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von xenia am Donnerstag 11. März 2010, 16:28
Gernot Habertheuer hat geschrieben:xenia hat geschrieben: wasser predigen und wein saufen, nix neix... Dieser Vorwurf geht bei mir ins Leere! Frag besser den trebbi, ob es je Wasser gewesen, was er soff!
aber lieb Gernoti ! du musst dich nicht bei jedem meiner postings direkt angeschrieben fühlen, besonders dann nicht, wenn ich einen anderen user zitiere...
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xenia
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von majestix am Donnerstag 18. März 2010, 22:35
Gernot Habertheuer hat geschrieben:xenia hat geschrieben: wasser predigen und wein saufen, nix neix... Dieser Vorwurf geht bei mir ins Leere! Frag besser den trebbi, ob es je Wasser gewesen, was er soff!
Soweit mir bekannt ist, hat Trebbiatore in großen Mengen Wasser überwiegend zum Segen von Brandopfern verspritzt. Das zweckgewidmete Nutzwasser hat er sicher nicht getrunken. Das wäre auch nicht empfehlenswert, weil nicht keimfrei. Da bekäme auch Gernot H. neben präexistenter geistiger auch eine abdominelle Diarrrrrrhoe, mit vielen lautmalerischen rrrrrrs bei gleichzeitiger Füllung der Unter- oder Windelhose. Fallen Dir keine anderen persönlichen Untergriffe mehr ein, die nur Du allein witzig findest?
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich
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von Gernot Habertheuer am Donnerstag 18. März 2010, 23:14
majestix hat geschrieben:Gernot Habertheuer hat geschrieben:xenia hat geschrieben: wasser predigen und wein saufen, nix neix... Dieser Vorwurf geht bei mir ins Leere! Frag besser den trebbi, ob es je Wasser gewesen, was er soff!
Soweit mir bekannt ist, hat Trebbiatore in großen Mengen Wasser überwiegend zum Segen von Brandopfern verspritzt. Das zweckgewidmete Nutzwasser hat er sicher nicht getrunken. Das wäre auch nicht empfehlenswert, weil nicht keimfrei. Da bekäme auch Gernot H. neben präexistenter geistiger auch eine abdominelle Diarrrrrrhoe, mit vielen lautmalerischen rrrrrrs bei gleichzeitiger Füllung der Unter- oder Windelhose. Fallen Dir keine anderen persönlichen Untergriffe mehr ein, die nur Du allein witzig findest? Und wer noch, außer Spritzen-Heini, findet deine U. (siehe oben ) witzig?
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Gernot Habertheuer
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von contraindicatio am Freitag 19. März 2010, 09:45
Das Problem:
Du selbst legst die Messlatte durch Deine Foren-Auftritte tief.
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! *************
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contraindicatio
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von Gernot Habertheuer am Freitag 19. März 2010, 21:51
contraindicatio hat geschrieben:Das Problem:
Du selbst legst die Messlatte durch Deine Foren-Auftritte tief. Gerade Du solltest mir dafür danken!
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von contraindicatio am Freitag 19. März 2010, 23:32
Gernot Habertheuer hat geschrieben:contraindicatio hat geschrieben:Das Problem:
Du selbst legst die Messlatte durch Deine Foren-Auftritte tief. Gerade Du solltest mir dafür danken!
Danke, o brauner Limbo-König. 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! *************
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contraindicatio
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von xenia am Samstag 20. März 2010, 14:07
Ernst Molden im Freizeit-Kurier mit seiner rubrik "Wien-Mitte" : "Kurier" vom 20.03.2010 Ressort: freizeit Seite: F114 Ausgabe: Abend,Morgen ernst.molden@kurier.atDer Herr Karl steht an der Schnittstelle zwischen Wien-Mitte und Wien-Innere Stadt. Dort, wo sich einst der östliche Zugang in die befestigte Kapitale des Habsburgerreiches befand, am Stubentor. Der Platz ist nach dem Herrn Karl benannt, aber dieser Name hat keinen leichten Stand. Ein Wiener vereinbart mit dem anderen: Wir sehen uns am Stubentor. Eine Wienerin kommt mit der anderen überein, sich beim (besser noch: im) Prückel zu treffen, dem schönsten der alten Ringstraßencafés. Aber niemand hier sagt: Treff' ma uns am Doktor-Karl-Lueger-Platz! Dabei ist der Herr Karl doch sehr massiv und bronzen aufgestellt, das fesche Mannsbild, der bärtige Aufwiegler, der autoritäre Modernist. Tauben kacken ihm aufs Haupt. 1899, da war er endlich gegen den Widerstand Kaiser Franz Josefs I, der ihn verachtete, zum Bürgermeister geworden, sprach er im Rathaus: "In Wien muss der arme Handwerker am Samstagnachmittag betteln gehen, um die Arbeit seiner Hände zu verwerten, betteln muss er beim jüdischen Möbelhändler." Er war Hitlers Role-Model, er gab Wien nicht nur Stadt- und Straßenbahn, moderne Spitäler und soziale Einrichtungen, er lehrte sein Volk auch mit ungutem Beispiel, das Gemeinste, Grauslichste und Niederträchtigste, was in ihm steckte, frei herauszulassen. Vor hundert Jahren starb er, seine Saat hatte gerade begonnen aufzugehen. Studenten der Angewandten haben unlängst in einer Ausschreibung aufgerufen, den "größten deutschen Bürgermeister" (so Hitler) vom Sockel zu stoßen, ein Rassismus-Mahnmal aufzustellen und den Platz umzubennen. Den Herrn (Doktor) Karl umzuschmeißen fände ich gut. Mehr Licht für die schönste Platane Wiens! Keine Ermutigung für kackende Tauben! Das mit dem Mahnmal muss nicht sein, weil solche und ähnliche Denkmäler schon jetzt existieren und schon jetzt zu wenig Leute davor stehen bleiben. Wenn Sie mich fragen, und auch wenn nicht, werd ich Ihnen sagen: Der Baum reicht als Denkmal. Umbenennen würd' ich das Stubentor in H.C.-Artmann-Platz. Um Österreichs größten Dichter des 20. Jahrhunderts zu ehren. Um Artmanns Welt- bürgerum, seine Noblesse und seine Poesie dem groben, dem pöbeligen, dem Luegerschen Wien für alle sichtbar entgegenzusetzen. Über so einen Platz gehert selbst ich gern in den Ersten. Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2010.
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von xenia am Dienstag 6. April 2010, 15:34
Umbildung der Lueger-Statue nimmt Form anMehr als 150 Konzepte wurden eingereicht, die Sieger sollen bald gekürt werden. Das Denkmal soll zum Mahnmal werden. http://kurier.at/nachrichten/wien/1992037.php
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von xenia am Mittwoch 12. Mai 2010, 16:33
Wird das Wiener Lueger-Denkmal gekippt? Beim Wettbewerb zur Umgestaltung des Denkmals für den umstrittenen Bürgermeister setzte sich ein Wiener gegen 220 Einreicher durch. http://kurier.at/kultur/2001011.phpdaraus : Dabei setzte sich der 1982 geborene Wiener Klemens Wihlidal gegen 220 weitere Einreichungen aus dem In- und Ausland durch. Er sieht vor, die Statue samt Hauptsockel um 3,5 Grad nach rechts zu neigen - sollte die Politik mitspielen.
Das Kippen symbolisiere die Unsicherheit der Stadt im Umgang mit ihrem antisemitischen Bürgermeister Karl Lueger und zeige zugleich den aktuellen Stand der Diskussion. Schließlich befänden sich sowohl die Person Lueger als auch ihre Rezeption in einer Schieflage, so die Begründung der Jury für ihre Wahl.
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von Gernot Habertheuer am Mittwoch 12. Mai 2010, 18:06
xenia hat geschrieben:Dabei setzte sich der 1982 geborene Wiener Klemens Wihlidal gegen 220 weitere Einreichungen aus dem In- und Ausland durch. Er sieht vor, die Statue samt Hauptsockel um 3,5 Grad nach rechts zu neigen - sollte die Politik mitspielen.
Wie kam Hr.Klemens Wihlidal zu Teilen meines nicht eingereichten geistigen Eigentums? Dies unter Auslassung wichtigster Aussagen und Elementen?
Gut, diese Wihlidal - Variante könnte, selbst von der genialen Rachel Whiteread ausgeführt, für die Gemeinde leistbar sein, doch fehlt irgendwie doch der Pfiff!
Ich hatte 88 Grad vorgesehen, wobei ein in Mermelstein ausgeführter Kneuel zwergenhaft gehaltener Statuetten Ariels, Dorons, Robertls, Ruths, Shlomits, Timnas uvam. ein an Karls Kragen festgemachtes Seil auf Zug halten würden. DAS HAT WAS! ( wie man heute zu sagen pflegt)
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Gernot Habertheuer
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von contraindicatio am Mittwoch 12. Mai 2010, 18:28
Und eine kleine Gernoti-Statue stützt das Denkmal - und bewahrt es somit vor dem Umfallen - mit einem Hakenkreuzlein. 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! *************
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contraindicatio
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von f.art reloaded am Mittwoch 12. Mai 2010, 19:26
contraindicatio hat geschrieben:Und eine kleine Gernoti-Statue stützt das Denkmal - und bewahrt es somit vor dem Umfallen - mit einem Hakenkreuzlein. 
Werter contraindicatio! Vergessen Sie zipfelbemützte, abortfarbenfrohe, Ministatuen. Bedenken Sie, dass bei 2° Schräglage über Grund auch eine angedeutete Erektion reicht, das denkwürdige Mahl zu stützen. ... sollte der ungeehelichte Karli Rechtsträger (gewesen) sein...
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von Gernot Habertheuer am Mittwoch 12. Mai 2010, 20:23
f.art reloaded hat geschrieben:Werter contraindicatio! Vergessen Sie zipfelbemützte, abortfarbenfrohe, Ministatuen. Bedenken Sie, dass bei 2° Schräglage über Grund auch eine angedeutete Erektion reicht, das denkwürdige Mahl zu stützen.
Hatte schlampig und zu schnell "stürzen" gelesen und stellte mir einen impulsgebenden, hoch auf einem Gerüst daneben (stehend?) Ariel vor ...........
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Gernot Habertheuer
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