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von kaleidoskop am Dienstag 3. Januar 2012, 22:25
majestix hat geschrieben:Dr. Otto Scrinzi ist tot
Der Mitbegründer des VdU ist im jugendlichen Alter von 93 Jahren verstorben
War er nicht ein Berufskollege?
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kaleidoskop
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von majestix am Mittwoch 4. Januar 2012, 01:40
Nein, Psychiater erachte ich nicht als Kollegen.
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majestix
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von trebbiatore am Mittwoch 4. Januar 2012, 13:14
majestix hat geschrieben:Nein, Psychiater erachte ich nicht als Kollegen.
sondern? ...andererseits, solange du sie nicht als ständigen hausarzt siehst ists halb so wild 
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trebbiatore
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von Gast am Mittwoch 4. Januar 2012, 13:29
Nein, Psychiater erachte ich nicht als Kollegen
sondern? :shock:
... als Therapeuten? ;)
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Gast
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von trebbiatore am Mittwoch 4. Januar 2012, 15:54
Gast hat geschrieben:Nein, Psychiater erachte ich nicht als Kollegen sondern? ... als Therapeuten? 
na da hama alle glacht 
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trebbiatore
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von majestix am Donnerstag 5. Januar 2012, 10:40
Gast hat geschrieben:Nein, Psychiater erachte ich nicht als Kollegen sondern? ... als Therapeuten? 
Psychiater haben eine Erfolgsquote von nahezu Null, und die psychiatrischen Gutachten bewirken regelmäßig Tragödien. Herr Dr. Heinrich Gross und Herr Dr. Scrinzi waren Kollegen im Geiste und im Fachgebiet.
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majestix
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von f.art reloaded am Donnerstag 26. Januar 2012, 20:20
 © DPA Vadim Glowna * 26. September 1941 † 24. Januar 2012Vadim Glowna ist totAls Charakterdarsteller brillierte Vadim Glowna in Filmen wie "Die Unberührbare", sein markantes Gesicht veredelte viele Fernsehserienfolgen. Seine Regiearbeit "Desperado City" wurde in Cannes prämiert. Nun ist der große Filmschaffende in Berlin gestorben. Er wurde 70 Jahre altBerlin - Noch vor wenigen Wochen war er als portugiesischer Kardinal in der internationalen TV-Serie "Borgia" zu sehen - nun ist der Schauspieler Vadim Glowna im Alter von 70 Jahren gestorben. Das teilte seine Agentur Contract am Donnerstag mit. Glowna sei in der Nacht zum Dienstag in einem Berliner Krankenhaus einer kurzen schweren Krankheit erlegen. Der 1941 im schleswig-holsteinischen Eutin geborene Glowna spielte seit Mitte der sechziger Jahre in mehr als 160 Kino- und Fernsehfilmen mit. Sein Filmdebüt gab er in Johannes Schaafs "Im Schatten der Großstadt". Er trat in Krimiserien auf, spielte in Fernsehfilmen wie "Horror" (1969), dann in Sam Peckinpahs Kriegsfilm "Steiner - Das Eiserne Kreuz" (1976), in "Gruppenbild mit Dame" nach Heinrich Böll (1977) oder in dem Autorenfilm "Deutschland im Herbst" (1978). Er etablierte sich als einer der wichtigsten Protagonisten des neuen Deutschen Films. Für sein Regiedebüt "Desperado City" (1981), eine im Hamburger Milieu zwischen Eimsbüttel, Altona und St. Pauli angesiedelte Großstadtballade, wurde er in Cannes mit der "Camera d'Or" ausgezeichnet. Weitere Regiewerke waren "Dies rigorose Leben" (1983) und "Des Teufels Paradies" (1986). 2006 kam seine letzte Regiearbeit "Das Haus der schlafenden Schönen" in die Kinos, nach einem Buch des japanischen Literatur-Nobelpreisträgers Yasunari Kawabata. Im Fernsehen inszenierte er unter anderem die RTL-Krimiserie "Eine Frau wird gejagt" (1995). Großer Außenseiter des deutschen Filmweiter → SPon
→ http://de.wikipedia.org/wiki/Vadim_Glowna
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f.art reloaded
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von majestix am Mittwoch 1. Februar 2012, 02:32
Nie gehört von.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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majestix
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von smART am Mittwoch 1. Februar 2012, 11:53
majestix hat geschrieben:Nie gehört von. Ich schon, allerdings selten, aber nur, weil er vermutlich kein Nasometermessobjekt gewesen war?
Aktueller Ignotonneninhalt : contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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smART
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von OHB am Freitag 3. Februar 2012, 13:41
Cissy Kraner 94-jährig verstorben Die bekannte Chansonette, Schauspielerin und Kabarettistin Cissy Kraner ist am Mittwoch in einem Badener Künstlerheim gestorben. Das gab Lotte Tobisch-Labotyn, die Präsidentin von Künstler helfen Künstlern, am Freitag bekannt. Mit Liedern wie „Der Nowak“ wurde Craner berühmt. Die Witwe von Hugo Wiener, die mit Liedern wie „Ich wünsch mir zum Geburtstag einen Vorderzahn“ und „Der Nowak“ zur Legende geworden war, hatte die letzten neun Jahre im Hilde-Wagener-Künstlerheim in Baden gelebt und am 13. Jänner ihren 94. Geburtstag gefeiert. Kraner sei „ruhig entschlafen“, hieß es in einem kurzen Statement. Cissy Kraner ist eine jener Persönlichkeiten, mit denen ganze Generationen von Österreichern aufgewachsen sind - ohne dass die Chansonette und Kabarettistin je zur harmlosen Galionsfigur der Republik getaugt hätte. An der Seite Wieners sezierte Kraner mit schneidender Stimme die Volksseele und unterhielt im Kabarett Simpl die Zuschauerschaft. Aus der Öffentlichkeit hatte sich die nun mit 94 Jahren Verstorbene erst in den vergangenen Jahren zurückgezogen. Karriere begann im Kabarett Simpl Nach einem klassischen Gesangsstudium und einigen Engagements als Soubrette wandte sich die Wienerin bald dem Kabarett zu und trat auf verschiedenen Kleinkunstbühnen auf. 1938 ging sie mit einer Revuebühne auf Gastspiele nach Bogota, wo sie Hugo Wiener kennenlernte. Sie begann, mit ihm aufzutreten, und nach ihrer Hochzeit 1943 eröffneten sie in Caracas gemeinsam eine kleine, gutgehende Exilantenbar, in der Kraner die Chansons ihres Mannes in fünf verschiedenen Sprachen vortrug. Nach dem Krieg kamen die beiden 1948 nach Wien zurück, wo sofort Kraners Karriere im Ensemble des Kabarett Simpl begann, die bis 1965 dauerte. Nach 1965 wirkte sie in verschiedenen Radio-, Fernseh- und Bühnenproduktionen mit, gab mit ihrem Mann weiter Konzerte und trat im Würfel auf. 1971 bis 1974 war sie wieder im Simpl engagiert. Wiener starb 1993, danach wurde Kraner bei ihren Chansons von Herbert Prikopa begleitet. Nach einem Unfall wurde es ruhig um Kraner Wirklich still wurde es um die prägnante Stimme der heimischen Kabarettszene erst nach einem Küchenunfall Mitte der 2000er. „Das war mein Schutzengel, der mir gesagt hat, jetzt sollst du aufhören“, hatte Kraner zu ihrem 90. Geburtstag der APA gesagt. Danach widmete sich Kraner verstärkt ihrem privaten Umfeld und pendelte zwischen dem Künstlerheim in Baden, wo sie seit neun Jahren lebte, dem Kloster-Kurhotel in Marienkron und ihrer alten Wiener Wohnung. © orf
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von xenia am Freitag 3. Februar 2012, 15:54
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von f.art reloaded am Sonntag 12. Februar 2012, 13:27
* 9. August 1963 † 11. Februar 2012Whitney Elizabeth Houston ist totWhitney Houston ist tot Die letzte Diva 12.02.2012 · Einen Tag vor der Verleihung der Grammys ist Whitney Houston in einem Hotelzimmer in Beverly Hills bei Los Angeles tot aufgefunden worden. Die amerikanische Pop- and Soulsängerin wurde 48 Jahre alt. Der Ort ihres Sterbens und die letzten Gerüchte, die ihm vorausgingen, umspannen auf traurige Weise die Möglichkeiten dieser Sängerin: Whitney Houston ist am Samstag, mutmaßlich einsam und verlassen, in einem Hotel in Beverly Hills, Los Angeles, gestorben, wo sie bei der an diesem Sonntag anstehenden Grammy-Verleihung dabei sein wollte, bei der sie im Gegensatz zu früher künstlerisch allerdings nichts mehr zu suchen gehabt hätte; zuletzt hatte es noch geheißen, vielleicht fände sich ja noch Verwendung für sie als Jury-Mitglied in der Talentshow „The X-Factor“. Die zumindest kommerziell erfolgreichste Soulsängerin der vergangenen 25 Jahre, heruntergekommen gewissermaßen auf das Privatsender-Krakeeler- und Schikanier-Niveau, wie es hierzulande von Dieter Bohlen und Heidi Klum verkörpert wird - tiefer hätte der Sturz des vielleicht letzten R&B-Mainstream-Stars nicht sein können. Man muss die Umstände ihres Todes, der sie im Alter von 48 Jahren ereilte, nicht kennen. Ihre Eskapaden der vergangenen fünfzehn Jahre - die offenbar ruinöse Ehe mit dem Soulsänger Bobby Brown, die fast Taylor-Burton-Format zu haben schien; dazu die Nachrichten von Alkohol- und Drogenproblemen mitsamt den Entziehungskuren - deuteten auf das leider typische Schicksal eines überragenden, aber frühzeitig ausgebrannten Entertainer-Talents. weiter → FAZ
Weggeworfenes Leben. 
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von OHB am Sonntag 12. Februar 2012, 13:31
f.art reloaded hat geschrieben: * 9. August 1963 † 11. Februar 2012Whitney Elizabeth Houston ist totWhitney Houston ist tot Die letzte Diva 12.02.2012 · Einen Tag vor der Verleihung der Grammys ist Whitney Houston in einem Hotelzimmer in Beverly Hills bei Los Angeles tot aufgefunden worden. Die amerikanische Pop- and Soulsängerin wurde 48 Jahre alt. Der Ort ihres Sterbens und die letzten Gerüchte, die ihm vorausgingen, umspannen auf traurige Weise die Möglichkeiten dieser Sängerin: Whitney Houston ist am Samstag, mutmaßlich einsam und verlassen, in einem Hotel in Beverly Hills, Los Angeles, gestorben, wo sie bei der an diesem Sonntag anstehenden Grammy-Verleihung dabei sein wollte, bei der sie im Gegensatz zu früher künstlerisch allerdings nichts mehr zu suchen gehabt hätte; zuletzt hatte es noch geheißen, vielleicht fände sich ja noch Verwendung für sie als Jury-Mitglied in der Talentshow „The X-Factor“. Die zumindest kommerziell erfolgreichste Soulsängerin der vergangenen 25 Jahre, heruntergekommen gewissermaßen auf das Privatsender-Krakeeler- und Schikanier-Niveau, wie es hierzulande von Dieter Bohlen und Heidi Klum verkörpert wird - tiefer hätte der Sturz des vielleicht letzten R&B-Mainstream-Stars nicht sein können. Man muss die Umstände ihres Todes, der sie im Alter von 48 Jahren ereilte, nicht kennen. Ihre Eskapaden der vergangenen fünfzehn Jahre - die offenbar ruinöse Ehe mit dem Soulsänger Bobby Brown, die fast Taylor-Burton-Format zu haben schien; dazu die Nachrichten von Alkohol- und Drogenproblemen mitsamt den Entziehungskuren - deuteten auf das leider typische Schicksal eines überragenden, aber frühzeitig ausgebrannten Entertainer-Talents. weiter → FAZ
Weggeworfenes Leben. 
ein ausgebrannter mensch ging den letzten weg R.I.P.
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von f.art reloaded am Sonntag 12. Februar 2012, 13:45
Zuletzt geändert von f.art reloaded am Sonntag 12. Februar 2012, 13:48, insgesamt 1-mal geändert.
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von xenia am Sonntag 12. Februar 2012, 13:46
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