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Witze von Gott und der Welt
von Anatoli am Donnerstag 23. Februar 2006, 19:30
Mit welchen vier Woertern kann eine Frau einen Mann voellig aus der Bahn werfen? Ganz klar, mit der Frage: ist er schon drin? lg und Kopf hoch Burschen, und noch einer Grabrede: Die Trauergemeinde lauscht den Worten des Pfarrers ueber den Verstorbenen ... er hiess Kampf, sein leben war ein Kampf, er kaempfte von morgens bis abends, er hoerte nie auf zu kaempfen ... Da fluestert einer der Trauergaeste seinem Nachbarn zu: Meine Grabrede duerfte der nicht halten! - Wieso? - Ich heisse Vogel
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Anatoli
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von Fenstergucker am Donnerstag 23. Februar 2006, 21:40
Kommt ein Mann Samstag nachmittags in Wien am Südbahnhof an und will sich ein Taxi nehmen. Er geht zum Taxistand und fragt den Fahrer, wieviel eine Fahrt nach Baden kostet. "50 Euro", sagt der Taxifahrer. Sagt der Mann, "ich hab aber nur 40 Euro, kannst Du mich trotzdem nach Baden fahren?" "Nein, sagt der Taxifahrer, die Fahrt nach Baden kostet 50 Euro." "Na gut", sagt der Mann, "dann fahr mich eben so weit, wie die 40 Euro reichen". Der Taxifahrer fährt los bis Traiskirchen und sagt, "Sorry, die 40 Euro sind jetzt alle, raus." Sagt der Mann, "Guck mal, es regnet und es sind doch nur noch ein paar Kilometer bis Baden, kannst Du nicht einfach ne Ausnahme machen?" "Nee, raus!" Eine Woche später, wieder Südbahnhof. Wieder kommt der Mann an und braucht ein Taxi. Diesmal stehen acht Taxis am Taxistand und im letzten sitzt der Taxifahrer von letzter Woche. Der Mann geht zum 1. Taxi und fragt: "Was kostet die Fahrt nach Baden?" "50 Euro." "Okay, hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Baden fährst und 50 Euro, wenn Du mir einen bläst." Der Taxifahrer wird rot und brüllt "Mach bloß, daß Du davonkommst, Du Schwein." Der Mann geht zum zweiten Taxi, und fragt wieder das gleiche. "Was kostet die Fahrt nach Baden?" "50 Euro." "Okay, hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Baden fährst und 50 Euro, wenn Du mir einen bläst." Der Taxifahrer reagiert genau wie der erste. So geht das die ganze Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt (dem von letzter Woche). Wieder: "Was kostet die Fahrt nach Baden?" "50 Euro, weißt Du doch noch von letzter Woche." "Gut", sagt der Mann, "hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Baden fährst, und 50 Euro, wenn Du jetzt im Vorbeifahren allen Kollegen zuwinkst..." 
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von ehklor am Freitag 24. Februar 2006, 08:23
Der Ehemann ruft seiner Frau zu: "Schatz, wie weit bist du mit der Weihnachtsgans?" Tönt es aus der Küche zurück: "Mit dem Rupfen bin ich fertig, jetzt muss ich sie nur noch schlachten."
Warum können Adam und Eva keine Chinesen gewesen sein? Weil Sie sonst nicht den Apfel gegessen hätten sondern die Schlange !
Ein Mann kommt in eine Bar und fragt: "Wem gehört den der Dobermann da draußen?" "Mir!" antwortet ein riesiger, breitschultriger Mann, "Warum fragst Du?" "Weil eben mein Pudel gerade Deinen Hund getötet," antwortet der erste. "Das soll wohl ein Witz sein?!" fragt der Dobermannbesitzer. "Ich warne Dich, ich bin heute nicht in der Laune, solche Witze zu hören." "Aber ich sage die Wahrheit," entgegnet der erste. "Es scheint, als ob dein Hund erstickt ist, als er meinen Pudel fressen wollte."
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von Anatoli am Freitag 24. Februar 2006, 10:52
Faehrt ein Mann mit den LKW und singt: Ich bin der Trucker Bill und ficke wen ich will. Nach einiger Zeit geht ihm der Sprit auf und er faehrt zu einer Tankstelle. Dort steht eine Nonne und fragt, ob sie vielleicht mitfahren kann. Darauf er: Nur wenn ich sie mal rannehmen kann! Ja, ok. aber nur von hinten, sonst verstoss ich gegen mein Geluebde . In Ordnung. Sie steigen ein und schieben eine Nummer. Hinterher singt er: Ich bin der Trucker Bill und ficke wen ich will Darauf die Nonne: Ich bin der schwule John und verkleid mich gern als Nonn!!
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von Anatoli am Freitag 24. Februar 2006, 10:56
Der Vater kommt spaet in der Nacht nach Hause. Da hoert er aus dem Zimmer seiner Tochter ein Stoehnen. Besorgt oeffnet er leise die Tuer und muss mit ansehen, wie es sich seine Tochter mit einer Banane besorgt. Am anderen Morgen bindet er die Banane an einem Strick fest und geht, die Banane hinter sich herziehend, durch die Wohnung. Als die Tochter daraufhin einen roten Kopf bekommt, fragt die Mutter, was das zu bedeuten habe. Darauf der Vater: Ich zeige meinem Schwiegersohn die Wohnung ....
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von ehklor am Freitag 24. Februar 2006, 11:01
**********ROFTL************** Was hört man wenn man einen Döner sich ans Ohr hält? Das Schweigen der Lämmer! 
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von Anatoli am Freitag 24. Februar 2006, 21:11
Ein Kaerntner verliebt sich in eine Steirerin. Sie heiraten. So richtig zur Sache gehts aber erst in der Hochzeitsnacht. Nach nur 4 ½ Monaten bekommt sie ein Kind.
Da ein Kaerntner rechnen kann, schuettelt er verwundert den Kopf und sagt: Dimmt nit ! Seine steirische Ehefrau widerspricht ihm: 4 ½ Monate bist du mit mir verheiratet, 4 ½ Monate bin ich mit dir verheiratet, macht 9 Monate ! Dimmt, sagt der Kaertner.
2 Jahre spaeter kommt das zweite Kind zur Welt und ist schwarz wie ein Negerlein. Wieder schuettelt der Kaertner den Kopf und sagt : Dimmt nit! Seine Frau widerspricht: Wir haben diese Kind im Dunkeln gemacht, wie soll es da weiss sein? Haettest du ein anderes Kind haben wollen, haetten wir es am Tag machen muessen. dimmt! sagt der Kaertner.
Eines Morgens erwacht er und sieht am Bettende 6 Fuesse. Immer wieder zaehlt er sie ab .... dimmt nit sagt er wieder. Gott bist du dumm sagt seine Frau. Du musst das von aussen zaehlen. Der Kaertner steht auf und stellt sich ans Bettende. |1..2..3..4.. strahlt seine Frau an und sagt: dimmt!
Ein schoenes Wochenende euch allen Anatoli
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von Eulenspiegel am Freitag 24. Februar 2006, 22:58
Zwei Bayern auf dem Klo: "Onanierst?" "Jo." "Machts Spaß?" "Jo!" "Nimm dein' Eigenen..." ....................
Und hier der Beste, den ich je las...
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat. Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben." Der Mann: "Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!" Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung." Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie. 'Ja, sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.' Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.' 'Nein, sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.' Ich sage: 'Das ist Pigment.' 'Nein, sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.' Ich sage: 'Das ist Pergament!' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...' Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - 'Liebling, guck mal, was hier steht!' Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: 'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.' Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: 'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'das musst du wörtlich übersetzen: La Marquise - das Sonnendach Pompadour - das Handtäschchen la Maitresse - die Lehrerin Lois XV - der Zuhälter 15 Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.' Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.' Ich sage: 'Das war Hector, und der war Trojaner.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Hector ist ein Flächenmaß.' Ich sage: 'Das ist ein Hektar.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.' Ich sage: 'Das ist der Nektar.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.' Ich sage: 'Das ist der Neckar.' Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.' Ich sage: 'Das heißt Duett.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.' Ich sage: 'Das ist ein Duell.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.' Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..." Betretenes Schweigen, dann der Richter: "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hector erschlagen..."
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von smilla am Freitag 24. Februar 2006, 23:01
Eine Frau begleitet ihren Ehemann zum Arzt. Nach dem Check-Up ruft der Arzt die Ehefrau allein in sein Zimmer und sagt: "Ihr Ehemann ist in einer schrecklichen Verfassung, er leidet unter einer sehr schweren Krankheit, die mit Stress verbunden ist. Sie muessen meinen Anweisungen folgen, oder er wird sterben. Machen Sie ihm jeden Morgen ein nahrhaftes Fruehstueck. Zum Mittagessen geben Sie ihm ein gutes Essen, das er mit zur Arbeit nehmen kann und am Abend kochen Sie ihm ein wirklich wohlschmeckendes Abendessen. Nerven Sie ihn nicht mit Alltaeglichem und Kleinigkeiten, die seinen Stress noch verschlimmern koennten. Besprechen Sie keine Probleme mit ihm. Versuchen Sie ihn zu entspannen und massieren Sie ihn haeufig. Er soll vor allem viel Teamsport im Fernsehen ansehen und am wichtigsten, befriedigen Sie ihn komplett mehrmals die Woche sexuell. Wenn Sie das die naechsten zehn Monate tun, wird er wieder ganz gesund werden." Auf dem Weg nach Hause fragt ihr Ehemann: "Was hat der Arzt dir gesagt?" "Du wirst sterben, Schatz", antwortet die Frau. 
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von Eulenspiegel am Freitag 24. Februar 2006, 23:06
In der Kirche sitzt in der ersten Reihe ein komplett tätowierter Mann mit nacktem Oberkörper. Der Pfarrer geht zu ihm und sagt: "Aber hören sie, so können sie hier aber nicht sitzen!" Er deutet auf das Kreuz und antwortet: "Der da oben hat auch nicht mehr an!" "Der ist doch aus Stein", meint der Pfarrer. "Na und", erwidert der Tätowierte, "Glaubens ich bin aus Mariazell?" ........................ Einen für Peter... Zwei Deutsche im Reisebüro: Also der letzte Urlaub war echt super. Wir waren in Kitzbühel in Österreich und möchten dort wieder hin. Gleicher Ort, gleiches Hotel und gleicher Skilehrer. Kein Problem sagt der Angestellte, nur beim Skilehrer werden wir uns schwer tun... Wie heißt er denn? Keine Ahnung! Wie sieht er denn aus? Wissen wir nicht mehr, das einzige was wir wissen, klingt jetzt zwar komisch, aber er hat statt einem Loch, zwei Löcher im Hintern (Die Piefke werden rot). Wie bitte, woher wissen sie denn das ??? Naja, als wir mit ihm am Lift gewartet haben, kam sein Kollege herangefahren und fragte: "Servas Oida, wie geht's da mit de zwa Oaschlecha...???" ....................................
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von smilla am Freitag 24. Februar 2006, 23:11
Herztod und Hirntod sitzen auf der Friedhofsmauer. Kommt ein alter Mann vorbei.
Herztod schnippt mit dem Finger *schnipp* und der Mann kippt um.
Hirntod sagt: "Das kann ich auch".
Kommt eine Blondine vorbei.
Hirntod: *schnipp* *schnipp* *schnipp* ...
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von Eulenspiegel am Freitag 24. Februar 2006, 23:12
Angeblich wahr..... Sehr geehrte Damen und Herren! Ich möchte mit meinem Pferd einen Ausflug in den Prater machen und müsste dazu die U1 benutzen. Bitte teilen Sie mir mit, welchen Fahrschein ich für das Pferd lösen muss und ob es während der Fahrt einen Maulkorb benötigt. Mit freundlichen Grüßen Iris Joseph-Pallauf Sehr geehrte Frau Joseph-Pallauf, zuerst möchten wir Sie mit der in unseren Beförderungsbedingungen enthaltenen Regelung für die Beförderung von Tieren vertraut machen, die da lautet: "Der Fahrgast ist berechtigt, kleine lebende Tiere, sofern es nicht gefährliche Tiere sind, unentgeltlich in die Anlagen und Beförderungsmittel mitzunehmen, wenn diese Tiere in Behältnissen untergebracht sind. Diese Behältnisse müssen so beschaffen sein, dass Verletzungen und Verunreinigungen von Personen sowie Beschädigungen und Verunreinigungen von Anlagen und Beförderungsmitteln ausgeschlossen sind". Leider gehen aus Ihrer e-mail keine detaillierten Informationen zu Ihrem Pferd hervor, wir erlauben uns daher, einige Möglichkeiten aufzulisten. Wenn es sich um ein großes Pferd (z.B. Lippizaner, Haflinger, Mustang, Flusspferd usw.) handelt ist eine Beförderung nicht zulässig. Handelt es sich um ein neugeborenes Shetland-Pony oder Isländer und passt jenes in ein Behältnis, z.B. Reisetasche, ist eine Beförderung grundsätzlich möglich. Ein Maulkorb muss nicht angelegt werden, beachten Sie jedoch die Bestimmungen des neuen Tiertransport-Gesetzes. Seepferdchen können ? ebenfalls ohne Maulkorbpflicht ? mitgenommen werden, das Aquarium muss jedoch aus bruchsicherem Glas (Panzerglas) bestehen. Die Mitnahme von Schaukelpferden ist erlaubt, wenn sie leicht tragbar sind und so abgestellt werden, dass keine Gefährdung zu erwarten ist. Für Steckenpferde im physischen Sinn gilt ebenfalls o.a. Regelung, sonstige Steckenpferde können Sie in unbegrenzter Anzahl im Geiste mitführen. In allen Fällen erfolgt die Beförderung kostenlos! Wir hoffen, Ihnen hiermit gedient zu haben, wünschen Ihnen noch eine angenehme Reise und verbleiben mit freundlichen Grüßen Werner Molik Kommunikation Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) Management für Wien, Niederösterreich und Burgenland Mariahilfer Straße 77-79, A-1061 Wien, PF 360 T: ++43(0)1-526 60 48 - 151 F: ++43(0)1-526 60 48 - 106 @: werner.molik@vor.at
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von Eulenspiegel am Freitag 24. Februar 2006, 23:15
smilla hat geschrieben:Herztod und Hirntod sitzen auf der Friedhofsmauer. Kommt ein alter Mann vorbei.
Herztod schnippt mit dem Finger *schnipp* und der Mann kippt um.
Hirntod sagt: "Das kann ich auch".
Kommt eine Blondine vorbei.
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Tja, da ist wohl selbst ein Hirnschlag ein Schlag ins Leere... 
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von Eulenspiegel am Freitag 24. Februar 2006, 23:17
Ein Geschäftsmann reißt in einer japanischen Disco eine hübsche Japanerin auf. Später in seinem Hotel, sie sind gerade "voll dabei", schreit sie immer "hai to, hai to". Er denkt sich, na ja, die ist aber gut drauf und lobt mich ganz prima. Am nächsten Tag, spielt er mit seinem japanischen Geschäftspartner Golf und dem Japaner gelingt ein ausgezeichneter Schlag. Um den Japaner zu beeindrucken, versucht der Geschäftsmann sein frisch erworbenes Japanisch an den Mann zu bringen und sagt: "Hai to!" Darauf der Japaner: "Was heißt hier falsches Loch?" ......................................... Ein Pakistani kommt morgens nach Wien. Hält er den ersten Passanten an: "Guten Tag, Herr Österreicher, danke mich aufnehmen in schönen euer Land, und..." Der Andere unterbricht ihn: "He, he, ich nix bin Österreicher, ich Marokkaner!" Der Pakistani geht weiter und spricht wenig später den Nächsten an: "Ah, danke, Herr Österreicher, mich meine Familie hierbringen..." Und wieder wird er unterbrochen: "Ey Mann, i bin Türke!" Der Pakistani geht seines Weges und spricht wieder jemanden an: "Herr Österreicher, ich Ihnen danke für Gastfreundschaft...." "Aber mon ami, du net sehn dass i bin schwarz? I bin Kongolese, nischt Österreicher." "Aber, fragt der Pakistani verzweifelt, "wo sind dann die Österreicher?" Der Kongolese deutet auf seine Uhr und antwortet: "Mann, die arbeiten bis 17 Uhr..."
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von viertel am Freitag 24. Februar 2006, 23:34
Natürlich log ich, als mich meine Nachbarin fragte, ob ich ihre Katze gesehen hätte. Nachdem die kleine Whiskas-Schleuder mal wieder in den Garten geschissen hatte, habe ich sie kurzerhand an die Pergola genagelt. Aber meine Nachbarin schien mir nicht recht zu glauben, was allerdings an den vielen wunden Striemen in meinem Gesicht liegen könnte. Versuchen Sie das mal, so ein Fellknäuel mit Fängen in Position zu halten, und dabei mit den Nägeln zu zielen. Zuletzt musste ich sie auch noch mit ein paar Schluck Hochprozentigen ruhig stellen. Das Geschrei war nicht auszuhalten. Es ist ja nicht so, dass ich nicht mit Tieren umgehen könnte. Hatte ja gezwungenermaßen auch mal eine Katze.
Meine Ex hatte sich das Vieh angeschafft. Als ich hörte, dass man solche Tiere mit einer Nummer tätowieren lassen müsse, nahm ich das freudestrahlend in die Hand. Im Keller hatte ich noch einen alten Nadeldrucker, dessen Nadeln mit einer Uhrmacherfeile schnell spitz geschliffen waren. Ich würfelte mir eine Nummer aus, rasierte die Muschi, und ließ den Schreibkopf des Druckers ein paar Mal über sie drüber knattern. Zugegeben, so wirklich lesbar war das nicht. Ich hätte vielleicht doch einen 24-Nadel-Drucker, statt dem 9-Nadel-Model nehmen sollen. Aber was soll's. Meine Ex regte sich tierisch auf, vor allem weil das Fell abrasiert war. Aber das war kein Problem, das sich nicht mit einem doppelten Lackanstrich lösen ließ. Die Haare drüberstreuen, bevor der Lack trocknet, und die Sache ist gegessen. Da ich weiß, wie Katzen das Wasser verabscheuen, habe ich sie noch imprägniert. Anstatt mir ihre Dankbarkeit mit Sex zu beweisen, schmiss mich meine Ex aus dem Haus. Dabei hatte ich mir solche Mühe gegeben.
mfg Ich hatte immer das Glück, auf Frauen mit Tieren zu treffen. Wenn man von einem Kanarienvogel in Früh geweckt wird, kann man sich schon mal genötigt fühlen, die Schallquelle mit einem beherzten Griff zu einem Zwei-Komponenten-Kleber zu schließen.
Ich mein, an die intravenöse Ernährung wird sich der Piepmatz doch wohl gewöhnen. Richtig sauer wurde seine Besitzerin erst, als ich die Gelegenheit einer offenen Tube Kleber ergriff, und den Flattermann an seiner Stange festklebte. Ich mag es nun mal nicht, wenn so ein Vieh auf meiner Tageszeitung rumspaziert, während ich sie lese, und dabei auch noch was fallen lässt. Als ich mich anschickte, auch dieses Darm-Problem mit meinem neuen Spielzeug zu lösen, wurde ich auch vor diese Tür gesetzt. Da will man mal was Gutes tun
Die nächste Dame meines Herzens hatte einen Hund. Nun, ich mag Hunde. Wirklich. Aber wenn der Köter sein Beinchen an mir hebt, stirbt er. Dieser wandelnde Flohzirkus hatte gerade noch mal soviel Überlebensinstinkt, genau das nicht zu tun. Natürlich erfüllte ich meinem Schatzi die Bitte, mit dem Hund Gassi zu gehen. Auch um sechs Uhr früh. Bei jedem Wetter. Gott, war ich doof. Aber eben auch verknallt. Jeden Morgen dasselbe Prozedere: eine Runde um den Block, zum Sandkasten hinterm Haus fürs Häufchen, auf die Spielwiese, ein wenig Stöckchen werfen, und beim Rückweg ein kleiner Schlenkerer in die Bäckerei um Brötchen mit zu nehmen.
Dass es um die Intelligenz dieser Chappi-Schnautze nicht weit her ist, hatte ich schon festgestellt. Was erwartet man auch von einem Tier, das regelmäßig die Toilette leer säuft? Das hatte auch Auswirkungen auf mein Sexual-Leben. Meine Süße schmuste unheimlich gern mit ihrer lebenden Klobürste. Ich wollte sie danach nicht unbedingt küssen. Eines Tages war ich wieder einmal mit dem Köter unterwegs. Und wie immer waren wir, nachdem er den Sandkasten gründlich kontaminiert hatte, wieder auf der Spielwiese angelangt. Wie gewohnt warf ich ein Stöckchen, und hätte ehrlich gesagt am Liebsten den Hund gleich hinterher geworfen. Leider hatte ich übersehen, das auf der Wiese ein paar angrenzende Bäume gefällt wurden, und die Arbeiter, zu dieser unchristlichen Zeit, schon begonnen hatten die gefällten Bäume durch einen großen Häcksler zu jagen. Ich traf den Einlass ganz gut. Wie ich schon erwähnte, war es um die Intelligenz des Vierbeiners nicht so gut bestellt. Ein todesmutiger Sprung, ein kurzes Pflutsch, und ich hatte eine Vorstellung davon, wie schwierig so ein dreitausend-Teile-3D-Puzzle ist. Ich versuchte am Frühstückstisch meine Freundin damit zu trösten, dass man die Stückchen Hund, bestimmt leicht von dem Halsband abwaschen kann, um es für den nächsten zu verwenden. Kurze Zeit später stand ich mit schmerzender Backe im Hausflur.
Nach einer Weile lernte ich wieder ein Mädchen kennen. Als sie mich fragte ob ich Tiere mag, ahnte ich schon das Schlimmste. Aber als sie anfing, von ihrem Hamster Freddi zu erzählen, war ich erleichtert. Was sollte bei einem Hamster schon passieren. Ein sehr possierliches Tierchen. Und gar nicht scheu, wie ich feststellen musste. Er köttelte mir zwar das Hemd voll, als er auf mir herum turnte, doch ich nahm es mit gespielter Gelassenheit hin. Meine Freundin beschloss, uns eine Pizza zu holen, und so musste ich Freddi ganz allein im Zaum halten. Kein Problem. Er fand mich als Abenteuerspielplatz recht spannend, und irgendwann hing er an meiner Halskette. Irgendwie verlor er den Halt und plumpste in den Hochprozentigen, den ich mir eingeschenkt hatte. Ich fischte ihn mit einer Gabel wieder heraus, und er lief, nun nicht mehr ganz so zielstrebig, über den Tisch. Da meine Freundin bald wiederkam, überlegte ich, wie ich den kleinen Körnerfresser wieder trocken und nüchtern bekam. Letzteres sollte eigentlich kein Problem sein. So voll wie er war, sollte er bald einschlafen. Auf die Schnelle fand ich nur die Heißluftpistole aus dem Baumarkt, mit der ich am Nachmittag noch ein paar Reparaturen durchgeführt hatte. Mit ein bisschen Abstand würde das bestimmt funktionieren. So zumindest meine Überlegung. Meine Überlegung erwies sich als falsch. Und der Hochprozentige als wirklich hochprozentig. Freddi war von meinen Versuchen, ihn trocken zu bekommen, Feuer und Flamme. Ich musste ihn löschen. Ich griff zu dem Nächsten Gegenstand, mit dem ich das Feuer ersticken konnte. Leider ein Telefonbuch. Da hatte ich also einen Hamster, der sich nie wieder Sorgen machen musste, ob er zu dick geriet, und im Großen und Ganzen gut durch war. Und da hatte ich eine Freundin, die mit entsetztem Gesicht in der Tür stand. Habe ich schon erwähnt dass sie einen hübschen Hausflur hatte?
Meine nächste Eroberung hatte, natürlich, wieder ein Tier. Sie hielt im Garten eine Ente. Was das mit einem Ofen und dem Rezept für Ente badischer Art, zu tun hat, erzähle ich ein anderes Mal.
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viertel
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