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So was gibt es doch nicht, oder?
von OHB am Mittwoch 28. Januar 2009, 16:18
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von peter1406 am Mittwoch 28. Januar 2009, 16:39
Auch Musik im Stall soll mehr Milch bringen.
Mit freundlichen Grüßen Peter
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peter1406
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von peter1406 am Mittwoch 28. Januar 2009, 16:45
Ist genau wie beim Menschen. Wenn man mit Schatz oder Liebling angesprochen wird leistet man mehr und dieses auch gerne. Beispiel: Alter bring den Müll raus. Logische Antwort: Ja ja nachher. Beispiel: Liebling bringst du Bitte den Müll raus. Logische Antwort: Aber sofort mein Schnuckiputzi. 
Mit freundlichen Grüßen Peter
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peter1406
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von OHB am Mittwoch 28. Januar 2009, 16:51
peter1406 hat geschrieben:Ist genau wie beim Menschen. Wenn man mit Schatz oder Liebling angesprochen wird leistet man mehr und dieses auch gerne. Beispiel: Alter bring den Müll raus. Logische Antwort: Ja ja nachher. Beispiel: Liebling bringst du Bitte den Müll raus. Logische Antwort: Aber sofort mein Schnuckiputzi. 
jesaasmariandjosefgleidreikreizhinternbuckelmoch 
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von UnART am Mittwoch 28. Januar 2009, 18:41
peter1406 hat geschrieben:Auch Musik im Stall soll mehr Milch bringen.
Aber nicht bei jeder. Manche ist zuständig für die Sauermilch. 
( °) ( °) dada.
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von OHB am Freitag 30. Januar 2009, 12:44
Viren können Fettsucht auslösen Untersuchungen beweisen, dass Fettsucht durch Viren übertragen werden kann. Das kann ein Grund für die schnelle Verbreitung von Übergewicht sein. Darauf haben wir wirklich nicht gewartet! An der schnellen Verbreitung von Übergewicht können laut neuesten Untersuchungen Viren schuld sein. US-Forscher des Pennington Biomedial Research Centre in Louisiana sind zu diesem Ergebnis gekommen. Studie Untersuchungen an Hühnern und Mäusen zeigten, dass jene die mit dem Virus infiziert wurden, schneller an Gewicht zulegten als ihre Artgenossen, obwohl sie gleich viel Futter erhielten. Schuld daran ist der Virus Ad-36, der normalerweise Atemwegserkrankungen auslöst und ansteckend ist. Das berichtet bild.de. Verbreitung Neue Studien haben jetzt ergeben, dass 33 Prozent der Übergewichtigen einmal diesen Virus hatten. Personen, die den Virus länger als drei Monate hatten, nahmen zu und infizierten auch andere Menschen. Das könnte ein Mitgrund für die schnelle explosionsartige Verbreitung von Übergewicht sein. 
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von OHB am Freitag 6. Februar 2009, 00:47
ÖSTERREICH Neue Studie belegt gestiegene Gewalt an Lehrern Jeder achte Lehrer ist in Österreich Schüler-Gewalt ausgesetzt, 13,1 % werden körperlich attackiert.  Eine aktuelle repräsentative Studie unter 705 österreichischen Lehrern aus allen Schultypen (im Alter von 21 bis 61 Jahren) belegt eine deutliche Zunahme der Gewalt von Schülern an Lehrern. Über das Ergebnis der Studie der Psychotherapeutin Rotraud Perner und des Wirtschaftspsychologen Michael Benesch berichtet die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer Freitag-Ausgabe: - Jeder achte der insgesamt 120.000 Lehrer ist betroffen (exakt 13,6 % ist Gewalt von Schülern ausgesetzt). - 80,9 % oder 96.458 Lehrer wird von Schülern "direkt provoziert", 48,2 % beleidigt und 21,8 % bedroht. - 3,7 % aller Lehrer werden von Schülern via SMS bedroht. - 13,1 % der Lehrer werden körperlich attackiert. - 16,3 % der Lehrer berichten davon, dass Schüler ihre Gegenstände beschädigen. Rotraud Perner will nun eine neue Form der Pädagogik in die Lehrerausbildung integriert wissen, da "Schüler heute anders agieren als noch vor 20 Jahren". Sie greift dabei auf eine zweijährige Studie mit Lehrkräften und aktuelle Erkenntnisse der Gehirnforschung zurück. © oe24
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von OHB am Sonntag 8. Februar 2009, 13:11
Frauen fliegen auf den Wiener SchmähEndlich haben wir Wiener und Wienerinnen auch schwarz auf weiß, was wir eh immer schon wussten: Unser Dialekt macht uns zu Herzensbrechern.  Jetzt - endlich - wird diese Selbsteinschätzung der Wiener auch wissenschaftlich bestätigt. Wiener sind Frauenversteher Wirklich sensationell ist freilich das Ergebnis, das der Wiener Dialekt unter den deutschen Frauen erzielte: 31,3 Prozent, also fast jede Dritte unserer Lieblingsnachbarinnen aus dem Norden, sind dem Charme des Wiener Dialekts verfallen – das sind um sieben Liebes-Prozentpunkte mehr, als wir bei den männlichen Bundesbürgern erreichen. berichtet die österreich-bild-gazette http://www.oe24.at/wissen/Frauen_fliege ... 427216.ece
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von OHB am Mittwoch 11. Februar 2009, 14:37
Grippe durch Trockenheit der LuftDas Beste, das einem Influenza-Virus geschehen kann, ist das Fehlen von Luftfeuchtigkeit. Eine Studie lüftet ein jahrzehntealtes Geheimnis.  Nein, nicht die Übertragung von Mensch zu Mensch in engen und geschlossenen Räumen ist schuld an der alljährlichen Grippewelle. Und auch das winterbedingt schwächelnde Immunsystem kann nicht allzu viel dafür. Die trockene Winterluft ist der Grund für die rasante Ansteckung mit Influenza-Viren, die Jahr für Jahr Hunderttausende dazu zwingt, im Bett zu bleiben. Die Viren gedeihen nämlich in trockener Luft; das sagt zumindest eine neue US-Studie der Orgeon State University, die ein altes Gesundheits-Geheimnis lüftet und somit in Zukunft das alljährliche Szenario der Grippewelle eindämmen könnte. Zur Vermeidung der Ausbreitung der Viren bräuchte es nämlich nur einen Luftbefeuchter. Hat die Luft zu wenig Feuchtigkeit, verbreiten sich die Viren nicht nur stärker, sie überleben auch länger. Bisher waren Forscher und Mediziner stets davon ausgegangen, dass die Menschen sich durch den vermehrten Aufenthalt in geschlossenen Räumen gegenseitig leicht anstecken. Oder weil sie durch das Fehlen von genügend Sonnenlicht nicht immun genug gegen die feindlichen Erreger sind. Durch die Studie ist man sich nun nicht einmal mehr sicher, ob diese Faktoren überhaut eine Rolle spielen, wenn doch aber nur eine untergordnete. Da kalte Luft im Vergleich zu warmer nur wenig Feuchtigkeit aufnehmen kann, ist der Wassergehalt in den Wintermonaten wesentlich geringer. In dieser kalten trockenen Luft könnten die Viren besonders lang überdauern, schreiben die beiden Forscher Jeffrey Shaman und Melvin Kohn. © kurier
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von xenia am Samstag 14. Februar 2009, 17:05
Lärmkarte macht laute Orte sichtbarErstmals kann man einer Webseite entnehmen, wie hoch die Lärmbelastung in Österreich ist. Auch geplante Maßnahmen werden angezeigt. http://kurier.at/nachrichten/294819.phpdaraus : Laut einer Umfrage des Umweltministeriums fühlt sich jeder vierte Österreicher durch Lärm gestört. Wie hoch die Lärmbelästigung genau ist, kann man jetzt erstmals online einer Landkarte entnehmen.
Diese zeigt an, ob man an einem sehr lauten Ort wohnt, beziehungsweise welche Maßnahmen gegen die Lärmbelästigung geplant sind. Rot steht dabei für starken Lärm.
Übrigens: Das Laden der Lärmkarte kann ein wenig dauern. Das Warten lohnt sich aber! http://www.laerminfo.at/article/archive/17904  nicht verzagen, es dauert, aber irgendwann kommt man dorthin, wohin man will... ; - )))
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von OHB am Samstag 14. Februar 2009, 18:40
xenia hat geschrieben:Lärmkarte macht laute Orte sichtbarErstmals kann man einer Webseite entnehmen, wie hoch die Lärmbelastung in Österreich ist. Auch geplante Maßnahmen werden angezeigt. http://kurier.at/nachrichten/294819.phpdaraus : Laut einer Umfrage des Umweltministeriums fühlt sich jeder vierte Österreicher durch Lärm gestört. Wie hoch die Lärmbelästigung genau ist, kann man jetzt erstmals online einer Landkarte entnehmen.
Diese zeigt an, ob man an einem sehr lauten Ort wohnt, beziehungsweise welche Maßnahmen gegen die Lärmbelästigung geplant sind. Rot steht dabei für starken Lärm.
Übrigens: Das Laden der Lärmkarte kann ein wenig dauern. Das Warten lohnt sich aber! http://www.laerminfo.at/article/archive/17904  nicht verzagen, es dauert, aber irgendwann kommt man dorthin, wohin man will... ; - )))
haben die einen schlaf-server installiert 
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von OHB am Donnerstag 19. Februar 2009, 13:17
Beichtstatistik: Stolze Frauen, unkeusche Männer Frauen sind stolzer als Männer, aber Männer sind unkeuscher - das geht aus einer vergleichenden Studie über die Sünden hervor, die beide Geschlechter in den vergangen Jahren ihren Pfarrern gebeichtet haben. Herausgeber dieser Studie ist niemand anderes als der Vatikan selbst. http://oe1.orf.at/inforadio/102666.html
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von xenia am Montag 23. Februar 2009, 19:29
Wer viel Sex hat, lebt längerLaut einer Studie verringert ein reges Sexualleben das Herzinfarkt-Risiko. Ärzte zweifeln an der Wissenschaftlichkeit der Ergebnisse. http://kurier.at/freizeitundgesundheit/ ... 297110.php Einmal am Tag Sex und man lebt länger, ist gesünder und schaut auch noch besser aus, so zumindest laut NHS. daraus : Demnach dient Sex gar als Sportersatz für ein gesundes Leben. Und nicht nur das: Laut Studie unterstützen die beim Orgasmus frei werdenden Endorphine das Immunsystem und das hilft gegen Krebserkrankungen und Falten.
Soviel zu den guten Nachrichten. Experten und Wissenschaftler hegen allerdings große Zweifel an der Wissenschaftlichkeit der Studie von NHS. Es sei zwar gut, dass NHS ein sexuell ausgefülltes Leben empfiehlt, so führt Sex tatsächlich zu einer ausgewogeneren Psyche, zu behaupten, er helfe das Krebsrisiko zu minimieren gehe aber zu weit, so Dr Melissa Sayer, im Interview mit der BBC.
auftraggeber kondomhersteller ? ; - )))
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von OHB am Montag 23. Februar 2009, 20:17
xenia hat geschrieben:Wer viel Sex hat, lebt längerLaut einer Studie verringert ein reges Sexualleben das Herzinfarkt-Risiko. Ärzte zweifeln an der Wissenschaftlichkeit der Ergebnisse. http://kurier.at/freizeitundgesundheit/ ... 297110.php Einmal am Tag Sex und man lebt länger, ist gesünder und schaut auch noch besser aus, so zumindest laut NHS. daraus : Demnach dient Sex gar als Sportersatz für ein gesundes Leben. Und nicht nur das: Laut Studie unterstützen die beim Orgasmus frei werdenden Endorphine das Immunsystem und das hilft gegen Krebserkrankungen und Falten.
Soviel zu den guten Nachrichten. Experten und Wissenschaftler hegen allerdings große Zweifel an der Wissenschaftlichkeit der Studie von NHS. Es sei zwar gut, dass NHS ein sexuell ausgefülltes Leben empfiehlt, so führt Sex tatsächlich zu einer ausgewogeneren Psyche, zu behaupten, er helfe das Krebsrisiko zu minimieren gehe aber zu weit, so Dr Melissa Sayer, im Interview mit der BBC.
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großteils von studien werden von den diversen interessensvertretungen gesponsert naja göd stinkt ned 
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