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von kaleidoskop am Donnerstag 25. Juni 2009, 14:51
Was Handys gar nicht mögen: Getränke Autoreifen den freien fall Schokolade Toiletten Waschmaschinen Die häufigsten Handy-HoppalasHinuntergefallen ist das Handy fast jedem bereits einmal. Aber nicht jedes Handy-Hoppala geht glimpflich aus. Gar nicht leiden können Handys Waschmaschinen und Autoreifen. Handys, die von ihrem Besitzer überallhin mitgenommen werden, leben gefährlich. Vor allem Männer führen ihr Mobiltelefon oft in ihrer Hemd- oder Hosentasche mit sich, was sehr praktisch sein mag, den Handys aber Gelegenheit bietet, jederzeit herauszupurzeln. Mit Autoreifen versteht sich ebenfalls kaum ein Smartphone gut. iPhone: Teure ReparaturDie daraus resultierenden Sturz- und Bruchschäden kommen häufig teurer als gedacht, da meist das gesamte Gehäuse getauscht wird. Geht der gläserne Berührbildschirm eines iPhones zu Bruch, kostet die Instandsetzung schnell einmal 200 Euro. „Viele Kunden schreckt der hohe Reparaturpreis derart ab, dass sie sich lieber ein neues Handy kaufen“, sagt Handy-Experte Kevin Kammerer von der Paschinger „Handybörse“. Keine HerstellergarantieDie Handy-Hersteller konstruieren ihre Hightech-Geräte zwar möglichst bruchfest und testen diese ausführlich. Dennoch sind Sturzschäden genauso wenig von der Garantie abgedeckt wie die ebenfalls häufigen Wasserschäden. „Wasser ist der Hauptfeind aller Handys“, sagt Kammerer. „Wir können nur die Hälfte der Handys mit Wasserschaden reparieren. Beim Rest bleibt ein Teildefekt zurück.“ Wer bei Wasser nur an den bevorstehenden Badeurlaub denkt, irrt: Von Regen über menschlichen Schweiß bis hin zum Toilettenwasser hält der Alltag viele potenzielle Handy-Killer bereit. Das Schicksal eines in der Arbeitsbekleidung vergessenen Handys nimmt nicht selten in der Betriebswaschmaschine ein böses Ende. Auch die Witterung kann dem Wohl eines Handys abträglich sein: Im Winter führen abrupte Temperaturwechsel zu Kondenswasserbildung, im Sommer sind es die Sonne und der Handybesitzer selbst (Schweiß), die zum Problem werden. Schokolade und KaffeeGanz im Gegensatz zu ihren Besitzern wissen Handys Schokolade ebenso wenig zu schätzen wie Kaffee und Kuchen. Alkohol scheint im durchschnittlichen Handyleben keinen negativen Einfluss zu haben. Den von den OÖN befragten Experten war jedenfalls kein Fall von unfreiwilligem Bierkonsum seitens eines Handys bekannt. http://www.nachrichten.at/ratgeber/digi ... 122,208387
Vor die Tugend haben die Götter den Schweiß gesetzt
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kaleidoskop
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von Mausloewin am Donnerstag 25. Juni 2009, 23:15
Mein Rekord waren zwei Stockwerke. Das Handy gibts immer noch ...
Erst wenn man genau weiss, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat. (Erich Maria Remarque)
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Mausloewin
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von xenia am Donnerstag 25. Juni 2009, 23:22
mein handy hupft durchschnittlich 1x pro woche von seinem "stammplatz" neben dem monitor über die tastatur auf den fußboden, zu 90% zerfällt es dabei in 2 teile, und das seit 3 jahren. reparatur war noch keine nötig, meine "handwerklichen fähigkeiten" genügen...
; - )))
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von UnART am Freitag 26. Juni 2009, 12:04
Mein Handy habe ich bereits x-mal verloren. Es wurde immer wieder zurückgebracht, weil es nicht das neueste ist. Aber den Mobil-Teil des Festnetzes bin ich endlich los geworden - fragt nicht wie. Seit dem ist die Rg. um 50 Prozent gesunken – Sohn und Frau telefonieren nicht gerne fest angebunden. 
( °) ( °) dada.
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von OHB am Freitag 26. Juni 2009, 12:07
mein metusalemhandy nokia 3210  hat sogar schon einen tauchausflug heil überstanden von zig runterfallen ganz zu schweigen 
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von Mausloewin am Freitag 26. Juni 2009, 22:54
xenia hat geschrieben:mein handy hupft durchschnittlich 1x pro woche von seinem "stammplatz" neben dem monitor über die tastatur auf den fußboden, zu 90% zerfällt es dabei in 2 teile, und das seit 3 jahren. reparatur war noch keine nötig, meine "handwerklichen fähigkeiten" genügen...
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Meines, fünf Jahre alt, kann ich mittlerweile schneller zusammensetzen als ein Grundwehrdiener so manches andere.
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von trebbiatore am Samstag 27. Juni 2009, 18:40
Mausloewin hat geschrieben:Mein Rekord waren zwei Stockwerke. Das Handy gibts immer noch ...
sers löwin  da denke ich immer an mein 8800. vor zorn mit voller wucht gegen die wand gedonnert...bis auf eine kleine delle voll funktionstüchtig. naja und trotzdem liegts im ladl und hat dunkelhaft. die menüführung war so winzig klein dass ich mich immer und noch zwei tag' verdrückt hab. klumpert! 
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von Mausloewin am Samstag 27. Juni 2009, 19:58
trebbiatore hat geschrieben:Mausloewin hat geschrieben:Mein Rekord waren zwei Stockwerke. Das Handy gibts immer noch ...
sers löwin  da denke ich immer an mein 8800. vor zorn mit voller wucht gegen die wand gedonnert...bis auf eine kleine delle voll funktionstüchtig. naja und trotzdem liegts im ladl und hat dunkelhaft. die menüführung war so winzig klein dass ich mich immer und noch zwei tag' verdrückt hab. klumpert! 
sers trebbi Die nächste Weihnachtswundertütenaktion kommt bestimmt  Da werd ich meines schweren Herzens auch abtreten.
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von trebbiatore am Samstag 27. Juni 2009, 21:24
Mausloewin hat geschrieben:trebbiatore hat geschrieben:Mausloewin hat geschrieben:Mein Rekord waren zwei Stockwerke. Das Handy gibts immer noch ...
sers löwin  da denke ich immer an mein 8800. vor zorn mit voller wucht gegen die wand gedonnert...bis auf eine kleine delle voll funktionstüchtig. naja und trotzdem liegts im ladl und hat dunkelhaft. die menüführung war so winzig klein dass ich mich immer und noch zwei tag' verdrückt hab. klumpert! 
sers trebbi Die nächste Weihnachtswundertütenaktion kommt bestimmt  Da werd ich meines schweren Herzens auch abtreten.
mit sicherheit...da soll es sogar keller aus der zeit der türkenbelagerung geben in denen man so manche weihnacht feiern kann...bis zum umfoin 
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von Mausloewin am Samstag 27. Juni 2009, 22:04
trebbiatore hat geschrieben:mit sicherheit...da soll es sogar keller aus der zeit der türkenbelagerung geben in denen man so manche weihnacht feiern kann...bis zum umfoin 
Ja, hab davon gehört. Sie läßt dich schön grüßen 
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von trebbiatore am Sonntag 28. Juni 2009, 13:19
Mausloewin hat geschrieben:trebbiatore hat geschrieben:mit sicherheit...da soll es sogar keller aus der zeit der türkenbelagerung geben in denen man so manche weihnacht feiern kann...bis zum umfoin 
Ja, hab davon gehört. Sie läßt dich schön grüßen 
danke gleichfalls 
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von xenia am Montag 29. Juni 2009, 14:49
So überlebt das Handy den UrlaubExperten haben Tipps zusammengestellt, wie das Mobiltelefon die heiße Jahreszeit übersteht. Nassen Handys hilft etwa ein Glas mit Reis. http://kurier.at/reise/1919096.phpReis - dieses Grundnahrungsmittel sollte künftig in jeder Reisetasche zu finden sein. Denn: Falls das Handy unfreiwillig baden gegangen ist, sofort den Akku entfernen und das feuchte Mobiltelefon in ein Glas mit Reis geben - dieser saugt die Feuchtigkeit auf. Föhnen sollte man das Handy nicht, die Hitze schadet dem Gerät. Das empfiehlt das Forum Mobiltelekommunikation (FMK). Die Brancheninitiative hat angesichts der bevorstehenden Ferienzeit eine Reihe von Tipps für Handy-Besitzer zusammengestellt.
Das Handy sollte nicht in der prallen Sonne liegen, denn dies kann die Flüssigkristalle in der Anzeige verändern und zu Fehlfunktionen führen. Außerdem entlädt Hitze den Akku schneller und verkürzt die Lebenszeit des Mobiltelefons. Sand kann schaden, wenn er sich in Tastatur oder Steckverbindungen festsetzt. "Hier hilft nur Reinigen mit einem sehr feinen Pinsel", erklärte das FMK.
Die Euro-Notrufnummer 112 funktioniert in 37 Ländern, darunter alle EU-Staaten, ist kostenlos und kann auch ohne Vertrag oder Guthaben genützt werden. Bei eingeschalteter Handysperre mittels PIN-Code kann man zumindest beim Verlust sichergehen, dass keine Nutzungskosten entstehen. Wenn das Mobiltelefon weg ist, sollte man es beim Provider so schnell wie möglich sperren lassen. Dessen Telefonnummer deshalb nicht nur am Handy speichern. Gegen Vorlage der Verlust- oder Diebstahlsbestätigung erhält man beim Betreiber eine Ersatz-SIM-Karte.
Um beim Telefonieren im Ausland die Kontrolle über die Kosten zu behalten, empfiehlt das FMK, Informationen über Angebote der Betreiber einzuholen und zu überlegen, wie viele Telefonate wohin notwendig sein werden. Das Deaktivieren der Sprachbox kann helfen, unnötige Kosten zu vermeiden. Wer im Ausland am Notebook surfen möchte, sollte sich ein spezielles Paket zum Datenroaming anschaffen. Ab 1. Juli gilt eine allgemeine EU-Preisregulierung, die niedrigere Obergrenzen für Auslandsgespräche und SMS vorsieht. Die Provider werden dann die Kunden über die Kosten für Datenroaming informieren.
Artikel vom 29.06.2009 11:39 | apa | big
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