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von majestix am Samstag 22. November 2008, 00:02
OHB hat geschrieben:dann sollen sie aber auch keine anbieten wenn sie sie nicht 24 std. betreiben oder ist sie nur zu werbezwecke seht her wie gut wir sind wir haben sogar eine notrufnummer 
Ich weiß nicht, für welche Zwecke die Notrufnummer eingerichtet wurde. Ganz sicher nicht zur Verhinderung von Kollisionen von Zügen mit Autos auf Geleisen, die dort nicht hingehören. So etwas kommt vielleicht 5 mal im Jahr vor, und rechtfertigt nicht den Aufwand. Die Notrufnummer ist höchstwahrscheinlich für Reisende gedacht, die irgendein Problem mit dem Gepäck oder dem Zugsbegleiter haben, aber nicht für die Rettung potentieller Betriebsstörer, die sich mit ihrem Auto widerrechtlich auf ein Bahngleis legen.
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majestix
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von OHB am Samstag 22. November 2008, 00:06
majestix hat geschrieben:OHB hat geschrieben:dann sollen sie aber auch keine anbieten wenn sie sie nicht 24 std. betreiben oder ist sie nur zu werbezwecke seht her wie gut wir sind wir haben sogar eine notrufnummer 
Ich weiß nicht, für welche Zwecke die Notrufnummer eingerichtet wurde. Ganz sicher nicht zur Verhinderung von Kollisionen von Zügen mit Autos auf Geleisen, die dort nicht hingehören. So etwas kommt vielleicht 5 mal im Jahr vor, und rechtfertigt nicht den Aufwand. Die Notrufnummer ist höchstwahrscheinlich für Reisende gedacht, die irgendein Problem mit dem Gepäck oder dem Zugsbegleiter haben, aber nicht für die Rettung potentieller Betriebsstörer, die sich mit ihrem Auto widerrechtlich auf ein Bahngleis legen.
na na die kundenservicenummer lautet anders ausserdem für kunden gibts ka notrufnummer die notrufnummer ist ja nur bekannt bei den anderen notrufnummernbesitzer wie polizei usw. des wa jo no schöner wo kummat ma do denn hin 
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von maria am Samstag 22. November 2008, 00:17
OHB hat geschrieben:na na die kundenservicenummer lautet anders ausserdem für kunden gibts ka notrufnummer die notrufnummer ist ja nur bekannt bei den anderen notrufnummernbesitzer wie polizei usw. des wa jo no schöner wo kummat ma do denn hin  * Einleuchtend!
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von smART am Samstag 22. November 2008, 07:49
majestix hat geschrieben: Ich weiß nicht, für welche Zwecke die Notrufnummer eingerichtet wurde. Ganz sicher nicht zur Verhinderung von Kollisionen von Zügen mit Autos auf Geleisen, die dort nicht hingehören. So etwas kommt vielleicht 5 mal im Jahr vor, und rechtfertigt nicht den Aufwand.
Die Notrufnummer ist höchstwahrscheinlich für Reisende gedacht, die irgendein Problem mit dem Gepäck oder dem Zugsbegleiter haben, aber nicht für die Rettung potentieller Betriebsstörer, die sich mit ihrem Auto widerrechtlich auf ein Bahngleis legen. Und was ist bei widerrechtlichem Felssturz auf das Gleis, oder auch nicht rechtskonformen Brückeneinsturz, so alle 10-15 Jahr? Ruft man dann beim SalzAMT an, wenn man weiß, daß in den nächsten Minuten der Zug sich naht? 
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von OHB am Samstag 22. November 2008, 12:25
EUROPA - NOTRUF
112
die kümmern sich um alles
egal ob per festnetz oder handy jeder anruf bei der 112 funktioniert ohne vorwahl und ist überall gratis funktioniert auch bei wenn kein guthaben am handy ist
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von majestix am Sonntag 23. November 2008, 05:40
smART hat geschrieben:Und was ist bei widerrechtlichem Felssturz auf das Gleis, oder auch nicht rechtskonformen Brückeneinsturz, so alle 10-15 Jahr? Ruft man dann beim SalzAMT an, wenn man weiß, daß in den nächsten Minuten der Zug sich naht? 
Das k.u.k. Salzamt war sicher effizienter, als heutige Notrufnummern, auch Hotlines genannt, deren Mitarbeiter bestensfalls in Österreich sitzen, aber sonst nichts wissen. Anstelle des k.u.k. Salzamtes gibt es ja jetzt den Salzbaron Hannes Androsch. Und seitens der ÖBB wird vorgesorgt durch Streckenbegeher, die die Schienen per pedes überprüfen. Tag und Nacht. Angeblich. Um Deiner Logik treu zu bleiben: Das Schicksal des widerrechtlichen Felssturzes ist ebenso zu bewerten, wie das Schicksal eines widerrechtlich auf die Bahngleise geratenen Autolenkers. Ein zermalmter Felsen interessiert niemanden. Und über ein zermalmtes Auto soll man sich aufregen? An Kollisionen zwischen KFZ und Bahn sind zu 99,99999999% die KFZ-LenkerInnen schuld, die aber immer als Opfer, und nie als Täter bezeichnet werden, obwohl sie die Reisenden im Zug gefährden.
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von smART am Sonntag 23. November 2008, 10:53
majestix hat geschrieben:smART hat geschrieben:Und was ist bei widerrechtlichem Felssturz auf das Gleis, oder auch nicht rechtskonformen Brückeneinsturz, so alle 10-15 Jahr? Ruft man dann beim SalzAMT an, wenn man weiß, daß in den nächsten Minuten der Zug sich naht? 
Das k.u.k. Salzamt war sicher effizienter, als heutige Notrufnummern, auch Hotlines genannt, deren Mitarbeiter bestensfalls in Österreich sitzen, aber sonst nichts wissen. Anstelle des k.u.k. Salzamtes gibt es ja jetzt den Salzbaron Hannes Androsch. Und seitens der ÖBB wird vorgesorgt durch Streckenbegeher, die die Schienen per pedes überprüfen. Tag und Nacht. Angeblich. Um Deiner Logik treu zu bleiben: Das Schicksal des widerrechtlichen Felssturzes ist ebenso zu bewerten, wie das Schicksal eines widerrechtlich auf die Bahngleise geratenen Autolenkers. Ein zermalmter Felsen interessiert niemanden. Und über ein zermalmtes Auto soll man sich aufregen? An Kollisionen zwischen KFZ und Bahn sind zu 99,99999999% die KFZ-LenkerInnen schuld, die aber immer als Opfer, und nie als Täter bezeichnet werden, obwohl sie die Reisenden im Zug gefährden. Hast eh-Recht! Man müßte eine hotline-hotline-hotine- KUMMERNUMMER schaffen! Möglichst mit KEINER Jungspätzin besetzt, denn "einen schönen Tag noch" kann ich mir ehrlicher und billiger selber wünschen..... 
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