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So was gibt es doch nicht, oder?
von UnART am Samstag 8. August 2009, 17:17
Jugendbande hängt VinzenzIm Zuge der Todesschüsse im Supermarkt ging eine andere Meldung total unter. Eine dreiköpfige Jugendbande entführte den Blechpolizisten „Vinzenz“.  Der Entführung nicht genug, hängten sie ihn noch auf der Gailbrücke auf. Tatort © http://www.vorderberg.at
( °) ( °) dada.
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von kaleidoskop am Sonntag 9. August 2009, 05:19
Papagei ist Börsenprofi
Ein Papagei stach in Südkorea bei einem Börsenspiel fast alle Finanzjongleure aus. Nur zwei von zehn erhielten eine bessere Rendite als dass Paspageienweibchen "Ddalgi". das mit dem Schnabel Wertpapiere auswählte.
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von OHB am Sonntag 9. August 2009, 12:02
kaleidoskop hat geschrieben:Papagei ist Börsenprofi
Ein Papagei stach in Südkorea bei einem Börsenspiel fast alle Finanzjongleure aus. Nur zwei von zehn erhielten eine bessere Rendite als dass Paspageienweibchen "Ddalgi". das mit dem Schnabel Wertpapiere auswählte.
da sieht man alles ist möglich wie beim lotto 
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von xenia am Sonntag 9. August 2009, 16:38
"Kanzler-U-Bahn" als Schildbürgerstreich320 Millionen Euro für 1,8 Kilometer: Die neue Berliner U-Bahn-Strecke U55 ist ein Luxus ohne Passagiere. http://kurier.at/multimedia/bilder/1929344.php9 Bilder, daraus : Einziger Halt ist eine Station zwischen Bundeskanzleramt und Bundestagsgebäude.  Credit : Reuters Deshalb wurde die neue U 55 von den Medien "Kanzler-U-Bahn" getauft, auch wenn weder Kanzlerin noch Bundestagsabgeordnete sie wohl je benutzen werden: Sie alle haben Dienstwagen mit Fahrer üppigst zur Verfügung.  Credit : epa Aber auch Normalbürger werden den neuesten Schildbürgerstreich der chronisch unfähigen Berliner Politik kaum sehen: Die Linie ist eine "Insel" ohne Anschluss an das U-Bahnnetz der Hauptstadt.  Credit: Reuters Der soll erst 2017 um 450 Millionen Euro hergestellt werden.  Credit : epa Aber auch dann wird es kaum Passagiere geben: Parallel verlaufen die Haupt-S-Bahnlinie der Stadt und die von Touristen bevorzugten Buslinien mit Ausblick.  Credit: AP ; - )))
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von OHB am Sonntag 9. August 2009, 17:22
die berliner habens wenigstens öffentlich wir wiener habens versteckt zwischen hofburg und flakturm stiftsgasse weitere geheime strecken wenn vorhanden sind geheim wird aber angeblich nur im notfall benützt 
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von kaleidoskop am Dienstag 11. August 2009, 02:03
Landwirt plant „Gemüse-Gräber“Ein Gemüsegarten über dem Grab? In England könnte das ab Herbst 2010 möglich sein: Öko-Bauer Richard Sibley (63) aus Cleeve in der südenglischen Grafschaft Somerset will Familien die Möglichkeit geben, ihre Lieben auf deren Grundstück zu beerdigen und anschließend Gemüse auf dem Grund zu pflanzen. Dabei sollen die Toten in Weidesärgen unter die Erde gebracht werden. Dann könnten die Angehörigen gegen eine Gebühr über den Toten ihre eigenen Gemüse- oder Obstsorten anbauen. Bis zu 500 Menschen könnten auf dem Grundstück ihre letzte Ruhe finden. „Diese Idee findet vielleicht nicht bei jedem Anklang“, sagte Sibley. „Aber so kann die Erde weiter produktiv sein und etwas zurückgeben.“ Die Bestattung soll umgerechnet rund 1500 Euro kosten, für die Bepflanzung würden pro Monat etwa 14 Euro fällig. Der Bauer ist bereits mit einem Bestattungsunternehmen im Gespräch und braucht nun noch die Genehmigung der Behörden. http://www.nachrichten.at/ratgeber/fami ... 124,237053
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von OHB am Dienstag 11. August 2009, 07:28
kaleidoskop hat geschrieben:Landwirt plant „Gemüse-Gräber“Ein Gemüsegarten über dem Grab? In England könnte das ab Herbst 2010 möglich sein: Öko-Bauer Richard Sibley (63) aus Cleeve in der südenglischen Grafschaft Somerset will Familien die Möglichkeit geben, ihre Lieben auf deren Grundstück zu beerdigen und anschließend Gemüse auf dem Grund zu pflanzen. Dabei sollen die Toten in Weidesärgen unter die Erde gebracht werden. Dann könnten die Angehörigen gegen eine Gebühr über den Toten ihre eigenen Gemüse- oder Obstsorten anbauen. Bis zu 500 Menschen könnten auf dem Grundstück ihre letzte Ruhe finden. „Diese Idee findet vielleicht nicht bei jedem Anklang“, sagte Sibley. „Aber so kann die Erde weiter produktiv sein und etwas zurückgeben.“ Die Bestattung soll umgerechnet rund 1500 Euro kosten, für die Bepflanzung würden pro Monat etwa 14 Euro fällig. Der Bauer ist bereits mit einem Bestattungsunternehmen im Gespräch und braucht nun noch die Genehmigung der Behörden. http://www.nachrichten.at/ratgeber/fami ... 124,237053
is des biologisch ned bedenklich 
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von kaleidoskop am Dienstag 11. August 2009, 13:53
Wenn einer fleißig geraucht, gesoffen und gegiftelt hat, vielleicht?
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von xenia am Dienstag 11. August 2009, 14:29
Als Ptomaine (von gr. ptoma, Leiche, Kadaver), auch Leichengift, Leichenbase oder Leichenalkaloid, werden die bei der Fäulnis von Eiweiß infolge mikrobieller Zersetzung von Lysin und Ornithin durch Decarboxylierung entstehenden relativ ungiftigen biogenen Amine Cadaverin und Putrescin bezeichnet, die ein Grund für den Verwesungsgeruch von Leichen sind. Lediglich das durch Dehydratation von Cholin entstehende Neurin besitzt eine gewisse akute Toxizität. Daneben spielen auch Schwefelverbindungen wie Schwefelwasserstoff eine Rolle, die zwar an sich giftig sind, aber nicht in hoher Konzentration vorliegen.
Obwohl in kriegerischen Auseinandersetzungen auch Leichen zum Vergiften von Brunnen und Gewässern verwendet wurden, gibt es die Substanz "Leichengift" nicht. Je nach Todesursache und Verwesungsgrad der Leiche ist ein bestimmter Krankheitserreger (beispielsweise Pestbakterien) oder ein Bakterientoxin für die krank machende Wirkung verantwortlich.
Im Umgang mit Leichen z. B. in Bestattungsunternehmen gilt, dass eine schädliche Wirkung infolge Hautkontakt oder Einatmung von Leichengift ausgeschlossen ist. Bei oraler Aufnahme oder Übertragung durch Injektion oder Schnittverletzungen (Traumata) sind aber sehr wohl Erkrankungen möglich:
* durch Bakterientoxine (z. B. Botulinustoxin, Tetanustoxin) * durch Spaltprodukte infolge Eiweißfäulnis * durch mikrobielle Infektionen
In früheren Zeiten wurden in medizinischen Hörsälen (als die Zusammenhänge noch nicht bekannt waren) auf demselben Tisch sowohl Sektionen von Leichen als auch Operationen durchgeführt, meist zum Nachteil der Patienten, die dann jedoch an Infektionen und nicht durch „Leichengift“ verstarben; siehe Ignaz Semmelweis. http://de.wikipedia.org/wiki/Leichengiftgegen gesund verstorbene dürfte es nicht viel einzuwenden geben. lt. Agatha Christie wachsen rosen besonders schön auf vergrabenen leichen... ; - )))
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von kaleidoskop am Dienstag 11. August 2009, 16:42
Da fällt mir ein, dass Joseph II , Särge verboten hat und die Toten ohne besondere Hülle einbuddeln ließ. Was ist mit den im Krieg Gefallenen, die haufenweise einfach oberflächlich eingegraben wurden.? Ich würde auf meine Toten Bäume und Blumen pflanzen-Gemüse-igitt. Wenn aber jemand zu Lebzeiten gerne Salat gegessen hat, sollte man auch mit Salat seiner gedenken können-Schneckenkorn nicht vergessen. Sollte es aber jemand mit den Radieschen gehabt haben-na, ihr wisst schon. 
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von xenia am Dienstag 11. August 2009, 16:46
meines wissens nach darf derzeit höchstens mit sondergenehmigung ein hund oder eine katze auf eigenem grund und boden vergraben werden, zum schutz des grundwassers. wer lang fragt...
; - )))
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von OHB am Dienstag 11. August 2009, 17:45
xenia hat geschrieben:meines wissens nach darf derzeit höchstens mit sondergenehmigung ein hund oder eine katze auf eigenem grund und boden vergraben werden, zum schutz des grundwassers. wer lang fragt...
; - )))
du mamma wohin mit der tante agatha? grobs ein hinten bei de ribiselstauden durt hods mehr sunn wor eh imma zeitlebens so bleich 
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von kaleidoskop am Dienstag 11. August 2009, 18:10
Das mit den Tieren ist bundesländermäßig verschieden. Bei uns darf man, man muß einen Meter reingehen. Einen Elefanten wird man eh nicht begraben. Ich hätte meine Tiere nie in die Tierkörperverwertung geben können. Sie ruhen alle friedlich im Garten. Als Kind haben wir tote Vögel im Wald begraben, meistens bei einem Baumstamm und das kleine Grab schön geschmückt.
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