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So was gibt es doch nicht, oder?
von f.art reloaded am Mittwoch 17. März 2010, 17:53
trebbiatore hat geschrieben:OHB hat geschrieben:trebbiatore hat geschrieben:hatte wir hier die frage schon? WAS ist ein gschissener?
wer würde da an essen denken :kopfschüttel:
a siassa senf beim wirschtlstandl oder für deutsche freunde auch ein blödmann
und warum blödmann?
Werter trebbiatore ! Stellen Sie sich einen provinziellen Piefke am Wirschtlstand vor, der bei seiner Bestellung einer Braaatwurst die Frage gestellt bekommt! Ausser einem Paket Tempo-Taschentücher aus Muttis Handtäschchen und leichter Übelkeit fällt dem oarmen Piefke nix ein.
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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f.art reloaded
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von trebbiatore am Mittwoch 17. März 2010, 19:53
f.art reloaded hat geschrieben:Stellen Sie sich einen provinziellen Piefke am Wirschtlstand vor, der bei seiner Bestellung einer Braaatwurst die Frage gestellt bekommt! Ausser einem Paket Tempo-Taschentücher aus Muttis Handtäschchen und leichter Übelkeit fällt dem oarmen Piefke nix ein.
du meinst jetzt "wüst an gschissernen?" und in deutschland heißts "willst einen blödmann?" ...oder reden wir an einand vorbei, das wär dann blöööd, mann! 
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trebbiatore
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von OHB am Mittwoch 17. März 2010, 20:08
trebbiatore hat geschrieben:f.art reloaded hat geschrieben:Stellen Sie sich einen provinziellen Piefke am Wirschtlstand vor, der bei seiner Bestellung einer Braaatwurst die Frage gestellt bekommt! Ausser einem Paket Tempo-Taschentücher aus Muttis Handtäschchen und leichter Übelkeit fällt dem oarmen Piefke nix ein.
du meinst jetzt "wüst an gschissernen?" und in deutschland heißts "willst einen blödmann?" ...oder reden wir an einand vorbei, das wär dann blöööd, mann! 
mea culpa geschissener = süsser senf gschissena = blödmann 
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OHB
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von OHB am Mittwoch 17. März 2010, 20:40
Kurioser Prozess Dieb vor Gericht - Beute nicht versteuertEr stahl 1,5 Mio Euro - und versteuerte sie nicht. Nun steht er vor dem Kadi. Mit einem delikaten Fall hatte sich am Mittwoch ein Schöffensenat im Wiener Straflandesgericht auseinanderzusetzen: Die Staatsanwaltschaft Wien erhob gegen einen Buchhalter erneut Anklage, nachdem dieser wegen Veruntreuung von 1,5 Mio. Euro rechtskräftig zu vier Jahren Haft verurteilt worden war. Nunmehr legte die Anklagebehörde dem 62-jährigen Mann zur Last, die Beute nicht versteuert zu haben, womit er sich auch nach dem Finanzstrafgesetz schuldig gemacht habe. Präzedenzfall "Das ist noch nie vorgekommen. Da müsste ja jeder Taschendieb Steuern zahlen", verlieh der nicht gerade unerfahrene Strafverteidiger Herbert Eichenseder seiner Verwunderung Ausdruck. Noch erstaunter zeigte sich der Angeklagte: "Das mit der Steuerzahlung habe ich wirklich nicht gewusst. Wenn ich ein Verbrechen begehe, was hätte ich tun sollen? Wenn ich zum Finanzamt gegangen wäre, was hätte ich sagen sollen? Dass ich das aus linken Abzweigungen habe? Was hätte ich auf die Einkommenssteuererklärung drauf schreiben sollen? Provisionen?" 260.000 Euro abgezwackt - pro Jahr Der Mann war jahrelang in einem großen Unternehmen beschäftigt, wo er sich zusehends darüber ärgerte, dass ihm seine Überstunden nicht abgegolten wurden. Also begann er, sich Gelder auf sein Konto zu überweisen, und dies in großem Stil: Bis zu 260.000 Euro jährlich leitete er in seine Taschen um, ehe nach sechs Jahren seine unorthodoxe Form der Selbsthilfe aufflog. Nach seiner Festnahme legte der Buchhalter ein umfassendes Geständnis hinsichtlich der Unterschlagungen ab. "Nichtselbstständige Einkünfte" Die Staatsanwaltschaft stützte ihren Strafantrag auf einen rechtskräftigen Bescheid der Finanzbehörden, mit dem die grundsätzliche Steuerpflicht des untreuen Buchhalters bejaht wurde. "An und für sich hätte er die Möglichkeit gehabt, den strafbestimmenden Wertbetrag auf der Steuererklärung als nichtselbstständige Einkünfte einzutragen", deponierte dazu nun ein Vertreter der Finanz im Zeugenstand. Schließlich wären Belege "nur auf Anfrage des Finanzamts" vorzulegen. Diese würden außerdem nur stichprobenartig angefordert: "Das ist eher eine Computerfrage." Der Zeuge räumte jedoch ein, dass nichtselbstständige Einkünfte in Höhe von einer Viertelmillion Euro Nachfragen seitens der Finanz zur Folge gehabt hätten und sich der Firmengelder unterschlagende Buchhalter damit zwangsläufig selbst ans Messer geliefert hätte: "Die Herkunft der Einkünfte hätte man sicher hinterfragt." Angesichts dieser Beweislage fällte das Gericht nach eingehender Beratung einen Freispruch, so dass der Buchhalter zwar - wenn vermutlich auch nur in der Theorie - Steuern nachzahlen, aber wenigstens nicht als Steuersünder eine weitere Freiheitsstrafe absitzen muss. Der Senat (Vorsitz: Claudia Moravec-Loidolt) stützte die Entscheidung auf Judikatur des Obersten Gerichtshofs (OGH), wonach ein an sich "verpöntes Grundgeschäft" nicht unbedingt eine Steuerpflicht begründet, sofern das rechtswidrig erlangte Einkommen nicht im allgemeinen Wirtschaftsleben verwendet wird. Die Staatsanwältin gab vorerst keine Erklärung ab, der Freispruch ist daher nicht rechtskräftig. © oe24 a so a gfrasstsackl owa a
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von OHB am Donnerstag 18. März 2010, 15:36
In einem Hotel in den USA ist die Leiche einer vermissten Frau entdeckt worden, nachdem das Zimmer seit ihrem Verschwinden bereits mehrmals wieder vermietet worden war. Der Raum wurde durchsucht, nachdem sich Hotelgäste über den "schlechten Geruch" beschwert hatten. Die Frau hatte in dem Hotel übernachtet und wurde seit dem 27. Jänner vermisst.
Seitdem war das Hotelzimmer "rund fünfmal" wieder vermietet und zudem mehrmals vom Personal gereinigt worden.
Die Beamten hatten zwar in dem Hotel Ermittlungen aufgenommen und einige Angestellte zu dem Verschwinden der Frau befragt. Ob dabei auch das Hotelzimmer, in dem sie gewohnt hatte, durchsucht wurde, blieb unklar. Im Zusammenhang mit dem Tod der Frau wurde ihr Freund festgenommen.
© oe24
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von OHB am Donnerstag 18. März 2010, 19:43
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von f.art reloaded am Donnerstag 18. März 2010, 19:47
Alle 2 Tage einer ? Kein lukratives Pflaster für die Damen !
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von OHB am Freitag 19. März 2010, 20:02
Priester vertreibt Timoschenkos Aura aus Amtssitz Um den Geist seiner Vorgängerin Julia Timoschenko zu vertreiben, hat der neue ukrainische Regierungschef Mikola Asarow sein Büro segnen lassen. Er habe extra einen Geistlichen kommen lassen, um Timoschenkos Aura zu vertreiben, berichtete Asarow heute laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax. "Es war wirklich schwer, in dem Büro Luft zu bekommen. Nach der Segnung ist das Atmen viel leichter geworden." Der ehemalige Finanzminister Asarow war vor gut einer Woche zum Regierungschef der Ukraine gewählt worden. Er gilt als enger Vertrauter des neuen Präsidenten Viktor Janukowitsch, der bei der Präsidentschaftswahl Anfang Februar über Timoschenko triumphierte. Diese ist nun in der Opposition. © orf hmm
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von OHB am Freitag 19. März 2010, 23:14
Bullterrier in Haft: Reifen von US-Polizeiauto zerbissen
Winston, ein Bullterrier-Mischling hat ein Polizeiauto in den USA angeknabbert. Er ließ sich weder von Pfefferspray noch Elektroschockern beruhigen. Ein Polizist konnte ihn schließlich festnehmen. Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken Vorlesen AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren
Wegen seines "Heißhungers" auf Polizeiautos ist ein amerikanischer Bullterrier-Mischling im Hundegefängnis gelandet. Der Vierbeiner hatte nach Berichten der Zeitung "Chatanooga Times" vom Freitag vier Autos in dem Ort im US-Bundesstaat Alabama attackiert. Winston knabberte zunächst einen Kotflügel und zwei Reifen eines Polizeiwagens an und brachte sie zum Platzen.
Da der Vierbeiner sich durch Pfefferspray nicht abschrecken ließ, versuchte der Fahrer des Streifenwagens den Hund per Elektroschock zu stoppen. Doch Winston war nicht zu bremsen und attackierte drei weitere vorbeifahrende Autos. Einem Polizisten gelang es schließlich, den Hund einzufangen. Nun muss der Reifenkiller in einem Heim für kriminell gewordene Tiere auf ein Urteil des örtlichen Gerichts warten.
© presse
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von f.art reloaded am Samstag 20. März 2010, 11:09
Linke schlauer als KonservativeDiese Studie lässt Linke jubeln: Konservative haben einen geringeren Intelligenzquotienten als fortschrittlich denkende Menschen, haben Wissenschaftler um den Psychologen Satoshi Kanazawa von der London School of Economics herausgefunden. Sie werteten eine aus den Jahren 2001/2002 stammende Befragung von 14 000 US-Jugendlichen (National Longitudinal Study of Adolescent Health) aus, die unter anderem über ihre Religiosität Auskunft gaben. Die nichtreligiösen Jugendlichen hatten mit 103 den höchsten IQ, die streng Gläubigen schnitten mit 97 am schlechtesten ab. Jene, die sich selbst im Interview als links oder linksliberal bezeichneten, hatten im Schnitt einen IQ von 106, jene, die sich als sehr konservativ charakterisierten, einen IQ von 95. Quelle: Ärzte Zeitung, 15.03.2010
Ich wusste es schon immer: Je Konservativer/Rechtsrechter, je blöder ! 
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von trebbiatore am Samstag 20. März 2010, 20:19
es ist ja net wirklich schwer intelligenter als gernot habesmart zu sein 
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von OHB am Dienstag 23. März 2010, 18:42
JOLOKIA die gesunde WAFFE Indisches Militär will Chili als Waffe einsetzen Im Kampf gegen den Terror wollen die indischen Streitkräfte eine neue Waffe einsetzen: die schärfste Chili-Schote der Welt. Nach eingehenden Tests habe man sich entschieden, aus der "Bhut Jolokia", dem "Geisterchili", tränengasähnliche Granaten zu fertigen, um Verdächtige außer Gefecht zu setzen, erklärte das indische Verteidigungsministerium heute. Die Bhut Jolokia wurde 2007 als schärfste Chili-Schote ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen. Sie wird im Nordosten Indiens angebaut und dort auch wegen ihres Aromas und der Sommerhitze gegessen. Ihre Schärfe beträgt mehr als eine Million Scoville-Einheiten, der wissenschaftlichen Maßeinheit für die Schärfe. Die klassische Tabasco-Sauce kommt da nur auf 2.500 bis 5.000 Scoville-Einheiten. Auch der bekannte Jalapeno-Pfeffer bringt es nur auf 2.500 bis 8.000 Einheiten. "Die Chili-Granate ist reif für den Einsatz, wie in Tests in den Labors der indischen Streitkräfte ermittelt wurde", erklärte Oberst R. Kalia, ein Sprecher des Verteidigungsministeriums im indischen Unionsstaat Assam. "Das ist definitiv eine effektive nichtgiftige Waffe, weil ihr beißender Geruch Terroristen die Luft nimmt und sie aus ihren Verstecken treibt", sagte R. B. Srivastava, Direktor des Forschungsinstituts der Streitkräfte. Wie er erklärte, wird auch ein Spray auf der Basis von Jolokia entwickelt, den Polizisten sowie Frauen gegen Angreifer einsetzen könnten. © orf-online
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von f.art reloaded am Dienstag 23. März 2010, 22:35
Ich hatte einmal in jungen Jahren im trunkenen Zustand 2 scharfe Chili genascht. Den anschliessenden "Schmerz" habe mit Pils und Jägermeister unterdrücken können. Der Morgenschiss am nächsten Tag jedoch bleibt unvergesslich ! 
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von OHB am Dienstag 23. März 2010, 22:49
f.art reloaded hat geschrieben:Ich hatte einmal in jungen Jahren im trunkenen Zustand 2 scharfe Chili genascht. Den anschliessenden "Schmerz" habe mit Pils und Jägermeister unterdrücken können. Der Morgenschiss am nächsten Tag jedoch bleibt unvergesslich ! 
ja das war sicher ein winterkirschen-killer
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von f.art reloaded am Dienstag 23. März 2010, 23:07
OHB hat geschrieben:ja das war sicher ein winterkirschen-killer
Die zwei Schoarfen haben mir die Haare vom Oarsch gebrannt ! 
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