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von xenia am Mittwoch 2. November 2011, 23:29
weiter aus dem artikel : Der Internet-Enthüller argumentiert dagegen, es gebe bisher nicht einmal eine Anklage gegen ihn in Schweden. Der Europäische Haftbefehl zu seiner Auslieferung sei nur erwirkt worden, um ihn zu einer Befragung nach Schweden zu holen. Dies sei nicht rechtens und nicht verhältnismäßig.
Außerdem hatte Assange wiederholt geltend gemacht, er fürchte eine Auslieferung von Schweden in die USA.
für mich ist die ganze angelegenheit durchwegs unverständlich, es klingt sehr nach vorgeschobenen "gründen"...
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xenia
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von majestix am Sonntag 13. November 2011, 03:06
xenia hat geschrieben:weiter aus dem artikel : Der Internet-Enthüller argumentiert dagegen, es gebe bisher nicht einmal eine Anklage gegen ihn in Schweden. Der Europäische Haftbefehl zu seiner Auslieferung sei nur erwirkt worden, um ihn zu einer Befragung nach Schweden zu holen. Dies sei nicht rechtens und nicht verhältnismäßig.
Außerdem hatte Assange wiederholt geltend gemacht, er fürchte eine Auslieferung von Schweden in die USA.
für mich ist die ganze angelegenheit durchwegs unverständlich, es klingt sehr nach vorgeschobenen "gründen"...
Es ist ein untauglicher Versuch der USA, wikileaks zum Schweigen zu bringen. Aber andere Hacker wie Anonymus sind schon am Werk, und zwingen selbst Drogenkartelle in die Knie. Und es wird noch andere Netzwerke geben, weltweit.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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majestix
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von xenia am Montag 5. Dezember 2011, 15:16
Assange vor Londoner HöchstgerichtDer WikiLeaks-Gründer darf vor dem Obersten Gerichtshof Berufung einlegen. Damit wird er vorerst nicht an Schweden ausgeliefert. http://kurier.at/nachrichten/4467000.php
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xenia
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von xenia am Freitag 16. Dezember 2011, 23:38
WikiLeaks-Informant: Hochverrat oder Heldentat?Dem US-Gefreiten Bradley Manning droht lebenslange Haft. Er hatte Geheimdokumente aus Militärcomputern WikiLeaks zugespielt. http://kurier.at/nachrichten/4478163-wi ... dentat.php
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von f.art reloaded am Sonntag 5. Februar 2012, 12:02
Mutmaßlicher Wikileaks-Informant Manning wird vor US-Militärgericht gestelltDie Vorwürfe wiegen schwer: 700.000 geheime Dokumente soll Bradley Manning weitergegeben haben. Jetzt wird er vor ein US-Militärgericht gestellt. Dem Ex-Soldaten droht eine lebenslange Haftstrafe. Der mutmaßliche Wikileaksinformant Bradley Manning muss vor ein US-Militärgericht. Dies kündigte am Freitag die US-Armee an. Damit billigt sie nach eigenen Angaben eine entsprechende Empfehlung der Justiz. Dem entlassenen Soldaten und ehemaligen Nachrichtenspezialisten wird vorgeworfen, während seines Dienstes im Irak mehr als 700.000 geheime US-Diplomatenberichte an das Internet-Enthüllungsportal WikiLeaks weitergegeben zu haben. Dazu gehören Militärdokumente zu den Kriegen im Irak und Afghanistan sowie rund 260.000 vertrauliche Depeschen des US-Außenministeriums. Zwischen Juli 2010 und September 2011 veröffentlichte Wikileaks die skandalträchtigen Unterlagen im Internet. Dies sorgte weltweit für Wirbel und stürzte die USA in eine diplomatische Krise. weiter → SPon
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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von f.art reloaded am Freitag 24. Februar 2012, 13:37
Schwedens Außenminister Bildt ein US-Informant? Wikileaks bereitet Enthüllung vorThema: WikiLeaks veröffentlicht Geheimdokumente des US-AußenamtesDer schwedische Außenminister Carl Bildt, der von 1991 bis 1994 Ministerpräsident von Schweden war, soll einem Zeitungsbericht zufolge seit 1973 als US-Informant tätig gewesen sein. „Es gibt ein Geheimdokument, dem zufolge Bildt mit der US-Administration auf eine Weise kooperiert hat, die den schwedischen Gesetzen widerspricht", schreibt die schwedische Zeitung „Expressen“ unter Berufung auf Angaben, die die Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlich will, um eine mögliche Auslieferung ihres Gründers Julian Assange an die USA zu verhindern. Wenn die Unterlagen veröffentlicht würden, würde Carl Bildt gehen müssen, so die Zeitung weiter. Dies wäre ein Ende von dessen politischer Karriere. Den Angaben zufolge war Karl Rove, Ex-Berater von US-Präsident George W. Bush, Bildts Kontaktmann in den USA. Das Blatt verweist darauf, dass Bildt aus seiner Bekanntschaft mit Rove kein Hehl mache und diesen als seinen ältesten Freund bezeichne, hieß es. weiter → RIANOVOSTI
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von OHB am Montag 27. Februar 2012, 10:06
Wikileaks: Veröffentlichen Millionen E-Mails von Stratfor
Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat nach eigenen Angaben damit begonnen, mehr als fünf Millionen E-Mails der US-Sicherheitsfirma Stratfor zu veröffentlichen. Wie Wikileaks heute in einer Mitteilung im Internet erklärte, stammen die Mails aus der Zeit zwischen Juli 2004 und Ende Dezember 2011. Den Angaben zufolge legen sie die Arbeitsweise von Stratfor offen. Infos über Angriffe auf Assange
Das Material enthalte Informationen über die Angriffe der US-Regierung auf Wikileaks-Gründer Julian Assange. In mehr als 4.000 E-Mails kämen Assange oder Wikileaks vor, hieß es in der Mitteilung der Enthüllungsplattform.
Assange hält sich Großbritannien auf und wehrt gegen eine Auslieferung nach Schweden. Dort wird Assange Vergewaltigung und sexuelle Belästigung vorgeworfen. Er selbst sieht hinter dem Verfahren einen möglichen Racheakt für die Veröffentlichungen seiner Enthüllungsplattform. Wikileaks hatte tausende vertrauliche Informationen der US-Behörden und -Geheimdienste, unter anderem zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak, an die Öffentlichkeit gebracht. Für US-Regierungsstellen tätig
Die E-Mails würden unter anderem zeigen, wie Stratfor ein globales Netz von Informanten rekrutiert habe und bezahle, schrieb Wikileaks im Internet. Stratfor liefert nach eigenen Angaben Analysen zur internationalen Lage. Laut Wikileaks ist Stratfor unter anderem für amerikanische Rüstungsfirmen und US-Regierungsstellen tätig.
Im Dezember war das Unternehmen Ziel eines Hackerangriffs von „Anonymous“. Die Hackergruppe veröffentlichte damals Links mit 75.000 Namen, E-Mail-Adressen, Kreditkartennummern und Passwörtern von Stratfor-Kunden. Zudem waren Benutzernamen und Passwörter von 860.000 Menschen einsehbar, die sich auf der Internetseite des Unternehmens angemeldet hatten. Auch rund 50.000 E-Mail-Adressen von Vertretern der US-Regierung wurden veröffentlicht.
© orf
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von xenia am Samstag 17. März 2012, 15:50
Assange will in die australische PolitikDer Wikileaks-Gründer plant, für den Senat zu kandidieren. Der 40-Jährige steht derzeit in Großbritannien unter Hausarrest. http://kurier.at/nachrichten/4488902-as ... olitik.php
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von f.art reloaded am Dienstag 22. Mai 2012, 09:07
Anonymus hat mal eben 1,7 GB an @mails aus dem U.S.-Justizministerium "gezogen". → AnonNewsDirektlink → Piratebay
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