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skurrile museen
CLOWNZIRKUS MUSEUM
Der Prater beginnt am Praterstern und führt uns durch den Wurstelprater bis zur Freudenau und zum Winterhafen, somit gehört der Wiener Hafen zu einem Teilbereich des Praters, der immer zu einem Ausflug einlädt. Im Bezirksmuseum sind auch Geschichten vom Wurstelprater, das Clown –und Zirkusmuseum untergebracht. Geöffnet ist das Bezirksmuseum Leopoldstadt: Mittwoch von 16 – 18:30 Uhr und Sonntag von 10 – 12:00 Uhr Schauen Sie sich das an!.... (c) prater.at![]()
OSTEREIER MUSEUM
![]() Seit Generationen kennt man hier im Herzen der sorbisch / wendischen Lausitz das Verzieren der sorbischen Ostereier. Die Ostereier gehören zu den Patengeschenken der evangelischen Sorben um Hoyerswerda, Spremberg und Weißwasser. www.ostereiermuseum.de ![]()
SCHUTZENGEL MUSEUM
![]() Sie werden alles erfahren über Schutzengel in verschiedenen Formen und Darstellungen vergangener Jahrzehnte ab ca. 1870. Postkarten,Andachtsbilder,Lithographien, Medaillen,Gobelins,Bücher und vieles mehr. Alles Originale aus vergangenen Zeiten, ca 700 Unikate! Im Eingangsbereich kann man Engel-Anhänger und Engel-Oblaten kaufen. Öffnungszeiten: Freitag,Samstag,Sonntag und an Feiertagen von 11.00-17.00 Uhr Bei Gruppenbesuchen bitte anrufen! Tel: 0170/3002476 Eintritt: Erw. 3 €, Kinder 1 € Inhaber D. Friedrich Schulstraße 8 74206 Bad Wimpfen ![]()
FISCHEREI MUSEUM
![]() 1. Wiener Fischereimuseum - Einzingerstraße 1A, 1210 WIEN Es bietet seinen Besuchern eine interessante Dokumentation über das Fischen von einst und jetzt. Unter den Exponaten befinden sich seltene Präparate einheimischer Fischarten. Weiterskann man Aquarien, alte Schriften und Exponate, Fischereigeräte und "fischfressenden" Tiere zu bewundern. Das Museum bietet einen besonderen Service für Schüler und Schulgruppen. Der Vortragssaal kann als angewandter Unterrichtsraum genutzt werden. Lehrvideos Schautafeln und der nahegelegene Marchfeldkanal ermöglichen praxisorientierten Unterricht. Das 1. Wiener Fischereimuseum wurde 1994 von interessierten Fischern mit Unterstützung des VÖAFV gegründet. Öffnungszeiten: Sonntag von 9 bis 12 Uhr (von März bis Juni und von September bis Dezember) Schulen und Gruppen nach Voranmeldung Der Eintritt ist frei!! ![]()
KRIMINAL MUSEUM
Das "dunkle Wien" der letzten dreihundert Jahre wird beim Gang durch das Kriminalmuseum wieder lebendig. Was die Menschen im alten Wien bewegte, ihr Leben von Lust und Leid, voll Freude und Tod wird verständlich und berührt auch den Betrachter aus unseren Tagen zutiefst. Große Sperlgasse 24, A-1020 Wien, Tel.: +43-1-214 46 78, +43 664 300 56 77 Öffnungszeiten: Do - So 10 bis17 Uhr, sonst nach Vereinbarung ![]()
OFEN MUSEUM
Es zeigt die Entwicklung gusseisener Öfen und Herde vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Kernstück des Museums sind 69 Exponate aus der Privatsammlung von Ruth und Markus Stritzinger. Das Ehepaar betreibt die »Antik Ofen Galerie«, einen Restaurierungs- und Handelsbetrieb für antike gusseiserne Öfen und Herde. ![]() ![]() Deutsches Ofenmuseum Hauptstrasse 1 76835 Burrweiler an der Deutschen Weinstrasse Telefon: 06345-919033 Telefax: 06345-919034 eMail: info@deutsches-ofenmuseum.de Öffnungszeiten: Do + Fr: 14-18 Uhr, Sa: 11-17 Uhr, So: 13-18 Uhr Das deutsche Ofenmuseum ist ein Privatmuseum und wird von der Antik-Ofen-Galerie Ruth und Markus Stritzinger finanziert. ![]()
SCHNARCH MUSEUM
![]() ![]() Wilhelm- Knigge- Straße 20 31061 Alfeld / Leine OT: Langenholzen Tel: 05181 / 829187 Mittwoch, Samstag und Sonntag 15°°- 18°° Uhr www.schnarchmuseum.de ![]()
LEDERHOSEN MUSEUM
Alles über das Kultkleidungsstück Nummer eins - die Lederhose. Unterhaltsame Informationen über Bayerische, Österreichische und internationale Lederhosen. Wissenswertes über die Krachlederne. ![]() /www.lederhosenmuseum.de ![]()
ESPERANTO MUSEUM
![]() Die Sammlung für Plansprachen und das Esperantomuseum wurden 1927 von Hofrat Hugo Steiner gegründet und 1929 an der Österreichischen Nationalbibliothek eingerichtet. Es ist Museum, Bibliothek, Dokumentationsstelle und Archiv und beherbergt die weltweit größte linguistische Fachsammlung für Plansprachen. www.onb.ac.at/sammlungen/plansprachen/index.htm ![]()
FINGERHUT MUSEUM
![]() In anschaulicher Weise werden Fingerhüte und Nähutensilien aus allen Erdteilen gezeigt. Nähzeuge, Nadelbehälter, Fingerhutbehälter, Maßbänder und viele Dinge aus dem Bereich der Handarbeiten, vom Altertum bis zur Neuzeit, können Sie in Augenschein nehmen. ![]() Bei Ausgrabungen in der Nähe von Moskau wurden Knochen gefunden, die Mammutjäger vor 30.000 Jahren benutzten, um Perlstickerei auf Leder aufzunähen. Vor 10.000 Jahren Funde von Drucksteinen als Hilfsmittel zum Nähen. Vor 2.500 Jahren wurden im Mittelmeerraum Bronzefingerhüte und Nadelstößer benutzt. Ab 100 nach Chr. verbreiteten die Römer Bronze-Fingerhüte in Teilen Europas. www.fingerhutmuseum.de ![]()
NONSENS MUSEUM
für alles was man wirklich nicht braucht Sinn mit Unsinn, Unsinn mit Sinn. Im Nonseum in Herrnbaumgarten bestaunen Kinder und Eltern Erfindungen, die kein Mensch brauchen kann. Betrieben wird das Nonseum in Herrnbaumgarten vom Verein zur Verwertung von Gedankenüberschüssen, dessen erklärtes Ziel es ist, "irgendwann, irgendwo und irgendwie auch dem letzten Erdenbürger ein Lächeln zu entlocken." Das Museum hat allerlei erstaunliche Exponate vorzuführen wie z.B. ausrollbare Zebrastreifen, eine Nagelbürste mit echten Nägeln oder Schlafsackkolonien für Fledermäuse, eine Schwarzlichtbirne, eine Schäfchenzählmaschine, ein Dreirad für Zwillinge und vieles mehr. Das Nonseum verfügt außerdem über einen Freibereich, den Nonsenslehrgarten, mit einer Reihe ebenfalls recht ungewöhnlicher, witziger Ausstellungsstücke. Da Nonsens lebendig und neuen Ideen und Einfällen gegenüber stets offen bleibt, hat das Museum für kuriose Erfindungen seiner Besucher auch noch ein Plätzchen frei. Ein Museum als humorvoller Zeitvertreib - "Es nützt wirklich niemandem, das aber sehr gewissenhaft und mit aller Liebe." http://www.nonseum.at ![]()
Ach ja,
das MUSÉE BIZARRE mit immer wieder interessanten Sonderausstellungen: (c) Margaretha Dubach und Jürg Willihttp://www.musee-bizarre.ch/
Silves
Korkmuseum Das Korkmuseum (Museu da Cortica) befindet sich innerhalb der Mauern der Fábrica do Inglês. Es gibt dem Besucher einen sehr guten Einblick in die Arbeitsbedingungen bei der Korkherstellung. Die hierbei verwandten Maschinen werden in großen Hallen ausgestellt Das Museum ist in 8 Räume aufgegliedert, wobei nur die Räume 3 bis 7 Ausstellungsstücke zeigen. Raum 1 - links vom Eingang - beherbergt einen Raum für Diavorführungen, Raum 8 am Ende des Rundgangs das Archiv. Die eigentliche Ausstellung beginnt in Raum 3 (rechts vom Eingang). Im Raum 3 werden im wesentlichen Dokumente ausgestellt, die in die Geschichte der Korkindustrie einführen und den Besucher in eine Zeit entführen, in der der Rohstoff Kork für die Stadt Silves das wichtigste überhaupt und Silves die Korkstadt Portugals war. Im Raum 4 fallen dem Besucher zunächst verschiedene mit Fußpedalkraft angetriebene Maschinen (Bohr- und Hobelmaschinen) auf. Das Augenmerk wird sodann auf eine Vielzahl von leichteren Machinen gelenkt, die über Treibriemen von zwei im Boden versenkter gemeinsamer Antriebswellen angetrieben wurden. Diese "Kraftübertragungsanlage" ist im Jahre 1921 in der Fabrik installiert worden. Dieser Ausstellungssaal gibt einen guten Einblick in die halb-industrielle Fertigung jener Zeit. Maschine Kork Maschinen Raum 5 beherbegt eine Schlosserei, eine Schmiede sowie eine Lederwerkstatt. Der Besucher bestaunt eine alte mechanische Drehbank, einen Schmelzofen sowie diverse Bohrmaschinen. Eine weitere Fläche ist der Darstellung der Flaschenkorkenproduktion gewidmet. In Raum 6 ist ein interessanter Verbrennungsmotor ausgestellt - ein Dieselmotor jener Zeit mit imposanten Ausmaßen, hergestellt von der Fa. Ruston & Hornsby, dieser Motor wurde Ende der 40er Jahre eingebaut.Dieser Motor trieb seinerzeit die oben erwähnten Antriebswellen an. Im Raum 7 schließlich befindet sich eine riesige Hydraulikpresse, mit der früher Abfälle und Korkreste zusammengepresst wurden, zu bewundern. Hier werden auch verschiedene Korkfertigprodukte und diverse Waagen für die verschiedensten Zwecke ausgestellt. Alle Ausstellungsstücke sind auch in englischer Sprache beschriftet. Im Museum ist auch kostenlos ein Faltblatt mit Führer erhältlich. Der Besuch diese mit viel Liebe hergerichteten Museums ist wirklich sehr empfehlenswert. Wetten, daß Sie spätestens nach diesem Besuch keinen Flaschenkorken mehr achtlos wegwerfen ? Das Museum hat von 9.30 Uhr - 12.45 Uhr und von 14.00 - 18.15 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet z.Zt. 1,50 €; Kinder bis 6 Jahre gratis und von 7 - 12 Jahren 1 €. ![]()
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