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So was gibt es doch nicht, oder?
von OHB am Freitag 29. September 2006, 10:41
Bettel-Chefs im feinen Zwirn Rumäninnen gaben sich als Flut-Opfer aus, Bosse stahlen derweil Handys Stehlen, betteln, Mitleid heischen die Spezialitäten einer jetzt in Horn aufgeflogenen Trickdieb-Bande. Während die Frauen als Hochwasser-Opfer milde Gaben keilten, stahlen die Männer in feinen Anzügen Handys. Und bezahlten den Schaden mit einem Lächeln. Sind Hochwasseropfer, bitten um Spenden. Mit diesem Schild bewaffnet saßen zwei der Zigeunerinnen vor dem Einkaufszentrum in Horn. Während die beiden um Mitleid und Geld heischten, ergaunerten zwei Rumänen mittels eines Ablenkungsmanövers drei Handys aus einem Niedermayer-Geschäft. Filialleiter Roland Ankerl verfolgte die Diebe. Mit Hilfe der Polizei konnten sie schließlich bei ihrem Fahrzeug gestellt werden. Dort fanden die Beamten neben dem Diebsgut auch diverse Bettel-Plakate, mit denen die Schnorrer zuvor in Horn Spenden keilten. Die Bande wurde auf freiem Fuß angezeigt. Zuvor hatten die gut gekleideten Herren noch in Anwesenheit der Polizei 1700 Euro für die verschwundenen Handys mit einem Lächeln aus dem Portemonnaie bezahlt. quelle: heute von heute und solche typen lässt man wieder laufen - do hauts am de schädeldecken owe :evil:
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OHB
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von Caligula am Freitag 29. September 2006, 12:11
i gfrei mi scho auf den EU-Beitritt von de Rumänen und Bulgaren 2007 ähh, san des daun net EU- Nehmer -Länder ??? 
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von OHB am Freitag 29. September 2006, 12:28
Caligula hat geschrieben:i gfrei mi scho auf den EU-Beitritt von de Rumänen und Bulgaren 2007 ähh, san des daun net EU- Nehmer -Länder ???  nau sicher a - san mir doch EU - geber - land 
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von f.art reloaded am Samstag 5. November 2011, 11:35
WirtschaftskreislaufDas Kilo für 1,20 DollarDas große Geschäft mit den Kleiderspenden aus DeutschlandWolfgang Huse hat ein gutes Gewissen und ist stolz auf seine Arbeit. Der Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Osterholz-Scharmbeck leert seine Altkleidercontainer mit dem Rot-Kreuz-Emblem wöchentlich, denn es kommt ordentlich etwas zusammen. Die meisten Spendensäcke wandern allerdings nicht etwa in die Kleiderkammer des DRK, wo die Sachen an Bedürftige abgegeben werden. Die ist voll bestückt, nur wenige Menschen nehmen das Almosen in Anspruch. Nein, Wolfgang Huse und sein freiwilliger Helfer werfen die Spenden auf einen Lkw-Hänger. Der ist auf dem Betriebshof des DRK in Osterholz-Scharmbeck vorsorglich abgestellt und wird, wenn er bis unter die Deckplanen vollgestopft ist, abgeholt. Aber Wolfgang Huse glaubt zu wissen, was mit den gespendeten Altkleidern passiert: Sie würden in einer großen Sortieranlage bei Bitterfeld gesammelt und gingen von dort direkt in die Krisengebiete der Welt. Deshalb hat er »ein gutes Gefühl, wenn man denkt, dass Hilfsbedürftige davon existieren, die sich sonst nichts leisten können«. weiter → Zon
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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von OHB am Samstag 5. November 2011, 12:04
f.art reloaded hat geschrieben:WirtschaftskreislaufDas Kilo für 1,20 DollarDas große Geschäft mit den Kleiderspenden aus DeutschlandWolfgang Huse hat ein gutes Gewissen und ist stolz auf seine Arbeit. Der Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Osterholz-Scharmbeck leert seine Altkleidercontainer mit dem Rot-Kreuz-Emblem wöchentlich, denn es kommt ordentlich etwas zusammen. Die meisten Spendensäcke wandern allerdings nicht etwa in die Kleiderkammer des DRK, wo die Sachen an Bedürftige abgegeben werden. Die ist voll bestückt, nur wenige Menschen nehmen das Almosen in Anspruch. Nein, Wolfgang Huse und sein freiwilliger Helfer werfen die Spenden auf einen Lkw-Hänger. Der ist auf dem Betriebshof des DRK in Osterholz-Scharmbeck vorsorglich abgestellt und wird, wenn er bis unter die Deckplanen vollgestopft ist, abgeholt. Aber Wolfgang Huse glaubt zu wissen, was mit den gespendeten Altkleidern passiert: Sie würden in einer großen Sortieranlage bei Bitterfeld gesammelt und gingen von dort direkt in die Krisengebiete der Welt. Deshalb hat er »ein gutes Gefühl, wenn man denkt, dass Hilfsbedürftige davon existieren, die sich sonst nichts leisten können«. weiter → Zon
ist zwar schon ein alter hut aber funktioniert heute noch wie man mit betteln für arme steinreich wird und die armen dürfen das erbettelte kaufen SCHEISS gewinnmaximierungsgesellschaft 
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