu vereinheitlichen. Viel wurde angekündigt, aber umgesetzt bis heute wenig.

Ratlosigkeit

Die Autofahrer bleiben ratlos zurück. "Wer über die Südautobahn aus Wien hinausfährt, zahlt bei uns für 20 km/h zu schnell 42 Euro. Einen Meter nach der Stadtgrenze sind dann plötzlich nur mehr 30 Euro fällig. Etwas eigenartig ist das schon", gibt selbst ein Wiener Verkehrspolizist zu.

Im Sommer verkündete Verkehrsministerin Doris Bures stolz, sie habe eine erste Einigung bei den Anonymverfügungen geschafft. Tatsächlich beschränkt sich diese Übereinkunft auf Temposünder, die sich auf Autobahnen befinden, bei denen Tempo 130 erlaubt ist - und die in diesem Bereich dann bis zu maximal 160 km/h fahren.

Alles darüber und alle Strecken mit niedrigeren Tempolimits (also beispielsweise 80er- oder 100er-Zonen) sind von dieser Einigung, die vielfach als "Meilenstein" gefeiert wurde, ausgenommen (siehe Grafik) . Es regiert also weiterhin der Wildwuchs. Warum? "Weil es die Bundesländer halt so wollen", beteuern Verkehrsministerium und die Länder unisono.
"Da gibt es einen alten Tatbestandskatalog, den einmal jemand festgelegt hat. Daran halten wir uns", heißt es im Verkehrsreferat in Niederösterreich. Auch in anderen Bundesländern regiert offenbar die Das-hamma-imma-scho-so-g'macht-Mentalität: " Da gab es eine Verordnung Ende der 80er-Jahre. Seither orientiert man sich daran", heißt es etwa in Wien.

"Einfließen sollte bei der Bemessung auch der Aspekt der Verkehrssicherheit. In Wien geht es mehr um den Lärmschutz. Von der Straße her könnte man auf der Südost-Tangente mitunter auch 160 km/h fahren, aber lärmtechnisch wäre das unmöglich", erklärt Peter Goldgruber, Leiter der verkehrspolizeilichen Abteilung in Wien.

Flach oder gebirgig

"Außerdem will man Gebirgsautobahnen anders behandeln als flache Autobahnen", heißt es immer wieder. Dennoch haben das flache Burgenland und das gebirgige Kärnten den gleichen Strafsatz. Tirol gibt es in manchen Bereichen billiger, in manchen teurer. Interessanterweise wird in Tirol bei hohen Überschreitungen sogar die österreichweit niedrigste Strafe kassiert. Ist also leicht überhöhtes Tempo im Gebirge gefährlich und echtes Rasen nicht?

Jedenfalls wird das Ganze noch weiter kompliziert dadurch, dass die Toleranzgrenze unterschiedlich ausgelegt wird. Manche Bezirkshauptmannschaften strafen bereits Überschreitungen ab fünf km/h, andere fangen erst ab 20 km/h über dem erlaubten Wert an. Andere wiederum rechnen einfach 10 km/h vom per Radar oder Laser gemessenen Wert ab und strafen dann nach dieser Berechnung.

Für Autofahrer gilt deshalb auch weiterhin das Lotto-Motto: Alles ist möglich.

Artikel vom 13.12.2009 17:41 | KURIER | Dominik Schreiber



Die Strafen bei Geschwindigkeitsüberschreitung

Die Geldstrafe ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

Bild Grafik : Kurier

http://kurier.at/nachrichten/1962695.php


Jeder Lenker zahlt pro Jahr 75 Euro Strafe

Heuer rechnet man mit 2,2 bis 2,4 Millionen Anzeigen wegen Schnellfahrens.

Bild Bild: FF Marchtrenk

http://kurier.at/nachrichten/1962697.php


Für die Straßenerhalter und den Staat ist das eine erfreuliche Nachricht. Für die Autofahrer natürlich eine schlechte. Im Jahr 2003 wurden noch 1,34 Millionen Anzeigen und Organmandate wegen Schnellfahrens ausgestellt. Heuer rechnet man bereits mit einer Zahl zwischen 2,2 und 2,4 Millionen - in sechs Jahren also beinahe eine Verdoppelung.

Doch weder dürfte verstärkter Fleiß der Exekutive noch sinkendes Unrechtsbewusstsein der Autofahrer die Hauptursache sein. Die Polizei nutzt den technischen Fortschritt und hat aufgerüstet. Jedes Section-Control-Gerät bringt pro Jahr eine sechsstellige Zahl an Geldbußen mit sich.

Verstärkt wird der Boom auch durch die Umstellung auf die digitalen Radarboxen. "Früher war nach einiger Zeit der Film aus, vor allem auf viel befahrenen Strecken wie der Wiener Südost-Tangente", berichtet ein Verkehrspolizist. Heute wird das Bild automatisch online an die Zentrale geschickt, dort erfolgt die Anzeige beinahe ebenso automatisch.

Dadurch steigt natürlich auch das Gesamtaufkommen an Geldbußen, die Österreichs Autofahrer jährlich zahlen. Für die verschiedenen Vergehen (von Falschparken über Vignettensünder bis zu Alkohol am Steuer) zahlten die Österreicher im Jahr 2007 erstmals mehr als eine Viertelmilliarde Euro. Heuer dürfte der Wert auf rund 300 Millionen Euro steigen. Das sind etwa 75 Euro, die jeder Autofahrer im Schnitt zu zahlen hat.

Finanziert werden damit unter anderem neue Straßen, modernes Gerät für die Polizeibehörden, aber auch Verkehrssicherheitsprojekte. Die Länder, der Bund und die Gemeinden verwenden das Geld auch, um so manches Budgetloch zu stopfen.

Artikel vom 13.12.2009 17:36 | KURIER |



Weniger Tote und ein neues Programm


Bis Jahresende dürfte es 630 bis 650 Todesopfer bei Verkehrsunfällen geben – so wenige wie noch niemals zuvor.

http://kurier.at/nachrichten/1962699.php


Exakt 593 Menschen fanden heuer (mit Stichtag vergangenen Montag) den Tod auf Österreichs Straßen. Bis Jahresende dürften es nach endgültigen Zahlen etwa 630 bis 650 Opfer werden - so wenige wie noch niemals zuvor. Die Schattenseite dabei: In den meisten anderen Ländern Europas sinken die Zahlen dank strengster Maßnahmen weitaus schneller als in Österreich.

Das ehrgeizige Ziel des nationalen Verkehrssicherheitsprogrammes - die Senkung auf 500 Verkehrstote im Jahr 2010 - dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach und Experten zufolge im nächsten Jahr klar verfehlt werden. Dennoch wird bereits an einer Neuauflage gearbeitet. Ab 16. Dezember wird ein Expertenkreis über neue Maßnahmen beraten. Verkehrsministerin Doris Bures will vor allem viel für die ungeschützten Verkehrsteilnehmer (Radfahrer, Fußgänger) tun.

Offen bleibt, ob auch die Strafen für Autofahrer weiter verschärft werden. Selbst wenn solche Maßnahmen im Programm stehen, heißt das noch nicht, dass sie umgesetzt werden. Auch im ersten Verkehrssicherheitsprogramm war viel über Verschärfungen zu lesen - diese wollte die damalige Initiatorin Monika Forstinger ihren Nachfolgern überlassen.

Artikel vom 13.12.2009 17:37 | KURIER |
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

Bild
Benutzeravatar
xenia
Triumphator im UnART-Universum
 
Beiträge: 34154
Registriert: Montag 20. Februar 2006, 02:16

Re: beschiss am konsumenten

Neuer Beitragvon f.art reloaded am Montag 14. Dezember 2009, 00:44

Die regionalen Eigenheiten sollten schon eingehalten werden. Wenn ein Trecker im Burgenland Vollgas gibt, überschreitet er in Wien nicht einmal die Tempo-30-Zone. :bigsmile:
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben…

Bild
Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Benutzeravatar
f.art reloaded
Abgeordneter des UnART-Universums
 
Beiträge: 13281
Registriert: Dienstag 13. Oktober 2009, 16:58
Wohnort: Cosmoprolet, Pütt-Exilant


Zurück zu LUST & FRUST

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast



cron