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Heute im Fernsehen

Was ist los - Wo trifft man sich - Sehens- und Hörenswertes

Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon knieriem am Dienstag 1. April 2008, 21:57

Neues aus der Anstalt

Die Sendung am 1. April 2008

Heute 22.15 Uhr

Zu Gast in der Anstalt: Olaf Schubert, Josef Hader und Hagen Rether



"Urban Priol und Georg Schramm begeben sich auf ihre satirische Monatsvisite.

Ein satirisch-bissiger Monatsrückblick

In ihrer Sendung "Neues aus der Anstalt" betrachten die beiden Kabarettisten die nationale und internationale Politik aus dem Foyer einer psychiatrischen Tagesklinik. Hier wird in einem Zustand zwischen politischer und psychischer Verstörtheit über den Zustand des Landes und seiner Mächtigen gewettert, geklagt, gelacht, hier werden die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des Monats satirisch-bissig aufs Korn genommen. Zu einem satirisch-therapeutischen Kurzaufenthalt am 1. April 2008 sind Olaf Schubert, Josef Hader und Hagen Rether zu Gast in der Anstalt.


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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon UnART am Mittwoch 2. April 2008, 00:24

Schade! Deinen Beitrag sah ich leider zu spät. :(
( °) ( °) dada.
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Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon knieriem am Freitag 11. April 2008, 15:57

Angst über der Stadt


Freitag, 11. April 2008
22.25 Uhr

Zum 75. Geburtstag von Jean-Paul Belmondo


(Peur sur la ville)
Spielfilm, Frankreich 1975, 114 Minuten
Regie: Henri Verneuil
Mit Jean-Paul Belmondo, Charles Denner, Adalberto Maria Merli, Rosy Varte, Roland Dubillard

Kommissar Letellier und sein Kollege Moissac sind auf der Jagd nach dem Serienkiller Minos, der es auf alleinstehenden Frauen abgesehen hat. Tatenlos müssen die Polizisten mit ansehen, wie der Killer immer wieder zuschlägt - bis sie einen makabren Hinweis erhalten. – Spannende Action-Unterhaltung mit Jean-Paul Belmondo.


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[img]http://www.3sat.de/imperia/md/images/rubriken/film2/2008/04_april/1104_angst_n2_310x180.jpg[/img]

Kommissar Letellier (Jean-Paul Belmondo, rechts) und Inspektor Moissac (Charles Denner) stoßen bei ihrer Mördersuche auf ein illegales Einwandererlager. © ZDF/Marcel Gorvaisier

Kommissar Letellier und sein Kollege Moissac sind auf der Jagd nach einem brutalen Mörder. Dieser nennt sich selbst Minos und hat es auf allein stehende Frauen abgesehen, die sich, gemessen an seinen Moralvorstellungen, unzüchtig verhalten. Eigentlich hat Kommisssar Letellier ganz anderes im Sinn, denn bei einem Feuergefecht mit dem Gangster Marcucci wurde ein Kollege getötet, und Letellier verfolgt den flüchtigen Italiener mit fast persönlichem Hass. Aber schon sind zwei Morde geschehen: Eine Frau wurde von Drohanrufen in den Herztod getrieben und stürzte 16 Stockwerke in die Tiefe. Das nächste Opfer wird in seiner Wohnung von einem vermeintlichen Polizisten erwürgt. Letellier kommt Sekunden zu spät und verfolgt den Mörder über die Dächer und durch die Straßen von Paris. Als Minos entkommt, quartiert sich der Kommissar bei einer Krankenschwester ein, die ebenfalls von anonymen Anrufen bedroht wird. Auch zu einem Notfall in die Klinik begleitet er sie, doch im Umkleideraum schlägt der Killer wieder zu. Bei einem Bombenanschlag auf ein Porno-Kino kidnappt Minos die Hauptdarstellerin zu Hause mit ihrer Familie und stellt Forderungen an die Polizei. Doch auf eine solche Gelegenheit hat Kommissar Letellier nur gewartet.

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[img]http://www.3sat.de/imperia/md/images/rubriken/film2/2008/04_april/1104_angst_n1_155x90.jpg[/img]

© ZDF/Marcel Gorvaisier

Regisseur Verneuil war seiner Zeit voraus, denn ein Serienmörder der anhand Dantes "Inferno" Morde verübt, sich Minos nennt und als Stimme des Gewissens begreift, Urteile fällt und sie auch ausführt, das kann als Filmidee durchaus mit den symbolträchtigen Thrillern unserer Tage mithalten. Auch für Paris-Liebhaber ist sein Kriminalfilm "Angst über der Stadt" attraktiv, weil die Verfolgungsjagden an etlichen Sehenswürdigkeiten vorbeiführen und er durch die gewagten Stunts über den Dächer von Paris ("Galeries Lafayette"), die Jean-Paul Belmondo übrigens alle selbst spielte, auch so manchen Blick aus der Vogelperspektive bietet. So wurde Verneuils ("Der Clan der Sizilianer") dritte Zusammenarbeit mit der Filmikone Jean-Paul Belmondo zu einem rasanten Polizei- und Action-Abenteuer. Nach "... und dennoch leben sie" (3sat, 10.04.2008, 22.25 Uhr) zeigt 3sat "Angst über der Stadt" als zweiten Film zum 75. Geburtstag von Jean-Paul Belmondo, der am 9. April 1933 in Neuilly-sur-Seine geboren wurde.


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8) :)
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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon knieriem am Donnerstag 17. April 2008, 22:31

Scheibenwischer am 17. April, 22.45 Uhr

Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig – Bruno Jonas und Mathias Richling machen sich im "Scheibenwischer" ihre unnachahmlichen satirischen Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.

Die Gäste der Sendung
Das "Scheibenwischer"-Team wird in der Sendung am 17. April tatkräftig unterstützt von Frank Lüdecke und Dorina Pascu.


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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon Gast am Freitag 18. April 2008, 00:58

Ausspreche Lob für diesen gepflegten Faden
Es ist immer 'Spiel und Spaß'. Bis jemand verletzt wird.
Dann ist es Sport.
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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon xenia am Dienstag 22. April 2008, 12:20

Darwins Alptraum




PROGRAMM INFO
ARTE
Dienstag, 22. April 2008 um 21.00 Uhr
VPS : 21.00
Wiederholungen :
28.04.2008 um 03:00
04.05.2008 um 01:00
Darwins Alptraum
(Deutschland, Frankreich, Österreich, 2004, 83mn)
WDR
Regie: Hubert Sauper



In den 60er Jahren wurden im Viktoriasee Nilbarsche zu Versuchszwecken ausgesetzt. Dieser Eingriff brachte das ökologische Gleichgewicht ins Wanken. Binnen kurzer Zeit verdrängte der gefräßige Raubfisch, der fast zwei Meter lang werden kann, alle einheimischen Arten. Heute ist er als Viktoriabarsch ein Exportschlager. Täglich starten große russische Transportmaschinen mit frischem Fischfilet an Bord in die Industrieländer. Auf dem Rückflug besteht die Ladung häufig aus Waffen.
So hängt die Geschichte des Fisches eng mit den Bürgerkriegen in Zentralafrika zusammen. Dieser florierende globale Handel von Kriegsmaterial und Lebensmitteln hat das Leben der Menschen am Ufer des größten tropischen Sees der Erde radikal verändert. Der österreichische Filmemacher Hubert Sauper zeigt den Überlebenskampf der Menschen und stellt in seinem Dokumentarfilm die Frage, ob es ihnen im Strudel der Globalisierung mittlerweile ähnlich geht wie den Fischen im Viktoriasee: Nur der "Stärkste" überlebt - ein darwinistischer Alptraum.

ZUSATZINFORMATION

Die Koproduktion "Darwins Alptraum" des WDR für ARTE hat seit 2004 eine Vielzahl von Auszeichnungen erhalten. Sie wurde bester europäischer Dokumentarfilm und gewann die Hauptpreise bei 19 internationalen Festivals, unter anderem in Venedig, Wien, Silver Spring, Chicago, Tel Aviv, Thessaloniki, Angers und Mexiko" Darwins Alptraum" wurde auch für den Oscar in der Kategorie Dokumentarfilm nominiert.
Nach seinem Riesenerfolg im Kino (400.000 Besucher), einer Welle von Empörung gegen die Art und Weise, wie in Tansania der Fischfang praktiziert wird, die sich bis zum Boykott von Nilbarschen ausweitete, erhitzt "Darwins Alptraum" weiterhin die Gemüter.
Vor Gericht wurde der Streit zwischen dem Filmhistoriker François Garçon und dem Autor Hubert Sauper ausgetragen über die Frage, ob in diesem Dokumentarfilm Szenen nachgestellt worden seien, mit denen der Autor seine Thesen stützen wollte. Das hatte Garçon in "Les Temps Modernes" behauptet. Hubert Sauper hat den Prozess gewonnen - ein Sieg für die Freiheit des Dokumentaristen, seine subjektive Haltung im Dokumentarfilm auszudrücken.


http://www.arte.tv/de/woche/244,broadca ... =2008.html

dazu :

"Kurier" vom 22.04.2008
Ressort: Kultur
Seite: 31
Ausgabe: Länder,N.Ö/Weinviertel,Morgen



Wie der Barsch auf unsere Teller kommt

Schockbilder - Bloßfüßige Kinder am Ufer des Viktoriasees, überall Fischabfälle, in denen Maden wimmeln. Die eine oder andere Handvoll davon wandert in hungrige Mäuler. Und die saftigen Filets des Viktoriabarschs fliegen derweil tiefgekühlt als Delikatesse nach Europa.

Beim Rückflug haben die Flugzeuge oft Waffen an Bord, Nachschub für die Bürgerkriegsparteien in Tansania. Welche Folgen der Hunger des Westens auf Abwechslung am Teller für die Menschen in Tansania hat, zeigt "Darwins Alptraum" (21.00, ARTE), die vielfach preisgekrönte Doku des österreichischen Filmemachers Hubert Sauper.

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xenia
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unvorstellbar 24 jahre lang ...................

Neuer Beitragvon smART am Montag 28. April 2008, 14:27

Ich riskiere es, daß es off topics ist....


jedoch empfehle ich für morgen 22: 15 ; ZDF " Aus der Anstalt"


Gerne geschah´s !


Aktueller Ignotonneninhalt
: contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon knieriem am Samstag 3. Mai 2008, 20:21

Samstag, 3. Mai - 20.15 Uhr
Sharon
Dokumentarfilm, Deutschland/Israel 2007

Dass ausgerechnet unter dem israelischen Premierminister Ariel Sharon ein Friedensplan beschlossen wurde, der auf den Abriss von 21 jüdischen Siedlungen im Westjordanland und dem Gazastreifen hinauslief, damit hatte niemand gerechnet. Der "Held des Sechstagekriegs", der als skrupelloser Militär bekannt wurde und als Verteidigungsminister die Verantwortung trug, als mit Israel verbündete libanesisch-christliche Falange-Milizen 1982 in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila ein Blutbad anrichteten, galt weder als Mann der Aussöhnung noch als ausgewiesener Palästinenserfreund.

Anschließend:

Samstag, 3. Mai - 21.50 Uhr
Exodus
Filmklassiker, USA 1960

Als die amerikanische Krankenschwester Kitty Fremont 1947 nach Zypern kommt, ist die Insel zu einem einzigen Internierungslager geworden. Etwa 30 000 jüdische Emigranten aus ganz Europa sitzen hinter Stacheldraht, weil die britische Regierung ihre Einreise nach Palästina verhindern will. Kitty entschließt sich, in einem der Lager zu helfen. So lernt sie viele Menschen kennen, deren Schicksal sie in den nächsten Monaten teilen wird.

Samstag, 3. Mai - 01.10 Uhr

Ein Leben lang
Spielfilm, Frankreich/Italien 1974

Während eines Flugs von Paris nach New York funkt es vom ersten Augenblick zwischen der jüdischen Millionenerbin Sarah Gold und dem jungen, verunsicherten Filmregisseur Simon Duroc. Mit ähnlichen Situationen beginnen oft Filme, hier handelt es sich jedoch um den Schluss des bis dahin aufwendigsten von Starregisseur Claude Lelouch realisierten Films, der eine der teuersten französischen Produktionen der 70er-Jahre war.

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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon UnART am Samstag 3. Mai 2008, 21:49

Es gibt ja doch ein umfangreiches Filmschaffen.
Und ich Unwissender schaue mir immer eine Bar Mitzwa bei „Charlys Onkel“ der „Nänny“ oder sonst einer Sitcom an.
( °) ( °) dada.
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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon UnART am Sonntag 4. Mai 2008, 23:46

Zwar nicht Heute, aber am

Montag, 5.5.08 11:00 - ORF 2: Sondersitzung des Parlaments
Gedenktag gegen Gewalt (Befreiung von Mauthausen)

Dienstag, 6.5.08 - ORF 2: Kreuz & Quer
Diskussion über Fluchthelfer nach Israel
K
( °) ( °) dada.
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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon knieriem am Montag 5. Mai 2008, 19:13

Das Erste | Montag, 05.05.2008 | 00:50 Uhr

Thomas Crown ist nicht zu fassen

ARD (Stern.) | Länge: 100 Minuten

(The Thomas Crown Affair)

Spielfilm USA 1967

Personen:

Thomas Crown
Steve McQueen
Vicky Anderson
Faye Dunaway
Eddy Malone
Paul Burke
Erwin Weaver
Jack Weston
Carl
Yaphet Kotto
Abe
Addison Powell
Sandy
Biff McGuire
Benjy
Todd Martin
Dave
Sam Melville
Arnie
Sidney Armus

und andere

Musik: Michel Legrand
Kamera: Haskell Wexler
Buch: Alan R. Trustman
Regie: Norman Jewison
Laufzeit: 97 Min.


Thomas Crown, ein smartes Mitglied der Bostoner Geldaristokratie, organisiert einen spektakulären Bankraub, bei dem er mit seinen Leuten 2,6 Millionen Dollar erbeutet. Die Polizei steht vor einem Rätsel; die attraktive Versicherungsdetektivin Vicky Anderson ahnt jedoch, wer hinter dem ungewöhnlichen Coup steckt. Sie liefert sich mit Crown ein Duell, in dem es nicht nur vor Spannung knistert. Steve McQueen und Faye Dunaway sind die Stars dieses einfallsreichen Psycho-Krimis von Norman Jewison („In der Hitze der Nacht").
*
Thomas Crown (Steve McQueen) hat Geld genug, um sich ein aufwendiges Leben leisten zu können. Nur um des Nervenkitzels willen und um auszuprobieren, ob sein ausgetüfteltes „System" funktioniert, inszeniert der angesehene Bostoner Geschäftsmann einen raffinierten Banküberfall. Fünf Männer, die sich untereinander ebenso wenig kennen wie ihren Auftraggeber, erbeuten dabei 2,6 Millionen Dollar. Crown deponiert das Geld auf einem Nummernkonto in der Schweiz. Während er sich weiterhin seinen teuren Hobbys widmet, tappt Police-Lieutenant Eddy Malone (Paul Burke) bei den Ermittlungen ziemlich hilflos im Dunkeln, da es keine brauchbaren Hinweise auf die Täter gibt. Nicht so Vicky Anderson (Faye Dunaway), die sich im Auftrag einer Versicherung des Falls annimmt. Die ebenso attraktive wie intelligente Detektivin vermutet von Anfang an, dass der smarte Gentleman Thomas Crown Drahtzieher des Millionenraubs ist, und sagt es ihm auf den Kopf zu. Damit beginnt ein aufregender Zweikampf, bei dem die gleichwertigen Kontrahenten sich immer näher kommen ...
Jewisons brillanter Krimi lebt von einer einfallsreichen Regie und glänzenden schauspielerischen Leistungen beider Stars. Ein Schachwettkampf zwischen ihnen
vibriert vor erotischer Spannung; der Banküberfall ist ein Glanzstück explosiven Action-Kinos. Bis zum Ende des Films fragt sich der Zuschauer gespannt, wie das Duell des kriminellen Gentlemans mit der verführerischen Schönen ausgehen wird, und die Schlusspointe wahrt das Niveau der intelligent-ironischen Geschichte.


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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon maria am Montag 5. Mai 2008, 19:15

Thomas Crown ist nicht zu fassen

*
Schon programmiert!
Ein Klassiker, den ich mir nicht entgehen lasse!
:)
Weck nicht die Löwin in mir!
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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon xenia am Dienstag 6. Mai 2008, 14:19

Bayerisches Fernsehen

Dienstag, 6. Mai - 21.45 Uhr

Der Blaumilchkanal

Spielfilm, Israel/Deutschland 2007
Kasimir Blaumilch (Bomba Tzur)

Kasimir Blaumilch, ein aus der Nervenheilanstalt entwichener Straßenbauarbeiter mit einem Faible für Pressluftbohrer, klaut einen solchen und beginnt, mitten in Tel Aviv die Hauptverkehrsstraße aufzubohren. Seelenruhig verrichtet der nimmermüde Kasimir sein Zerstörungswerk, während die konkurrierenden Behörden - vom Bürgermeister bis zum Baureferat - sich gegenseitig die Verantwortung zuschieben und dafür sorgen, dass Kasimir und sein Pressluftbohrer, tatkräftig unterstützt von städtischen Bulldozern, die Küste erreicht.


ob der damals sehr lustige film auch heute noch diese wirkung hat ? wer umschalten möchte :

VOX

Dienstag, 06. Mai 2008

22:10h STERN-TV Reportage


Thema: Voll im Rausch! - Alkoholsucht bei Jugendlichen
60 Min.


Alkohol ist die Droge Nummer Eins bei Jugendlichen. Laut Drogenbeauftragten der Bundesrepublik liegt das Einstiegsalter für regelmäßigen Alkoholkonsum bei 13 Jahren. Jeder fünfte 14-Jährige trinkt bereits wöchentlich. Die Hälfte der 16- bis 17-Jährigen konsumiert mindestens einmal im Monat hochprozentige Spirituosen. Vor allem das sogenannte Koma-Saufen, das sich fast zu einer ganz normalen Freizeitaktivität etabliert hat, hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Die Zahl der Minderjährigen, die wegen einer akuten Alkoholvergiftung stationär behandelt werden mussten, hat sich innerhalb von fünf Jahren von 9.500 auf 19.400 mehr als verdoppelt. Darüber hinaus dient Alkohol stets als Einstieg in eine Drogenkarriere. 80 Prozent der Jungendlichen, die alkoholgefährdet sind, landen irgendwann bei härteren Drogen. stern TV-Reportage zeigt die Arbeit von Sozialarbeitern mit drogenabhängigen Teenies und ist dabei, wenn Polizisten und angetrunkene Jugendliche aufeinanderprallen... Polizeihauptkommissar Andreas hat Erfahrung im Umgang mit alkoholisierten Jugendlichen. Der 45-jährige Dienststellenleiter aus Bremen geht ...


und anschließend :


Dienstag, 06. Mai 2008

23:10h SPIEGEL TV Extra

Thema: Hoch die Tassen - Deutschlands Männer im Vatertagsrausch
60 Min.
Vatertag und 1. Mai fallen nur selten auf dasselbe Datum. Das ungewöhnliche Zusammentreffen in diesem Jahr nutzen viele Männer deshalb zum "Tanz in den Vatertag" - ein alkoholschwangeres Ereignis. Aber Deutschlands Kerle sind durchaus nicht nur auf solche "Festtage" angewiesen. Mehr oder weniger organisierte Männerbünde verabreden sich zu immer wiederkehrenden Trinkgelagen - jederzeit.
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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon UnART am Dienstag 6. Mai 2008, 14:55

Der Blaumilchkanal von E. Kishon ist Satire vom Feinsten.
Das Buch wurde als Hörspiel angelegt, dem der Film nicht das Wasser reichen kann.
Am besten ließt man das Buch, um bei guten Pointen für die Visualisierung einzuhalten.
Dennoch ist der Film empfehlenswert. *****
( °) ( °) dada.
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Re: Heute im Fernsehen

Neuer Beitragvon xenia am Dienstag 6. Mai 2008, 18:32

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