HauptmenüUsermenüWer ist online?Insgesamt ist 1 Besucher online :: 0 registrierte, 1 GastDer Besucherrekord liegt bei 237 Besuchern, die am Montag 5. März 2012, 17:15 zeitgleich online waren. Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast basierend auf den in den letzten 5 Minuten aktiven Besuchern Statistik299 BeiträgeGeburtstageHeute hat kein Mitglied GeburtstagNeuestes öffentliches Bild
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skurrile museen
Re: skurrile museenWertpapierwelt - Museum für historische Aktien und Anleihen Wertpapierwelt Baslerstrasse 90 CH-4600 Olten Telefon +41-62-311-6622 Fax +41-62-311-6633 http://www.wertpapierwelt.ch ![]()
Re: skurrile museenKuriose Museen in Österreich
Am 1. Oktober lockt die "Lange Nacht der Museen" wieder in die Kulturinstitutionen des Landes. KURIER.at zeigt Ihnen kuriose und interessante Museen abseits des Mainstreams. 25 bilder http://kurier.at/multimedia/bilder/2029824.php Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: skurrile museenKläranlage Klagenfurt
![]() Boltzmannstraße 1 9020 Klagenfurt Telefon: 0463/ 537 53 41 eMail: franz.schuh@klagenfurt.at Homepage: http://www.klagenfurt.at Tauchen Sie ein in die Welt des Klärwurms. ![]() © http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/1731324
Re: Sarrazismusdollfuß - museum Das Museum befindet sich im original erhaltenen Geburtshaus von Engelbert Dollfuß, dieser kam jedoch schon kurz nach seiner Geburt aus familiären Gründen nach Kirnberg an der Mank. Es wurde unter der Leitung von Karl Franc aufgebaut, am 14. Juni 1998 eröffnet und derzeit von Mitteln der Gemeinde erhalten. Museumsdirektor ist Karl Franc, Rechtsträger die Gemeinde Texingtal. Heute befinden sich im Haus rund 110 Exponate und 220 erläuterte Fotos in fünf Räumen. In der Stube ist noch ein Durchzugsbaum von 1779 erhalten. Ansprechperson: Ing. Karl Franc (0664/9540586) Saison: 1. Mai bis 26. Oktober Öffnungszeiten: Sonn- und Feiertag 14 bis 17 Uhr oder gegen Voranmeldung bei der Gemeinde Texingtal Tel: 02755/7228 ![]() http://www.texingtal.at/freizeit_touris ... /index.htm ![]()
Re: skurrile museenTÜR-MUSEUM ![]() Der Bereich des eigenen Hauses gilt in allen Kulturen als heilig. Tür und Tor bilden eine wichtige Grenze zwischen dem Drinnen und Draußen. Seit uralten Zeiten legen viele Hausbesitzer Kunstsinn und Eifer in die naturalistische und symbolische Gestaltung dieser Grenze. ![]() Die Sammlung mit über 100 Türen und Toren aus der Region des Traunviertels widmet sich der Aufarbeitung der Symbolik auf den Haustüren. Die Fertigung der Türen stehe aber genauso im Mittelpunkt, wie der Gebrauch des Fallschlüssels und der Türklopfer. Wichtig erscheint auch die Aufzeichnung des Brauchtums rund um "Tür und Tor", sowie eine Sammlung von Sprichwörtern. ![]() Die Türensammlung ermöglicht einen Brückenschlag in die Gegenwart, indem für Neugestaltungen von Haustüren hier konkrete Anleihen getätigt werden können. ![]() Im Jahre 2007 ist der Vorraum zur Haustürensammlung neu und attraktiv gestaltet worden. Er bietet nun den Besuchern einen umfassenden Einblick in die symbolträchtige Geschichte alter Haustüren mit Gestaltungsformen von schmiedeeisernen Schlössern, Verriegelungen u.a. Die Sammlung von über 100 Türen ist einzigartig in Europa A-4540 Bad Hall Eduard-Bach-Straße 4 Tel: 07258/48 88 Fax: 07258/48 88 http://www.forumhall.at forumhall@aon.at Öffnungszeiten: 1. April - 31. Oktober Donnerstag bis Sonntag 14.00-18.00 Uhr Gruppen ganzjährig gegen Voranmeldung Eintrittspreise: Erwachsene: 5,-- Euro Ermäßigt: 4,-- Euro Familie: 8,-- Euro Kinder/Schüler: 2,-- Euro Schulklassen: 0,50 Euro Mitglieder: Eintritt frei Führungen: (ab 5 Pers.) jeweils um 14.30 Uhr Preis: 1,50 Euro/Person Schulklassen: 15,-- Euro Gruppen: lt. Vereinbarung ![]() ![]()
Re: skurrile museenBerlin bekommt neues Museum über DDR-Alltag
In Berlin entsteht ein neues Museum über den Alltag in der DDR. „Wir sind dabei, die Ausstellungskonzeption zu entwickeln“, sagte Koordinator Mike Lukasch der Nachrichtenagentur dpa. Das Haus auf dem Gelände der Kulturbrauerei wird demnach frühestens im Sommer 2013 öffnen. Auf 600 Quadratmetern sollen die Besucher nachvollziehen können, wie das Leben in der DDR war. Die Schau stützt sich dabei in Teilen auf die mit 160.000 Objekten riesige Sammlung Industrielle Gestaltung - sie reicht vom Auto bis zum Eierlöffel. „Alltag in der SED-Diktatur“ Der Eintritt im Ableger des Hauses der Geschichte (Bonn) wird frei sein. Der Arbeitstitel für das Projekt lautet „Alltag in der SED-Diktatur“. Den Gestaltern ist der historische Ansatz wichtig. Es gehe auch darum, dem „Verklärungstrend“ entgegenzuwirken, so Lukasch. Der Mietvertrag wurde im Sommer 2010 abgeschlossen und reicht über zehn Jahre mit Verlängerungsoption. Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hatte bereits im September im „Tränenpalast“ am Bahnhof Friedrichstraße eine Ausstellung eröffnet, dort geht es um die deutsch-deutsche Teilung. In Berlin gibt es auch privat finanzierte Ausstellungen, die sich mit der deutschen Geschichte befassen, darunter das DDR Museum nahe dem Dom. © orf ![]()
Re: skurrile museen![]() Das LEUM widmet sich mit einzigartiger Sammlung alter Beleuchtungskörper der Geschichte des Lichts: Kienspan, Öllampen, Filme, Hör-, Angreif-, und Riechstationen machen das LEUM zu einem ganzheitlichen Erlebnis mit Schlaglichtern auf die Ortsgeschichte und den für den Weinort wichtigen Beruf des Fassbinders. 2544 Leobersdorf Altes Halterhaus Liese Prokop-Platz 1 Tel.: 02256/636 71 Geöffnet (ab Februar 2012): 1. April bis 30. Juni, Sa und So 14-18 h 15. September bis 31. März, So 14-18 h ![]()
Re: skurrile museenWashington erhält Museum für Geschichte der Schwarzen
Seit Jahren war es geplant, jetzt wird es Wirklichkeit: In der US-Bundeshauptstadt Washington entsteht ein Nationales Museum für Afroamerikanische Geschichte und Kultur. Der Grundstein wurde heute gelegt, und der erste schwarze Präsident der US-Geschichte, Barack Obama, war dabei. Geschichtsträchtiger Ort Das Gebäude wird auf der National Mall errichtet, der Museumszeile im Herzen Washingtons, zwischen dem Kapitol und dem Lincoln-Denkmal. „Es war diese Stelle, an der einst mit Leben gehandelt wurde, wo Hunderttausende für Arbeit und für Freiheit demonstrierten“, sagte Obama. „Hier wurden die Pfeiler unserer Demokratie gebaut, oft mit den Händen der Schwarzen. Und es ist diese Stelle, an der sich Generationen an die manchmal schwierige, oft inspirierende, aber immer zentrale Rolle erinnern werden, die Afroamerikaner im Leben unseres Landes gespielt haben.“ „Alle hässlichen und allen schönen Seiten“ Das 500 Millionen Dollar (377 Millionen Euro) teure Museum soll auf sieben Etagen die Geschichte und Kultur der schwarzen Bevölkerung im Zeitraum von mehr als 200 Jahren dokumentieren. Es werde den Sklavenhandel und die Rassentrennung genauso beleuchten wie die Errungenschaften unterschiedlichster Menschen, zitieren US-Medien Museumsdirektor Lonnie Bunch. Das Museum unter dem Schirm der US-Kultureinrichtung Smithsonian Institution solle eine „komplette Geschichte“ erzählen, „mit allen hässlichen und allen schönen Seiten“. Die Eröffnung ist für 2015 geplant. © orf ![]()
Re: skurrile museen
Quasi Schwarzarbeit?
Aha, ein Museum mit Science-Fiktion-Abteilung. Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: skurrile museenEigenes Museum für Micky-Maus-Übersetzerin Fuchs „Jauchz!“ und „Freu!“ würden ihre Comichelden Micky Maus und Donald Duck wohl sagen: Die Übersetzerin Erika Fuchs bekommt in der oberfränkischen Stadt Schwarzenbach an der Saale ein eigenes Museum. Im Sommer sollen die Bauarbeiten beginnen. Fuchs, die 2005 in München starb, lebte viele Jahre in Schwarzenbach. Fuchs wurde 1906 in Rostock geboren. 1926 machte sie Abitur - als erstes Mädchen auf dem Knabengymnasium von Belgard in Pommern. Danach studierte sie Kunstgeschichte, Archäologie und Geschichte. 1932 heiratete sie den Ingenieur Günter Fuchs (1907-1984), mit ihm zog sie 1933 nach Schwarzenbach a. d. Saale. „Ächz“ und „Uff“ Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Fuchs zunächst als Übersetzerin der deutschen „Reader’s Digest“-Ausgabe. 1951 begann sie ihre Übersetzungsarbeit für Micky Maus und wurde erste Chefredakteurin der deutschsprachigen Ausgabe. Fuchs’ Comic-Ausdrücke wie „Ächz“ und „Uff“ sind Teil des deutschen Wortschatzes geworden. Ihre Übersetzungen gelten als eigenständige Sprachschöpfungen. Fuchs flocht auch immer wieder Zitate aus literarischen Klassikern in die Comics ein. „Man kann gar nicht gebildet genug sein, um Comics zu übersetzen“, sagte sie einmal - und verteidigte das Genre somit gegen Skeptiker und kritische Stimmen, die in den Comics einen Verfall deutscher Sprache und Kultur erkannt haben wollten. © orf ![]()
Re: skurrile museenGießkannenmuseum ![]() Die Idee zur Gründung eines solchen Museums entstand im Zuge der Vorbereitungen zur 5. Hessischen Landesgartenschau, die von April bis Oktober 2014 in Gießen stattfinden wird. Zum Besuch der Landesgartenschau sind Sie schon jetzt herzlich eingeladen. ![]() Das Gießkannenmuseum Gießen hat im August 2011 seine neue temporäre Bleibe in der Galerie Neustädter Tor (Neustadt 28) bezogen. Jeden Dienstag und Donnerstag haben wir nun zwischen 15 und 19 Uhr (sowie nach Vereinbarung) für Sie geöffnet. In dieser Zeit nehmen wir gerne Gießkannenspenden von Ihnen entgegen. Sie können uns telefonisch unter 0641 - 306 2028 erreichen. http://www.giesskannenmuseum.de/ ![]()
Re: skurrile museen„Foltergeräte“ und Goldfüllungen
Im Alten Rathaus am Linzer Hauptplatz fühlt ein kleines Museum der Geschichte der Mundhygiene auf den Zahn. bild: PICTURENEWS.AT PETSCHENIGZahnbrecher in der Vitrine: Vor mehreren Hundert Jahren fuhren Bader mit den Zahnbrechern unter die Wurzel und rissen die Beißer mit aller Kraft aus dem Mund. http://kurier.at/nachrichten/oberoester ... lungen.php daraus:
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
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