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von OHB am Dienstag 13. Mai 2008, 22:52
Schwarzes Loch rast aus Heimatgalaxie Es klingt ein wenig wie Sciencefiction: Zwei Schwarze Löcher im Herzen einer Galaxie verschmelzen miteinander und erzeugen Gravitationswellen, die das so entstandene superschwere Schwarze Loch aus der Galaxie herauskatapultieren. http://science.orf.at/science/news/151503wird auch einmal so ein schwarzes loch uns verschlingen denn auch im universum is nix fix
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von UnART am Mittwoch 14. Mai 2008, 00:54
Ein interessantes Ereignis. Naturwissenschaftlich ist ein Pepetuum Mobile nicht möglich, womit wir bereits beim Dilemma des Seins sind. Wie entstand das Weltall? Der Urknall bezieht seine Energie auch von irgendwas. Das einzige „glaubhafte“ Pepetuum Mobile ist der Gottesbegriff.
( °) ( °) dada.
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von Querulator am Mittwoch 14. Mai 2008, 01:44
So ein Schwindel!
Das ist ja schon vor 10 Milliarden Jahren passiert.
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von OHB am Mittwoch 14. Mai 2008, 13:59
Querulator hat geschrieben:So ein Schwindel!
Das ist ja schon vor 10 Milliarden Jahren passiert.
aber das schwarze loch wird vermutlich noch immer durchs universum rasen aber gut das können wir wieder erst in ca 10 milliarden jahren feststellen aber halt war da nicht etwas von ablauf unserer sonnen in absehbarer milliarden jahre
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von kaleidoskop am Mittwoch 14. Mai 2008, 14:00
Ein Pepetuum Mobile kann es nicht geben.
Aber ich besitze ein Perpetuum Mobile: Eine Konstruktion, die einmal in Gang gesetzt, immer in Bewegung bleibt.
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von OHB am Mittwoch 14. Mai 2008, 14:31
kaleidoskop hat geschrieben:Ein Pepetuum Mobile kann es nicht geben.
Aber ich besitze ein Perpetuum Mobile: Eine Konstruktion, die einmal in Gang gesetzt, immer in Bewegung bleibt.
schon der leonardo kam zur erkenntnis ein perpetuum mobile kann es nicht geben 
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von Querulator am Mittwoch 14. Mai 2008, 15:37
OHB hat geschrieben:aber das schwarze loch wird vermutlich noch immer durchs universum rasen aber gut das können wir wieder erst in ca 10 milliarden jahren feststellen aber halt war da nicht etwas von ablauf unserer sonnen in absehbarer milliarden jahre
Nix Genaues weiß man net.
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von Querulator am Mittwoch 14. Mai 2008, 15:46
OHB hat geschrieben:schon der leonardo kam zur erkenntnis ein perpetuum mobile kann es nicht geben 
Nur war es vor dem Satz von der Erhaltung der Energie nur Theorie. Nach diesem Satz gibt es ein "Perpetuum mobile erster Art", das es aber nicht gibt, und ein "Perpetuum mobile ze´weiter Art", für dessen Existenz zwar die Wahrescheinlichkeit 0 besteht, dem man sich aber annähern kann. Wenn man ein Werkel hat, das nicht mehr Energie braucht, als von der Umgebung nachgeliefert wird, sieht das so aus wie ein Perpetuum mobile. Es gibt da z. B. diesen komischen Vogel, der seinen Schnabel immer wieder in ein Wasserglas taucht. Man braucht nur dann und wann Wasser nachzufüllen (das aber da kein Energieträger ist).
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von OHB am Mittwoch 14. Mai 2008, 21:57
Querulator hat geschrieben:OHB hat geschrieben:schon der leonardo kam zur erkenntnis ein perpetuum mobile kann es nicht geben 
Nur war es vor dem Satz von der Erhaltung der Energie nur Theorie. Nach diesem Satz gibt es ein "Perpetuum mobile erster Art", das es aber nicht gibt, und ein "Perpetuum mobile ze´weiter Art", für dessen Existenz zwar die Wahrescheinlichkeit 0 besteht, dem man sich aber annähern kann. Wenn man ein Werkel hat, das nicht mehr Energie braucht, als von der Umgebung nachgeliefert wird, sieht das so aus wie ein Perpetuum mobile. Es gibt da z. B. diesen komischen Vogel, der seinen Schnabel immer wieder in ein Wasserglas taucht. Man braucht nur dann und wann Wasser nachzufüllen (das aber da kein Energieträger ist).
nun ned ganz wasser wird dabei als schwerkraftspender verwendet ergo ist das aufgesogene wasser in gewisser weise ein energiespender wenn auch im umgekehrten sinne aber immerhin
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von Querulator am Donnerstag 15. Mai 2008, 00:22
OHB hat geschrieben:nun ned ganz wasser wird dabei als schwerkraftspender verwendet ergo ist das aufgesogene wasser in gewisser weise ein energiespender wenn auch im umgekehrten sinne aber immerhin
Das Wasser verbraucht sich durch Verdunstung und entzieht dabei Wärme, die aus der Umgebung nachgeliefert wird. Es ist also nur ein Transportmedium für Wärmeenergie aus der Umgebung.
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von OHB am Donnerstag 15. Mai 2008, 10:32
Querulator hat geschrieben:OHB hat geschrieben:nun ned ganz wasser wird dabei als schwerkraftspender verwendet ergo ist das aufgesogene wasser in gewisser weise ein energiespender wenn auch im umgekehrten sinne aber immerhin
Das Wasser verbraucht sich durch Verdunstung und entzieht dabei Wärme, die aus der Umgebung nachgeliefert wird. Es ist also nur ein Transportmedium für Wärmeenergie aus der Umgebung.
und das wasser das verdunstet setzt dadurch etwas in bewegung beispiel das wippen des vogels (schwerpunktausgleich) ergo muß man das wasser als treibende kraft ansehen das aber auch immer nachgeliefert werden muß
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