Mehrheit befürwortet aktive Sterbehilfe
Die Mehrheit der Österreicher spricht sich für aktive Sterbehilfe bei unheilbar Kranken aus.
Das geht aus einer neuen Studie der Medizin-Uni Graz hervor.
http://steiermark.orf.at/stories/423636/
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sterbehilfe / selbstmordRe: sterbehilfe / selbstmordMehrheit befürwortet aktive Sterbehilfe
Die Mehrheit der Österreicher spricht sich für aktive Sterbehilfe bei unheilbar Kranken aus. Das geht aus einer neuen Studie der Medizin-Uni Graz hervor. http://steiermark.orf.at/stories/423636/ ![]()
Re: sterbehilfe / selbstmordTztztztztztzzzzzz... die Ösis.
Hauptsache tot. Naja, ein bisserl morbid seids jo. ![]() Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: sterbehilfe / selbstmord
kummt immer auf die umstände an würd ich mal sagen ![]()
Re: sterbehilfe / selbstmord
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Re: sterbehilfe / selbstmordDas Thema Sterbehilfe diskutierten wir bereits in den 80ern im 2. Semester Behindertenpädagogik (hieß damals tatsächlich so). Die Frage stellt sich nur für Personen mit totaler Bewegungseinschränkung – Leute die es selbst nicht schaffen ihren Wunsch umzusetzen.
Eine andere Sache ist die Sterbebegleitung. Da geht es um Werte des Einzelnen Begleiters und ob gesetzlich die Begleitung als Beihilfe (Mitwisserschaft) ausgelegt werden kann. ( °) ( °) dada.
Re: sterbehilfe / selbstmordErstmals Sterbehilfe in den Niederlanden
In den Niederlanden ist erstmals Sterbehilfe für eine schwer demenzkranke Patientin geleistet worden. Es handle sich um „eine wichtige Etappe“, sagte eine Sprecherin der niederländischen Gesellschaft für ein Ende des freiwilligen Lebens (NVVE) der Nachrichtenagentur AFP. Bisher sei Sterbehilfe nur bei solchen Patienten genehmigt worden, die sich noch im frühen Stadium der Demenz befanden. Die Niederlande hatten am 1. April 2002 als erstes Land weltweit Sterbehilfe legalisiert. Sie ist allerdings nur dann erlaubt, wenn der Patient den Antrag dafür bei vollem Bewusstsein stellt und unter einer unheilbaren Krankheit und unerträglichen Schmerzen leidet. Jeder Fall muss einzeln von einer Kommission geprüft und genehmigt werden. © orf ![]()
Re: sterbehilfe / selbstmordNiederlande: Streit um mobile Sterbehilfe
Teams einer Euthanasie-Organisation sollen durchs Land reisen und Patienten auf Wunsch zu Hause beim Sterben helfen. Todkranken soll ein Sterben in Würde ermöglicht werden In vielen Ländern wird Sterbehilfe kontrovers diskutiert. In den Niederlanden ist sie längst gesetzlich geregelt. Doch viele Ärzte schrecken davor zurück, dem Todeswunsch ihrer Patienten nachzukommen. Daher sollen nun Teams einer Sterbehilfe-Organisation quer durchs Land reisen und Patienten auf Wunsch beim Sterben helfen. Kritiker sprechen bereits von „Tötung bei Hausbesuch“. Die Niederländische Vereinigung für ein freiwilliges Lebensende (NVVE) hingegen betont, dass Todkranken ohne Hoffnung auf diese Weise ein würdevolles und schmerzfreies Ende ermöglicht werden soll. Todesspritze Die sogenannten mobilen Teams sollen am 1. März ihre Arbeit aufnehmen. Sie bestehen aus einem Arzt und mindestens einem Pfleger. Sechs Teams werden starten. NVVE-Sprecherin Walburg de Jong erklärt, wie die mobile Sterbehilfe durch die Ärzteteams funktionieren soll: „Erst geben sie den Patienten eine Spritze, die sie in tiefen Schlaf versetzt, dann folgt eine zweite Spritze, die die Atmung und den Herzschlag stoppt.“ Und: „Normalerweise wollen die Patienten zu Hause sterben. Aber wir haben auch eine Klinik, um ihnen zu helfen, wenn die Zeit kommt.“ Die mobilen Sterbehelfer können von Kranken und Familienmitgliedern gerufen werden, wenn Hausärzte aus ethischen Gründen keine Hilfe bei der Selbsttötung geben wollen. Obwohl die NVVE immer wieder betont, dass ihre Aktivitäten rechtmäßig sind, bleibt die Kontroverse nicht aus. Vor allem aus Deutschland gibt es Kritik: „Das ist das neue menschenverachtende Angebot der niederländischen Euthanasie-Bewegung“, sagt Eugen Brysch, Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung. Kommission prüft Die Niederlande legalisierten am 1. April 2002 als erstes Land die Sterbehilfe. Sie ist aber nur dann erlaubt, wenn der Patient den Antrag bei vollem Bewusstsein stellt, unter einer unheilbaren Krankheit und unerträglichen Schmerzen leidet. Jeder Fall muss von einer Kommission geprüft und genehmigt werden. Der hoffnungslose Zustand des Patienten und sein eindeutiger Todeswunsch müssen von mindestens zwei Ärzten bestätigt sein. Wenn niederländische Ärzte ihre Patienten unter diesen Umständen beim Suizid begleiten, müssen sie keine Strafverfolgung fürchten – anders als in Deutschland, Österreich und den meisten anderen Ländern, wo aktive Sterbehilfe verboten ist. In Europa haben neben den Niederlanden Belgien, Luxemburg und die Schweiz Sterbehilfe in unterschiedlichem Ausmaß gestattet. © kurier-online ES GIBT EIN RECHT AUF LEBEN, ABER KEINE PFLICHT ZU LEBEN! ![]()
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