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der etwas andere ball

Was ist los - Wo trifft man sich - Sehens- und Hörenswertes

Re: der etwas andere ball

Neuer Beitragvon Querulator am Sonntag 18. Mai 2008, 15:44

contraindicatio hat geschrieben:
Querulator hat geschrieben:Wäre es nur so! Aber ein Teil der Homosexuellen belässt es nicht dabei und macht noch ein Riesenspektakel aus seiner Neigung.


Warum sollen sie sich verstecken? Nur weils einigen nicht passt, peinlich ist, ihnen "graust"? Das erinnert mich in der Haltung ein wenig an den Pornojäger Humer...

:D

Wer hat von "Verstecken" geschrieben? Wenn du dich von Pornojäger Humer verfolgt fühlst, ist das dein Problem.
"Das Problem im Internet ist, dass man nie weiß, ob die Zitate authentisch sind."

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Re: der etwas andere ball

Neuer Beitragvon Querulator am Sonntag 18. Mai 2008, 15:45

knieriem hat geschrieben:Mit dem Vermarktungsrecht hast auch gleich das Urheberrecht abgetreten???

Na, wenn das kein Fehler ist........ :worried:

Ob den der NItsch auch macht?
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Re: der etwas andere ball

Neuer Beitragvon Querulator am Sonntag 18. Mai 2008, 18:15

Schlagzeile zum Life-Ball im heutigen Kurier:

Aliens gegen Aids

Jaaaaaaaaa! Das ist es! Heureka!
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Re: der etwas andere ball

Neuer Beitragvon OHB am Sonntag 18. Mai 2008, 19:46

knieriem hat geschrieben:
OHB hat geschrieben:owa ned waunn i an fotoreport-auftrag bekommen habe
naja was macht ma ned alles für geld
war eh schon voriges jahr
:twink:

Zeig uns doch ein paar Bilder, bitte, weißt Du doch, dass ich Fan bin.


sorry die bilder wurden an agenturen gegen bezahlung abgetreten somit auch das copyright
würde ich besagte bilder selbst veröffentlichen würde ich vertragsbruch begehen und die strafen sind sehr hoch
werde aber nachsehen ob ich im archiv welche habe die nicht an agenturen abgetreten habe
8)[/quote]

Mit dem Vermarktungsrecht hast auch gleich das Urheberrecht abgetreten???

Na, wenn das kein Fehler ist........
:worried:[/quote]

nö eigentlich nicht
es bringt meist mehr kohle
statt 100.- euros pro auftrag meist 200.-
geld stinkt ned
8)
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Re: der etwas andere ball

Neuer Beitragvon xenia am Mittwoch 2. September 2009, 14:26

Vorwürfe gegen Life Ball entkräftet

Eine Zeitung hatte angedeutet, dass es Schummeleien bei den Finanzen des Megaevents gäbe. Nun holte sich Keszler die Absolution.

Bild Bild: apa
Der Life Ball trägt nun sogar das Spendengütesiegel.

http://kurier.at/nachrichten/1935251.php


Der Life Ball verteidigt seine Unschuld: Nachdem eine deutsche Zeitung Vorwürfe in den Raum gestellt hatte, dass es bei der Buchhaltung der Veranstaltung nicht immer korrekt zugehe, unterzog sich der Verein einer Sonderprüfung - und erhielt Recht. "Nach eingehender Prüfung konnten wir eine ordnungsgemäße Finanzgebarung feststellen", sagte der Wirtschaftsprüfer Andreas Röthlin bei einer Pressekonferenz in Wien. Außerdem wurde dem Life Ball das Spendengütesiegel verliehen.

Nach dem Life Ball 2009 waren in einer deutschen Zeitung Gerüchte aufgetaucht, die das ordnungsgemäße Finanzgebaren des Vereins "Aids Life", der den Life Ball ausrichtet, infrage stellten. So seien mehrere hunderttausend Euro verschwunden und großzügige Privatflüge von Supermodel Naomi Campbell aus der Vereinskasse gesponsert worden. Zudem würde sich Organisator Gery Keszler privat an dem Verein bereichern. "Um diese Vorwürfe zu entkräften, haben wir uns einer Sonderprüfung unterzogen", sagte Keszler.

Lupenrein

Die unabhängige Wirtschaftsprüfungskanzlei Kanzlei Hübner & Hübner durchleuchtete in den vergangenen Monaten die gesamte Buchhaltung von 1994 bis 2008 und kam zu einem eindeutigen Ergebnis zugunsten des Life Balls. "Vorwürfe über vermeintliche Differenzbeträge konnten entkräftet werden und eine lückenlose Zurückverfolgung sämtlicher Zuwendungen und Abgänge hergestellt werden", so Röthlin.

Auch Gery Keszler wurde von den Prüfern rein gewaschen. Neben einem monatlichen Gehalt von 2600 Euro netto gebe es keinerlei weiteren Zuwendungen des Vereins Aids Life an den Obmann. Zudem betonte Röthlin, dass "'Aids Life' im Gegensatz zu vielen anderen Vereinen sehr wirtschaftlich arbeitet, vor allem auch was Spesen betrifft". Um die Seriosität mit dem Umgang von Spendergeldern zu unterstreichen, wurde "Aids Life" von Klaus Hübner, Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, das Spendengütesiegel verliehen.

Versöhnlich

Rechtliche Schritte gegen die deutsche Zeitung will Keszler trotz der Prüfung nicht unternehmen. "Ich sehe das positiv, wenn es den Artikel nicht gegeben hätte, hätte der Life Ball nicht zeigen können, wie korrekt er arbeitet", sagte der Organisator. Nun könne er sich aber wieder voll auf den kommenden Life Ball konzentrieren, der die Welt-Aids-Konferenz 2010 in Wien eröffnen wird. "Das wird riesig", freute sich Keszler.


Artikel vom 02.09.2009 12:21 | apa | csm
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
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Re: der etwas andere ball

Neuer Beitragvon xenia am Mittwoch 2. September 2009, 17:57

aktualisierung :

"Trete als Aids-Life-Obmann zurück"

Die Sonderkommission, die die Geschäfte des Life Balls prüfte, gab gestern das positive Ergebnis bekannt. Gery Keszler im Interview

http://kurier.at/nachrichten/1935251.php


Die Wunden, die das deutsche Wochenmagazin DIE ZEIT verursachte, hat die Zeit geheilt. Unmittelbar nach den medialen Angriffen im Mai dieses Jahres, der Verein Aids Life verschleiere Zahlen, hat Gery Keszler eine Sonderprüfung eingeleitet. Die Causa endete gestern im Hotel "Le Meridien" mit der Übergabe des Spendengütesiegels.

KURIER: Herr Keszler, warum haben Sie bei der Pressekonferenz nicht am Podium Stellung genommen, sondern sie vom Publikum aus mitverfolgt?
Gery Keszler: Meine Aufgabe war, unmittelbar nach Erscheinen der untergriffigen Vorwürfe (es fehlen angeblich 670.000 Euro Spendengelder, Anm. d. Red.) eine sofortige Prüfung der Finanzgebarung des Vereins Aids Life und das Ergebnis durch unabhängige Wirtschaftsprüfer bei einer Pressekonferenz darstellen zu lassen und nicht Unwahrheit selbst zu dementieren.

Viele fragten sich auch, warum nach 17 Jahren Life Ball das offizielle Spendengütesiegel noch nicht beantragt wurde.
Wir sind über das Jahr gesehen eine sehr kleine Truppe. Die Erstellung der Unterlagen für die Einreichung sind sehr zeitaufwendig, wurden immer im Herbst begonnen und aufgrund der stressigen Life-Ball-Vorbereitungen im Frühjahr immer zur Seite geschoben. Es hat uns genügt, dass andere angesehene Organisationen auch kein Spendengütesiegel vorweisen. Ich bin aber froh, dass wir es jetzt vorweisen können.

Als Person öffentlichen Interesses sind Sie es gewohnt, mit Kritik umzugehen. Was hat Sie an den jüngsten Vorwürfen persönlich gekränkt?
Das hatte gar nichts mit persönlicher Kränkung zu tun, sondern war ein gezielter Angriff auf mein unbeschädigtes Image nach 17 Jahren Life Ball. Ich war sehr verängstigt, aber auch bestürzt über die Schadenfreude anderer und den möglichen Folgen daraus, im Speziellen in Fragen der Glaubwürdigkeit von Sponsoren und allen, die uns unterstützen. Nach dem Motto: "Irgendwas wird schon dran sein." Es war eine bittere Erfahrung, dass ein Journalist es schafft, einen derartigen Text in einer angesehenen Zeitung veröffentlichen zu können, ohne mit einer einzigen verantwortlichen Person für finanzielle Angelegenheiten der Organisation gesprochen zu haben. Weder mit der Buchhaltung, noch mit der kaufmännischen Leitung, auch nicht mit dem Kassier des Vereins oder dem Rechnungsprüfer.

Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus?
Als Life-Ball-Frontmann habe ich schon vor zwei Jahren begonnen, mich unterm Jahr sehr rar zu machen. Wir wollen mehr internationale Vorhaben realisieren. Da dient es nur wenig, bei allabendlichen Veranstaltungen immer dabei zu sein. Ich habe allerdings beim Vorstand von Aids Life meinen Rücktritt als geschäftsführender Obmann bekannt gegeben, um für die Haftbarkeit nicht mehr in diesem Ausmaß verantwortlich sein zu müssen. Vielmehr möchte ich mich künftig mehr als ein beratendes Mitglied engagieren, vor allem für internationale Projekte als Ehren- oder Gründungsobmann.

Der nächste Life Ball ist am 17. Juli 2010 in Wien, wo auch die Welt Aids-Konferenz tagt.

Artikel vom 02.09.2009 16:00 | KURIER | Marion Hauser
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