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So was gibt es doch nicht, oder?
von OHB am Freitag 14. August 2009, 07:40
kaleidoskop hat geschrieben:GehirnnahrungUnsere Schülerinnen und Schüler werden beim nächsten Pisa-Test großartig abschneiden. Es wird nur noch Einser geben auf Schularbeiten, Prüfungen und in Zeugnissen. Das alles bewirkt ein Mineralwasser, das jetzt als „Brainfood“ (Gehirnnahrung) speziell in Schulen beworben wird. Weil sich für jede Werbung in Sachen Gesundheit ein Institut, Arzt oder Professor (und sei’s auch nur der Bankhofer) findet, hatte auch der Mineralwasserabfüller kein Problem, einen Experten zu finden, der den speziellen Mix des Wassers aus Magnesium und Calcium lobt: „Drosselt Hyperaktivität, stärkt die Konzentration und die Kommunikation zwischen Nervenzellen“, sagt ein Primar. Bei ihm und dem Werbemanager wirkte das Wasser offenbar außerdem schmähfördernd. http://www.nachrichten.at/nachrichten/me…art11087,240604
jo jo mit dem glauben kaunn ma guat reich werden 
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OHB
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von xenia am Samstag 15. August 2009, 14:37
Bizarre Anfragen nerven britische BotschaftVom Schuhkauf über Tipps beim Marmelade-Kochen - Konsularbeamten sind frustriert, da die Ressourcen für ernste Fälle benötigt werden. http://kurier.at/reise/1930827.php Absurde Bürger-Anfragen treiben die britischen Botschaften weltweit zur Weißglut. Hilfsgesuche nach missglückten Brustvergrößerungen, Bitten um Marmeladen-Rezepte und verzweifelte Nachrichten von Eltern pubertierender Teenager seien nur einige der bizarren Anfragen, die urlaubende Briten in der Vergangenheit an die 261 Auslandsvertretungen gestellt haben, wie das Außenministerium in London mitteilte. "Einige Leute denken, wir sind ein 'Tante-Emma-Laden' für jedes Problem", sagte die im ostspanischen Ferienort Alicante stationierte britische Konsularbeamtin Juliet Maric.
"Hilfe! Ich habe mir die Brüste vergrößern lassen und ich mag die neue Größe nicht" - mit diesen Worten wandte sich laut Außenministerium eine Frau an eine britische Botschaft und bat um Hilfe. Ein anderer Brite rief im Italien-Urlaub die Botschaft seines Landes an, um sich zu erkundigen, wo er eine bestimmte italienische Schuh-Marke kaufen könne.
An das britische Konsulat im US-Bundesstaat Florida wandte sich eine Mutter mit der Bitte, ihrem kranken Sohn beim Kofferpacken zu helfen und ihn zum Flughafen zu bringen. Ein anderer Brite bat um konsularische Hilfe, um beim Marmelade-Einkochen das richtige Mischverhältnis von Zucker und Früchten zu finden.
Solche Anfragen seien "frustrierend, weil wir unsere Ressourcen für ernste Fälle benötigen", sagte die Konsularbeamtin Maric, etwa wenn Briten im Ausland überfallen werden oder ihren Pass verloren haben. "Unsere Botschaften geben keine Wetterberichte heraus und geben auch keine Tipps bei ungezogenen Kindern", sagte der zuständige Ressortleiter für Konsularangelegenheiten, Chris Bryant. Die Briten müssten verstehen, wann das Auswärtige Amt seinen Bürgern helfen könne - und wann nicht.
Artikel vom 15.08.2009 09:04 | APA/AFP | big
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von OHB am Samstag 15. August 2009, 20:40
Ein wahres Schnäppchen Das Angebot war nur kurz online - aber Hunderte haben es gesehen und zugeschlagen: Wegen einer Datenpanne in den USA waren Wochenenden im Luxushotel "Crown Plaza Venice East" eine Nacht lang um einen Cent zu haben. Die Intercontinental-Gruppe, der die Bleibe bei Venedig gehört, will zähneknirschend zu dem ungewollten Angebot stehen. Dem Hotel entstanden nach eigenen Angaben 90.000 Euro Schaden, denn viele Bucher ließen es nicht bei einem Wochenende bewenden.www.orf.at/090815-41557/index.html
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von kaleidoskop am Dienstag 18. August 2009, 02:37
SicherheitsgurtMehrere russische Staatsbürger haben Anzeige gegen Präsident Dmitri Medwedew (43) erstattet, weil er beim Lenken seines Fahrzeugs keinen Sicherheitsgurt angelegt hat. In einem im russischen Fernsehen gezeigten Beitrag war am 12. August zu sehen, wie Medwedew ein Café verließ, in dem er zuvor gemeinsam mit Ministerpräsident Wladimir Putin ein Fußballmatch angeschaut hatte. Danach stieg er in seinen Geländewagen und fuhr davon – ohne sich anzuschnallen. http://www.nachrichten.at
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von xenia am Dienstag 18. August 2009, 14:51
ErwischtAn seiner eigenen Dummheit ist ein Bankräuber im US-Staat Utah gescheitert. Der Mann reichte dem Kassierer bei dem Überfall in der vergangenen Woche einen Zettel mit der Aufforderung, ihm Geld zu geben. Nach Erhalt des Geldes flüchtete er, das Papier ließ er zurück. Auf dessen Rückseite fanden sich detaillierte Informationen von einem Drogentest - einschließlich Name und Geburtsdatum des Täters.
Artikel vom 18.08.2009, 12:10 | KURIER.at | http://kurier.at/multimedia/bilder/313100.php?bild=3
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von OHB am Dienstag 18. August 2009, 19:10
Er ist erst sieben Jüngster Einbrecher Österreichs gefasst Da staunten selbst die altgedienten Beamten der Polizei Bad Ischl in Oberösterreich nicht schlecht: Bei einem Alarm in der örtlichen Eis- und Kegelhalle pirschten sich die Einsatzkräfte Freitagnacht an das Gebäude heran, um die Einbrecher zu stellen. Was sie dann aber im Licht ihrer Taschenlampen sahen, hatten sie nicht erwartet: Umgeben von Whiskeyflaschen, blinzelten den Polizisten fünf Kinder entgegen: Die Brüder Andi (10) und Manfred (14), ihr Kumpel Bernhard (15) waren auf Einbruchstour mit zwei tunesischstämmige Buben - von ihnen ist einer 13 und einer erst sieben Jahre alt.
So stieg der 7-Jährige zum Stehlen in die Halle ein Kleinlaut ließ sich das Quintett abführen. Beim Verhör holten die Beamten mit viel Einfühlungsvermögen die Wahrheit aus den Kids heraus. Sie gaben zu, bereits zum fünften Mal in Kegelhalle und Getränkelager eingestiegen zu sein. Auch die 400 Euro Beute rückten die Junggangster raus.
Als die Polizisten Ludwig S., Obmann des Vereins, der Eis- und Kegelhalle betreibt, die Täter vorführten, folgte die nächste Überraschung. Ludwig S. entsetzt: "Drei von ihnen - auch der 7-Jährige - haben bei mir gearbeitet, mit Kegelaufstellen 30 Euro am Tag verdient.“
Für den 7-Jährigen, seinen 13-jährigen Bruder und den 10-jährigen Andi war das scheinbar nicht genug. Sie nutzten den Zugang zu den Kegelräumen, um die Fenster für ihre nächtlichen Einbruchstouren zu präparieren. „Die Fenster waren entriegelt und konnten von außen ohne Probleme aufgedrückt werden“, so einer der zuständigen Ermittler.
Ludwig S. ist von diesem Ende der Einbruchsserie tief getroffen. "Als die drei vor mir standen, war ich erst geschockt und dann einfach nur noch enttäuscht.“ Auch die örtlichen Beamten lässt der Fall nicht kalt. Noch nie haben sie einen Siebenjährigen als Einbrecher überführen müssen.
Fakt ist allerdings: "Es geht hier um Einbrüche, für die Erwachsene ein bis zehn Jahre Haft bekommen“, so einer der Beamten. „Und dann sitzen als Täter plötzlich Kinder gegenüber.“ Noch dazu ist es nicht das erste Delikt des Quintetts: So wurden die fünf vor rund einem Monat erwischt, wie sie im Bad Ischler Parkbad auf Diebestour gingen. Mehrere Geldbörsen wurden bei ihnen sichergestellt.
Jugendwohlfahrt wurde eingeschaltet Schon damals wurden die zwei Strafmündigen angezeigt, beim Siebenjährigen wurden die Eltern informiert.
Auch dieses Mal sind den Beamten die Hände gebunden. Es wird ein Bericht an den Staatsanwalt gehen, die Jugendwohlfahrt eingeschaltet. "Das Schlimmste ist, wie viele Leute die Fünf vor den Kopf gestoßen und enttäuscht haben“, so einer der Polizisten. "Vielleicht bringt sie ja das endlich zum Nachdenken.“ http://www.oe24.atals nächstes kommen die gschroppen in der windelhosn zum einbruch 
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von contraindicatio am Dienstag 18. August 2009, 19:11
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
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von OHB am Dienstag 18. August 2009, 19:39
najo verständlich waunn de zeiten schlechter wern 
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von OHB am Mittwoch 19. August 2009, 22:18
Betrüger lockt Pater 400.000 € für "OP" heraus
"Wenn ich mich nicht von Spezialisten in den USA operieren lassen kann, muss ich sterben!" Mit Tränen in den Augen flehte der 50-jährige Mann aus Korneuburg den Pater einer Abtei an. Schließlich gelang es dem "Häfenbruder" seinem Opfer 400.000 Euro herauszulocken. Das Stift zahlte auch deswegen, weil der "Schwerkranke" mit perfekt gefälschten Papieren eine baldige Millionenerbschaft vortäuschte.© krone jojo die gier is a hund auf beide seiten 
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von trebbiatore am Mittwoch 19. August 2009, 22:48
OHB hat geschrieben:Betrüger lockt Pater 400.000 € für "OP" heraus
"Wenn ich mich nicht von Spezialisten in den USA operieren lassen kann, muss ich sterben!" Mit Tränen in den Augen flehte der 50-jährige Mann aus Korneuburg den Pater einer Abtei an. Schließlich gelang es dem "Häfenbruder" seinem Opfer 400.000 Euro herauszulocken. Das Stift zahlte auch deswegen, weil der "Schwerkranke" mit perfekt gefälschten Papieren eine baldige Millionenerbschaft vortäuschte.© krone jojo die gier is a hund auf beide seiten 
na da wird der pater a party gschm*issn haben...und a paar buberln werden angetanzt sein. die gschicht nimmt ihm wer ab? *jetzt hätte ich doch glatt das M vergessen 
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von kaleidoskop am Samstag 22. August 2009, 03:30
Oliven-KrachEs kommt manchmal vor, dass ein Wirtshaus "zerlegt" wird. Meist lassen Raufereien betrunkener Gäste Tische und Sesseln tief fliegen. In Gijon (Nordwest-Spanien) trugen vorgestern ein paar Oliven die Schuld, dass das Mobiliar einer Bar sich in einen Trümmerhaufen verwandelte. Einem Gast auf der Terrasse hatten die Ölfrüchte nicht geschmeckt. Der Zornbinkel stürmte ins Etablissement zurück, beschimpfte den Wirt ("Die Oliven sind Scheiße"), zerbrach Flaschen und Gläser und bewarf vorbeifahrende Autos mit Möbeln. Der flüchtende Täter wurde gestellt. Er hat einen Schaden von rund 500 Euro angerichtet. Um das Geld hätte er viele Portionen Qualitäts-Oliven bekommen. Sollte die Reaktion des unzufriedenen Gastes Schule machen, müssen Wirte vielleicht noch Schilder ordern mit der Aufschrift: "Wegen Renovierung infolge rabiater Speisenkritik 14 Tage geschlossen ..." http://www.nachrichten.at
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von kaleidoskop am Samstag 22. August 2009, 20:31
Briefträger trug Post nicht ausSalzburg, 20. August 2009 Der 44-Jährige fühlte sich überfordert. Daher trug er die Post nicht aus. MEHR ZUR STORY Weil sich ein Briefträger in Salzburg gemobbt und überfordert gefühlt hatte, trug er zehn Postsäcke einfach nicht aus. Der 38-Jährige ließ Hunderte Briefe - davon 505 amtliche Schreiben - zweieinhalb Jahre zu Hause oder in seinem Dienstfahrzeug liegen. Der Amtsmissbrauch und die Verletzung des Briefgeheimnisses flogen erst heuer bei seiner Delogierung auf. Der mittlerweile arbeitslose Mann wurde am Donnerstag am Landesgericht Salzburg zu einer bedingten Haftstrafe von zehn Monaten rechtskräftig verurteilt. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/ ... 516619.ece
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von OHB am Donnerstag 27. August 2009, 22:27
als ich heute das SMZO spital betreten wollte erblickte ich vor dem eingang einen bettler mit einer dose vor sich am boden und ein schild lag davor mit der aufschrift DANKE naja so weit so gut ich wollte schon einen euro in die dose schmeißen als ich bemerkte wie er eifrig mit einen handy telefonierte ich glaubte mich tritt ein pferd als ich ihn fotografieren wollte rannte er ins spital hinein und versteckte sich sachen gibt es 
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