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Moderatoren, Talker u. Sprecher in Bild und Ton

Was Profis und Persönlichkeiten so schreiben und reden

Moderatoren, Talker u. Sprecher in Bild und Ton

Beitragvon UnART am Montag 27. Februar 2006, 17:44

Aus aktuellen Anlass wird dieser Beitrag nochmals hereingestellt!

Radio Kärnten und seine Euronen

Der Mensch will neben Infos aus aller Welt auch mal Nabelschau betreiben. Was liegt dabei für einen Kärntner näher, als Radio Kärnten zu losen.
> Los geht's in Radio Kärnten um 5.00 Uhr mit "Guten Morgen Kärnten". Flotte Musik und ungezwungene Plauderei sollen das Aufstehen leichter machen,< steht zumindest in der Internet-Programmvorschau, die schon ausgefuchst suchen musst. Die flotte Musik lässt neben Frühstück und Zeitung ungezwungen an dir vorbeiplätschern. Doch wer trifft >um Gottes willen< die Auswahl? Schlecht interpretierte, getaktete Kindermelodien sind noch zu ertragen, nur die volksdümmlichsten Texte sind ein ernst zunehmender Angriff auf Geist und Geschmack. Es mag ja sein, das Interpreten ihre akustische und geistige Umweltverschmutzung selbst ernst nehmen und deren Wiedergabe im Funk einfordern. Gebt diesen bitte eine eigene Sendung und spielt sie nicht ohne Vorwarnung im bunten Mix, der nach Qualität solche Würgerei bereit hält.
Dasselbe gilt für Oldies, die auch nicht alle gut waren. Der Sarkasmus einiger Moderatoren gefällt, selbst wenn er den Zynismus im ֖3 nicht erreicht.
Wenigstens bleibt bei aller Kopie eine eigene Note. Ist es Mike Diwald, der mir regelmäßig mit dem Wort >EURONEN< die Schuhe auszieht? Ihm mag es lustig vorkommen, wenn sein >Schmäh< ausdauernd den Funk platt walzt. Die Einzahl unserer Währung heißt Euro und die Mehrzahl ebenfalls. >Euronen< klingt nach irgendwas physikalischem und wenig erheiternd. Euros (auch Volturnus) ist der Windgott des Südostwindes. Euros ist Sohn von Astraios und Eos.
Im Alltagssprachgebrauch der Griechen bezeichnet >Euros< angeblich auch einen männlichen Geschlechtsteil. Der Duden ist inzwischen allerdings auf den >Main Stream< der Alltagssprache aufgesprungen und gestattet das Plural-S im Euro. Ausnahme: Steht der Euro in Verbindung mit einer Zahl, bleibt er endungslos. Z.B.: Das Buch kostet 50 Euro. Die Einzahl von Diwald´s Euronen müsste ein >Euron< sein. Demnach kostet angeführtes Buch 50 Euron, und der Quizzpreis 100 Euron oder mehr. 050512 © http://www.unart.at.tt


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encendedor schrieb Zitat von UnART: Zitat: encendedor>Demnach 50 Euronen, oder? < Wird im Text erklärt   Duden ... gestattet das Plural-S im Euro. Ausnahme: Steht der Euro in Verbindung mit einer Zahl, bleibt er endungslos. Z.B.: Das Buch kostet 50 Euro. Die Einzahl der Wortschöpfung >Euronen< wird logisch mit >Euron< vermutet.


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Ja, bei Euro, aber nicht bei Euron! UnART:
Zitat von encendedor: Ja, bei Euro, aber nicht bei Euron!


Der Numerus, welcher eine Vielfalt oder etwas Mehrfaches ausdrückt heißt bei Diwald Euronen. 100 Euronen sind demnach ein Vielfaches von 100. Die soll der Gewaltlustige auch auspacken, wenn sie als Gewinn eingefordert werden! Allerdings verstehe ich deine Bedenken bei >Euron< .

Willkommen bei Euron
Euron - Ihr Partner für Inkontinenzpflege. http://www.euron.de


dreizehn Member-

mike diwald ist spitze! zumindest findet er das selber. für mich klingt er launisch und Überheblich. wie eine beleidigte primadona. als moderator tanzt er sprachlich wie ein laie im ballet, der keine pirouetten kann.
für den orf zahlen wir eine zwangsabgabe, kulturbeitrag eingeschlossen. da wird es uns doch möglich sein, diese einzufordern!__________________die dreizehn29.06.2005 16:25


free Member-
mir ist der diwald egal. höre nie radio kärnten. der grauenhafte musikmix geht mir auf die nerven.__________________free for ever 29.06.2005 19:04

Intrepid member-
Hallo Free! Da muß ich dir Recht geben. Die Musikzusammenstellung ist für empfindliche Ohren ein Graus........ Schade um Radio Kärnten! lg Intrepid ;(29.06.2005 21:58 free Member- Dabei seit: 09.07.2003 23:45Beiträge: 33schade ist. das finde ich auch. bereits Wolfgang Amadeus Mozart meinte - Die Musik soll auch in der schauervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei Vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben. __________________free for ever 30.06.2005 23:56


Integrator Member-
Dabei seit: 27.09.2002 10:18Beiträge: 398Ab und zu hat Diwald einen bissigen Schmäh. Meist sehr sarkastisch, aber manchmal gut. Zwischendurch kling er ungut und ungebildet, wie ein Beleidigter den auf den Schlips getreten wurde. Ist sicher dann, wenn er seine Tage hat. Höre wenig von ihm, da ich meist nur kurz zu den Kärnten-Nachrichten zur halben Stunde schalte. Dann flüchte ich schnell wieder vor der meist dümmlichen Musik. __________________mfg, der Integrator01.07.2005 14:09

UnART VSOPAdministrator
Hallo Intrepid Es ist wirklich schade, wie unser Lokalsender dümmlich verkommt. Ein Sender der auch von Zwangsbeiträgen erhalten wird. Wenn es mir wichtiger wäre, würde ich eine Aktion Diwald starten. Es wäre ein direkter Eingriff in seinen Lebenslauf, das will ich wieder auch nicht. So schalte ich halt weg, ohne meine Rechte wahrzunehmen. Dazu ist Diwald meines Wissens noch geborener Osttiroler und du kennst ja meine väterlichen Bindungen zu diesem schroffen Land. Allerdings vertritt er auch in Zeitungsglossen recht suspekte Meinungen. Einen Artikel von ihm mit UnART-Umfrage hole ich nach vorne. Kannst ja mitvoten. Lg Heinz __________________UnARTiger weise Heinz der DADA war (°)(°) -----------

Admin:
Unser Euronen-Diwald ist noch weit lustiger. Es geht in der Sendung um dir Rechtschreibung. Ein Satz wird vorgelesen. Die Gewinnspielkandidatin fragt am Telefon:„Um was geht´s?“Diwald:„Um die vielen „Es-se“. Rundes S, scharfes S, Doppel-S.“ Das nächste Mal geht es vermutlich um die „Pbe-se“. Weiches B und hartes P.
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Uhrenumstellung

Beitragvon UnART am Montag 20. März 2006, 18:47

„Alle Informationen zur Uhrenumstellung finden sie unter www.events.orf.at“
(Radiomeldung ORF)

Für eine Uhrenumstellung sind Informationen sicher förderlich, speziell wenn es sich um eine schwere Standuhr handelt. Bei einer Wanduhr dürfte es sich eher um ein Umhängen handeln.
Allerdings hege ich den Verdacht: Der Österreichische Rundfunk meint die Zeitumstellung.

Ab 26. März gilt wieder die Sommerzeit, die mit Unterbrechungen bis ins 3. Reich zurückverfolgt werden kann.
Hier sind Infos angebracht. Stellt man die Zeit um eine Stunde nach vor oder zurück, damit es eine Stunde früher Tag wird, obwohl die Sonne dann eine Stunde später aufgeht. Aber die Sonne will nicht verlässlich mitspielen. Bis zur Sommersonnenwende werden die Lichttage täglich länger. Das Gestirn geht einfach immer früher auf und schert sich nicht um unsere Zeit. Auch die biologischen Uhren, tun sich hart mit der Umstellung. Kühe sollen eine Stunde früher Milch geben und für die Jugend will das Tageslicht abends nicht enden. Scheint die Sonne durchs Fenster, können wir uns die Gute-Nacht-Sendung um neunzehn Uhr sparen. Mental und biologisch reagieren wir auf die Zeitumstellung etwa wie ein Reisender in eine andere Zeitzone. Das „jet-leg“ wird zum „summertime-leg“.
Wie stelle ich nun meine Uhrzeit? Darf ich eine Stunde länger, oder kürzer schlafen. Und wann ist die Zeit umzustellen, um 24 Uhr oder 3 Uhr? Welche Uhrzeit zeigt 3 Uhr nach der Umstellung. Alle diese Fragen beantwortet sicher www.events.orf.at.

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Beitragvon OHB am Montag 20. März 2006, 19:33

Question jetzt frag ich mich - wie machen es die - die keine uhr benützen - deren ich viele kenne - gehen die nun an der zeit vorbei Question
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Beitragvon contraindicatio am Montag 20. März 2006, 20:04

OHB hat geschrieben:Question jetzt frag ich mich - wie machen es die - die keine uhr benützen - deren ich viele kenne - gehen die nun an der zeit vorbei Question


Wer keine Uhr hat, kommt ohnehin immer zu spät. Und diejenigen, die er/sie trifft, haben sich eh schon dran gewöhnt.
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Beitragvon xenia am Montag 20. März 2006, 20:09

auch ich bin eine von denen, die keine uhr mithaben, aber meistens bin ich zu früh dran.

macht nichts, und heuer werde ich noch zusätzlich keine einzige uhr verstellen, wozu auch, so gut kann ich noch kopfrechnen...

; - )))
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
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Beitragvon UnART am Donnerstag 27. April 2006, 01:57

Falsche Fehler

Was ist einer der beruflich im Radio spricht?
Ein Ansager, ein Sprecher? Rezensiert er oder geht es eher um eine Moderation?
Im Fall von Josef Nadrag (*) in Radio Kärnten handelt es sich um einen am Landeskonservatorium und Mozarteum ausgebildeten Opernsänger, mit abgeschlossenem Studium der Germanistik und Medienkommunikation.
Wenn so einer in Radio Kärnten behauptet: „Jetzt habe ich einen falschen Fehler gemacht!“ ist es nicht doppelt gemoppelt, sondern hat Hand und Fuß. Es handelt sich nicht um schlichte Tautologie, wo ein Wort durch ein sinnverwandtes verstärkt wird.
Ein „falscher Fehler“ bedingt „richtige Fehler“! Umgangssprachlich wird „richtig“ auch als Komparation (Steigerung) gebraucht. Ein richtiger Fehler ist demnach ein größerer Fehler, als ein falscher Fehler.
Falls unser programmgestaltender Opernsänger seine Fehler in der ursprünglichen Bedeutung von „falsch und richtig“ interpretiert, sind falsche Fehler ungewollt und richtige Fehler nicht fehlerhaft.


(*) Nadrag
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Ob ich es wahrheitsgemäß erfahren werde?

Beitragvon smART am Donnerstag 27. April 2006, 07:24

UnART";p="24748 hat geschrieben:Falsche Fehler

Was ist einer der beruflich im Radio spricht?
Ein Ansager, ein Sprecher? Rezensiert er oder geht es eher um eine Moderation?
Im Fall von Josef Nadrag (*) in Radio Kärnten handelt es sich um einen am Landeskonservatorium und Mozarteum ausgebildeten Opernsänger, mit abgeschlossenem Studium der Germanistik und Medienkommunikation.
Wenn so einer in Radio Kärnten behauptet: „Jetzt habe ich einen falschen Fehler gemacht!“ ist es nicht doppelt gemoppelt, sondern hat Hand und Fuß. Es handelt sich nicht um schlichte Tautologie, wo ein Wort durch ein sinnverwandtes verstärkt wird.
Ein „falscher Fehler“ bedingt „richtige Fehler“! Umgangssprachlich wird „richtig“ auch als Komparation (Steigerung) gebraucht. Ein richtiger Fehler ist demnach ein größerer Fehler, als ein falscher Fehler.
Falls unser programmgestaltender Opernsänger seine Fehler in der ursprünglichen Bedeutung von „falsch und richtig“ interpretiert, sind falsche Fehler ungewollt und richtige Fehler nicht fehlerhaft.


(*) Nadrag


Wenn das von Dir stammt, beginne ich Dich anzubeten!
Laughing

UnART hat geschrieben:Bis auf das Zitat ist der Beitrag von mir.
Lieber als Anbetung ist mir ein wenig Zaster aufs Konto überwiesen, damit ich gute Beiträge der User sponsern kann.
Wink Heinz
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Die Titteln der Alpenrebellen

Beitragvon UnART am Donnerstag 11. Mai 2006, 18:04

Im bewährten Kultursender ORF kochten heute die Alpenrebellen frisch für Billa-Werbung.
Die Rebellen waren dann zwar nur einer, aber da sie/er zu den verträglicheren des volksdümmlichen Genres gehören, weckte es Interesse, ob sie kulinarisch an die folgende Textprobe aus „Herzklopfn“ anschließen.

[center]Die Fels´n sand rot
Da Bergsee is´ kalt
Im Wosser spiagln sich die Stern
Da Neb´l is wia
A Mant´l für mi´
Wenn du sagst, du hast mi´ gern.
Dann is´ Herzklopf´nzeit - Dann is´ Herzklopf´nzeit
Holdieie holdije – komm zu mir heut nacht übern See
Holdieie holdije – dann is´ Herzkopf´nzeit auf da Höh´[/center]

Die ersten drei Zeilen sind ein Zustandsbericht, schildern die Umgebung, bevor sich der Nebel wie ein Mantel herumlegt – aber nur: „wenn du sagst, du hast mi´ gern“.
Dann is´ Herzklopf´nzeit mit roten Felsen, kalten Bergseen und Nebelmantel – zur Betonung nochmals: Dann is´ Herzklopf´nzeit.
Nun folgt ein Jodler als Ausdruck der Freude mit der Aufforderung „komm zu mir heut nacht übern See“. Vermutlich soll sie wegen der Romantik über den kalten Bergsee kommen, obwohl auf den vielen kleinen Bergseen keine Boote anlegen.
Warum soll sie überhaupt kommen, wenn sie gerade sagte: „i´ hab´ die gern“? Zuerst muss sie mal weggehen, damit sie kommen kann. Vermutlich der Dramaturgie wegen ist´s notwendig, aus dem Nebel aufzutauchen, in dem Stern im Bergsee spiegeln, damit er wieder einen Mantel hat, wenn sie sagt: „I´ hab´ di´ gern“.
Falls jemand bei „kalten Bergsee“ noch nicht kapiert wo sich die Alpenrebellen befinden, verdeutlicht es: „Holdieie holdije – dann is´ Herzkopf´nzeit auf da Höh´“.

Der Moderator von „Frisch gekocht“ berichtet: „drei neue Titteln, bei den Alpenrebellen“.
Alpenländisch beherrscht er scheinbar nicht! Woran Kinder „tutteln“ sind keine Titteln, sondern Tittlan bzw. Tuttlan (kärntnerisch Tittalan) wie die Verkleinerungsform von Tutten lautet.
Doch sei´s wie´s sei! Fäns der Alpenrebellen erwarten sicher neue Titteln. Die Alpenrebellen werden sie schon säugen.
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Tittlan und tutteln
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Kultursendung ORF2

Beitragvon smART am Samstag 27. Mai 2006, 20:02

Monet hat seine Frau oft gemalt. In den Kleidern seiner Zeit!



pervers!
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Warum nur?

Beitragvon smART am Mittwoch 31. Mai 2006, 18:25

"LIZZY" ENGSTLER heute in ORF2 :

" Warum gibt eine Mutter mit 8 Monaten ihr Kind weg?"
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SECOND HANDS

Beitragvon UnART am Mittwoch 31. Mai 2006, 20:42

@ smART!
Vielleicht weil eine Mutter mit 12 Monaten bereits selber laufen kann! Smile



“GRATULATION IHREN BEIDEN HÄNDEN UND NATÜRLICH AUCH DEN UNTERARMEN.”
Begrüßt Vera das Bombenopfer Theo Kölz, worauf dieser antwortet:
„... VON PROF. MAGREITER ZWEI NEUE HÄNDE BEKOMMEN. ..“
(das waren wohl schon gebrauchte Herr Kölz, sogenannte „second hands“)
Kölz weiter:
„...IM KOPF WAREN ZWEI NEUE HÄNDE D`RINNEN ...“
(Die hatten sicher neben dem Gehirn noch Platz.)
Jetzt im April brachte der Theo Kölz sein neues Buch auf dem Markt.
Titel: *MEINE ZWEI NEUEN HÄNDE *
Einer der ihn kennt meinte dazu: *UND DER GLEICHGEBLIEBENE SCHÄDEL !*
Ob es da nicht einen „Side Effect“ gab?
Archiv: Moderatoren und Sprecher
April 2003

Heute berichtet der ORF:
„45-Jähriger hat auf der Klinik ... zwei neue Hände bekommen.“
Auch in diesem Fall wird es sich wohl eher um „Second Hands“ handeln.
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Re: Kultursendung ORF2

Beitragvon asy am Freitag 2. Juni 2006, 12:37

smART";p="33625 hat geschrieben:Monet hat seine Frau oft gemalt. In den Kleidern seiner Zeit!



pervers!



ohne Fetzn warads ma lieba!
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Beitragvon senf am Samstag 3. Juni 2006, 20:23

Im ORF vor 2 oder 3 Tagen (Stoisits): "Da viele PensionistInnen Frauen sind........
die neue Diktion hat eben ihre Tücken!
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Beitragvon asy am Mittwoch 7. Juni 2006, 13:09

senf";p="35579 hat geschrieben:Im ORF vor 2 oder 3 Tagen (Stoisits): "Da viele PensionistInnen Frauen sind........
die neue Diktion hat eben ihre Tücken!


wos hot des mit de Fetzn ztuan?
oda wohnst in Wearn, dort gehn die verweichlichtn Weicheier auch mit Röck....
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Ö1 Freitag:

Beitragvon smART am Sonntag 11. Juni 2006, 08:20

" Das MUSIKPROGRAMM hat Friederike Raderer zusammengestellt "
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