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in Schule, Arbeit und Privat
von OHB am Freitag 24. November 2006, 12:32
Von Bus überrollt: Bub (3) tot Tasche in Fahrzeugtür eingeklemmt +++ Kind starb vor den Augen des Bruders Erst seit drei Monaten ging der kleine Andreas L. aus St. Oswald (NÖ) in den Kindergarten, freute sich auf jeden Tag mit seinen neuen Spielkameraden. Jetzt ist der dreijährige Bub tot. Beim Aussteigen aus dem Bus blieb er mit der Tasche an der Tür hängen, wurde mitgeschleift und überrollt vor den Augen des Bruders (6). St. Oswald eine Ortschaft weint. Die beschauliche Gemeinde im niederösterreichischen Bezirk Melk ist erschüttert und trauert um Andreas L. Die Tragödie: Am Donnerstagmittag um 11.55 Uhr bringt der pensionierte Fuhrunternehmer Franz P. (70) acht kleine Besucher des Landeskindergartens mit dem VW-Bus nach Hause wie jeden Tag. Doch beim Aussteigen geschieht das Unfassbare: Als Andreas die schwere Schiebetür des Busses zuzieht, wird seine Tasche, die er sich umgeschnallt hat, eingeklemmt. Bevor sich der blonde Junge befreien kann, startet Pensionist Franz P. den Motor, fährt nichtsahnend an. Mit schrecklichen Folgen: Vor den Augen seines entsetzten Bruders (6) wird der hilflose Bub 15 Meter weit mitgeschleift und gerät dann unter einen Hinterreifen des tonnenschweren Gefährts. Jede Hilfe kommt zu spät: Andreas stirbt noch vor Ort an seinen schweren Kopfverletzungen. Gegen den bisher unbescholtenen und geschockten Fahrer wird jetzt wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Die Eltern und der Bruder des Opfers werden von Kriseninterventionsteams betreut. oh/tas wäre endlich mal an der zeit das die kindertransporte sowie die behindertetransporte genauer unter die lupe genommen werden und nicht jedermann/frau anvertraut die keine geeignete schulung für mehrpersonentransporte haben - nicht der preis ist hier heiss - sondern die sicherheit - was einem täglich unterkommt bei den diversen privat-personen-transporte geht auf keine kuhhaut - ich weiß von was ich spreche - da ich selbst 3 jahre lang diese tätigkeit ausgeführt hatte - ohne begleitperson ist es unverzeihlich und unverantwortlich - daher legte ich meine tätigkeit auch aus verantwortungsgefühl zurück :evil:
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OHB
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von Jasomirgott am Freitag 24. November 2006, 12:52
OHB hat geschrieben:ich weiß von was ich spreche - da ich selbst 3 jahre lang diese tätigkeit ausgeführt hatte - ohne begleitperson ist es unverzeihlich und unverantwortlich - daher legte ich meine tätigkeit auch aus verantwortungsgefühl zurück [/b]:evil:
Auch ich war einige Zeit als Kinderbusfahrer tätig und weiß wie sehr man aufpassen muss. Nur einen Job zu machen ist fahrlässige Tötung!
Jasu ist auch nur ein Mensch.
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Jasomirgott
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von OHB am Freitag 24. November 2006, 13:17
Jasomirgott hat geschrieben:OHB hat geschrieben:ich weiß von was ich spreche - da ich selbst 3 jahre lang diese tätigkeit ausgeführt hatte - ohne begleitperson ist es unverzeihlich und unverantwortlich - daher legte ich meine tätigkeit auch aus verantwortungsgefühl zurück [/b]:evil:
Auch ich war einige Zeit als Kinderbusfahrer tätig und weiß wie sehr man aufpassen muss. Nur einen Job zu machen ist fahrlässige Tötung! d a das meiste übers sozialministerium läuft sollte nicht geiz ist geil das motto sein sondern sollten sie es besser kontrollieren wem oder was sie die aufträge geben
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OHB
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von toutou am Freitag 24. November 2006, 13:24
Wir hatten schon vor Jahren einen ähnlichen Fall. Eine der Konsequenzen war damals, daß man die Anweisung an die Lenker gab, erst zu fahren, wenn man das Kind sicher draußen stehen sieht.
Das Schicksal meiner menschlichen Mitbewohner ist allein in meine Pfoten gelegt.
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von peter1406 am Freitag 24. November 2006, 13:26
Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen.
Bei den Bussen gibt es doch Spiegel mit denen man den Ausstiegbereich Sehen kann.
Mit freundlichen Grüßen Peter
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von OHB am Freitag 24. November 2006, 13:29
toutou hat geschrieben:Wir hatten schon vor Jahren einen ähnlichen Fall. Eine der Konsequenzen war damals, daß man die Anweisung an die Lenker gab, erst zu fahren, wenn man das Kind sicher draußen stehen sieht.
also mit 70 jahren würde ich so etwas verantwortungsvolles wie kindertransporte nicht mehr durchführen nicht einmal mit begleitperson da wäre mir die verantwortung viel zu hoch - das sag ich der einige millionen kilometer beruflich und privat schon zurückgelegt hat und noch keinen einzigen unfall gehabt hat - gott oder wer auch immer sei dank 
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OHB
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von OHB am Freitag 24. November 2006, 13:32
peter1406 hat geschrieben:Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen.
Bei den Bussen gibt es doch Spiegel mit denen man den Ausstiegbereich Sehen kann.
bei den privaten personentransportbusse hast meistens keine zusatzspiegel und ich glaube auch das man mit 70 jahren mit so einer tätigkeit überfordert ist :evil:
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OHB
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trab
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von peter1406 am Freitag 24. November 2006, 13:44
OHB hat geschrieben:peter1406 hat geschrieben:Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen.
Bei den Bussen gibt es doch Spiegel mit denen man den Ausstiegbereich Sehen kann.
bei den privaten personentransportbusse hast meistens keine zusatzspiegel und ich glaube auch das man mit 70 jahren mit so einer tätigkeit überfordert ist :evil: Bei uns ist das Vorschrift. Dabei ist es egal ob es sich um einen Linienbus, oder um einen Bus einer privaten Gesellschaft handelt. Bei Strassenbahnen sind neuerdings Kameras montiert die den Ausstiegsbereich überwachen. Wenn, aus welchen gründen auch immer, die Türen nicht richtig schließen, erfolgt ein Warnton und die automatische Bremse greift ein.
Mit freundlichen Grüßen Peter
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von OHB am Freitag 24. November 2006, 13:48
peter1406 hat geschrieben:OHB hat geschrieben:peter1406 hat geschrieben:Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen.
Bei den Bussen gibt es doch Spiegel mit denen man den Ausstiegbereich Sehen kann.
bei den privaten personentransportbusse hast meistens keine zusatzspiegel und ich glaube auch das man mit 70 jahren mit so einer tätigkeit überfordert ist :evil: Bei uns ist das Vorschrift. Dabei ist es egal ob es sich um einen Linienbus, oder um einen Bus einer privaten Gesellschaft handelt. Bei Strassenbahnen sind neuerdings Kameras montiert die den Ausstiegsbereich überwachen. Wenn, aus welchen gründen auch immer, die Türen nicht richtig schließen, erfolgt ein Warnton und die automatische Bremse greift ein. bei uns haben die tramways nicht einmal aussenrückspiegel bis auf die neue generation den ULF :idea:
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von peter1406 am Freitag 24. November 2006, 14:05
trab hat geschrieben:peter1406 hat geschrieben:Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen.
Dürf'ma des in den Stilblüten verwurschten :?:  Wieso? Es stand doch "vor den Augen seines Bruders"...usw.
Mit freundlichen Grüßen Peter
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von trab am Freitag 24. November 2006, 14:21
peter1406 hat geschrieben:trab hat geschrieben:peter1406 hat geschrieben:Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen.
Dürf'ma des in den Stilblüten verwurschten :?:  Wieso? Es stand doch "vor den Augen seines Bruders"...usw. Siehst du Peter, ich schreibe das wirklich ohne Häme, so kann fast gleich Geschriebenes, was ganz Anderes bedeuten. Wie bei Maschinenplänen, kommt es auch beim Schreiben oft auf kleinste Striche - z.B. Beistriche - an. Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen. Mein Gott, und sein Bruder musste alles mit Ansehen. Mein Gott! Und sein Bruder musste alles mit Ansehen. Wahrscheinlich die klarste Lösung: Mein Gott! Und der Bruder des Opfers musste alles mit ansehen. Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen = Peter1406 hat einen Gott. Und der Bruder Gottes musste beim Unglück zusehen. 
Quis custodiet ipsos custodes?
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von OHB am Freitag 24. November 2006, 14:25
trab hat geschrieben:peter1406 hat geschrieben:trab hat geschrieben:peter1406 hat geschrieben:Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen.
Dürf'ma des in den Stilblüten verwurschten :?:  Wieso? Es stand doch "vor den Augen seines Bruders"...usw. Siehst du Peter, ich schreibe das wirklich ohne Häme, so kann fast gleich Geschriebenes, was ganz Anderes bedeuten. Wie bei Maschinenplänen, kommt es auch beim Schreiben oft auf kleinste Striche - z.B. Beistriche - an. Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen. Mein Gott, und sein Bruder musste alles mit Ansehen. Mein Gott! Und sein Bruder musste alles mit Ansehen. Wahrscheinlich die klarste Lösung: Mein Gott! Und der Bruder des Opfers musste alles mit ansehen. Mein Gott und sein Bruder musste alles mit Ansehen = Peter1406 hat einen Gott. Und der Bruder Gottes musste beim Unglück zusehen.  UFFFFFFF wieder wos dazugelernt 
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von kamel am Freitag 24. November 2006, 14:38
Jasomirgott hat geschrieben:OHB hat geschrieben:ich weiß von was ich spreche - da ich selbst 3 jahre lang diese tätigkeit ausgeführt hatte - ohne begleitperson ist es unverzeihlich und unverantwortlich - daher legte ich meine tätigkeit auch aus verantwortungsgefühl zurück [/b]:evil:
Auch ich war einige Zeit als Kinderbusfahrer tätig und weiß wie sehr man aufpassen muss. Nur einen Job zu machen ist fahrlässige Tötung! war das vor oder nach deiner zeit als astronaut und bundespraesident?
olle poster san ma zwida, i mechts in de goschn hauen.
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von OHB am Freitag 24. November 2006, 14:40
kamel hat geschrieben:Jasomirgott hat geschrieben:OHB hat geschrieben:ich weiß von was ich spreche - da ich selbst 3 jahre lang diese tätigkeit ausgeführt hatte - ohne begleitperson ist es unverzeihlich und unverantwortlich - daher legte ich meine tätigkeit auch aus verantwortungsgefühl zurück [/b]:evil:
Auch ich war einige Zeit als Kinderbusfahrer tätig und weiß wie sehr man aufpassen muss. Nur einen Job zu machen ist fahrlässige Tötung! war das vor oder nach deiner zeit als astronaut und bundespraesident? bei mir wors noch der stapler fohrerei und vur dem trike fohrn 
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