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Sport im Wort

Was Profis und Persönlichkeiten so schreiben und reden

Sport im Wort

Beitragvon UnART am Mittwoch 1. März 2006, 01:26

Das Gedächtnis ist manchmal ein Sieb, das Täter begnadigt. Wahrscheinlich war es der Teamwettbewerb der Springer bei der Olympiade in Turin, bei der ein ORF-Moderator verlautete:
„Der letzte Durchgang - der wird jetzt gestürzt.“
( °) ( °) dada.
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Beitragvon peter1406 am Mittwoch 1. März 2006, 01:39

Hallo.
Naja,bei manchen läufern hatte er garnicht so unrecht.
Laughing
Mit freundlichen Grüßen
Peter
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Re: Sport im Wort

Beitragvon klirson am Mittwoch 1. März 2006, 02:18

UnART hat geschrieben:Das Gedächtnis ist manchmal ein Sieb, das Täter begnadigt. Wahrscheinlich war es der Teamwettbewerb der Springer bei der Olympiade in Turin, bei der ein ORF-Moderator verlautete:
„Der letzte Durchgang - der wird jetzt gestürzt.“


naja .... stürzen heisst in diesem Falle, die Reihenfolge umdrehen ...

(man kann ja net alle Feinheiten der österreichischen Sprache wissen, wir sand ja kaane Preiss'n)

Anmerkung UnART:
Ist korrekt, was schreibst. Es ist ein oben nach unten drehen, oder von hinten nach vorn. Nur wie man einen Durchgang stürzt, wird damit nicht erklärt! Wink lg Heinz
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Re: Sport im Wort

Beitragvon peter1406 am Mittwoch 1. März 2006, 02:38

klirson hat geschrieben:
UnART hat geschrieben:Das Gedächtnis ist manchmal ein Sieb, das Täter begnadigt. Wahrscheinlich war es der Teamwettbewerb der Springer bei der Olympiade in Turin, bei der ein ORF-Moderator verlautete:
„Der letzte Durchgang - der wird jetzt gestürzt.“


naja .... stürzen heisst in diesem Falle, die Reihenfolge umdrehen ...


(man kann ja net alle Feinheiten der österreichischen Sprache wissen, wir sand ja kaane Preiss'n)


Hallo.
Nun habe ich wieder etwas dazu gelernt.
Ja,man lernt nie aus.
Laughing
Mit freundlichen Grüßen
Peter
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Re: Sport im Wort

Beitragvon karin am Mittwoch 1. März 2006, 02:57

klirson hat geschrieben:
UnART hat geschrieben:Das Gedächtnis ist manchmal ein Sieb, das Täter begnadigt. Wahrscheinlich war es der Teamwettbewerb der Springer bei der Olympiade in Turin, bei der ein ORF-Moderator verlautete:
„Der letzte Durchgang - der wird jetzt gestürzt.“


naja .... stürzen heisst in diesem Falle, die Reihenfolge umdrehen ...


(man kann ja net alle Feinheiten der österreichischen Sprache wissen, wir sand ja kaane Preiss'n)


Verräter der Vorstellung, die sich aus Worten ergibt! Wink
Stürzen ist ein schlechter Begriff für Umkehrung. Die zuerst sprangen, müssten demnach zuletzt springen. Hat relativ wenig mit Österreichischer Sprache zu tun.
Die Sportler stützten nicht und wurden nicht gestürzt. Die Besten kamen zum Schluss dran
liebe Grüße
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Beitragvon UnART am Dienstag 7. März 2006, 03:55

Der ORF-Kommentator der alpinen Damenrennen in Finnland fühlt sich vor Ort in die einheimischen Zuseher ein:
„Das finnische Publikum scheint ein bisschen ein Schlechtwetterpublikum zu sein.“
Interessiert hätte uns noch ein Vergleich mit dem „Schönwetterpublikum“.

Da kann Co-Kommentator Andreas Goldberger bei den Sprungbewerben lang nicht mithalten. Der behauptet:
„Wennst schon ka Glück hast, kummt a Pech a noch dazua!“
Ebenso könnte er sagen: Wennst schon a Pech hast, kommt ka Glück a noch dazua!“
Die Umkehrung der Aussage würde etwa lauten: „Wennst ka Pech hast, kommt a Glück auch noch dazua“, oder: Wennst a Glück hast, kommt ka Pech auch noch dazua!“
Die Weisheit bezog sich nicht auf das „Schlechtwetterpublikum“, sondern auf den misslungenen Sprung eines Teilnehmers.
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„Wennst schon ka Glück hast, kummt a Pech a noch dazua!“

Beitragvon Gast am Dienstag 7. März 2006, 12:11

Hier muß der Ruhm von Andreas Goldberger zugunsten von

Jürgen Wegmann (31.03.1964 - )
dt. ex-Fußballprofi

zurücktreten:

"Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu."
http://www.zitate.net/de/01/Subject/Pech/zitate.html

(Mehr Fußballersprüche unter
http://www.spruecheportal.de/fussballsprueche.php )

[u]Anmerkung UnART:[/u]
:) Nicht nur Österreich hat gesegnet Geister!
Wenn ich mal Zeit finde, die alten Stilblüten reinzustellen, wird uns Google auch an vorderster Front anzeigen. lg Heinz
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Beitragvon ricbrunello am Dienstag 7. März 2006, 15:02

Sie standen an den Hängen und Pis(s)ten.

Sportreporter Heinz Maegerlein
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Beitragvon peter1406 am Dienstag 7. März 2006, 15:57

ricbrunello hat geschrieben:Sie standen an den Hängen und Pis(s)ten.

Sportreporter Heinz Maegerlein


Hallo.

In dem Wortlaut stand es anschliesend in der Zeitung.
Laughing
Mit freundlichen Grüßen
Peter
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Beitragvon UnART am Samstag 25. März 2006, 00:31

Gut für die Sprungseele

Die Kronenzeitung zitiert unseren ÖSV-Direktor und ehemaligen Olympia-Sieger auf der Kleinschanze Toni Innauer:
„Das hat der österreichischen Sprungseele gut getan.“
Wir freuen uns mit der springenden Seele, solange sie keinen Sprung hat, wie von manchen „Sprungkopf“ vermutet wird.
060320 © UnART

Wenn wir schon beim Sport sind darf unser ORF-Co-Kommentator Thomas Sikora zu Wort kommen:
„Sie (Makuso) fährt an wunderbar ruhigen Oberkörper.“
Und ich Unwissender fahr einen Ford.
Weiter in der Fahrart:
„Sie fahrt vielleicht nicht so viele Hockeanteile, wie ...“
Und ich Unwissender fahr noch immer einen Ford.
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Beitragvon peter1406 am Samstag 25. März 2006, 18:54

UnART";p="13983 hat geschrieben:Gut für die Sprungseele

Die Kronenzeitung zitiert unseren ÖSV-Direktor und ehemaligen Olympia-Sieger auf der Kleinschanze Toni Innauer:
„Das hat der österreichischen Sprungseele gut getan.“
Wir freuen uns mit der springenden Seele, solange sie keinen Sprung hat, wie von manchen „Sprungkopf“ vermutet wird.
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Wenn wir schon beim Sport sind darf unser ORF-Co-Kommentator Thomas Sikora zu Wort kommen:
„Sie (Makuso) fährt an wunderbar ruhigen Oberkörper.“
Und ich Unwissender fahr einen Ford.
Weiter in der Fahrart:
„Sie fahrt vielleicht nicht so viele Hockeanteile, wie ...“
Und ich Unwissender fahr noch immer einen Ford.
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Hallo.

Fährt der alte Lord fort,fährt er mitnem Ford fort.
Wink
Mit freundlichen Grüßen
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Linksfuß - Rechtsfuß

Beitragvon UnART am Mittwoch 5. Juli 2006, 01:38

Die Italiener gewannen das Semifinale verdient, aber Deutsche können stolz auf ihre „junge“ Mannschaft sein, die für die Zukunft noch viel erwarten lässt.
Das Spiel verfolgte ich im ORF, bis der Kommentator berichtete:
„Links Podolski, aber der hat keinen linken Fuߓ
Der Schwenk zum ZDF beschert mir die Aussage:
„Zambrotta hat früher als Linksfuß auch rechts gespielt“
Von einem weiteren Wechsel zu anderen Sendern sah ich ab, weil noch wer behaupten könnte:
„Ein Fußloser täuscht mit dem Linksfuß und schießt rechts.“
Kopfspiel ist scheinbar keine Kommentatorensache.
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Beitragvon sanduhr am Mittwoch 5. Juli 2006, 10:21

Wink im hitze des gefechtes dürfte man auf die waffenwahl vergessen haben Wink
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Re: Linksfuß - Rechtsfuß

Beitragvon asy am Mittwoch 5. Juli 2006, 10:30

UnART hat geschrieben:Die Italiener gewannen das Semifinale verdient, aber Deutsche können stolz auf ihre „junge“ Mannschaft sein, die für die Zukunft noch viel erwarten lässt.


that's right!
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Selbstbewusstsein

Beitragvon UnART am Mittwoch 9. August 2006, 23:57

Selbstbewusstsein

Was zeichnet einen erfolgreichen Menschen aus?
Nicht die Intelligenz, am wichtigsten ist das Ziel, etwas zum Ansteuern. Mag es noch so eng, oder einseitig gewählt sein, gereicht es nicht zum Nachteil. Scheuklappen geben Richtung vor, links und rechts, wie oben und unten existiert kaum, oder ist zumindest vernachlässigbar.
Selbstbewusstsein ist eine weitere gewichtige Eigenschaft, auch wenn nicht jedem offensichtlich worauf sie gründet, es zählt hauptsächlich Selbstsicherheit.
Mangelndes Selbstbewusstsein kann man medialen Größen wie DJ Ötzi nicht vorwerfen, ebenso Hansi Hinterseer, die wissen um ihre musikalischen Talente und Erfolg gibt Recht, wie auch dem ehemaligen Musikantenstadelmoderator Karl Moik, desgleichen seinem Nachfolger Andy Borg der verdeutlicht: „Ich spreche so, wie ich red´!“ An dieser Aussage gibt es nichts auszusetzen. Gerade deshalb werden sie geliebt, weil sie so sind, wie sie sind - nicht mehr oder weniger, was beides eine Zielverfehlung wäre.

Als anders Musterbeispiel darf Toni Polster gelten, der von seinen fußballerischen Qualitäten überzeugt war, und tatsächlich Tore schoss. Sogar in die spanische und deutsche Liga schaffte er es, was ihn statt einer Prüfungsarbeit sogar zum Trainer qualifizierte.
Doch seine Selbstsicherheit geht weiter, als Sänger sieht er sich in der Liga von Hansi Hinterseer, Hans Krankl und DJ Ötzi. Das Multitalent musste sogar als Tanzstar Erfolg haben. Im Unterschied zum Fußball galt es Füße und Körper zu koordinieren, zumindest seine Partnerin in ihrer Darbietung zu unterstützen
Toni Poster liebt man nicht allein ob seiner Intelligenz, seinem umgängliches Wesen kombiniert aus Selbstbewusstsein, Stolz und Selbstzufriedenheit, sondern auch wegen seiner naturgegebenen Schönheit, engstehende Augen und leicht mongloiden Ausdruck vereint er zum Gesamtkunstwerk der Schöpfung. Dementsprechend gründet sein Stolz, anlässlich der Sitzungen einer durch die Kronen Zeitung bekannten Aktmalerin, welche bisher nur Damen verewigte.
Nicht das sich Toni vor der Tina ausgezogen hätte, aber er meint: „Nach dem Sieben sind die 2 schönsten Männer übriggeblieben“. Eben er, der Toni Poster und ein Balletttänzer, wobei Zweiterer dem ehemaligem stehenden Mitglied des Fußballballetts und darauffolgendem Dancing-Star sicher nicht das Wasser reichen kann, vor allem nicht bei dem was Tonis Spiegel ihm verkündet.
Dass sich Toni vor der Aktmalerin bekleidet hält, erklärt er recht plausibel:
„Warum ich nicht nackt posiere? Weil die Tina nur auf 2 x 3 Meter malt, da würde sie mich nicht draufbringen.“ Bei der Größe unseres Erfolgreichen doch verständlich.
Nun fehlt nur noch der Mörbischer Operettenstar Seravin mit seiner Bewertung: „Er ist einfach WUNDERBAR!
060809 © www.unart-forum.com
Bild © www.die-wirtschaft.at
Zuletzt geändert von UnART am Donnerstag 10. August 2006, 00:22, insgesamt 2-mal geändert.
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