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von OHB am Montag 2. November 2009, 10:47
"Nitsch Foundation" widmet sich dem Tasten Seit kurzem hat die neue "Nitsch Foundation" in der Innenstadt geöffnet. Gezeigt wird zunächste eine Schau zum "Tasten". In den nächsten Monaten sollen alle fünf Sinne in Bezug auf das Orgien-Mysterien-Theater aufgeschlüsselt werden. Nitsch hat auch eine Heimstätte in Wien bekommen. "Ursprung der Kultur liegt im Zerquetschen" Bis zum 31. März ist die Ausstellung zum "Tasten" zu sehen, dann folgt der Geschmackssinn.
Eröffnet wurde die Foundation stilgerecht mit einer Aktion zum Tastsinn: Schleim, Blut und Milch sind die wichtigsten Ingredienzen, mit denen Nitsch den Feigen, Lungenflügeln, Paradeisern, Karpfen und Brotwecken zur nötigen Gatsch-Substanz verhilft - und die vormals edle Tafel von seinen Helfern in ein farbenprächtiges Schlachtfeld verwandeln lässt.
"Tasten hat mit dem Feuchten und dem Schleimigen zu tun", so Nitsch. "Der Ursprung der Kultur liegt im dionysischen Zerquetschen." Das Ausweiden eines Tieres, das Keltern des Weins, das Pürieren des Gemüse sind die einfachen Vorbilder. Nitsch: "Ich mache meine Arbeit seit 50 Jahren, aber dass diese Art von Sinnlichkeit nicht abgeschoben wird, ist mir immer noch ein sehr, sehr großes Anliegen." Blut und Obst auf einer Tafel verschmiert In der Foundation, deren neue, weiße Galerieräume schon bald Blutspritzer abbekommen haben, will man die Arbeit dieser 50 Jahre künftig in Form eines Werkverzeichnisses dokumentieren und sich vor allem dem "gedanklichen Überbau seines Werkes widmen", betonte Direktorin Gudrun Kutschi.
"Ich kann das, was ich mir vorgenommen habe, nicht allein leisten", verwies Nitsch auf "die vielen Helfer", die ihm bei seinen Aktionen in Prinzendorf, in seinen Museen in Mistelbach und in Neapel und nun in der Foundation in Wien zur Hand gehen. Symposien, Musikabende, Ausstellungen "Ich habe mit der Sprache kein Auslangen gefunden", sagt Nitsch. "Also ersetze ich sie durch sinnliche Erlebnisse."
Mit Symposien, Veröffentlichungen, Musikabenden und den halbjährlich wechselnden Ausstellungen soll das "Gesamtkunstwerk" in der Hegelgasse künftig vermittelt werden. Die Ausstellung zum Tastsinn ist noch bis 31. März zu sehen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 11.00-18.00 Uhr, Eintritt frei, Ort: Hegelgasse 5, 1010 Wien.
© orf www.nitsch-foundation.com/index.php 
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von Gast am Montag 2. November 2009, 16:52
f.art reloaded hat geschrieben:Oiso i find die Aktionen der Selbstmordattentäter in Bagdad oder Kabul realitätsnäher (..rein künsterlisch gesehen). 
H. Nitsch ist ein Blender (engl.: imposter). In Kreisen Bin Ladens oder seiner Gefolgsleute wird ihm höchstens ein verächtlich herabgezogener Mundwinkel beigemessen.
Es ist immer 'Spiel und Spaß'. Bis jemand verletzt wird. Dann ist es Sport.
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von OHB am Dienstag 24. Mai 2011, 20:58
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von xenia am Samstag 2. Juli 2011, 16:22
Orgienmysterienoper mit SchonbezugHermann Nitsch erntet für seine Messiaen-Bebilderung viel Ablehnung. Nagano sorgt für eine Musik-Feierstunde.  bild: Wilfried Hösl Klangfarben und Farbgewänder: Hermann Nitsch hat Paul Gay überaus bunt eingekleidet 9 bilder http://kurier.at/kultur/3919199.php
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von OHB am Donnerstag 19. Januar 2012, 11:02
Hermann Nitsch gestaltet Bücherschrank Am 5. Februar ist der erste „offene Bücherschrank“ Wiens an der Ecke Zieglergasse-Westbahnstraße eröffnet worden. Zur Feier des zweiten Geburtstags wird der Künstler Hermann Nitsch die Außengestaltung des Schranks übernehmen............ http://wien.orf.at/news/stories/2517569/
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von trebbiatore am Samstag 21. Januar 2012, 19:49
OHB hat geschrieben:Hermann Nitsch gestaltet Bücherschrank Am 5. Februar ist der erste „offene Bücherschrank“ Wiens an der Ecke Zieglergasse-Westbahnstraße eröffnet worden. Zur Feier des zweiten Geburtstags wird der Künstler Hermann Nitsch die Außengestaltung des Schranks übernehmen............ http://wien.orf.at/news/stories/2517569/
 und für mich bitte das krixi-kraxi von arnulf rainer auf karton um knappe hunderttausend euro. von dali gab es übrigens auch solche bilder und von klimt und von van gogh....
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von OHB am Samstag 21. Januar 2012, 20:00
trebbiatore hat geschrieben:OHB hat geschrieben:Hermann Nitsch gestaltet Bücherschrank Am 5. Februar ist der erste „offene Bücherschrank“ Wiens an der Ecke Zieglergasse-Westbahnstraße eröffnet worden. Zur Feier des zweiten Geburtstags wird der Künstler Hermann Nitsch die Außengestaltung des Schranks übernehmen............ http://wien.orf.at/news/stories/2517569/
 und für mich bitte das krixi-kraxi von arnulf rainer auf karton um knappe hunderttausend euro. von dali gab es übrigens auch solche bilder und von klimt und von van gogh....
jo mei der nitsch hod von den anderen gelernt wie man die leit verorscht und sie dafür noch viel geld locker machen 
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von OHB am Dienstag 14. Februar 2012, 14:50
Nitsch gibt Einblicke in sein Privatleben Hermann Nitsch ist wohl einer der umstrittensten Künstler unserer Zeit. Am Sonntag fand im Cinema Paradiso in St. Pölten die DVD-Premiere eines Films über Nitsch statt. Der Künstler war dabei und erlaubte persönliche Einblicke im Interview mit noe.ORF.at in sein Leben - gemeinsam mit seiner Frau. Mehr dazu in oesterreich.ORF.at http://noe.orf.at/tv/stories/2520989/
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