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Geldwäsche

So was gibt es doch nicht, oder?

Geldwäsche

Neuer Beitragvon contraindicatio am Mittwoch 24. November 2010, 14:16

Schwarzes Papier wurde nicht zu Geldscheinen - Drei "Zauberer" verurteilt

Graz - Weil sie vorgetäuscht hatten, mit ein paar Chemikalien, etwas Alufolie und einem 100-Euro-Schein schwarzes Papier in Geld verwandeln zu können, wurden drei Männer am Dienstagabend im Grazer Straflandesgericht wegen versuchten schweren Betruges verurteilt. Die Männer haben von einem Grazer 250.000 Euro verlangt, doch der Deal klappte nicht. Die verhinderten Geldzauberer fassten teilbedingte Haftstrafen von 22 und 24 Monaten aus.

"Rückverwandlung" von 100-Euro-Scheinen
Es sollte eine Geldwäscherei im wahrsten Sinn des Wortes werden. Die vier Männer zeigten ihrem Opfer schwarze Papierblätter und erklärten, sie hätten fünf Millionen Euro "schwärzen" müssen, um das Geld außer Landes zu bringen. Die "Rückverwandlung" wurde dem Grazer vorgeführt, der sehr an der Sache interessiert war. Dazu wickelten die Männer schwarze Papierscheine zusammen mit einem 100-Euro-Schein, auf den sie etwas von einer Chemikalie geträufelt hatten, in Alufolie. Der Grazer musste sich fünf Minuten auf das Paket stellen, damit genügend Druck ausgeübt werde, so die Angeklagten.

Dann wurde das Paket geöffnet, im Bad wurden die Scheine mit Wasser gewaschen, und plötzlich waren drei echte 100-Euro-Scheine da. Das Geld wurde dem Grazer gegeben, der den Auftrag erhielt, mit 250.000 Euro wieder zu kommen, dann könne man die gesamten fünf Millionen Euro "umwandeln". Der Mann konnte 50.000 Euro auftreiben, trotzdem platzte der Deal.

Wash-wash-Trick ist hanebüchen
"Die Geschichte ist hanebüchen, funktioniert aber manchmal", meinte einer der Verteidiger. Der sogenannte Wash-wash-Trick wurde im vergangenen Sommer mehrfach zumindest versucht. Das Opfer sei "eine bekannte Größe aus dem Rotlicht-Milieu und hat in seinem Leben noch nie 50.000 Euro aufgebracht", meinte der Verteidiger.

Der Schöffensenat sprach die drei Angeklagten schuldig. Einer wurde zu 24 Monaten Haft, davon acht unbedingt, zwei weitere zu 22 Monaten Haft, davon sechs unbedingt, verurteilt. Ein vierter Mann wurde freigesprochen, weil ihm das Gericht glaubte, dass er nur als Chauffeur tätig war. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

quelle: APA/derstandard.at


Na sowas... warum geht denn dös ned?
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Re: Geldwäsche

Neuer Beitragvon xenia am Mittwoch 24. November 2010, 14:29

das funktioniert besser :

"Kurier" vom 23.11.2010
Ressort: Computer&Kommunikation
Seite: 14
Ausgabe: Wi,Abend



Phishing: Kreditkartenbetrüger im Netz


Betrug Mit dem englischen Kunstwort "Phishing" bezeichnet man eine Betrugsform, bei der die Täter im Internet nach Passwörtern "fischen". Sie eröffnen Seiten, auf denen sie den Usern Daten herauslocken.

1:1-Kopie Mit kopierten Logos und Homepage-Designs wirken die Phishing-Seiten so, als stammten sie von seriösen Geldinstituten. Kreditkartendaten sind besonders begehrt, da sie im Cyberspace bares Geld bedeuten.

Reklamation
Karteninhaber müssen im Missbrauchsfall binnen 30 Tagen ab Erhalt der Monatsabrechnung handeln, um die Reklamationsfrist zu wahren.

Phisher-Alltag Im Blog von ha.ckers.org etwa ist der Fall eines 19 Jahre alten Phishers beschrieben, der in seiner 5-jährigen Karriere mehr als 20 Millionen Kreditkartendaten gefischt hat. Er arbeitet im Schnitt drei bis vier Tage pro Woche und verdient bis zu 4000 Dollar pro Tag.

Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2010.
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Re: Geldwäsche

Neuer Beitragvon OHB am Mittwoch 24. November 2010, 14:36

KANN MIR WER BITTE DEN SCHEIN WECHSELN?

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:lol: :lol: :lol:
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Re: Geldwäsche

Neuer Beitragvon xenia am Mittwoch 24. November 2010, 14:47

lach nicht, vor ein paar jahren (2006 oder 2007) wurde ein test (kammer ?) in innenstadt-geschäften und - lokalen gemacht, nahezu 90% der kassiere / geschäftsleute haben gewechselt (sogar eine bank war dabei), ein paar haben sich entschuldigt, zu wenig wechselgeld zu haben, nur einzelne haben den schmäh durchschaut...
:oooh: :oooh: :oooh: :oooh:
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Re: Geldwäsche

Neuer Beitragvon contraindicatio am Mittwoch 24. November 2010, 15:02

Umgekehrt funktionierts auch. Versuch mal, mit einem 200-Euro-Schein einzukaufen.

:twink:
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Re: Geldwäsche

Neuer Beitragvon xenia am Mittwoch 24. November 2010, 15:18

contraindicatio hat geschrieben:Umgekehrt funktionierts auch. Versuch mal, mit einem 200-Euro-Schein einzukaufen.

:twink:


stimmt, auch mit einer neuen bzw. "exotischen" 2-€ münze kommt man nicht weit, schon gar nicht mit einer 5 €-münze...

; - )))
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Re: Geldwäsche

Neuer Beitragvon OHB am Mittwoch 24. November 2010, 15:56

xenia hat geschrieben:
contraindicatio hat geschrieben:Umgekehrt funktionierts auch. Versuch mal, mit einem 200-Euro-Schein einzukaufen.

:twink:


stimmt, auch mit einer neuen bzw. "exotischen" 2-€ münze kommt man nicht weit, schon gar nicht mit einer 5 €-münze...

; - )))


mir hat schon einmal eine kassiererin beim merkur gesagt
haha sie scherzbold spielgeld nehmen wir nicht
als ich mit 2 stk 5 euromünzen bezahlen wollte
und nein sie war keine zuzüglerin es war eine waschechte weanarin
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