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von Gast am Donnerstag 7. Oktober 2010, 18:27
Muß basisbyte beipflichten. Wer damals bei uns (Gymnasium Unterstufe) den "Rosaroten Panther" oder etwa gar, Gott B. Hüte ((c) Welt im Spiegel), eine Otto Waalkes-Sendung nicht gesehen hatte: Der (Mädchen durften da sowieso nicht mitreden. Naja, ab der 2. Klasse [11 - 12 Jahre] dann irgendwie schon) war aber sowas von nicht dabei ...  ("In" und "Out" kannten wir noch nicht damals, von "Mainstream" ...  )
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Gast
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basisbyte
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von xenia am Dienstag 19. Oktober 2010, 20:22
"Kurier" vom 19.10.2010 Ressort: Computer&Kommunikation Seite: 13 Ausgabe: Wi,Abend
Sicherheitslücke
Facebook erlaubt Daten-Weitergabe
Wer beliebte Online-Spiele wie "FarmVille", "Texas HoldEm" oder "Mafia Wars" auf Facebook nutzt, muss damit rechnen, dass sensible persönliche Daten an Werbefirmen und andere Drittunternehmen weitergegeben werden. Über die Informationen können die Firmen die betroffenen Nutzer genau identifizieren. Es sollen sowohl die Namen der Nutzer, die solche Applikationen anwenden, als auch teilweise die Namen von den Facebook-Freunden dieser Nutzer weitergegeben worden sein, berichten US-Medien.
Es wird zudem darüber spekuliert, dass die Anbieter der Facebook-Miniprogramme damit auch Geld verdient haben. Es soll zumeist die Nutzer-ID, eine einmalige Zahlenkombination, die jeder Nutzer zugeteilt bekommt, an diverse Firmen übermittelt worden sein. Die Nutzer merken von der heimlichen Datenweitergabe in der Regel nichts. Sie stimmen dem Vorgang bei der ersten Nutzung einer Applikation zu.
Spionage
Gleichzeitig wurde bekannt, dass es möglich ist, Kontakte von Personen auszuforschen, die nicht einmal bei Facebook angemeldet sind. Wer die eMail-Adresse einer anderen Person kennt, kann diese zur Neuanmeldung eines Facebook-Profils verwenden und bekommt im Anmeldeverlauf sogleich diverse Personen als potenzielle Freunde aus dem Netzwerk vorgeschlagen. So lassen sich kinderleicht die Freunde und Bekannten von fremden Personen ausspionieren. Möglich ist dies deshalb, weil Facebook seinen Mitgliedern erlaubt, persönliche Adressbücher nach Bekannten zu durchsuchen. Dabei werden aber auch Kontakte gespeichert, die nicht in dem Netzwerk angemeldet sind.
Reaktion
Facebook hat indes auf Medienberichte und die Kritik an den Datenlecks reagiert. Man werde entsprechende Schritte einleiten, um das Ausspionieren persönlicher Daten "drastisch einzuschränken", so ein Facebook-Sprecher.
Gegen zwei datensammelnde Anbieter ist man bereits konkret vorgegangen. LOLAppsMedia (Dante's Inferno) und RapLeaf, ein Marketingunternehmen, dürfen keine Nutzerdaten mehr verwenden. RapLeaf hatte Facebook-IDs mit Informationen über Internetnutzer aus der eigenen Datenbank verknüpft und dann verkauft. Die Firma pocht nun darauf, dass dies "unabsichtlich" geschehen sei.
Schutz
Wenn ein Nutzer absolut sichergehen will, sollte der Zugriff von Applikationen in den Privatsphäre-Einstellungen unter "Anwendungen, Spiele und Webseiten" komplett gesperrt werden.
Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2010.
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xenia
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von xenia am Montag 29. November 2010, 17:46
Datenschutz: Klage gegen FacebookDie Deutsche Verbraucherzentrale prangert die Freundefinder-Funktion des Social Networks an. http://kurier.at/techno/2053952.php
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von OHB am Montag 29. November 2010, 18:45
xenia hat geschrieben:Datenschutz: Klage gegen FacebookDie Deutsche Verbraucherzentrale prangert die Freundefinder-Funktion des Social Networks an. http://kurier.at/techno/2053952.php offiziell gibts noch kampf um den datenschutzinoffiziell gibt es gar keinen datenschutz mehr
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von majestix am Sonntag 5. Dezember 2010, 03:00
OHB hat geschrieben:xenia hat geschrieben:Datenschutz: Klage gegen FacebookDie Deutsche Verbraucherzentrale prangert die Freundefinder-Funktion des Social Networks an. http://kurier.at/techno/2053952.php offiziell gibts noch kampf um den datenschutzinoffiziell gibt es gar keinen datenschutz mehr
Da sind aber die Menschen selbst schuld. An Facebook, Twitter etc. nimmt man freiwillig (!) teil, unter Veröffentlichung persönlicher Daten wenn die leit so bled san....
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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von majestix am Sonntag 5. Dezember 2010, 03:13
Gast hat geschrieben:Muß basisbyte beipflichten. Wer damals bei uns (Gymnasium Unterstufe) den "Rosaroten Panther" oder etwa gar, Gott B. Hüte ((c) Welt im Spiegel), eine Otto Waalkes-Sendung nicht gesehen hatte: Der (Mädchen durften da sowieso nicht mitreden. Naja, ab der 2. Klasse [11 - 12 Jahre] dann irgendwie schon) war aber sowas von nicht dabei ...  ("In" und "Out" kannten wir noch nicht damals, von "Mainstream" ...  )
Jaja, die guten alten Zeiten, in und out war nur für die ersten Vögelversuche mit frühreifen Mädels interessant (bist scho drin?), gruppendynamische Zwänge wurden noch nicht als Mobbing bezeichnet, und der Mainstream von ehedem, den ich nicht miterlebt habe, heißt heute Hitler-Kult. Tempora mutantur. ABER das Grundprizip bleibt gleich: Panem et circenses.
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von OHB am Sonntag 5. Dezember 2010, 12:53
majestix hat geschrieben:Gast hat geschrieben:Muß basisbyte beipflichten. Wer damals bei uns (Gymnasium Unterstufe) den "Rosaroten Panther" oder etwa gar, Gott B. Hüte ((c) Welt im Spiegel), eine Otto Waalkes-Sendung nicht gesehen hatte: Der (Mädchen durften da sowieso nicht mitreden. Naja, ab der 2. Klasse [11 - 12 Jahre] dann irgendwie schon) war aber sowas von nicht dabei ...  ("In" und "Out" kannten wir noch nicht damals, von "Mainstream" ...  )
Jaja, die guten alten Zeiten, in und out war nur für die ersten Vögelversuche mit frühreifen Mädels interessant (bist scho drin?), gruppendynamische Zwänge wurden noch nicht als Mobbing bezeichnet, und der Mainstream von ehedem, den ich nicht miterlebt habe, heißt heute Hitler-Kult. Tempora mutantur. ABER das Grundprizip bleibt gleich: Panem et circenses.
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