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von OHB am Mittwoch 7. Mai 2008, 10:40
. Ab 1. Juni gilt in Wien ein Kinderbettel-Verbot. Bis dahin sollen traurige Kinderaugen für Ost-Banden noch erbetteln, was möglich ist. „Ich bin entsetzt! Vor einigen Tagen ging ich auf der Mariahilfer Straße und habe zwanzig bettelnde Kinder gesehen“, sagt Norbert Ceipek, Leiter der Drehscheibe. Er kümmert sich gemeinsam mit seinem fünfköpfigen Team um Kinder, die von Erwachsenen zum Betteln missbraucht werden. Und die sind derzeit skrupelloser denn je: Noch bevor das Kinderbettel-Verbot mit 1. Juni in Kraft tritt, versucht man mit traurigen Kinderaugen noch möglichst viel Geld zu machen. © oe24 naiv zu glauben mit einen bettel-verbot den kindesmissbrauch zu verhindern besteht doch die gefahr das die kinder dann an pädophile verschachert werden
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von Querulator am Mittwoch 7. Mai 2008, 13:02
Als es nach dem Krieg vielen Österreichern nicht gut ging, sah man viele Bettler.
Als es vorübergehend den wenigsten Österreichern schlecht ging sah man, blieben sie aus, und die Stadt Wien stellte (elektrifizierte) Drehorgelspieler ein, um das Stadtbild von früher zu erhalten.
Jetzt sieht man wieder viele, weil anscheinend immer noch viele Österreicher gibt, die etwas zu geben haben.
"Das Problem im Internet ist, dass man nie weiß, ob die Zitate authentisch sind."
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von Auri100 am Mittwoch 14. Mai 2008, 08:28
[quote="OHB"]. „Ich bin entsetzt! Vor einigen Tagen ging ich auf der Mariahilfer Straße und habe zwanzig bettelnde Kinder gesehen“, sagt Norbert Ceipek, Leiter der Drehscheibe. Er kümmert sich gemeinsam mit seinem fünfköpfigen Team um Kinder, die von Erwachsenen zum Betteln missbraucht werden. das problem ist, sie werden danach bestimmt wieder eine möglichkeit finden mit den kindern zu geld zu kommen. 
Viva España!!!!!
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von OHB am Mittwoch 14. Mai 2008, 09:51
DIE BETTELKINDER UM 1693 IN WIEN ...................................................Die Metropole zog nicht nur den Adel, Geschäftsleute und Glücksritter aller Coleur in ihren Bann. Im Sog folgten ihnen die Ärmsten der Armen, die Bettler. Sie strömten aus allen Himmelsrichtungen gen Wien. Sogar in Sachsen sahen sie den güldenen Schimmer am Horizont. Der zwar ihren Status nicht verändern, ihn aber erträglicher machen sollte. So hofften sie jedenfalls. Gehetzt, missachtet und von der Gesellschaft ausgegrenzt, fristeten sie ihr Dasein. Besonders die Kinder traf es härter als alle anderen. Bettler wurden damals gnadenlos verfolgt, denn Betteln war nicht nur im Wien verboten. Stadtknechte schleiften die ausgemergelten Menschenbündel ans Seil gebunden zum Bettelrichter und seinem Tribunal. Es folgte ein entwürdigendes Verhör, akribisch notiert vom Schreiber. Ersttäter wurden beschimpft und der Stadt verwiesen. Wiederholungstätern drohten drastische Strafen. Das Arbeiten in Ketten und Eisen war dabei noch das geringste aller Übel. Den Aufenthalt in Zuchthäusern überlebten viele nicht. Die allerletzte Stufe war auch das Einbrennen eines "B", zunächst auf die Schulter, dann auf die Stirn. Die so Gebrandmarkten hatten keinerlei Chancen mehr. Den Historiker Bräuer faszinierte diese Zeit......................................... http://tinyurl.com/58kmzvdie moderne vision erleben wir heute früher hatten die gschroppen nix zum beissen heute ist es nicht anders ergo hat sich nicht viel geändert
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von xenia am Donnerstag 22. Juli 2010, 17:12
Geänderte Taktik der Bettlerbanden Nach Polizei-Aktionen wechselten Bettler von Einkaufsstraßen zu Straßenkreuzungen. Ein Experte befürchtet die Rückkehr der Bettel-Kinder. http://kurier.at/nachrichten/wien/2018675.phpBetteln: Beweise für Bandentheorien fehlen Sind es mafiose Bettelbanden aus dem Osten oder Familien ohne Perspektiven? Auf Spurensuche. http://kurier.at/nachrichten/wien/2018342.php
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von UnART am Donnerstag 22. Juli 2010, 18:31
Die Bettler stürmen Wien
Und ich dachte die sind längst dort? 
( °) ( °) dada.
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von OHB am Sonntag 25. Juli 2010, 09:31
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von OHB am Mittwoch 22. September 2010, 18:43
Niederösterreich: Antrag auf BettelverbotDer Bürgermeister von St. Pölten, Matthias Stadler (SPÖ), hat als Vorsitzender des Niederösterreichischen Städtebundes einen Antrag beim Land eingebracht, wonach Betteln in der Stadt künftig per Landesgesetz unter Strafe gestellt werden soll. Mehr dazu in oesterreich.ORF.at in zukunft werden die bettler mit dem neuen schild ausgerüstet
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von OHB am Dienstag 7. Dezember 2010, 13:01
DER BETTLER HEUTEinnenstadtbettler proletenbezirksbettler speckgürtelbettler überlandbettler wann wird endlich betteln als beruf anerkannt?
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von f.art reloaded am Dienstag 7. Dezember 2010, 14:07
 Wie war das noch mit dem Märchen von König Drosselbart ?
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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von OHB am Mittwoch 9. Februar 2011, 22:46
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von xenia am Mittwoch 9. Februar 2011, 22:53
Kein Platz für BettlerPolitiker in fast allen Bundesländern machen ernst. Sie wollen Betteln erschweren oder ganz verbieten. Ein Überblick. http://kurier.at/nachrichten/2072128.phpPfarrrer: "An Solidarität appellieren"Pfarrer Wolfgang Pucher setzt sich mit seiner Vinzenzgemeinschaft in der Steiermark und darüber hinaus seit Jahren für Bettler ein. http://kurier.at/nachrichten/2072153.php Polizist: "Wenn jemand Essen braucht, darf er betteln"Polizei-Hofrat Michael Lepuschitz ist Stadthauptmann im Kommissariat Wien-Favoriten und zugleich stellvertretender Leiter der sicherheits- und verkehrspolizeilichen Abteilung (SVA) der Bundespolizeidirektion Wien. http://kurier.at/nachrichten/2072155.php
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von OHB am Sonntag 13. Februar 2011, 00:10
Großprotest gegen Bettelverbot in GrazMusik, Platten und Proviant gab es bei einem "Sit-in" in der Herrengasse. 134 steirische Initiativen und Vereine haben aufgrund des angekündigten Bettelverbots in der Steiermark eine Plattform gegründet und am Samstag bei der Aktion "Wir setzen uns nieder!" zu Protest aufgerufen. Laut Einsatzkräften kamen 500, laut Veranstalter 1.000 Demonstranten in die Grazer Herrengasse. Die Protestler verliehen ihrem Unmut über das geplante Bettelverbot mit Sitzstreiks und Transparenten Ausdruck. Sie brachten Musik, Matten und Proviant zu dem "Sit-in" mit. Emotionale Rede vor Landhaus ............................. mehr http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/ ... z/17566093
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von OHB am Montag 14. Februar 2011, 20:47
Steirische Supermärkte wollen Betteln nicht verbietenIn den Debatten über das Bettelverbot zeigen sich die heimischen Supermärkte großzügig. Auch wenn im steirischen Landtag das Bettelverbot beschlossen werde, wollen die Supermärkte das Betteln vor ihren Türen nicht verbieten. Mehr http://steiermark.orf.at/stories/498768/
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von xenia am Dienstag 15. Februar 2011, 20:41
Pammesberger - die Karikaturen von Seite 2 Armutszeugnis, 16.2.2011 http://kurier.at/multimedia/bilder/2029234.php
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