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von OHB am Montag 28. April 2008, 11:58
will keiner etwas gehört oder gesehen haben nicht einmal die eigene gattin wo doch sonst immer in jeden nest ein jeder über den anderen bescheid weiß na wer das glaubt wird selig da fragt man sich schon wo blieb da die jugendwohlfahrt (jugendamt) mit all ihren angeblich sehr gut geschulten mitarbeiter www.orf.at/080428-24436/index.htmlwww.kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/152365.php
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von Bukittimah am Montag 28. April 2008, 12:23
Das kann mir keiner einreden, dass seine Frau davon nichts gewusst hat. Allein schon die Lebensmittel, die dieser Perverse einkaufen und in den Kerker bringen musste, muessen aufgefallen sein. Was soll denn das Jugendamt machen, wenn ueberhaupt nicht bekannt war, dass diese Kinder existieren? *
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von OHB am Montag 28. April 2008, 12:26
Bukittimah hat geschrieben:Das kann mir keiner einreden, dass seine Frau davon nichts gewusst hat. Allein schon die Lebensmittel, die dieser Perverse einkaufen und in den Kerker bringen musste, muessen aufgefallen sein. Was soll denn das Jugendamt machen, wenn ueberhaupt nicht bekannt war, dass diese Kinder existieren? *
naja wenn man die ganze geschichte liest von kinder vor die tür legen und wird dann vom jugendamt zur adoption an den großvater freigegeben ohne die sache zu hinterfragen oder doch irgendwie stutzig werden is doch nichts alltägliches usw.
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von Bukittimah am Montag 28. April 2008, 12:31
OHB hat geschrieben:naja wenn man die ganze geschichte liest von kinder vor die tür legen und wird dann vom jugendamt zur adoption an den großvater freigegeben ohne die sache zu hinterfragen oder doch irgendwie stutzig werden is doch nichts alltägliches usw.
Angeblich war bei jedem "hinterlegten" Kind ein Brief der Mutter dabei. So habe ich das jedenfalls verstanden. Und ich wuerde es auch vorziehen, dass die Kinder zu den Grosseltern und nicht zu fremden Leuten kommen. Diese Vorgangsweise kann ich also nachvollziehen. *
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von xenia am Montag 28. April 2008, 12:33
lt. polizei war die "legende" überaus gut aufgebaut. verschwunden ist damals eine (fast ?) volljährige, und ich kann mir vorstellen, dass ein "tyrannischer" haushaltsvorstand gleich die ersten fragen der ehefrau bzw. den kindern mit ohrfeigen o.ä. beantwortet hat, folglich wurden auch keine mehr gestellt.
wie viele frauen haben "betretungsverbot" für bastelräume, da sie nicht nur aufräumen, sondern die "heilige" ordnung des bastlers zerstören könnten ? also war der keller tabu, für alle.
das jugendamt hat - lt. tv-diskussion gestern - alle erdenklich möglichen nachforschungen nach der mutter der "findel-enkel" getätigt (melde-ämter, finanzamt, SV etc.), natürlich erfolglos. der groß-"vater" (wenn man einen solchen "menschen" überhaupt so bezeichnen kann) hat eine belohnung für hinweise auf ihren aufenthalt ausgesetzt, natürlich auch erfolglos. die story von den "sekten" klingt ja auch glaubwürdig, keinem erwachsenen ist es verboten, sich einer anzuschließen und dort unterzutauchen. auch den bekannten, nachbarn etc. war die "rabenmutter" bei einer sekte, die ihre kinder bei den großeltern aussetzt, geläufig.
in einer großfamilie fallen auch mehr-einkäufe für 4 personen nicht auf, auch keine einkäufe von kinderkleidung o.ä., wenn eigene gleichaltrige vorhanden sind bzw. nicht in der unmittelbaren wohngegend, wo es einer verkäuferin auffallen könnte, dass das gekaufte keinem der "offiziellen" kinder passt, eingekauft wird. abgesehen davon gab es sicher genug schon abgelegte kinderkleidung im eigenen haushalt, die er offiziell zu einer sammelstelle, in wahrheit aber in den keller bringt.
ein derart gestörter "mensch" muss nicht automatisch dumm oder unintelligent sein, wenns um seine "macke" geht...
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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xenia
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von Gast am Montag 28. April 2008, 12:50
xenia hat geschrieben:lt. polizei war die "legende" überaus gut aufgebaut. verschwunden ist damals eine (fast ?) volljährige, und ich kann mir vorstellen, dass ein "tyrannischer" haushaltsvorstand gleich die ersten fragen der ehefrau bzw. den kindern mit ohrfeigen o.ä. beantwortet hat, folglich wurden auch keine mehr gestellt.
wie viele frauen haben "betretungsverbot" für bastelräume, da sie nicht nur aufräumen, sondern die "heilige" ordnung des bastlers zerstören könnten ? also war der keller tabu, für alle.
das jugendamt hat - lt. tv-diskussion gestern - alle erdenklich möglichen nachforschungen nach der mutter der "findel-enkel" getätigt (melde-ämter, finanzamt, SV etc.), natürlich erfolglos. der groß-"vater" (wenn man einen solchen "menschen" überhaupt so bezeichnen kann) hat eine belohnung für hinweise auf ihren aufenthalt ausgesetzt, natürlich auch erfolglos. die story von den "sekten" klingt ja auch glaubwürdig, keinem erwachsenen ist es verboten, sich einer anzuschließen und dort unterzutauchen. auch den bekannten, nachbarn etc. war die "rabenmutter" bei einer sekte, die ihre kinder bei den großeltern aussetzt, geläufig.
in einer großfamilie fallen auch mehr-einkäufe für 4 personen nicht auf, auch keine einkäufe von kinderkleidung o.ä., wenn eigene gleichaltrige vorhanden sind bzw. nicht in der unmittelbaren wohngegend, wo es einer verkäuferin auffallen könnte, dass das gekaufte keinem der "offiziellen" kinder passt, eingekauft wird. abgesehen davon gab es sicher genug schon abgelegte kinderkleidung im eigenen haushalt, die er offiziell zu einer sammelstelle, in wahrheit aber in den keller bringt.
ein derart gestörter "mensch" muss nicht automatisch dumm oder unintelligent sein, wenns um seine "macke" geht...
Und den Bunker (im Ausmaß von mehreren Kubikmetern) hat er wann und wie gegraben? (Allgemeine Frage an die Interessierten)
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von Bukittimah am Montag 28. April 2008, 12:54
xenia hat geschrieben:...in einer großfamilie fallen auch mehr-einkäufe für 4 personen nicht auf, auch keine einkäufe von kinderkleidung o.ä., wenn eigene gleichaltrige vorhanden sind bzw. nicht in der unmittelbaren wohngegend, wo es einer verkäuferin auffallen könnte, dass das gekaufte keinem der "offiziellen" kinder passt, eingekauft wird. abgesehen davon gab es sicher genug schon abgelegte kinderkleidung im eigenen haushalt, die er offiziell zu einer sammelstelle, in wahrheit aber in den keller bringt.
ein derart gestörter "mensch" muss nicht automatisch dumm oder unintelligent sein, wenns um seine "macke" geht...
Gut, das klingt logisch. Aber seine Frau, falls sie tatsaechlich nichts bemerkt hat, muesste unvorstellbar dumm und unintelligent sein. Ich denke eher, dass sie so eingeschuechtert war, dass sie sich nichts zu sagen getraute. Was ich aber nicht als "Entschuldigung" gelten lasse. Fuer mich ist jeder, der ueber eine solche schreckliche Situation Bescheid weiss und nichts dagegen unternimmt, mitschuldig. *
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von xenia am Montag 28. April 2008, 13:19
meine einschätzung der nicht bemerkten einkäufe beruht auf meiner erfahrung mit der familie meines onkels : seine frau, 6 kinder, der großvater, eine alte tante, ein behinderter jugendlicher als helfer, div. tanten, cousinen etc. als mithelfer (bügeln, kochen etc.) schwirrten ununterbrochen dort herum. die speisekammer war für alle offen, d.h. es war fast unmöglich, einen überblick über die vorräte zu haben, wenn man nicht in der speisekammer war und den aktuellen stand sah. brot z.b. wurde 1x pro woche gebacken, 2 kg-laibe, ich weiß nicht, wie viele. jedenfalls bekam ich immer einen halben mit, wenn ich zu besuch war, 30 eier und ein großes einmachglas mit schmalz. hätte ich darum gebeten, hätte ich mein auto noch mit erdäpfeln (im keller lagerte ein sehr großer haufen), gemüse, hendln, speckseiten, schweinefleisch, geselchtes etc. vollfüllen können.
ein paar baumarkt-säcke voller lebensmittel, vom einkauf aus der garage direkt in den keller gebracht (egal wann, im auto liegts gut), wer soll das schon bemerken ?
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von xenia am Montag 28. April 2008, 13:26
Gast hat geschrieben:Und den Bunker (im Ausmaß von mehreren Kubikmetern) hat er wann und wie gegraben?
(Allgemeine Frage an die Interessierten)
lt. tv gestern war der schon beim hausbau von anfang an geplant, wurde dann nur mehr erweitert. einer der interviewten war erst vor kurzem im haus, ein umbau war geplant (haus ? keller ?) Man wisse noch nicht, ob das Verlies Teil des Kellers sei oder baulich hinzugefügt wurde.Artikel vom 28.04.2008 10:12 | KURIER | http://www.kurier.at/nachrichten/nieder ... 152509.php
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xenia
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von M. am Montag 28. April 2008, 13:30
xenia hat geschrieben:lt. polizei war die "legende" überaus gut aufgebaut. verschwunden ist damals eine (fast ?) volljährige, und ich kann mir vorstellen, dass ein "tyrannischer" haushaltsvorstand gleich die ersten fragen der ehefrau bzw. den kindern mit ohrfeigen o.ä. beantwortet hat, folglich wurden auch keine mehr gestellt.
wie viele frauen haben "betretungsverbot" für bastelräume, da sie nicht nur aufräumen, sondern die "heilige" ordnung des bastlers zerstören könnten ? also war der keller tabu, für alle.
das jugendamt hat - lt. tv-diskussion gestern - alle erdenklich möglichen nachforschungen nach der mutter der "findel-enkel" getätigt (melde-ämter, finanzamt, SV etc.), natürlich erfolglos. der groß-"vater" (wenn man einen solchen "menschen" überhaupt so bezeichnen kann) hat eine belohnung für hinweise auf ihren aufenthalt ausgesetzt, natürlich auch erfolglos. die story von den "sekten" klingt ja auch glaubwürdig, keinem erwachsenen ist es verboten, sich einer anzuschließen und dort unterzutauchen. auch den bekannten, nachbarn etc. war die "rabenmutter" bei einer sekte, die ihre kinder bei den großeltern aussetzt, geläufig.
in einer großfamilie fallen auch mehr-einkäufe für 4 personen nicht auf, auch keine einkäufe von kinderkleidung o.ä., wenn eigene gleichaltrige vorhanden sind bzw. nicht in der unmittelbaren wohngegend, wo es einer verkäuferin auffallen könnte, dass das gekaufte keinem der "offiziellen" kinder passt, eingekauft wird. abgesehen davon gab es sicher genug schon abgelegte kinderkleidung im eigenen haushalt, die er offiziell zu einer sammelstelle, in wahrheit aber in den keller bringt.
ein derart gestörter "mensch" muss nicht automatisch dumm oder unintelligent sein, wenns um seine "macke" geht...
Und "Bluttests" wurden nicht - behördlich angeordnet - durchgeführt, um eine tatsächliche Verwandschaft sicherzustellen? So als Absicherung, ob die Kinder auch wirklich von der verschwundenen Tochter sind? In Sekten soll es ja manchmal seltsam zugehen, wenn schon von einer Sektenmitgliedschaft ausgegangen wurde, was wäre wenn ein anderer krimineller Grund dahinter gesteckt hätte??? Es erscheint schon sehr verwunderlich und absolut blauäugig, dass einem kleinen Menschen, einem Baby ganz einfach eine Identität zugestanden wird, die nicht faktisch überprüft worden ist - nur anhand von "Briefen" und G´schichtln. Heute werden Menschen verurteilt auf Grund "Gentests" .... aber kleine Menschen werden ohne weiters möglichen G´schichtldrucker übergeben .... ich packs einfach ned.
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von Gast am Montag 28. April 2008, 13:40
xenia hat geschrieben:lt. tv gestern war der schon beim hausbau von anfang an geplant, wurde dann nur mehr erweitert. einer der interviewten war erst vor kurzem im haus, ein umbau war geplant (haus ? keller ?) Man wisse noch nicht, ob das Verlies Teil des Kellers sei oder baulich hinzugefügt wurde.Artikel vom 28.04.2008 10:12 | KURIER | http://www.kurier.at/nachrichten/nieder ... 152509.php
Dann war er also den Behörden bekannt und hatte spätestens bei den regelmäßig durchzuführenden Feuerpolizeilichen Begehungen verpflichtend inspiziert zu werden (wenn schon ein Geistesriese wie Polizeigeneral Franz Lang (bald Generalfeldmarschall?) nicht auf die Idee kommt, dort Nachschau zu halten). Und: So ein Bunkersystem von (was weiß ich) 20 Kubikmetern samt Installation und Sanitärsystem zu "buddeln" ... ist eine Heidenarbeit.
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von xenia am Montag 28. April 2008, 13:56
Gast hat geschrieben:xenia hat geschrieben:lt. tv gestern war der schon beim hausbau von anfang an geplant, wurde dann nur mehr erweitert. einer der interviewten war erst vor kurzem im haus, ein umbau war geplant (haus ? keller ?) Man wisse noch nicht, ob das Verlies Teil des Kellers sei oder baulich hinzugefügt wurde.Artikel vom 28.04.2008 10:12 | KURIER | http://www.kurier.at/nachrichten/nieder ... 152509.php
Dann war er also den Behörden bekannt und hatte spätestens bei den regelmäßig durchzuführenden Feuerpolizeilichen Begehungen verpflichtend inspiziert zu werden (wenn schon ein Geistesriese wie Polizeigeneral Franz Lang (bald Generalfeldmarschall?) nicht auf die Idee kommt, dort Nachschau zu halten). Und: So ein Bunkersystem von (was weiß ich) 20 Kubikmetern samt Installation und Sanitärsystem zu "buddeln" ... ist eine Heidenarbeit.
plan und realität müssen nicht übereinstimmen. der bauplan muss nicht mit dem offiziellen einreichplan übereinstimmen, und die garage wurde sicher irgendwann einmal kontrolliert. lt. einreichplan war da wahrscheinlich eine wand ohne türe (die man hinter einer stellage sicher nicht gesucht hat). vor kurzem hatte ich eine begehung meiner wohnung durch die hausverwaltung mit einem statiker, er sollte kontrollieren, ob alle tragenden wände lt. plan vorhanden waren. sie waren es, aber er vermutete lt. plan eine weitere türe in der küche, sie würde im unteren teil unter die decke der garage, im oberen teil in eine einen halbstock oberhalb liegenden anderen wohnung führen...
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von contraindicatio am Montag 28. April 2008, 14:50
Hilfe ist auch schon unterwegs:
Natascha Kampusch will Elisabeth F. und ihrer Familie nach dem jahrelangen Martyrium helfen. Sie denke an finanzielle Hilfe und Gespräche, so das heute 20-jährige Entführungsopfer in einem über ihre Medienberater der APA übermittelten Statement.
APA
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von Bukittimah am Montag 28. April 2008, 15:12
Gerade in den BBC Nachrichten war es DIE Headline. Es wurde auch der volle Name genannt. Und es wurde natuerlich auch der Fall Kampusch erwaehnt, mit dem Hinweis, dass "in Oesterreich sich jeder fragt, wie so etwas zweimal passieren konnte".
Tolles Renommee...
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von Gast am Montag 28. April 2008, 15:20
xenia hat geschrieben:plan und realität müssen nicht übereinstimmen. der bauplan muss nicht mit dem offiziellen einreichplan übereinstimmen, und die garage wurde sicher irgendwann einmal kontrolliert. lt. einreichplan war da wahrscheinlich eine wand ohne türe (die man hinter einer stellage sicher nicht gesucht hat).
vor kurzem hatte ich eine begehung meiner wohnung durch die hausverwaltung mit einem statiker, er sollte kontrollieren, ob alle tragenden wände lt. plan vorhanden waren. sie waren es, aber er vermutete lt. plan eine weitere türe in der küche, sie würde im unteren teil unter die decke der garage, im oberen teil in eine einen halbstock oberhalb liegenden anderen wohnung führen...
Wodurch war sichergestellt, daß die (damals) junge Frau überhaupt am Leben war? Wodurch war ein Tötungsdelikt ausgeschlossen? Wo war die Frau verläßlich gesehen worden? Bestand keine Verpflichtung für die Polizei, durch intensive Ermittlungen (was, glaubst Du, erzählen Leute alles, wenn sie von einem Kriminalpolizisten befragt und plötzlich oh so wichtig sind) ein eventuelles Tötungsdelikt auszuschließen? Dabei gibt es keinen Freibrief für niemanden. Prinzipiell ist jeder als möglicher Verdächtiger zu betrachten, bis das Gegenteil erwiesen ist. Wodurch war sichergestellt, daß die Babies die Kinder der verschwundenen Frau waren? Welche Belege gab es für ihre "Besuche" zur Kindesabgabe? (Das sind Allgemeine Fragen an Interessierte)
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